Bio
Seit ich am 17. 12. 2010 den Posten eines Story- OPs angenommen habe, hat sich mein Charakter natürlich grundlegend geändert. Früher war ich freundlich, hilfsbereit und zurückhaltend; heute bin ich das komplette Gegenteil davon. Ich habe mich von der umgänglichen Studentin in eine dauerschlechtgelaunte, oftmals in grundlose Wuttiraden verfallende Miesepetra verwandelt. Auf Fragen von ahnungslosen Usern antworte ich entweder mit "Weiß ich nicht!" oder "Ist mir egal!", gerne ergänzt durch ein schlichtes, aber effektvolles "Scher dich zum Teufel!". Man sieht, mit mir ist nicht gut Kirschen essen- und übrigens auch nichts anderes, falls ihr Kirschen nicht mögt.
Da man als OP selbstredend auch über kein Real-life mehr verfügt (das gibt man beim Antritt des Postens wie einen Mantel an der Garderobe ab), bin ich vierundzwanzig Stunden, sieben Tage die Woche, 365/366 Tage im Jahr online, um das Archiv auf ff.de zu durchforsten und alle Geschichten, die ich von der Handlung her nicht mag, die mir stilistisch nicht zusagen, die zu viele Reviews bekommen haben oder deren Autoren ich nicht leiden kann, einfach so zu sperren. Denn mal ganz ehrlich- Gründe zum Sperren saugen wir OPs uns doch nur aus den Fingern, damit wir was zu tun haben und unschuldige User tyrannisieren können. (Es bereitet uns nämlich große Freude, euch zum Weinen zu bringen.)
Zusammenfassend lässt sich also folgendes sagen: Ich bin inkompetent, unfreundlich und handle vollkommen willkürlich- und als OP darf ich das selbstverständlich auch!
Ich hoffe, mit dem obigen Text sämtliche über OPs vorherrschende Klischees bedient zu haben. Inwiefern diese der Wahrheit entsprechen, dürft ihr selbst herausfinden.
+++ Aktuell ( 8. 2. 2012) +++
~ The fire still burns. Oh ja, das tut es!
~ Natalia diktiert mir fleißig ihre Geschichte. Jetzt müsste ich ihr nur noch zuhören... ^^''
~ Man muss auch für Strohhalme dankbar sein, die in der Mitte geknickt sind.
Profilbild:
Nicht mehr Hieronymus Bosch, sondern etwas aus meiner Feder. Soll einen Pelikanaal darstellen, meine erste große Liebe. Ernsthaft, die Viecher hab ich schon im Kindergarten gezeichnet!
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Na, Dea ex machina? Noch irgendwelche letzten Worte?
Friede auf Erden, Brot für die Welt und Kuchen für mich. Amen.