Profil von Anatidaephobikerin
Vorname
Julia
Wohnort
Hab ich
Geschlecht
weiblich
Alter
21
Bio
Zu meinem Namen:
Anatidaephobie ist die Angst, irgendwie, irgendwo von einer Ente beobachtet zu werden. Ich selbst leide nicht daran, mag aber das Wort und habe eine Vorliebe für lange und komplizierte Namen... Ich habe ernsthaft auch an die Angst vor langen  Wörtern gedacht. Leider ist der Name so lang, dass ich ihn mir nicht merken kann. Schräg, oder?

Zu meinem Profilbild:
Da gibt es nicht viel zu sagen. Ich klettere, ich schnaufe, ich sehe bekloppt aus. OK, wer achtet schon aufs Aussehen während man einen Felsen hochkrabbelt?

Ein paar mehr oder weniger wichtige Fakten über mich (die meisten sind weniger wichtig aber trotzdem erwähnenswert):
- Meine Schwester (die zweieinhalb Jahre jünger ist, dafür aber ein oder zwei Zentimeter größer, was sie meist als Grund sieht, mich "Kleine" zu nennen....) ist mein Ein und Alles.
- Ich werde grundsätzlich jünger geschätzt und muss deshalb überall den Ausweis zeigen weil mir niemand glauben will, dass ich schon volljährig bin. Sobald ich 30 bin, wird das wohl ein  Vorteil sein.
- Als Kind dachte ich, das Wort "Valentinstag" wäre von "Dienstag" abgeleitet (==>Valendienstag). Daher habe ich mir angewöhnt, den Namen an den Wochentag anzupassen. Valenmontag. Valenmittwoch...
- Im Großen und Ganzen finde ich den Tag unsinnig. Man sollte seinem Partner immer zeigen, dass man ihn liebt, nicht nur wenn der Kalender es vorgibt.
- Ich habe mal vor ein paar Jahren eine (leider abgebrochene) Geschichte auf dem Account meiner Schwester veröffentlicht.
- Schreiben ist etwas sehr wichtiges für mich. Ohne die Möglichkeit dazu würde ich elendiglich verfaulen.
- Ich liebe finnische Bands (Lovex, Nightwish, TAP, Essentia...).
- Meine Inspiration liefert mir die Musik eben dieser Bands.
- Ich stehe nicht auf Sänger. Die sind mir zusehr im Mittelpunkt. Keyboarder und Schlagzeuger sind genau mein Fall.
- Am Schlagzeug und an der Gitarre habe ich schon versagt. Meine Theorie ist, dass ich zu gemütlich zum üben war.
- Kekse sind überlebenswichtig.
- Hunde und Katzen lieben mich im Allgemeinen.
- Ich bin ein gutes Beispiel, wie fließend der Übergang zwischen Genie und Wahnsinn ist. Ich tendiere dabei eher zum Wahnsinn.
- Ich kenne den wesentlichen Unterschied zwischen Freak und Nerd.
- Ich ziehe an Türen, an denen dick und fett "DRÜCKEN" steht.
- Das größte Meisterwerk der Musikgeschichte ist meiner Meinung nach "The Poet and the Pendulum".
- Mit 13 habe ich angefangen Geschichten und Gedichte zu schreiben. Das Meiste habe ich aber entweder später überarbeitet oder entsorgt.
- Ich habe keine Ahnung, warum ich Angst vor Clowns habe.

Grundsätze, nach denen ich lebe (Zugegeben, sie sind vielfältig):
- "Ich weiß, dass ich erwachsen bin, ABER DAS IST EINE HÜPFBURG!!!!!"
- "Wer innerlich kein Kind bleibt, hat kein Leben mehr."
- "Ich bin ein Freak, ich darf das!"
- "Für jedes Problem eine Lösung zu haben ist schon lange nichtmehr erstrebenswert. Ich habe für jede Lösung ein Problem."
- "Wem die Fantasie fehlt, der läuft auf einem Auge blind durchs Leben"
- "Wie du mir, so ich dir"
- "Was du nicht willst, was man dir tut, das füg' auch keinem Anderen zu."

Lieblingszitat:
"Alles ist Antwort, wüsste man nur die Frage." (Paul-Eerik Rummo, Estnischer Schriftsteller)

Lieblingsschriftsteller:
- Michael Ende
- Monika Felten
- Sofi Oksanen
- Nancy Farmer

Mein Lieblingsbuch, das es wohl für immer bleiben wird, ist "Die unendliche Geschichte". Ich habe dieses Buch zum ersten Mal mit zwölf gelesen und niemehr kam ein anderes Buch nur annähernd an dieses Meisterwerk heran.
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