Profil von Kiri-chan
Land
Deutschland
Geschlecht
weiblich
Alter
16
Bio
Hey  leute! Aus persönlichen Gründen kann ich grade keinen Mord bearbeiten, deshalb dauert es ab jetzt mit neues Kapis für WISH YOU A MERRY CHRISTMAS erstmal etwas länger unter umständen...

Lieblingsmanga.

Kuroshitsuji
Kyou kara maoh
Maria-samma ga miteru
Grimms Mana
Frühling Sommer Herbst und Winter
usw.

Lieblingsbücher:

Harry Potter
Illuminati
Fear streat

Liblingsmusik:

Rammstein
Cinema bizarre
Blutengel
In extremo
Unheilig
Musicals (Tanz der Vampire, WIcked, Rebecca....)
Subway to sally
Ignis fatuu
An cafe
Mucc
XJapan (R.I.P. Hide!!!!!!!)
Nightwish
within Tamptation
.....


                                                                                   - Leseproben-


                                                                                             *New Start?* (NCIS)


Tony wirbelte erschrocken herum. „Timothy, du solltest nebenan warten!“, beschwerte Ducky sich. „Ich weiss, Ducky, aber ich will endlich wissen was zur Hölle hier gespielt wird. Verdammt Tony! Ich hab Angst um dich!“ Tony wurde das Ganze sichtlich zu viel und er sah zur Seite. „Anthony, ich glaube es ist an der Zeit etwas zu sagen. Auch wenn es nicht angenehm ist, es geht nun mal nicht anders.“ McGee hockte sich neben ihn. „Tony…du brauchst keine Angst zu haben. Was auch immer passiert ist,ich liebe dich! Na komm schon,“ flüsterte er sanft. Sein Gegenüber zögerte immer noch. „Ducky, kannst du nicht…?“, fragte er unsicher. „Ich kann schon, aber ich werde nicht! Wenn ich euch helfen kann stehe ich zur Verfügung und zwar jeder Zeit, aber da musst du nun Mal durch, Anthony,“ entgegnete der Angesprochene. „Ich will aber nicht darüber…“ „Anthony, lass  das sein!“ „Aber…“ „Aber gehört hier nicht her.“ Er sah dem Älteren an, dass es wirklich nicht anders ging. So streng hatte er ihn selten angesehen.  „Also…gut.Tim, ich hab…gehörig Mist gebaut…“ McGee nickte. „Du hast Mist gebaut. OK. Und was hast du gemacht?“ „Ich…das was ich da…seid Tagen habe…sind…

                                                                                  *Whish you a merry Christmas* (NCIS)

McGee sah aus dem Fenster. Draußen am Horizont kämpften sich die ersten Sonnestrahlen durch die dichten Wolken, die heute auf jeden Fall noch einiges an Schnee über Washington fallen lassen würden. Ein Blick auf die Uhr. Halb neun. Tony hatte ungewöhnlich lange geschlafen. Vorsichtig strich er ihm über die Haare, wie er es die ganze Nacht getan hatte,  um ihm zu zeigen dass er noch da war. Er sah ihn an und war sich sicher ihn noch nie so lange schweigend erlebt zu haben. Tony atmete mittlerweile gleichmäßig und nahezu geräuschlos. McGees Gedanken verirrten sich an den Tag an dem sie sich kennen gelernt hatten. Schon vom ersten Augenblick an hatte er ihn…speziell gefunden. Anders. Vielleicht ungewöhnlich. Aber sicher gewesen wie er dieses Gefühl ihn  immer und überall bei sich haben zu wollen nennen sollte war er nie gewesen. Dabei war es immer mehr gewesen als eine Art Instinkt. Dennoch hatte er es nie gekannt. Jetzt wusste er es. Er spürte seinen Herzschlag auf seinen Armen. Er griff nach der Decke und legte sie enger um sie. „Schlaf weiter“, flüsterte er. „Schlaf noch ein paar Jahre weiter. Ich bleibe hier.“

                                                                                    *Loved Soul taken away* (Kyou kara maoh)


