Profil von Nannika
Vorname
Nannika
Land
Deutschland
Geschlecht
weiblich
Bio
NEUIGKEITEN:

An alle, die auf Reviews von mir warten: Ich werde mich bestimmt bald melden, ganz, ganz, ganz bestimmt. Bei mir geht nur grade alles etwas drunter und drüber, deswegen hoffe ich einfach, ihr könnt euch in Geduld üben.
Auch meine Fanfiktion geht wie immer schleppend voran. Zwar ist die Hälfte schon fertig, aber irgendwie ist mein Hirn grad völlig zu mit anderen Sachen.

Liebe Grüße,
Nannika

~*~

"Hallo?" Nannika schaut schüchtern um die nächste Ecke, "Jemand da?"
Sie tritt aus dem Schatten und runzelt verwirrt die Stirn. Dann zuckt sie die Achseln und meint: "Wenn ich schon ein Profil schreiben soll, dann sag mir das wenigstens!"
"Natürlich, imaginäres Ich!" lacht eine Stimme, die Nannika nur zu gut kennt, denn schließlich ist Annika hier der Chef.
Nannika verdreht die Augen und grummelt: "Was kann ich dafür, dass du so unkreativ bist. Lass dir doch mal einen schönen Text einfallen. Du schreibst doch Gedichte und Geschichten!"
"Nein, das bist du..."
"Oh..."
Annika bleibt nun still und so dreht sich Nannika um und winkt. "Hallo ihr da, die das gerade lesen. Ich bin Annikas kreative Seite und versuche euch ein wenig zu erzählen. Und verwechselt mich bitte nicht mit Hedi, das ist Annikas verrückte Seite. Die bin ich nicht."
"Hey, das habe ich durchaus gehört!" ruft Hedi aus einem hintersten Eck des dunklen Raums, wo sie summend auf dem erdachten Sandstrand sitzt und Cola trinkt.
"Wenn du weiterhin so viel Cola trinkst, machst du hier alles durcheinander. Ich kann kein hüpfendes Etwas hier gebrauchen." bemerkt Annika aus dem Hintergrund.
Hedi grinst nur und trinkt munter weiter, während Nannika sie beide einfach ignoriert. "Wie man sehen kann, sind wir zu dritt: Die vernünftige Annika, die kreative Seite von ihr, nämlich ich und dann ist da noch das da hinten, ein merwürdiges Ding, das sich Hedi nennt und dem ihr lieber nicht in die Quere kommt. Auf Cola ist sie seeehr nervig...manchmal auch gefährlich."
"Ist doch gar nicht war!" schmollt Hedi beleidigt und zupft an ihrem viel zu weitem Jackett herum, an dem mehrere rote Knöpfe aufblitzen.
"Jaja, und ich bin der Weihnachtsmann." murmelte Nannika und blättert durch ihre Unterlagen. "Wo war ich?"
"Bei dem Weihnachtsmann!" giggelt Hedi und hickst einen kurzen Moment später.
"Keine religösen Inhalte in diesen Hallen bitte!" befielt Annika merklich wütend.
"Ist der Weihnachtsmann denn religös?"
Nannika beißt nachdenklich auf ihrer Unterlippe herum und zuckt dann die Achseln. "Nee, eigentlich nicht. In der Kirche habe ich ihn noch nie gesehen."
"Na, wenn das jetzt geklärt ist: Nannika, dein Part. Ich habe nicht ewig Zeit." unterbricht Annika die Beiden scharf.
"Also gut, ihr habt jetzt Annika, Hedi und mich kennengelernt. Hedz gibt es auch noch, aber das ist nur eine extremere Form von Hedi und die wollt ihr bestimmt nicht erleben. So, zusammen sind wir für scheußliche und gute Bilder, Gedichte, Geschichten und was sonst noch so ansteht, verantwortlich. Kommentare sind immer erwünscht und sehr gerne gesehen." Nannika grinst ein wenig, aber man sieht ihr an, dass sie das alles nicht gerne macht.
"Wenig kontaktfreudig, die Gute." lacht Hedi, "Dafür bin ich zuständig."
"Ich frage mich immer noch, ob das eine gute Idee war." murmelt Annika und taucht jetzt doch kopfschüttelnd aus dem Schwarz auf.
"Hey, wenn die darf, waum dann nicht ich." kreischt plötzlich Hedz.
"Oh nein!" stöhnt Nannika und schlägt die Hände vors Gesicht. Dann schaut sie Annika an. "Lass uns abhauen, die machen nur wieder alles kaputt!"
Und weg sind die Beiden.

Weißt du, wie viel Sternlein stehen
Auf dem weißen Kanapee?
Statt dass sie am Himmel baumeln,
taumeln sie hier durch die Cola.
Taumel, baumel, staune, raune,
funkel, schunkel, durch das Dunkel.
Statt dass sie am Himmel baumeln
taumeln sie hier nur durch die Cola.

Und so gehen Hedi und Hedz singend ab und lassen einen leeren Raum mit verdutzten Lesern zurück.

~*~

Dies ist ein realer Funkspruch, der zwischen Spaniern und Amerikanern statt gefunden hat - aufgenommen von der Frequenz des spanischen maritimen Notrufs, Canal 106, an der galizischen Küste "Costa De Fisterra" - am 16. Oktober 1997

Deser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben. Alle spanischen Zeitungen haben ihn nun gedruckt und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt!

Spanier: Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ...

Amerikaner: Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

Spanier: Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: Ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Spanier: Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: (stark erregter befehlerischer Ton) Hier spricht der Kapitän Richard James Howard, Kommandant des Flugzeugträgers "USS Lincoln" von der Marine der Vereinigten Statten von Amerika, das zweitgrößte Kriegsschiff der nordamerikanischen Flotte. Uns geleiten zwei Panzerkreuzer, sechs Zerstörer, fünf Kreuzschiffe, vier U-Boote und mehrere Schiffe, die uns jederzeit unterstützen können. Wir sind in Kursrichtung persischer Golf, um dort ein Militärmanöver vorzubereiten und im Hinblick auf eine Offensive des Iraq auch durchzuführen. Ich rate Ihnen nicht ... ich befehle ihnen Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern!!! Sollten Sie sich nicht daran halten, so sehen wir uns gewzungen die notwendigen Schritte einzuleiten, die notwendig sind um die Sicherheit dieses Flugzeugträgers und auch die dieser militärischen Streitmacht zu garantieren. Sie sind Mitglied eines allierten Staates, Mitglied der NATO und somit dieser militärischen Streitmacht ... Bitte gehorchen Sie unverzüglich und gehen Sie uns aus dem Weg!

Spanier: Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

~*~

Ich bin ein ewiger Pessimist, also:

 1. Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es schief.
 2. Wenn etwas auf verschiedene Arten schiefgehen kann, dann geht es immer auf die Art schief, die am meisten Schaden verursacht.
 3. Hat man alle Möglichkeiten ausgeschlossen, bei denen etwas schiefgehen kann, eröffnet sich sofort eine neue Möglichkeit.
 4. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt, ist umgekehrt proportional zu seiner Erwünschtheit.
 5. Früher oder später wird die schlimmstmögliche Verkettung von Umständen eintreten.
 6. Wenn etwas zu gut erscheint, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch.
 7. Wenn etwas nicht schiefgegangen zu sein scheint, dann wurde der Fehler lediglich noch nicht entdeckt, wodurch alles nur noch schlimmer wird.
 8. Geht etwas nicht schief, so tritt sofort Regel 1 in Kraft.
     (Murphys Gesetz)
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