Ich bin der Herrgott, dein Meister, du sollst keine Götter haben neben mir!
Mein Herz, in Stein gebannt, für immer verschollen in der Dunkelheit meiner Organe.
Im Chaos erschaffen, in die Ordnung gerissen, zieht es mich zurück.
Worte wie Wege, tragen mich voran.
Alles was bleibt wird Staub.
Tief sind die Wasser, mein Weg wird schwer.
Die Welt im Wandel, doch ich bleibe stehen.