Als ich nach Stunden,  so schien es, die Augen wieder öffnete, sah ich wie  Conrad mit seinem allgegenwärtigen Lächeln hinter Yuri stand. Meine Mutter nickte mir zu. Ich drehte mich zu Gunther um, der sich mit einem Handgestrickten Taschentuch, mit denen mein Bruder Gwendal das ganze Schloss versorgte über die Augen wischte. Zu meiner Überraschung hatte er diesmal kein Nasenbluten. Er lächelte. Ich konnte nicht anders. Ich sah bittend zu Yuri, der mich sofort losließ und ging zu Gunther. Zögernd kam er mir einen Schritt entgegen. Als wir uns gegenüberstanden konnte ich nicht mehr an mir halten. Ich fiel ihm um den Hals. „Ich helfe ihnen“, flüsterte ich. Er drückte mich an sich und ließ mich nicht mehr los, bis Gwendal und meine Mutter zu uns herübergeeilt kamen um Yuri und mir ebenfalls zu gratulieren. Greta sprang auf Yuri zu. „Herzlichen Glückwunsch!“, rief sie fröhlich und stürmte gefolgt von Conrad auf Yuri zu. „Danke, meine Prinzessin;“ sagte Yuri und drückte Greta an sich.„Conrad…was kommt denn jetzt noch so auf mich zu?“, fragte Yuri leise. Er kannte sich mit den Traditionen der Dämonen nicht so gut aus. Conrad sah Greta an. Diese zuckte mit den Schultern und lief zu Gwendal. Wenn er Fragen hatte ging er damit immer zu Conrad. „Nichts. Ihr dürft euch jetzt gleich sobald wir zu Hause sind von uns verabschieden, “ erklärte er. „Bei uns feiern traditionell die Gäste allein weiter und die frisch verheirateten haben ein wenig Zeit für sich, falls du verstehst was ich meine.“ Er zwinkerte Yuri viel sagend zu.



Ich bin ein Mann, der niemals die Schule beendet hat, weil ich jeden Tag Schwuchtel genannt wurde.
Ich bin ein Mädchen, das von zu Hause hinausgeworfen wurde, da ich meiner Mutter anvertraut habe, dass ich eine Lesbe bin.
Ich bin eine Prostituierte, die auf der Straße arbeitet, weil niemand eine Transexuelle einstellen möchte.
Ich bin die Schwester, die ihren schwulen Bruder während der schmerzhaften, tränenreichen Nächte in den Armen hält.
Wir sind die Eltern, die ihre Tochter lange vor ihrer eigentlichen Zeit begraben haben.
Ich bin der Mann, der allein im Krankenhaus stirbt, weil sie meinen Partner, der seit siebenundzwanzig Jahren mit mir zusammen ist, nicht zu mir lassen.
Wir sind das Pärchen, bei dem der Makler einfach aufgelegt hat, als wir sagten, dass wir eine Wohnung mit nur einem Schlafzimmer für zwei Männer mieten wollten.
Ich bin die Person, die niemals weiß, welches Badezimmer sie nun nehmen soll, wenn ich verhindern möchte, dass die Geschäftsleitung mich ermahnt.
Ich bin die Mutter, der nicht einmal erlaubt wird, die Kinder, die sie geboren, gestillt und aufgezogen hat zu besuchen.
Das Gericht sagte, ich wäre keine gute Mutter, da ich jetzt mit einer anderen Frau zusammenlebe.
Ich bin die Frau, die starb, als das Rettungsteam aufhörte mich zu behandeln, da sie bemerkten, dass ich transsexuell war.
Ich bin die Person, die sich schuldig fühlt, da ich glaube ich könnte so viel besser sein,
wenn ich nicht jeden Tag damit konfrontiert werden würde, dass die Gesellschaft mich hasst.
Ich bin der Junge, der an einen Zaun gefesselt, zu einem blutigen Klumpen geschlagen und zum Sterben zurückgelassen wurde,
weil zwei heterosexuelle Männer mir eine Lehre erteilen wollten.

!!!Alle die etwas gegen Homophobie haben, bitte kopieren!!!

Was ich liebe:

Musik
Japan
Meine Freunde

Was ich hasse:

Favo-Einträge ohne Reviews!!!! Nehmt euch BITTE die Zeit kommis zu hinterlassen!!!

Bei Problemen, Fragen, Anregungen, einfach anschreiben, ich bin immer Verfügbar!
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