Profil von Garou
Land
Canada
Geschlecht
weiblich
Bio
News: Ich bin gerade seit einigen Monaten in Canada und es fällt mir desswegn im Moment etwas schwerer mich lange genun auf die deutsche Sprache zu konzentrieren um ein neues Kapitel zu schreiben...Ich komme desswegen auch nur noch selten dazu Reviews zu beantworten oder auch neue Kapitel zu posten. Verzeiht mir bitte, aber ich will nicht vor lauter Sprachen-Wirrwar Storys versehentlich in denglish verfassen.
Trotzallem wird es mit meinen Geschichten weitergehen! Definitiv, auch wenn es im Moment sogar langsamer als schleichend vorran geht.
LG   Garou



Freudvoll
Und leidvoll,
Gedankenvoll sein,
Hangen
Und bangen
in schwebender Pein,
Himmelhoch jauchzend,
zum Tode betrübt –
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt.

Johann Wolfgang von Goethe – Egmont III. Akt







Was Garou eigentlich ist?   Ein Wort, wie ich doch stark annehme. Und sogar ein ganz bestimmtes: Loup-Garou ist das französische Wort für Werwolf. Loup heißt Wolf und Garou ist sozusagen der menschliche Teil davon.



Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt.  
Arthur Schoppenhauer



Wer und was bin ich?   Verrückt, durchgeknallt, wahnsinnig? Sind das nicht immer die Standartantworten auf dieser Seite?
Nein, mal im Ernst, ich bin ich. Und ich find mich gut so, wie ich bin. Mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen. Außerdem, sein wir mal ehrlich, wen interessiert’s?



Wer sehen will, muss die Augen schließen.
Paul Gauguin



Was mag ich?   Im Moment wohl an erster Stelle: Zauberwürfel! Ich liebe diese Teile zurzeit einfach^^Dann noch diese schönen Notizbücher, die sind mir meistens sogar zu schade um etwas hinein zu schreiben. Ich mag es über die verschiedensten Dinge recherchieren und mich so weit in ein Thema rein lesen, dass ich eine ganze Arbeit darüber schreiben könnte. … mich minutenlang damit beschäftigen, an einem kleinen Smartie zu kauen. Oder an einer Blaubeere. … mit mir selbst reden, bis meine Mutter mich zum wiederholten Male fragt, ob ich Besuch hätte. … Taunasse Spinnennetzt, die in der Sonne glitzern. … mich in verrückte Welten träumen, in denen es Tomatenkühe gibt und fünf riesige in einen saphirblauen Mini passen und dann aufwachen und bemerken, dass das alles doch nur ein Traum war. Und zu guter Letzt noch: Kidney Bohnen!



Leute fragen mich, warum ich so grausame Sachen schreibe. Ich erkläre ihnen dann gerne, dass ich das Herz eines kleinen Jungen habe… und es ist in einem Einmachglas auf meinem Schreibtisch steht.  
Stephen King



Worüber ich gerne schreibe?   Wie an meinen Geschichten vielleicht zu erkennen ist, schreibe ich gern über das Buch Eragon und auch über Harry Potter, bei letzterem am liebsten über die Zeit der Rumtreiber. Und ich weiß, was viele von euch jetzt denken, aber auch, wenn diese Zeit so ausgelutscht und MarySue behaftet ist, ist und bleibt sie die einzige Harry Potter Zeit, die mich so richtig anspricht. Vielleicht gerade wegen den vielen Klischees, die man vernichten kann^^
Auch versuche ich mich in letzter Zeit still und heimlich an Geschichten zu dem Herr der Ringe, Criminal Minds und Prison Break, aber das ist teilweise verdammt harter Tobak (wie zumindest ich finde) und es wird wohl noch einige Monate und vielleicht auch Betaleser dauern, bis ich es dann poste.



Wenige schreiben, wie ein Architekt baut, der zuvor seinen Plan entworfen und bis ins einzelne durchdacht hat, vielmehr die meisten nur so, wie man Domino spielt.  
Arthur Schoppenhauer



Wie ich gern schreibe?   Wie schon der große Stephen King schrieb: „Wenn ich gefragt werde, `Wie schreiben sie?´, antworte ich ohne zu zögern: `Ein Wort nach dem anderen´.“, ich glaube, dass trifft es am besten.



Allein sein zu müssen ist das schwerste, allein sein zu können, das schönste.  
Hans Krailsheimer



Worum meine Gedanken und meine Geschichten im Moment kreisen?   Drogen. Ich weiß nicht mal mehr, wie ich darauf gekommen bin, aber schon seit ein paar Monaten, lässt mich dieses Thema nicht mehr los. Auch schreibe ich im Moment eine Geschichte über die Sucht und einen Entzug. Ich weiß, dass es ein hartes Thema ist und ich wünsche keinem, dass er in eine Sucht gerät, aus der er nicht mehr allein herauskommt, aber es ist auch ein Thema, das – für Geschichten – so viele Möglichkeiten offen lässt, so viel Drama, so viel Euphorie, so viele schlaflose Nächte…!



