Profil von Kitteh
Bio
#Bild: Cousine und ihr Kissen, das sie nie hergibt. Auf der Straße vor unserem Haus in Ägypten.
#Momentan hat das Jahr ziemlich sch**** angefangen, aber es scheint bergauf zu gehen...
#Stimmung:

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Herzlich Willkommen und hereinspaziert in Kittehs frisch renoviertes Profil!
Endlich mal alles abgestaubt, die unnötigen Phrasen zum Sperrmüll gestellt, mehr Licht hineingelassen und eine hübsche neue Fassade. Riecht ihr noch die frische Farbe?

Ich bin Kitteh. Ein flinker,einfacher, charmanter Name, wie ich finde. Passt besser zu mir als mein echter, der irgendwie … zu blumig ist. Zu schwer. Das bin ich nicht. Ich bin einfach.

Ich bin stinknormal. Nicht verrückt oder irre oder durchgeknallt. Oder, obwohl – mittlerweile sagt ja jeder hier von sich, dass er verrückt ist, und dann ist Verrücktsein ja wieder normal – nichtwah?

Mein Kopf ist meistens da, wo mein Körper nicht ist, und verliert sich oft in Gedichten oder Fotos oder Kinderlachen. Ich liebe viel zu viel – so viele Sachen, die mein Herz in sich trägt, weil ich mich zu schnell verliebe, in Geschichten, Bilder, Filme, Charaktere, charmante Lächeln, begnadete Fußballspieler, Melodien. Ich bin eine leidenschaftliche Liebhaberin. Ich könnte mir stundenlang eine Szene aus einer Serie ansehen, und dann immer noch nicht genug davon haben, weil sie so herzzerreißend schön ist.

Ich bin mehr innen, als außen.

Ich höre gern Linkin Park und 3OH!3. Und Adele. Weil ihre Stimme nicht von dieser Welt ist.
Ich lese eine Menge Bücher und schaue einen Haufen Filme, kann ellenlange Auflistungen von ebenjenen nicht leiden und lasse es deshalb. Ich mag meistens die Charaktere, die keiner mag oder alle übersehen. Ich vergöttere schöne Stimmen und mein Handy und bin hoffnungslos unordentlich – nehme mir oft vor, es nicht zu sein, aber funktioniert nicht. Ha, ich habe mir vorgenommen, mein Profil geordnet zu machen, und jetzt habe ich wieder alles durcheinander geschmissen. Was soll's.

Ich bin ein bisschen selbstverliebt und eigenwillig und wäre gerne eine Draufgängerin. Ich fluche gern und viel und bin lustig. Ich sterbe für gutes Essen und habe zu viele Träume. Ich bin einfach gestrickt, aber zu anspruchsvoll, was Männer angeht. Ich schlafe gerne und liebe die Fotografie. Und, oh, ich bin sowas von faul.

Wenn ich erwachsen bin, will ich einen Sohn haben und ein altes Auto und Bücher veröffentlichen. Oder Filme. Oder beides. Und keine Falten haben.

Tjaah, zu viele Träume.

Ich habe zwei seltsame Hunde, bin stolze Halbägypterin und spiele Fußball, obwohl alle sagen, ich sehe eher aus wie eine Eiskunstläuferin. Hm, tja. Ich weiß, dass ich zu dünn bin.

Lehrer mögen mich oft nicht, weil ich sage, was ich denke und gern meine Beine auf einen Stuhl lege. Aber sie müssen mir trotzdem gute Noten geben, weil ich gute Klausuren schreibe und mein Finger fast immer oben ist.

Ich stehe auf Sprüche. Und Sixpacks. Und Kleider. Und Schwarze. Verdammt, Schwarze sind so schön. o.o

Ich bin überzeugte Schreiberin, habe ein paar hundert Seiten Getippseltes auf dem Computer und mindestens doppelt so viel handschriftlich. Seit einem Dreivierteljahr arbeite ich an einem richtigen Roman, den ich zu gern an einen Verlag schicken würde, aber ich habe oft schreckliche Selbstzweifel. Obwohl ich das, glaube ich, nicht haben muss [Selbstverliebtheit aus]
Ein paar Infos zu den veröffentlichten Sachen:

Die Zweiten Rumtreiber Hier geht es im neuen Jahr weiter. Es ist eins meine meistgeliebten Babys, und ich werde es nicht aufgeben, auch wenn meine Muse dafür sich irgendwo verkrümelt hat.

Herbstimpressionen Tjaah, auch hier schläft die Motivation gerade. Außerdem ist der Herbst so gut wie vorbei...

Mit hohlem Klang – Wir sind die Flüsse – nur ein wenig verweilen Ein paar Zeilen, entstanden, als mich meine Begeisterung für Gedichte angefallen hat – eine Phase, die oft nur ganz kurz andauert. Deshalb gibt es auch keine regelmäßigen Gedichte von mir.

Morgen im Tal Oneshot zu Avatar – Herr der Elemente. Wieder einmal eine Serie, die mich völlig mitgerissen hat, vor allem das Schicksal von Zuko. In dieser kleinen Geschichte findet er seine Mutter wieder und bringt sie nach Hause – jene Szene, die mir am Ende so schmerzlich gefehlt hat.

Doch wir sterben nie Oneshot zu Fluch der Karibik. Schon lange geplant, aber erst geschrieben, nachdem ich dem Tod kurz selber in die Augen sehen durfte. Es ist die Geschichte des kleinen Jungen, der am Anfang der dritten Films jenes Piratenlied singt und schließlich am Galgen stirbt. Mit viel, viel Herzblut und einem dicken Kloß im Hals geschrieben.


Asche und Wind Eine längere FF zu Fluch der Karibik. Mein NaNoWriMo-Projekt von 2011. Jack hat vor Jahren aus Versehen mit seiner Mithilfe einen Fluch ausgelöst, der die Meerjungfrauen langsam und qualvoll dahinsiechen lässt. Um ihn zu brechen, braucht er drei Dinge: Asche eines heiligen Baumes, jener weinender Wind, der nur vier Mal im Jahr weht, und das Blut seines Sohnes Sam - von dem er bis dahin noch nicht einmal wusste. Für Jack, Sam und den Rest der Crew beginnt eine Odyssee quer durch die gesamte Karibik, und sie begegnen neuen Freunden und alten Feinden, gewinnen Schlachten und verlieren Herzen, lernen zu lieben - und ein bisschen Magie ist auch dabei.


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Das war's von mir, für's Erste. Ich hoffe, du hast jetzt keinen allzu schlechten Eindruck von mir (;
Danke für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal!
#Kitteh
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