Profil von Artiel
Vorname
Katja
Wohnort
hinter dem Mond
Land
Deutschland
Geschlecht
weiblich
Alter
18
Bio
Als erstes möchte ich diejenigen willkommen heißen, die sich möglicherweise für mich und meine Werke (Hey, Leute, der Begriff ist dehnbar) interessieren. Und diejenigen, die einfach aus Spaß an der Freude irgendwelche Profile durchlesen, ohne sich dafür zu interessieren. (An alle anderen: Was genau tut ihr eigentlich hier? Ah. Maus/Trackball/Touchpad spinnt. Na dann, auf Wiedersehen!)

Ich bin....AAH! Wer bin ich?
Keine Ahnung...
Ein Mensch(vermutlich)

Ein Mensch der genauer weiß, was er nicht will, als was er will. Wunderbar. Aber ich will schreiben und damit meinen Lebensunterhalt verdienen. Dies soll euch als Warnung dienen, denn sofern ihr mich davon abbringen wollt: noch habt ihr die vage Möglichkeit dazu.

Außerdem bin ich ein Mensch ohne Geschmack.
Denn ich mag Filme, aber kein Fernsehen (außer sonntags 20.15 bis 22.15 Uhr); ich hasse flachen Humor, amüsiere mich aber königlich über Dinge, die sonst niemand lustig findet und nerve Leute so lange mit Zitaten, bis diese ihnen zu den Ohren wieder rauskommen ("Isch 'abe die Trüffel nischt gestohlen, isch 'abe sie vor eine schrecklische Schicksal bewahrt").
Außerdem mag ich Literatur, doch wenn man mich fragt, was ich lese, kann ich nicht mit einem Genre aufwarten, sondern muss mehrere Beispiele angeben, u.a. Terry Pratchett, Dorothy L. (auf dem L. bestand sie) Sayers, 'The green mile', die Figaro-Trilogie von Beaumarchais, 'Pride and prejudice', 'Alice', 'Wicked'.
Und, tja - wer hätte das gedacht - Musik mag ich auch(solange ich sie nicht selber machen muss. Ich habe keine Lust mehr, im Musikunterricht 'Breakfast at Tiffany's' zu singen. Seit einem halben Jahr. Gnaaah!).
Insbesondere verschiedene Untergruppen von Metal und Rock liegen auf meiner Linie. Ich mag allerdings bei weitem nicht alle Kategorien dieser Genre (Die Musikrichtungen, die vor Welthass oder Depressivität nur so strotzen, mag ich eher weniger. Und anhaltendes Gegröle ertrage ich auch nur sehr schwer)... außerdem höre ich auch gerne anderes (aber sehr selten Popmusik)... Zum Beispiel Klassik (Jaaaaa, mag sein, dass das  jetzt schon reichlich bescheuert klingt, aber was soll man machen. Andererseits gilt aber ja auch Mozart als "Rockstar" seiner Zeit.)
Einige meiner Favoriten in weiteren Bereichen sind:
Nightwish, Tarja Turunen (jupp, auch ohne "Anhang". Und nein, sie ist übrigens nicht schuld an meiner Faszination für klassische Musik), Nickelback, P!nk, Apocalyptica, Blackmore`s night (Wenn irgendwer hier bei Saturn arbeitet: Warum steht das unter „Metal“???) und Stoppok (Ah, diese Texte… ). Zuletzt gesellten sich noch vereinzelte Lieder von The Rasmus hinzu. Also eigentlich von so ziemlich allem was dabei.


Außerdem mag ich die deutsche Rechtschreibung (mit Betonung auf 'Rechtschreibung', nicht auf 'deutsch') und verfluche die Duden-Redaktion dafür, dass man etwas nur lange genug kollektiv falsch machen muss, bis es in den Duden aufgenommen wird. Wir erinnern uns, zwischen 'scheinbar' und 'anscheinend' bestand vor langer, langer Zeit einmal ein Unterschied. Und was soll man sagen, seit einiger Zeit steht im Duden 'scheinbar' als Synonym für 'anscheinend'. Ebenso ist es mit "Ilse's Kaffeestübchen" und "Schneiders Eiscafé" (Solange Ilse nicht gerade Engländerin ist, ist das Apostroph mehr als flüssig. Überflüssig geradezu). Aber nichts liegt mir ferner, mich in die lange Reihe der "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod"-/"Happy Aua"/"Übelsetzungen"-Leute zu stellen. Wenn ich Leute verbessere, dann sind es entweder welche, die mich darum gebeten haben oder Deutschlehrer, die der Ansicht sind, mich hier und jetzt belehren zu müssen und im Zuge dessen eiskalt behaupten "widerspiegeln" schreibe sich mit "ie" - Also wiederspiegeln -, und die sich dann nicht einmal von meinem prima Argument, "Wenn der Spiegel dreckig war, und ich habe ihn geputzt, dann spiegelt er mit 'ie' wieder, aber wenn mein Gesicht meinen Unmut widerspiegelt, so tut es das ohne 'e' darin.'", überzeugen lässt.  (Hach, ich hätte ihr so gerne ein Wörterbuch unter die Nase gehalten, hatte aber leider keins dabei...)

Mein Lieblingsgedicht(von Peter Horton, sofern ich nicht irre):
Ursprünglich hatte auch ein Blödel
einmal ein Hirn im Schädel
doch es ward so derb geknechtet,
bis es, offenbar geächtet,
aus des Blödels Rübe floh
um in der Folge irgendwo,
in einem Leib mit bess`ren Sitten
geistig um Asyl zu bitten.


Dann gibt es da noch etwas, das ich gerne loswerden möchte...
An Revi, den Anti-Schwarzleser: So toll ich Reviews finde, ich habe nichts gegen Schwarzleser. Und deswegen bin ich absolut dagegen, sie zu erstrichen. Doch erlaube mir die Frage: Was ist das eigentlich, und wie geht es?

Liebe Grüße
Katja

~Zum Nickname: Die Schutzpatronin der Kunst, von mir versehentlich erfunden, bei dem Versuch, das Wort "Artikel" zu schreiben.~
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