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Profil von -londongirl-
Geschlecht
weiblich
Bio
Hallo,

Reden überlasse ich denen, die es können. Zumindest eines ist wichtig:
Ich liebe es zu kritisieren. Leider kommt das nicht immer gut an. An dieser Stelle will ich ein kleines ABER einwenden:
Kritk kann auch positiv sein und ist immer eine Hilfestellung.
Dazu gibt es einige, wenige Leitgedanken, die eher persönlich bedingt sind und ich versuche außen vor zu lassen, wenn ich mir eine Geschichte durchlese (Es sind auch formale Dinge, welche ich für viele stilistisch bezogene Arbeiten, wie Aufsätze, etc. empfehelen würde zu beachten):
1. "Also..." Man fängt nie einen Satz mit also an, wenn man erst begonnen hat zu sprechen und vorher nichts gesagt hat. Also bedeutet, dass ich schon eine Schlussfolgerung gezogen habe. Diese Schlussfolgerung ist jedoch für den Rest der Welt nicht greifbar und daher unnachvollziehbar.
2. Euphemismem sind praktische Synonyme. Ein Euphemismus ist eine Verschönerung, oder auch bessere Umschreibung der Umstände. So zum Beispiel (mir fällt momentan kein anderes ein) ist Schwangerschaftsunterbrechung ein Synonym für Abtreibung.
3. als wie ...ist eine schreckliche und dazu falsche grammatikalische Zusammenstellung. Geradezu katastrophal. Entweder als (Vergleich: mehr als, größer als, früher als...) oder wie (genauso groß wie, genauso alt wie...), aber beides zusammen nie! (ist sogar ein kleiner Merksatz: Entweder als oder wie, aber beides nie.)
4. Sinn machen.... Sinn macht nicht. Sinn hat, Sinn ergibt, aber nicht machen. Dies ist eine falsche Übersetzung aus dem englischen "(to) make sense". Dazu habe ich sogar Bastian Sick auf meiner Seite. ;D
5. lächerlich machen über....geht nicht. Entweder kann man sich selbst lächerlich machen (die peinliche Variante), oder man lacht über andere (die unhöfliche Variante), aber diese seltsame Mischform ist falsch.
6. Absätze! Ohne Absätze sieht der Text einfach nur unübersichtlich aus und die Lust aufs Lesen vergeht schon beim bloßen betrachten des Textes.
7. Kommas/ Kommata. Zugegeben, ich vergesse auch des Öfteren welche oder setzte zu viel. Nur keine Kommas zu setzten ist keine gute Idee. Denn neben Absätzen, gliedern auch Kommas den Text. Gedankenabschnitte, die dennoch in einem Satz stehen, Aufzählungen, irgendwelche Nebensätze und all das wird durch Kommas getrennt. Wem Kommas zu langweilig sind, der kann auch ";" und "-" verwenden. :-)
8. Wortwiederholungen. Manchmal sind sie unerlässlich oder stilistisch angebracht, doch zum größten Teil einfallslos: Sagte, sagte, sagte, sagte... Leider passieren sie oft unbewusst. Dennoch kann jeder von uns versuchen sie zu vermeiden.
Es gibt einen schönen Leitspruch, der ziemlich viel charakterisiert, von dem was ich mache und dazu habe ich eine kleine Anekdote (irgendwo aufgesammelt):
Die Tiere im Wald sind furchtbar aufgeregt, weil der Braunbär kommt. Der Braunbär hat eine Todesliste. Sie versammeln sich alle auf einer Lichtung. Der Hirsch wird als Erster zum Bären geschickt.
"Du, Braunbär?"
"Ja."
"Hast du eine Todesliste?"
"Ja."
"Stehe ich da drauf?"
Der Bär sieht nach.
"Ja."
Am nächsten Morgen ist der Hirsch tot. Die Tiere sind ratlos. Was sollen sie nur tun? Das Wildschwein wird geschickt. Am Abend sockt es zum Bären.
"Du, Braunbär?"
"Ja."
"Hast du eine Todesliste?"
"Ja."
