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Profil von Epimedium
Land
Deutschland
Geschlecht
weiblich
Bio
04. Mai 2012
Derzeit befinde ich mich im Stadium einer jungen Möchtegern-Autorin mit gelegentlichen Geistesblitzen. Ein großer Fortschritt für mich, da ich mich erst 2011 dazu entschlossen habe, einige meiner Geschichten zu veröffentlichen.
Bis heute bereue ich diese Entscheidung nicht, denn ich finde es ist eines der schönsten Gefühle der Welt, wenn die eigenen Texte von vollkommen fremden Personen gemocht werden und sich besagte Menschen auch noch die Zeit nehmen Reviews zu schreiben.
Ich muss zugeben, dass ich gerne mehr eigene Geschichten schreiben würde, aber Fanfiktion war schon lange für mich einfach nur interessant und faszinierend. Hier kann man immer erkennen, wie viel Fantasie die Menschheit hat. Und das ist definitiv eine ihrer besten Eigenschaften. Denn wo wären wir ohne Fantasie?
Hier noch ein paar Fakten zu meinen Lesegewohnheiten:
1. Ich habe - die von manchen Leuten als seltsam eingeschätzte - Eigenart während des Lesens Musik zu hören.
Mir hilft die Musik dabei, mich in die Geschichte reinzufinden. Und wenn ich schlafe und träume vermischen sich die Lieber, Melodien und Bücher zu einem Muster und manchmal bekomme ich die besten Ideen für Geschichten. Die Musik variiert je nach Autor und Buch. Manchmal alter Country, Folk oder Rock und ein anderes Mal neuerer Indie-Rock, (teilweise!) Pop, (vereinzelt auch) Klassik - ein breit gefächerter Musikgeschmack (Hoffe ich zumindest.) hilft beim Inspiriert-werden.
2. Ich lese Bücher nicht zu Ende, wenn sie mir absolut nicht gefallen.
Ich gehöre also nicht zu den Menschen, die ein Buch lesen, komme was wolle. Ich bevorzuge es, wenn ich gar nicht darüber nachdenken muss, ob ich das Buch weglegen will - dann ist ein Buch wirklich gut für mich! Allerdings versuche ich Bücher, die mir nicht auf Anhieb gefallen haben, zu einem späteren Zeitpunkt (ein, zwei Geschichten später) zu beenden oder sie noch ein Mal zu beginnen. So bin ich auf Anne Rice gekommen und diese Entdeckung bereue ich nicht!
3. Lieblingsbücher aufzulisten finde ich nicht so gut.
Sie ändern sich bei mir einfach viel zu schnell und auch mein Geschmack für Genres wechselt die Richtung innerhalb eines Jahres wie eine Achterbahn. Also müsste ich wenigstens jeden zweiten Tag meine Aufzählung erweitern, kürzen oder ganz umschreiben... Und der Aufwand ist nicht notwendig, wenn ich doch der Meinung bin, dass jeder das lesen soll, was ihm gefällt, und nicht das, was anderen gefällt. Aber ich gebe gern zu, dass es bestimmte Bücher und Autoren gibt, die mich stark beeinflussen.
4. Mein Bücherregal wird regelmäßig umgeräumt. Und ich schlafe gern in Sichtweite meiner Bücher, das beruhigt. (Wenigstens mich.)
5. Wenn man kein Buch liest, ist man in meinen Augen mit 99%iger Sicherheit schlechter gelaunt und gelangweilter, als im umgekehrten Fall.
So, ich denke, dass war alles an Hintergrundinformationen, was interessant sein könnte...
Eure Epimedium
Derzeit befinde ich mich im Stadium einer jungen Möchtegern-Autorin mit gelegentlichen Geistesblitzen. Ein großer Fortschritt für mich, da ich mich erst 2011 dazu entschlossen habe, einige meiner Geschichten zu veröffentlichen.
Bis heute bereue ich diese Entscheidung nicht, denn ich finde es ist eines der schönsten Gefühle der Welt, wenn die eigenen Texte von vollkommen fremden Personen gemocht werden und sich besagte Menschen auch noch die Zeit nehmen Reviews zu schreiben.
Ich muss zugeben, dass ich gerne mehr eigene Geschichten schreiben würde, aber Fanfiktion war schon lange für mich einfach nur interessant und faszinierend. Hier kann man immer erkennen, wie viel Fantasie die Menschheit hat. Und das ist definitiv eine ihrer besten Eigenschaften. Denn wo wären wir ohne Fantasie?
Hier noch ein paar Fakten zu meinen Lesegewohnheiten:
1. Ich habe - die von manchen Leuten als seltsam eingeschätzte - Eigenart während des Lesens Musik zu hören.
Mir hilft die Musik dabei, mich in die Geschichte reinzufinden. Und wenn ich schlafe und träume vermischen sich die Lieber, Melodien und Bücher zu einem Muster und manchmal bekomme ich die besten Ideen für Geschichten. Die Musik variiert je nach Autor und Buch. Manchmal alter Country, Folk oder Rock und ein anderes Mal neuerer Indie-Rock, (teilweise!) Pop, (vereinzelt auch) Klassik - ein breit gefächerter Musikgeschmack (Hoffe ich zumindest.) hilft beim Inspiriert-werden.
2. Ich lese Bücher nicht zu Ende, wenn sie mir absolut nicht gefallen.
Ich gehöre also nicht zu den Menschen, die ein Buch lesen, komme was wolle. Ich bevorzuge es, wenn ich gar nicht darüber nachdenken muss, ob ich das Buch weglegen will - dann ist ein Buch wirklich gut für mich! Allerdings versuche ich Bücher, die mir nicht auf Anhieb gefallen haben, zu einem späteren Zeitpunkt (ein, zwei Geschichten später) zu beenden oder sie noch ein Mal zu beginnen. So bin ich auf Anne Rice gekommen und diese Entdeckung bereue ich nicht!
3. Lieblingsbücher aufzulisten finde ich nicht so gut.
Sie ändern sich bei mir einfach viel zu schnell und auch mein Geschmack für Genres wechselt die Richtung innerhalb eines Jahres wie eine Achterbahn. Also müsste ich wenigstens jeden zweiten Tag meine Aufzählung erweitern, kürzen oder ganz umschreiben... Und der Aufwand ist nicht notwendig, wenn ich doch der Meinung bin, dass jeder das lesen soll, was ihm gefällt, und nicht das, was anderen gefällt. Aber ich gebe gern zu, dass es bestimmte Bücher und Autoren gibt, die mich stark beeinflussen.
4. Mein Bücherregal wird regelmäßig umgeräumt. Und ich schlafe gern in Sichtweite meiner Bücher, das beruhigt. (Wenigstens mich.)
5. Wenn man kein Buch liest, ist man in meinen Augen mit 99%iger Sicherheit schlechter gelaunt und gelangweilter, als im umgekehrten Fall.
So, ich denke, dass war alles an Hintergrundinformationen, was interessant sein könnte...
Eure Epimedium
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