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Geschichte: Fanfiktion
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von Kagome95
erstellt: 12.02.2012
letztes Update: 18.02.2012
Geschichte, Allgemein / P16
(pausiert)
"So, Miss Pevensie. Ihre Testergebnisse sind, wie soll ich sagen..."
Ich musterte ihn Ernst. Er war nicht sehr groß, und hatte rotes, schütteres Haar.
Er trug eine Brille auf der Nase und einen weißen Kittel am Körper.
In den Armen hielt er ein Klemmbrett welches er fest umklammert hielt.
"Sagen sie schon. Ich bin sicher ich verkrafte es."
"Sie sind immer so erwachsen für ihr Alter."
Ich lächelte ihn an. Wenn er wüsste was ich schon alles erlebt habe würde er dass nicht sagen.
Als ich nicht antwortete fuhr er fort.
"Es tut mir leid. Wir können den Krebs leider nicht länger aufhalten. Ich gebe ihnen noch etwa 2 Monate. Es tut mir leid."
Ich erstarrte. Ich bemerkte dass mir leichte Tränen in die Augen traten.
"S-sind sie sicher?"
"Ja, Miss Pevensie, ich kann verstehen dass sie dass erschüttert."
"Ja, ich- Ich geh dann mal besser."
Er gab mir noch einmal die Hand.
Ich würde jetzt erstmal zur Arbeit gehen und mich abreagieren.
"Lucy!", rief Jason, mein Arbeitskollege.
"Hey, Jase!", rief ich zurück und winkte.
Dann verschwand ich in die Umkleidekabine.
Ich zog mir die braune Tierpfleger Uniform an und ging dann zum Spiegel um mir meine Hüftlangen Locken hochzubinden.
Dann betrachtete ich mich eine Weile.
Wenn ich jetzt wieder in Narnia wäre, ob mich Aslan wohl erkennen würde?
Naja, wir dürfen ja eh nicht mehr zurück.
Aber wenn ich in 2... in 2 Monaten etwa sterbe dann würde ich es schon gene noch einmal wiedersehen.
Seufzend ging ich nach draußen in Richtung Löwengehege, immer versucht Jason aus dem Weg zu gehen der einfach nicht verstand dass ich nichts von ihm wollte.
Ich ging weiter bis ich vor dem Gehege stand.
Komischerweise mochten mich alle Tiere, auch die Raubtiere.
Sie schmusten mit mir, versuchten aber niemals mich anzugreifen.
Ich ging hinein und griff mir während dem gehen einen Eimer mit Futter.
"Nicki.", rief ich und ein großer Löwe mit einem dunklem Fell kam auf mich zu. Ich warf ihm ein großes Stück Fleisch zu. Er fing es und sah mich kurz mit großen Augen an. Dann legte er sich hin und fraß in aller Seelenruhe auf.
Nach und nach rief ich auch die anderen.
Als alle gefressen hatten, kamen sie zu mir und legten sich um mich rum.
Ich sah sie traurig an.
Wenn ich starb, wer kümmerte sich dann so um sie?
Sie ließen doch keinen anderen an sich ran.
Während ich Stacy, eine Löwin hinter den Ohren graulte klingelte plötzlich mein Handy.
"Lucy Pevensie?", meldete ich mich.
„Lucy, na endlich. Und was sagt der Arzt?“
Oh, es war Susan.
„Keine Veränderung. Alles wie vorher.“
Ich konnte ihr doch nicht die Wahrheit sagen!
„Oh. Wir hatten gehofft es war besser geworden. Wann kommst du heim?“
Ich sah auf die Uhr.
„In einer halben Stunde bin ich da.“
„Gut. Bis dann.“
„Ciao.“
Dann legte sie auf.
Ich seufzte und erhob mich langsam.
Heute war mein Geburtstag.
Ich werde heute 21 Jahre alt.
Peter ist inzwischen 28, Susan 26 und Edmund 24.
Als ich daheim ankam fiel mein Blick als erstes auf den Berg Geschenke auf meinen Geschenke Berg.
„Wo seit ihr?“, schrie ich, bekam aber sofort einen Hustenanfall.
Sofort stürmte Edmund auf mich zu, und brachte mir ein Glas Wasser.
Das Schlucken fiel mir schwer. Scheiß Kehlkopfkrebs.
„Lucy, geht es dir gut?“, fragte mich Peter besorgt.
Sie waren eben draußen gewesen und hatten nun wohl ein schlechtes Gewissen.
„Mir geht es gut.“, versuchte ich sie zu beruhigen.
