Silbern, silbern fließen die Strahlen des Mondes
und ich lache. Ich lache, weil ich nicht mehr aufhören kann.
Still, still. Flüstern sie.
Aber ich lache nur.
Sie hören mich ja sowieso nicht. Mich nicht.
Ich berühre die kalte Oberfläche. Kalt und glatt.
Wie Eis.
Eine blasse Hand berührt die andere Seite.
Fingerspitzen nur getrennt durch das Eis.
Eine zierliche Frau. Wie ein Puppe.
Zerbrechlich.
Lange, schlanke Finger. Weiß, wie das Mondlicht.
Ihre dunklen Augen sehen mich erschrocken an,
dann lachen sie. Aber ich kann es nicht hören
Ihr Lachen nicht. Sie nicht.
Schwarz umrahmen die Locken ihr Gesicht.
Ihre Augen durchbohren mich.
Kaltes, hartes Eis trennt uns.
Sie holt aus. Sie schlägt zu.
Scherben.
Der Spiegel zersplittert in tausend Scherben.
Und ich lache.
Hallöle Welt da draußen, hier ist Daydream.
Mein Kopf ist so voller Ideen, dass ich Angst habe, dass ich sie gar nicht alle aufschreiben kann.
Und ich finde es blöd, wenn sie einfach nur bei mir auf dem Laptop herumgammeln, denn Geschichten
werden im Endeffekt doch nur geschrieben, damit sie wer liest. Deshalb bin ich hier.
Außerdem bin ich von den Ideen, die dagegen Andere haben, genauso begeistert und freue mich,
wenn ich auf was Interessantes stoße. Also macht alle weiter so!
An dieser Stelle möchte ich mich auch mal bei meinen tatkräftigsten Reviewern bedanken:
* Mesmerized Soul
* Akeaya
* Ceren
Danke schön, für die dicken Komplimente und euer Interesse an meinen Geschichten.
Meine derzeitigen Projekte, an denen ich am stärksten arbeite sind die 120er (einhundertzwanzig) und die Geschichte über Mariella (One life for seven). Schaut da doch mal rein ;)
Bis denne,
LG Daydream