"Stehe ich da auch drauf?"
Der Bär sieht nach.
"Ja."
Wieder am Morgen. Das Wildschwein ist tot. Die Tiere des Waldes werden immer aufgelöster. Sie beraten sich den ganzen Vormittag lang und kommen selbst am Abend zu keinem Schluss. Niemand will als nächstes zum Bären. Letztendlich wird der Hase ausgesucht. Dieser hoppelt zum Bären.
"Du, Braunbär?"
"Ja."
"Hast du eine Todesliste?"
"Ja."
"Stehe ich da auch drauf."
Der Bär sieht nach.
"Ja."
"Kannst du mich streichen?"
"Ja."
Was hat der Hase anders gemacht als seine Vorgänger?
Richtig!
Er hatte Mut zu kommunizieren.
->daraus folgt: immer schön diskutieren!
Reviews.
Ein leidiges Thema. Ich schreibe (und lese) fast ausschließlich nur:
*wenn das erste Kapitel "on" ist, oder es ist ein Oneshot
*es weniger als 1000 Wörter hat,
*noch kein, oder höchstens zwei Reviews geschrieben wurden
*mich die Zusammenfassung interessiert
*wenn ich in dem Fandom selbst keine Geschichte schreibe, bzw. geschrieben habe
In den seltensten Fällen bleibe ich an der Geschichte dran; zu 90% schreibe ich ein Review, wenn ich eine FF gelesen habe. Grob gerechnet sind das 9 aus 10 und da ich selten bis kaum lese...ist es eine ganz annehmbaer Statistik
Nein, wenn ich eine Geschichte gelesen habe, schreibe ich immer ein Review. Immerhin lese ich es nicht umsonst.
Vor ein paar Stunden, Tagen, Wochen... habe ich mich bei ff.net angemeldet. Warum, weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich, weil mir langweilig ist. Dort heiße ich londongirl2 weil "-" oder "_" nicht gültig sind und es, leider, schon einen anderen Nutzer unter "londongirl" gibt.
lg
Für das Kapitel 85 der Baker-Street-Geschichte, welche mittlerweile beendet ist, habe ich eine kurze Erklärung erstellt. Damit der Hintergrund leichter verständlich wird. Nachfragen beantworte ich gern.
Das ist ein Plan- bzw. Teamspiel. Alle sitzen in einem (Stuhl-)kreis und es gibt einen Erzähler:
Normal: Bürger, Werwolf, andere magische Leute, darunter Amor
Karten werden ausgeteilt, jeder weiß was er ist und hält seine Identität geheim. Wenn es Nacht wird schlafen alle ein (Augen zu) Und zuerst erwacht Amor, der erwählt (durch Zeigen) zwei Liebende. Darf auch sich selbst verlieben. Er schläft wieder ein. Der Erzähler tippt die Liebenden an, diese erwachen, erkennen sich, schlafen wieder ein. Dann erwachen die Wölfe, suchen sich ein Opfer aus, schlafen wieder ein...usw. bis alle magischen Figuren durch sind. Am Tag gibt es dann entweder einen (und aufwärts) Toten, oder auch mal gar keinen.
Bei den Liebenden besteht die Funktion darin, dass wenn einer stirbt, der andere aus Liebeskummer auch stirbt.
Jede Nacht killen die Wölfe jemanden aus dem Dorf, am Tag gibt es eine Diskussionsrunde, in der ein Wolf vermutet wird und der angeklagte Bürger gehängt.
Tote dürfen wach bleiben, jedoch nichts mehr sagen.
Ziel des Spiels und der Dorfbewohner ist es die Wölfe zu finden, bevor sie das ganze Dorf auffressen.
Für das Kapitel habe ich die Regeln folgendermaßen abgeändert:
No 1: Bürger, Liebende als Karten, Erzähler spielt mit, darf in der Nacht nicht aufwachen
No 2: Ziel der Liebenden ist es alle anderen zu verzaubern und so das Spiel zu gewinnen, müssen ihr „Opfer“ allerdings selbst antippen. Dieses erwacht, erkennt die beiden und gehört zu der verschworenen Gruppe.

