Profil von Red17
Land
Deutschland
Geschlecht
weiblich
Alter
26
Bio
Tja, was soll ich groß über mich sagen?
Ich liebe das geschriebene Wort und bin eine unglaubliche Leseratte.

Ich bewundere alle Autoren, die lustige, fröhliche Geschichten schreiben. Ich kanns einfach nicht. Meine Charaktere sind immer in gewisser Weise gequälte Seelen, Menschen, die es nicht einfach im Leben hatten und haben und versuchen, irgendwie im Chaos des Alltags zu bestehen. Ich weiß nicht, woran das liegt.



Zu meinen Geschichten:


Ray of Hope ist mein Erstlingswerk in der Fanfiction. Ich schreib jetzt schon eine ganze Weile daran, und bin immer wieder überrascht, wohin mich die Edward und Bella diesmal führen.
Eigentlich hat das Ganze mit einem Gedankenspiel angefangen. Ich sah Edward vor mir, wie er in der Cafeteria sitzt und vor sich hin brütet und einfach nur so...verloren wirkt. So einsam. Da habe ich mich gefragt, was ihm wohl zugestoßen ist. Und habe einfach angefangen zu schreiben. Ich hätte nie gedacht, dass die Geschichte gelesen wird, ich fand sie selbst eigentlich zu düster und dachte, dass alleine das erste Kapitel wohl sämtliche interessierte Leser abschrecken wird. Doch seltsamerweise war das nicht der Fall. Und das hat mich dann motiviert, weiterzuschreiben. Denn irgendwie mochte ich Edward inzwischen wirklich, und ich wollte einfach wissen, wie es mit ihm weitergeht. Und dann kam Bella ins Spiel. Und das Ganze wurde so unglaublich interessant...und es kamen immer mehr Leser dazu. Ich war völlig von den Socken.
Tja, so ist Ray of Hope entstanden. Wohl eine meiner düstersten Geschichten. Aber irgendwie finde ich, dass sie auch so voller Hoffnung steckt...und ich für meinen Teil finde die Geschichte auch irgendwie sehr romantisch. Die beiden sind einfach so süß zusammen...
Habe ich schon erwähnt, dass mir Ray of Hope wirklich am Herzen liegt?


Was wir nicht sehen wollten ist mein momentanes Projekt in der freien Prosa. Ein Drama, war es anders zu erwarten? Und wieder zwei Protagonisten, die sich irgendwie durch ihren Alltag schlagen, und die auch irgendwie verloren wirken...klingt das bekannt? Und doch sind die beiden Geschichten so völlig anders...finde ich zumindest. Bei Ray of Hope liegt der Fokus auf der Verarbeitung vergangener Geschehnisse, bei "Was wir nicht sehen wollten" ist es eher so, dass die wirklichen Probleme gerade erst anfangen. Während sich Bella und Edward bei "Ray of Hope" langsam kennenlernen, haben sich Maria und Florian schon immer gekannt. Sie sind zusammen aufgewachsen, haben füreinander gesorgt, wenn ihre verantwortunglose Mutter sie mal wieder im Stich gelassen hat. Sie sind Geschwister. Und sie lieben sich. Und beide wissen, dass das verboten ist.
Ja, wieder einmal kein leichtes Thema. Aber ich mag die beiden inzwischen so sehr...und ich bin so gespannt, wie sich das Ganze entwickelt. Wieder einmal war ich überrascht, dass die Geschichte gelesen wird. Das Thema ist ja wirklich tabu hierzulande. Doch es sind immer mehr Leser geworden. Und dann wurde ich auch noch für den Mausi33-Forum Award nominiert. Ich konnte es kaum glauben. Ich bin erst bei Kapitel 5!
Was mich zu der Geschichte inspiriert hat? Hm, wenn ich da zu ausführlich werde, geb ich zuviel vom Plot preis, fürchte ich. Ich sag nur so viel: ein reales Geschwisterpaar, von deren Geschichte ich erfahren habe und ein kleiner, trauriger Junge.
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