Mein neues Leben, mit meinem neuen Bruder in L.A ♥

von NanaH
erstellt: 18.12.2011 aktualisiert: 15.12.2012
Kapitel: 24 Wörter: 64256 71 Reviews
Geschichte, Romanze, Freundschaft (pausiert) / P18
HeyHey ihr lieben

ich hab ein neues kap für euch

ich hoffe es gefällt euch

hab euch lieb

lg nadine x3♥


______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________



Ich wachte am nächsten Morgen durch meinen Wecker auf. Ich tastete auf meinem Nachtisch nach meinem Wecker, stöhnte genervt auf, als ich ihn nicht fand und mir einfiel dass ich ihn auf meinen Schreibtisch gestellte hatte, um auch wirklich aufzustehen. Ich wollte mich noch mal von Boo verabschieden.
"Gott Kim. Mach das Teil aus ich will schlafen." murmelte meine beste Freundin neben mir.
"Ja, ja ich mach ja schon." gab ich zurück. Ich stand auf und machte das piepsende Teil aus. Amy lies sich wieder ins Kissen fallen und ich ging ins Badezimmer. Schnell war ich geduscht, schminkte mich und band mir meine nassen Haare  zu einem Pferdeschwanz. Ich huscht in meinen Schrank, zog mir Unterwäsche und darüber ein Rot-weißes Top, eine Jeanshotpen mit weißem Gürtel und roten Chucks an. Dann lief ich nach unten in die Küche fütterte die Hunde und machte 2 Tassen Kaffee. Als der Kaffe fertig war hörte ich Schritte auf der Treppe und kurze Zeit später kam Boo in die Küche.
"Guten morgen. Warum bist du denn schon wach?" fragte er lächelnt. Er hatte ein graues T-shirt, eine Schwarze Jeans mit einem Nietengürtel und schwarze Sneakers an. In der Hand hatte er seine Reisetasche und eine Lederjacke.
"Dir auch einen guten Morgen. Ich wollte dich noch mal sehen, bevor du weg musst." ich spürte wie mir die Röte ins Gesicht schoss und drehte mich deshalb schnell um. Er glugste und schlang seine Arme von hinten um mich.
"Das ist echt süß von dir." er küsste sich von meiner Schulter bis zu meinem Nacken hoch und von da dann zu meiner Wange. Ich drehte meinen Kopf und schon lagen seine wundervollen Lippen auf meinen. in seinen Armen drehte ich mich zu ihm und schlang meine Arme um seinen Hals. Seine Zunge strich über meiner Unterlippe und batt um Einlass. Ich gewährte ihm diesen und seufzte wohlig auf, als seine Zunge meine anstupste. Er legte seine Hände an meine Hüfte und zog mich noch näher an sich ran. Unsere Zungen kämpften sanft miteinander. Wir waren so in den Kuss vertieft, dass wir gar nicht merkten, wie Tay und Alex in die Küche kamen. Erst das Räuspern meines Bruders ließ uns auseinander fahren. Alex verkiniff sich ein kichern und Tay verdrehte nur die Augen. Boo und ich liefen rot an und konzentrierten uns auf unseren Kaffee.  Dann setzten wir uns zu Tay und Alex an den Tisch. Immer wieder warfen wir uns Blicke zu und lächelten uns an.

"So ihr seit jetzt also zusammen, ja?" meinte Tay und sah uns misstrauisch an. Boo und ich blickten uns an. Darüber hatten wir noch nicht geredet.
"Ähm....also da-darüber haben wir, um ehrlich zu sein, noch nicht geredet." gab ich leise zu.
"Ich finde ja ihr seit schon zusammen, sonst hättet ihr ja wohl kaum so rum geknutscht. Ihr habt ja nicht mal gemerkt wie wir in die Küche gekommen sind." meinte Alex grinsend. Damit standen er und Tay auf und gingen ins Wohnzimmer. Ich sah zu Boo, der nachdenklich auf die Tischplatte staarte.
"Wollen wir jetzt drüber reden oder erst wenn du aus New York wieder kommst?" fragte ich ihn. Er sah auf sein Handy.
"Ich hab noch eine Stunde bevor ich los muss, also können wir uns jetzt noch unterhalten. Aber sollen wir dazu nicht lieber raus gehen? Da haben wir unsere Ruhe." Er blickte zu mir. Ich nickte und stand auf. Wir gingen nach drausen auf die Terasse, die man vom Wohnzimmer aus nicht sehen konnte, und ließen uns auf das Sofa nieder. Er legte einen Arm um mich und ich lehnte mich an seine Brust. Die Finger seiner rechten Hand verschränkt er mit meinen. Eine Weile blieben wir still, doch dann hielt ich es nicht mehr aus.
"Also.... wie ist das jetzt mit uns?" fragte ich leise.
"Ich weiß es nicht. Ich mein, ich hab dich wirklich verdammt gerne und ich empfinde wirklich viel für dich, aber das ist genau dass was mich verwirrt, weil wir uns seit gerade mal einer Woche kennen." er sprach genau so leise. Ich nickte.
"Ja ich weiß was du meinst. Ich empfinde auch sehr viel für dich und ich hab noch nie, innerhalb von so kurzer Zeit, so viel für jemanden empfunden wie für dich."