Reden überlasse ich denen, die es können. Zumindest eines ist wichtig:
Ich liebe es zu kritisieren. Leider kommt das nicht immer gut an. An dieser Stelle will ich ein kleines ABER einwenden:
Kritk kann auch positiv sein und ist immer eine Hilfestellung.

Dazu gibt es einige, wenige Leitgedanken, die eher persönlich bedingt sind und ich versuche außen vor zu lassen, wenn ich mir eine Geschichte durchlese (Es sind auch formale Dinge, welche ich für viele stilistisch bezogene Arbeiten, wie Aufsätze, etc. empfehelen würde zu beachten):
1. "Also..." Man fängt nie einen Satz mit also an, wenn man erst begonnen hat zu sprechen und vorher nichts gesagt hat. Also bedeutet, dass ich schon eine Schlussfolgerung gezogen habe. Diese Schlussfolgerung ist jedoch für den Rest der Welt nicht greifbar und daher unnachvollziehbar.
2. Euphemismem sind praktische Synonyme. Ein Euphemismus ist eine Verschönerung, oder auch bessere Umschreibung der Umstände. So zum Beispiel (mir fällt momentan kein anderes ein) ist Schwangerschaftsunterbrechung ein Synonym für Abtreibung.
3. als wie ...ist eine schreckliche und dazu falsche grammatikalische Zusammenstellung. Geradezu katastrophal. Entweder als (Vergleich: mehr als, größer als, früher als...) oder wie (genauso groß wie, genauso alt wie...), aber beides zusammen nie! (ist sogar ein kleiner Merksatz: Entweder als oder wie, aber beides nie.)
4. Sinn machen.... Sinn macht nicht. Sinn hat, Sinn ergibt, aber nicht machen. Dies ist eine falsche Übersetzung aus dem englischen "(to) make sense". Dazu habe ich sogar Bastian Sick auf meiner Seite. ;D
5. lächerlich machen über....geht nicht. Entweder kann man sich selbst lächerlich machen (die peinliche Variante), oder man lacht über andere (die unhöfliche Variante), aber diese seltsame Mischform ist falsch.
6. Absätze! Ohne Absätze sieht der Text einfach nur unübersichtlich aus und die Lust aufs Lesen vergeht schon beim bloßen betrachten des Textes.
7. Kommas/ Kommata. Zugegeben, ich vergesse auch des Öfteren welche oder setzte zu viel. Nur keine Kommas zu setzten ist keine gute Idee. Denn neben Absätzen, gliedern auch Kommas den Text. Gedankenabschnitte, die dennoch in einem Satz stehen, Aufzählungen, irgendwelche Nebensätze und all das wird durch Kommas getrennt. Wem Kommas zu langweilig sind, der kann auch ";" und "-" verwenden. :-)
8. Wortwiederholungen. Manchmal sind sie unerlässlich oder stilistisch angebracht, doch zum größten Teil einfallslos: Sagte, sagte, sagte, sagte... Leider passieren sie oft unbewusst. Dennoch kann jeder von uns versuchen sie zu vermeiden.
Es gibt einen schönen Leitspruch, der ziemlich viel charakterisiert, von dem was ich mache und dazu habe ich eine kleine Anekdote (irgendwo aufgesammelt):
Die Tiere im Wald sind furchtbar aufgeregt, weil der Braunbär kommt. Der Braunbär hat eine Todesliste. Sie versammeln sich alle auf einer Lichtung. Der Hirsch wird als Erster zum Bären geschickt.
"Du, Braunbär?"
"Ja."
"Hast du eine Todesliste?"
"Ja."
"Stehe ich da drauf?"
Der Bär sieht nach.
"Ja."
Am nächsten Morgen ist der Hirsch tot. Die Tiere sind ratlos. Was sollen sie nur tun? Das Wildschwein wird geschickt. Am Abend sockt es zum Bären.
"Du, Braunbär?"
"Ja."
"Hast du eine Todesliste?"
"Ja."
"Stehe ich da auch drauf?"