Sie versuchten zu lächeln was so komisch aussah dass ich fast wieder loslachte.
Aber ich riss mich zusammen, weil das meinen Krebs nur schneller vorantreiben würde.
„Peter? Susan? Edmund? Seh ich da Geschenke?“
Sie lachten. „Na, dass sieht dir ähnlich. Man hätte dich nicht Königin Lucy die Tapfere, sondern Königin Lucy die neugierige nennen sollen.“, neckte Susan mich.
Ich grinste sie an und ging auf den die Geschenke zu.
Obendrauf lag ein riesiger Stofflöwe.
Die anderen wussten dass ich Aslan total vermisste.
Ich wusste nicht wieso, aber immer wenn ich an ihn dachte wurde mir ganz warm ums Herz.
„Wir wissen dass du ihn vermisst.“, sagte Peter und legte mir einen Arm um die Schulter.
„Und zwar mehr wie wir!“, hängte Edmund noch dran.
„Denn du hattest ja schon immer so eine komische Beziehung zu ihm.“
Ich grinste Susan an.
„Komische Beziehung? Was ist denn dann mit dir und Kaspian? Was war das denn für eine Beziehung?“
„Das war etwas anderes! Aslan ist schließlich ein Löwe. Aber Kaspian ein Mensch!“
„Beruhigt euch. Pack doch mal alles aus Lucy!“, beschwichtigte Peter die hochrote Susan.
Ich griff mir ein paar Geschenke.
Als ich anfangen wollte auszupacken fiel mir etwas ins Auge. Ein Buch, noch gar nicht eingepackt.
„Von wem ist das?“, fragte ich.
Alle drei verneinten dass es von ihnen sein könnte und beäugten dass Buch neugierig.
Auf dem Einband befand sich ein Löwe der dass Maul wie beim Brüllen aufgerissen hatte. Es war rotbraun und die Seiten waren bereits vergilbt.
Ich schlug es auf und sah ein Bild von einem Wald. Er war wunderschön.
Gerade als Peter etwas sagen wollte begann die Luft um uns zu schwingen.
„Schnell! Haltet euch an den Händen!“, rief Susan.
Gehorsam griffen wir nach unseren Händen und wurden ins Buch gesogen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ähm, Hi.
Freut mich dass ihr mal rein gelesen habt und würde mich auch freuen wenn ihr mir was da lasst.
Lg, Kagome95. ^^
Ich musterte ihn Ernst. Er war nicht sehr groß, und hatte rotes, schütteres Haar.
Er trug eine Brille auf der Nase und einen weißen Kittel am Körper.
In den Armen hielt er ein Klemmbrett welches er fest umklammert hielt.
"Sagen sie schon. Ich bin sicher ich verkrafte es."
"Sie sind immer so erwachsen für ihr Alter."
Ich lächelte ihn an. Wenn er wüsste was ich schon alles erlebt habe würde er dass nicht sagen.
Als ich nicht antwortete fuhr er fort.
"Es tut mir leid. Wir können den Krebs leider nicht länger aufhalten. Ich gebe ihnen noch etwa 2 Monate. Es tut mir leid."
Ich erstarrte. Ich bemerkte dass mir leichte Tränen in die Augen traten.
"S-sind sie sicher?"
"Ja, Miss Pevensie, ich kann verstehen dass sie dass erschüttert."
"Ja, ich- Ich geh dann mal besser."
Er gab mir noch einmal die Hand.
Ich würde jetzt erstmal zur Arbeit gehen und mich abreagieren.
"Lucy!", rief Jason, mein Arbeitskollege.
"Hey, Jase!", rief ich zurück und winkte.
Dann verschwand ich in die Umkleidekabine.
Ich zog mir die braune Tierpfleger Uniform an und ging dann zum Spiegel um mir meine Hüftlangen Locken hochzubinden.
Dann betrachtete ich mich eine Weile.
Wenn ich jetzt wieder in Narnia wäre, ob mich Aslan wohl erkennen würde?
Naja, wir dürfen ja eh nicht mehr zurück.
Aber wenn ich in 2... in 2 Monaten etwa sterbe dann würde ich es schon gene noch einmal wiedersehen.
Seufzend ging ich nach draußen in Richtung Löwengehege, immer versucht Jason aus dem Weg zu gehen der einfach nicht verstand dass ich nichts von ihm wollte.
Ich ging weiter bis ich vor dem Gehege stand.
Komischerweise mochten mich alle Tiere, auch die Raubtiere.
