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Profil von Melmoth
Vorname
Melmoth
Nachname
the Wanderer
Wohnort
Uni-Teufels Küche
Alter
26
Bio
"Das romantischste Paar, das man in deinen Geschichten findet, sind ein zotteliger Bombenleger und die Ehefrau, die ihn verrät."
- Oxymoron
Aktuell (29. Januar 2012)
Ein neues Kapitel vom "Schakal" ist da. Allerdings hatten die Figuren ihren eigenen Kopf, so dass es immernoch nicht das geplante Schlusskapitel ist.
Das hier ist die Spielwiese eines fast schon klischeehaft chaotischen Studenten und herumexperimentierenden Hobbyschreiberlings.
Ich habe eine Vorliebe für Historisches und ab und zu auch mal für Modernes mit Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen. Wenn’s mich überkommt, garantiere ich für gar nichts und mache auch vor impotenten Spionen, die mit Teppichklopfern verdroschen werden, keinen Halt. Aber in solchen Fällen ist der Titel Warnung genug.
Wovor nicht gewarnt wird, womit man bei mir jedoch immer mal wieder rechnen muss, sind Figuren mit psychischen Abgründen und ein dezenter, aber nicht zu leugnender Hang zum Morbiden. Mich schrecken weder heikle Themen noch Protagonisten, für die sympathisch nicht gerade das Wort der Wahl ist. Würde ich nicht darauf vertrauen, dass jeder Leser mit dem Grundsatz „Erzähler ungleich Autor“ vertraut ist, hätte ich ein wirklich großes Problem *g*
Ich krieche mit Begeisterung in den Köpfen meiner Figuren herum, um auch noch die bestgetarntesten Schwächen und den letzten völlig unpassenden Gedanken zu finden. Mit strahlenden Helden und Schurken, deren einziger Lebensinhalt im Bösesein besteht, kann ich für gewöhnlich nicht dienen; ich will Menschen schreiben, auch und manchmal gerade im Unmenschlichen.
Der Großteil meiner Texte sind Kurzgeschichten. Den Lesern meiner Versuche, mich an etwas längeres zu wagen, sei der Fairness halber gesagt: ich bin langsam. Und mit langsam meine ich so langsam, dass eine Schnecke, die einen Roman mit ihren Fühlern tippt, vermutlich eher fertig ist als ich.
Nichts, wovon ich es nicht eindeutig vermerkt habe, wurde von mir aufgegeben. Aber es ist für mich nur ein kleiner Schritt von dem Gedanken, etwas hinbekommen zu müssen, zu dem Gedanken, es nicht mehr hinbekommen zu wollen. Und dafür mag ich das Schreiben zu gern – weswegen ich das Fertig-werden-müssen wohl oder übel aus meinem Bewusstsein gestrichen habe.
Bei mir kann man lesen und kommentieren oder aber auch lesen und schweigen ganz wie man möchte. Es ist schade, dass man das momentan extra erwähnen muss.
Trotzdem freue ich mich natürlich (manche würden sagen wie blöd), wenn jemand sich zu Wort meldet, und vertrage auch klare Worte, wo es was zu meckern gibt. Nur Mut zur Ehrlichkeit ;)
Den habe ich als Leser auch, solange man mich nicht mit lautstarkem Gezeter davon überzeugt, es zu lassen. Und auch wenn ich nicht immer alles so schnell kommentieren kann, wie ich gern würde, wird man doch, wenn ich eine Geschichte mitverfolge, früher oder später etwas von mir hören.
- Oxymoron
Aktuell (29. Januar 2012)
Ein neues Kapitel vom "Schakal" ist da. Allerdings hatten die Figuren ihren eigenen Kopf, so dass es immernoch nicht das geplante Schlusskapitel ist.
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Das hier ist die Spielwiese eines fast schon klischeehaft chaotischen Studenten und herumexperimentierenden Hobbyschreiberlings.
Ich habe eine Vorliebe für Historisches und ab und zu auch mal für Modernes mit Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen. Wenn’s mich überkommt, garantiere ich für gar nichts und mache auch vor impotenten Spionen, die mit Teppichklopfern verdroschen werden, keinen Halt. Aber in solchen Fällen ist der Titel Warnung genug.
Wovor nicht gewarnt wird, womit man bei mir jedoch immer mal wieder rechnen muss, sind Figuren mit psychischen Abgründen und ein dezenter, aber nicht zu leugnender Hang zum Morbiden. Mich schrecken weder heikle Themen noch Protagonisten, für die sympathisch nicht gerade das Wort der Wahl ist. Würde ich nicht darauf vertrauen, dass jeder Leser mit dem Grundsatz „Erzähler ungleich Autor“ vertraut ist, hätte ich ein wirklich großes Problem *g*
Ich krieche mit Begeisterung in den Köpfen meiner Figuren herum, um auch noch die bestgetarntesten Schwächen und den letzten völlig unpassenden Gedanken zu finden. Mit strahlenden Helden und Schurken, deren einziger Lebensinhalt im Bösesein besteht, kann ich für gewöhnlich nicht dienen; ich will Menschen schreiben, auch und manchmal gerade im Unmenschlichen.
Der Großteil meiner Texte sind Kurzgeschichten. Den Lesern meiner Versuche, mich an etwas längeres zu wagen, sei der Fairness halber gesagt: ich bin langsam. Und mit langsam meine ich so langsam, dass eine Schnecke, die einen Roman mit ihren Fühlern tippt, vermutlich eher fertig ist als ich.
Nichts, wovon ich es nicht eindeutig vermerkt habe, wurde von mir aufgegeben. Aber es ist für mich nur ein kleiner Schritt von dem Gedanken, etwas hinbekommen zu müssen, zu dem Gedanken, es nicht mehr hinbekommen zu wollen. Und dafür mag ich das Schreiben zu gern – weswegen ich das Fertig-werden-müssen wohl oder übel aus meinem Bewusstsein gestrichen habe.
Bei mir kann man lesen und kommentieren oder aber auch lesen und schweigen ganz wie man möchte. Es ist schade, dass man das momentan extra erwähnen muss.
Trotzdem freue ich mich natürlich (manche würden sagen wie blöd), wenn jemand sich zu Wort meldet, und vertrage auch klare Worte, wo es was zu meckern gibt. Nur Mut zur Ehrlichkeit ;)
Den habe ich als Leser auch, solange man mich nicht mit lautstarkem Gezeter davon überzeugt, es zu lassen. Und auch wenn ich nicht immer alles so schnell kommentieren kann, wie ich gern würde, wird man doch, wenn ich eine Geschichte mitverfolge, früher oder später etwas von mir hören.
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