Der Bär sieht nach.
"Ja."
Wieder am Morgen. Das Wildschwein ist tot. Die Tiere des Waldes werden immer aufgelöster. Sie beraten sich den ganzen Vormittag lang und kommen selbst am Abend zu keinem Schluss. Niemand will als nächstes zum Bären. Letztendlich wird der Hase ausgesucht. Dieser hoppelt zum Bären.
"Du, Braunbär?"
"Ja."
"Hast du eine Todesliste?"
"Ja."
"Stehe ich da auch drauf."
Der Bär sieht nach.
"Ja."
"Kannst du mich streichen?"
"Ja."
Was hat der Hase anders gemacht als seine Vorgänger?
Richtig!
Er hatte Mut zu kommunizieren.
->daraus folgt: immer schön diskutieren!
Reviews.

Ein leidiges Thema. Ich schreibe (und lese) fast ausschließlich nur:
*wenn das erste Kapitel "on" ist, oder es ist ein Oneshot
*es weniger als 1000 Wörter hat,
*noch kein, oder höchstens zwei Reviews geschrieben wurden
*mich die Zusammenfassung interessiert
*wenn ich in dem Fandom selbst keine Geschichte schreibe, bzw. geschrieben habe
In den seltensten Fällen bleibe ich an der Geschichte dran; zu 90% schreibe ich ein Review, wenn ich eine FF gelesen habe. Grob gerechnet sind das 9 aus 10 und da ich selten bis kaum lese...ist es eine ganz annehmbaer Statistik
Nein, wenn ich eine Geschichte gelesen habe, schreibe ich immer ein Review. Immerhin lese ich es nicht umsonst.
Vor ein paar Stunden, Tagen, Wochen... habe ich mich bei ff.net angemeldet. Warum, weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich, weil mir langweilig ist. Dort heiße ich londongirl2 weil "-" oder "_" nicht gültig sind und es, leider, schon einen anderen Nutzer unter "londongirl" gibt.
lg
Für das Kapitel 85 der Baker-Street-Geschichte, welche mittlerweile beendet ist, habe ich eine kurze Erklärung erstellt. Damit der Hintergrund leichter verständlich wird. Nachfragen beantworte ich gern.
Das ist ein Plan- bzw. Teamspiel. Alle sitzen in einem (Stuhl-)kreis und es gibt einen Erzähler:
Normal: Bürger, Werwolf, andere magische Leute, darunter Amor
Karten werden ausgeteilt, jeder weiß was er ist und hält seine Identität geheim. Wenn es Nacht wird schlafen alle ein (Augen zu) Und zuerst erwacht Amor, der erwählt (durch Zeigen) zwei Liebende. Darf auch sich selbst verlieben. Er schläft wieder ein. Der Erzähler tippt die Liebenden an, diese erwachen, erkennen sich, schlafen wieder ein. Dann erwachen die Wölfe, suchen sich ein Opfer aus, schlafen wieder ein...usw. bis alle magischen Figuren durch sind. Am Tag gibt es dann entweder einen (und aufwärts) Toten, oder auch mal gar keinen.
Bei den Liebenden besteht die Funktion darin, dass wenn einer stirbt, der andere aus Liebeskummer auch stirbt.
Jede Nacht killen die Wölfe jemanden aus dem Dorf, am Tag gibt es eine Diskussionsrunde, in der ein Wolf vermutet wird und der angeklagte Bürger gehängt.
Tote dürfen wach bleiben, jedoch nichts mehr sagen.
Ziel des Spiels und der Dorfbewohner ist es die Wölfe zu finden, bevor sie das ganze Dorf auffressen.
Für das Kapitel habe ich die Regeln folgendermaßen abgeändert:
No 1: Bürger, Liebende als Karten, Erzähler spielt mit, darf in der Nacht nicht aufwachen
No 2: Ziel der Liebenden ist es alle anderen zu verzaubern und so das Spiel zu gewinnen, müssen ihr „Opfer“ allerdings selbst antippen. Dieses erwacht, erkennt die beiden und gehört zu der verschworenen Gruppe.
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