Sie schmusten mit mir, versuchten aber niemals mich anzugreifen.
Ich ging hinein und griff mir während dem gehen einen Eimer mit Futter.
"Nicki.", rief ich und ein großer Löwe mit einem dunklem Fell kam auf mich zu. Ich warf ihm ein großes Stück Fleisch zu. Er fing es und sah mich kurz mit großen Augen an. Dann legte er sich hin und fraß in aller Seelenruhe auf.
Nach und nach rief ich auch die anderen.
Als alle gefressen hatten, kamen sie zu mir und legten sich um mich rum.
Ich sah sie traurig an.
Wenn ich starb, wer kümmerte sich dann so um sie?
Sie ließen doch keinen anderen an sich ran.
Während ich Stacy, eine Löwin hinter den Ohren graulte klingelte plötzlich mein Handy.
"Lucy Pevensie?", meldete ich mich.
„Lucy, na endlich. Und was sagt der Arzt?“
Oh, es war Susan.
„Keine Veränderung. Alles wie vorher.“
Ich konnte ihr doch nicht die Wahrheit sagen!
„Oh. Wir hatten gehofft es war besser geworden. Wann kommst du heim?“
Ich sah auf die Uhr.
„In einer halben Stunde bin ich da.“
„Gut. Bis dann.“
„Ciao.“
Dann legte sie auf.
Ich seufzte und erhob mich langsam.
Heute war mein Geburtstag.
Ich werde heute 21 Jahre alt.
Peter ist inzwischen 28, Susan 26 und Edmund 24.
Als ich daheim ankam fiel mein Blick als erstes auf den Berg Geschenke auf meinen Geschenke Berg.
„Wo seit ihr?“, schrie ich, bekam aber sofort einen Hustenanfall.
Sofort stürmte Edmund auf mich zu, und brachte mir ein Glas Wasser.
Das Schlucken fiel mir schwer. Scheiß Kehlkopfkrebs.
„Lucy, geht es dir gut?“, fragte mich Peter besorgt.
Sie waren eben draußen gewesen und hatten nun wohl ein schlechtes Gewissen.
„Mir geht es gut.“, versuchte ich sie zu beruhigen.
Sie versuchten zu lächeln was so komisch aussah dass ich fast wieder loslachte.
Aber ich riss mich zusammen, weil das meinen Krebs nur schneller vorantreiben würde.
„Peter? Susan? Edmund? Seh ich da Geschenke?“
Sie lachten. „Na, dass sieht dir ähnlich. Man hätte dich nicht Königin Lucy die Tapfere, sondern Königin Lucy die neugierige nennen sollen.“, neckte Susan mich.
Ich grinste sie an und ging auf den die Geschenke zu.
Obendrauf lag ein riesiger Stofflöwe.
Die anderen wussten dass ich Aslan total vermisste.
Ich wusste nicht wieso, aber immer wenn ich an ihn dachte wurde mir ganz warm ums Herz.
„Wir wissen dass du ihn vermisst.“, sagte Peter und legte mir einen Arm um die Schulter.
„Und zwar mehr wie wir!“, hängte Edmund noch dran.
„Denn du hattest ja schon immer so eine komische Beziehung zu ihm.“
Ich grinste Susan an.
„Komische Beziehung? Was ist denn dann mit dir und Kaspian? Was war das denn für eine Beziehung?“
„Das war etwas anderes! Aslan ist schließlich ein Löwe. Aber Kaspian ein Mensch!“
„Beruhigt euch. Pack doch mal alles aus Lucy!“, beschwichtigte Peter die hochrote Susan.
Ich griff mir ein paar Geschenke.
Als ich anfangen wollte auszupacken fiel mir etwas ins Auge. Ein Buch, noch gar nicht eingepackt.
„Von wem ist das?“, fragte ich.
Alle drei verneinten dass es von ihnen sein könnte und beäugten dass Buch neugierig.
Auf dem Einband befand sich ein Löwe der dass Maul wie beim Brüllen aufgerissen hatte. Es war rotbraun und die Seiten waren bereits vergilbt.
Ich schlug es auf und sah ein Bild von einem Wald. Er war wunderschön.
Gerade als Peter etwas sagen wollte begann die Luft um uns zu schwingen.
„Schnell! Haltet euch an den Händen!“, rief Susan.
Gehorsam griffen wir nach unseren Händen und wurden ins Buch gesogen.
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Ähm, Hi.
Freut mich dass ihr mal rein gelesen habt und würde mich auch freuen wenn ihr mir was da lasst.
Lg, Kagome95. ^^
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