"Und was machen wir jetzt.?" fragte ich nach ein paar Minuten in den wir geschwiegen hatten und Boo mir immer wieder kleine Küsse aufs Haar und in den Nacken gedrückt hatte.
"Wie wärs wenn wir es versuchen, wenn ich wieder hier bin? Dann können wir es ruhig angehen und uns Zeit lassen, besser kennen lernen." meinte er.
"Ja, das ist eine gut Idee." das war sie wirklich. Vielleicht half uns eine Trennung von mehreren tausend Meilen unseren Gefühlen sicherer zu werden. Ich richtete mich etwas auf und drehte mich dann zu ihm hin. Langsam beugte ich mich zu ihm und legte meine Lippen auf seine. Er erwiderte sofort und wie gestern Abend latterten Millionen von Schmeterlingen durch meinen Magen. Ich legete meine freie Hand an seinen Kopf und fuhr ihm durch die Haare. Wir lösten uns wieder voneinander und sahen uns in die Augen.
"Boo wir müssen los. Sonst verpasst du deinen Flug." rief Kellan vom Wohnzimmer aus.
"Ich bin gleich da." rief mein gegenüber zurück.
"Ich muss los." flüsterte er, machte aber keine Anstallten aufzustehen. Ich küsste nochmal kurz seine Lippen und stand dann auf.
"Na komm, du musst dich beeilen." sagte ich und streckte ihm meine Hand hin. Er lächelte mich an und griff nach meiner Hand. Wir verschränkten unsere Finger wieder miteinander und gingen so zurück ins Haus. Drinnen wartete Kell schon an der Haustür.
"Also wir sehen uns nächste Woche. Ich sag dir bescheid, sobald ich in New York gelandet bin." sagte er.
"Ja ist gut." gab ich zurück, zog sein Gesicht zu mir und küsste ihn wieder.
"Bis dann." flüsterte er nachdem wir uns wieder gelöst hatten und drückte seine Lippen noch einmal ganz kurz auf meine. Dann ging er zu Kell, der schon im Wagen saß und geduldig auf Boo gewartet hatte, und stieg ein. Er winkte nochmal bevor das Auto außer Sichtweite war.

"Bis dann." flüsterte ich und schloss die Haustür. Ich ging wieder hoch in mein Zimmer, wo Amy noch immer im Bett lag und schlief.
"Amy steh auf." sagte ich laut.
"Wasn los?" fragte sie verpeilt.
"Boo ist weg und kommt erst in einer Woche wieder." meinte ich traurig.
"Och Süße. Hast du ihm gesagt was du für ihn empfindest?" wollte sie nun hell wach wissen.
"Nicht direkt, ich hab ihm gesagt, dass ich mehr für empfinde als für sonst jemand, er hatt mir das Selbe gesagt. Wir haben uns gestern das erste mal geküsst und heute morgen wurden wir von Tay und Alex in der Küche erwischt, als wir uns küssten." Den letzten Satz sagte ich ziemlich vertäumt. Ich konnte Boo´s Lippen immer noch auf meinen spüren.
"Und seit ihr jetzt zusammen?"
"Nein, wir wollen es versuchen wenn er wieder da ist. So mit noch besser kennen lernen und so." Amy nickte.
"Kommst du mit runter? Tay hat Frühstück gemacht und fährt mich dann zum Probeshooting."
"Klar ich komm gleich. Darf ich zum Shooting mitkommen?" fragte sie hoffnungesvoll.
"Du musst sogar mitkommen! Ich brauch dich doch als Unterstüzung." grinste ich. Sie fiel mir um den Hals und stand dann auf. Amy verschwand im unter die Dusche, während ich mir die Haare föhnte und dann glättete. Nachdem auch Amy fertig war, gingen wir gemeinsam nachunten und setzten uns an den Tisch zu Tay, Tys, Kio, Rob, Alex, Bronson und Chaske.
"Na Schwesterchen, bist du bereit für dein erstes Shooting?" grinste Taylor.
"Ich bin nervös und bekomm kein Essen runter." meinte ich. Die Jungs grinsten nur dämlich.