Man findet immer dort besondere viel Chaos, wo man nach Ordnung sucht. Das Chaos besiegt die Ordnung, weil es besser organisiert ist.  
Terry Pratchett



Wie stehe ich zum lesen?   Oh jaah, was bin ich nicht für eine Leseratte! … Mal ernsthaft, ich bin lesefaul und das im Endstadium! Wenn ich sehe, dass es von einem Buch, das ich gerne lesen würde, die Hörbuchversion gibt, dann kauf ich mir eher das als das Buch. Ich bin ja auch so eine langsame Leserin. Ich schaff in einer Woche kaum ein Buch – wenn man von Pixie-Büchern mal absieht – während eine Freundin von mir Harry Potter 5 in drei Tagen durchgelesen hat!  =_=°  
Und in der Schulzeit kann ich sowieso kein Buch lesen, auch wenn das jetzt etwas schräg klingt. Da muss ich mich jeden Tag aufs Neue dazu ringen dieses verdammte Buch in die Hand zu nehmen – was ich schlussendlich so gut wie nie mache – nur um dann am nächsten festzustellen, dass ich – mal wieder – keine Lust zum Lesen habe…
Die einzigen Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe, sind eher welche, die nur so triefen von schwarzem Humor und Sarkasmus. Das sind irgendwie die einzigen, bei denen ich am Ball bleibe^^
Außerdem lese ich in letzter Zeit wieder öfters FanFictions. Leider habe ich das Talent immer welche anzuklicken, die mich nicht unbedingt so anzusprechen und will dann trotzdem nicht aufhören zu lesen^^



So etwas wie moralische oder unmoralische Bücher gibt es nicht. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben. Weiter nichts.  
Oscar Wilde



Wie stehe ich zu Reviews?   Oh man, dieses ledige Thema… Und ich will jetzt auch mal dazu Stellung nehmen.
Ich bin Schwarzleserin! Und das oft, gerne und ohne jede Skrupel. Besonders gerne übe ich dieses Hobby aus, wenn der Autor am Ende oder auch schon am Anfang des Textes vehement nach Reviews verlangt. (Nichts gegen ein „Ach, bitte…”, oder ein, „Ich würde mich freuen”, etc.)
Diese Geschichten les ich dann allerdings auch meist aus Langeweile, oder ich les sie – was meistens der Fall ist – nur an, oder zumindest nur ein paar Kapitel, weil es dann zu langweilig wird oder ich die Lust an dem Thema verliere.
Aber ich schreibe auch Reviews, ja, und das nicht unbedingt selten – zumindest wird es in letzter Zeit wieder häufiger. Bei kleineren Sachen – OneShots oder Poesie – schreibe ich eigentlich immer ein Reviews, auch wenn es oft etwas kürzer ausfällt.
Bei längeren Geschichten ist es so eine Sache… Zum einen fehlt mir oft der Antrieb eine Geschichte zu Ende zu lesen, Lesefaulheit eben. Und dann sind es meist solche Sachen, bei denen ich nicht wirklich weiß was ich sagen soll. Und dann würde es in einem Review von der Sorte enden, in denen weder wirklich was positives, noch was wirklich negatives steht. Und solche Reviews würde ich auch nicht bekommen wollen, also lass ich es meist von Anfang an^^
Wenn ich allerdings ein Review schreibe, dann sage ich ehrlich, was ist von der Story halte. Da springt leider oft negative Kritik bei raus, die ich natürlich immer so freundlich und höflich wie möglich verpacke! Und trotzdem kommen immer wieder ganz schön `nette´ Antworten…



Ich schreibe so lange, bis der Leser davon überzeugt ist, in der Hand eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein.  
Stephen King



Was gibt’s sonst noch so?   Noch ein paar Fragen, die einen beschäftigen sollten:
Wie lange muss einen Kater trainieren, um ein Muskelkater zu werden?
Sind nymphomane Hündinnen eigentlich zwangsläufig?
Darf man in Hosen zu einem Rockkonzert?
Darf man im Schaltjahr auch Automatik fahren?
Wenn ein Schäfer seine Schafe haut, ist er dann ein Mähdrescher?
Wie lange kriegt man für einen Wintereinbruch, oder gibt es darauf Bewährung?
Dient der Auspuff zu Verlassen eines Bordells?
Geht der Meeresspiegel kaputt, wenn man in See sticht?
Und wo wachsen eigentlich Purzelbäume?



Und noch was?    Eigentlich nicht…






Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf – dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.

Rainer Maria Rilke – Im Jardin des Plantes, Paris
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