Nach etwas einer Stunde waren Taylor, Amy, Kiowa, er wollte unbedingt mitkommen, und ich auch schon zu meinem Shooting unterwegs. das Shooting würde in einem Hotel stattfinden. Als wir dort ankamen, wurden wir auch schon von einer jungen Frau begrüßt.
"Hey ich bin Sandy, bist du Kimberly Young?" fragte sie mich. Ich nickte.
"Gut dann komm mal mit, wenn hast du denn da mitgebracht?"
"Meinen Bruder, meine beste Freundin und meinen besten Freund." sagte ich.
"Ok gut dann mal los." wir fuhren mit dem Aufzug nach oben in die 10te Etage. Sandy führte uns in ein Zimmer. In diesem waren schon mehrere Leute, auf dem Tisch standen Massen an Make-Up, neben dem tisch stand eine Kleiderstange an der viele Klamotten hingen. Ein Mann kam auf uns zu und reichte mir die Hand.
"Hi Kimberly. Ich bin Martin der Fotograf und Chef der Modelagentur M&Y*. Es freut mich dich kennen zulernen."
"Hi Martin, nennen sie mich bitte Kim. Mich freute es auch sie kennen zulernen." gab ich lächelnd zurück und ergriff seine Hand.
"Wir duzen uns hier alle. Ich stell euch mal alle vor. Also Sandy kennt ihr ja schon. Dann haben wir noch Mike unseren Make-Upartist und Dana unsere Stylelistin." er zeigte auf jeden einzelnen und ich nickte ihnen zu.
"Freut mich. Und das sind, mein Bruder Taylor, meine beste Freundin Amy und mein bester Freund Kiowa." stellte ich meine Begleiter vor.
"Gut dann fangen wir mal an. Also zuerst wirst du von Mike geschminkt und von Dana bekommst du dein Outfit." ich nickte und ging zu Mike, der vor einem Stuhl am Tisch stand.
"So dann mal ran an dein hübsches Gesicht." grinste er und machte sich ans Werk. Er cremte mein Gesicht ein, dann trug er flüssig Make-Up auf. Auf meine Wangen verteile er etwas Rouge. Meine Augen zog er mit Kajal und Eyliner nach. Meine Augenlieder wurden dunkel geschminkt, meine Wimpern getuscht und meine Lippen mit Lipgloss eingepinselt. Meine Haare drehte Mike zu schönen Locken. Als ich das Resultat sah haute es mich fast um.
"Wow. Das ist der Wahnsinn." flüsterte ich mehr zu mir selbst. Viel Zeit um mich zu bewundern blieb mir aber leider nicht, den Dana zog mich ins Schlafzimmer und drückte mir ein  rosanes, schulterfreies Kleid in die Hand. Sie half mir dabei es anzuziehen und reichte mir dann noch schwarze Stiefelletten mit einem 15cm Absatz. Ich zog auch diese an und ließ mir dann von Dana Armbänder über meine Hand zustreifen. Ich stand auf und sah mich im Spiegel an. Das Kleid ging mir bis zu den Knien. Wir gingen wieder in das Wohnzimmer.
"Wow. Kim du siehst toll aus." meinte Amy begeistert. Die Jungs nickten zustimmend.
"J wirklich sehr hübsch. Gut als wir machen ein paar Fotos auf dem Sofa. Leg dich am besten erstmal auf den Bauch mit dem Gesicht zu mir. Stüz dich mit deinen Armen ab." ich folgte den Anweisungen und legte mich hin.
"Ok gut so." Sandy kam auf mich zu und zupfte am Kleid und an meine Haaren rum.
"Also dann fanden wir an. Entspann dich und beweg dich ganz natürlich wenn du deine Posen wechselst." wies Martin an, ich nickte. Ich lächelte leicht und schon ging das knipsen los.
Es machte wirklich Spaß, die Crew war supernett und die Bilder wurden auch richtig gut. Einmal musste ich mich noch umziehen und wir wechselten den Ort. Wir gingen in eine Seitenstraße, wo ich mich an einen Wand lehnen sollte. Auch diese Bilder wurden gut und Martin war zufrieden mit mir.

"Ich schick dir die Bilder zu und sag dir dann Bescheid, ob ich dich unter Vertrag nehme oder nicht. Aber du hast gute Chancen. Du bist ein Naturtalent." sagte der Fotograf, als ich wieder meine eigenen Klamotten an hatte und wir fertig waren mit dem Shooting.
"Ok. Bis dann." verabschiedete ich mich und ging mit Tay, Kio und Amy zu Tay´s Auto. Wir fuhren aber nicht nachhause, sondern zu Taylor´s Eltern.

"Hey Make." begrüßte ich die braunhaarige und umarmte sie. Ich stellte ihr, Debby und Dan Amy vor und setzte mich dann neben Debby auf einen Gartenstuhl. Wir unterhielten uns alle und hatten echt viel Spaß zusammen.

Nach zwei Stunden verabschiedeten wir uns wieder. Taylor ließ Kio und Amy am Hafen raus. Kio wollte Amy irgendetwas zeigen, die beiden würden ein Taxi nachhause nehmen. Also fuhren Tay und ich alleine nachhause. Wir fuhren gerade auf das Haus zu, als ein Auto aus unserer Auffahrt fuhr und uns entgegen kam. Als ich die Fahrerin erkannte stuzte ich.
"Was wollte DIE den hier?" fragte ich mich laut.
"Wer war das?" wollte Tay wissen.
"Die Freundin von Dad." nuschelte ich. Wir fuhren die Einfahrt hoch.
"so wie´s aussieht hatt sie uns etwas vor die Tür gelegt." Taylor hatte recht. Vor unserer Haustür stand eine Kiste und daneben etwas, was so aussah wie eine Tasche. Langsam gingen wir auf die Tür zu und beäugten die vermeindliche Tasche. Als ich erkannte was es war stockte mir der Atem.
"Lu." flüsterte ich.
"Wer ist Lu?" fragte Tay sichtlich verwirrt. Ich zeigte auf das Bündel. Mein Bruder weitete die Augen.
"Das ist Lucy, unsere Cousine, sie ist gerade mal 6 Monate alt." ich bückte mich und nahm das kleine Mädchen hoch. Die Kleine sah mich mit ihren großen grauen Augen an und patschte dan fröhlich mit ihrer kleinen Hand gegen meine Wange. Taylor sah währenddessen in den Karton.
"Hier sind lauter Babysachen drin. Windeln, Klamotten, Babybrei, eine Babywanne und sowas."
"Verdammt Tay was machen wir jetzt? Wir können sie aufkeinen Fall hier drausen lassen." meinte ich leicht verzweifelt. Er nickte, schloss die Tür auf und trug die Kiste ins Haus. Ich folgte ihm mit Lucy auf dem Arm. Wir setzten uns ins Wohnzimmer.
"Hier nimm sie mal. Ich ruf jetzt Dad an und frag was das sollte." sagte ich und übergab das Baby meinem Bruder. Ich schnappte mir das Festnetz-Telefon und wählte die Nummer von unserem Dad. Nach drei mal tuten ging er dann auch ran.
"Care?"  Mum hatte ihren Mädchenname wieder angenommen und ich ebenso.
"Dad ich bin´s."
"Kim. Ist was passiert?" er klang besorgt.
"Ja. Maja war da und hat uns Lucy vor die Tür gelegt. Was sollte das?" kam ich gleich auf den Punkt.
"Hast du den Brief nicht gelesen?"
"Welchen Brief?" fragte ich verwundert.
"Er müsste in Lucy´s Deckenbündel sein." ich ging zu Tay der mit der Kleinen spielte und setzte mich neben ihn. Ich klemmte das Telefon zwischen Ohr und Schulter und suchte nach dem Brief.
"Ok ich hab ihn." sagte ich als ich ihn endlich hatte.
"Lies ihn, dann weißt du Bescheid." sagte mein Vater. Ich tat was er gesagt hatte, gab Lucy wieder an Tay und öffnete den Brief.

                 
 Liebe Kim,
   wenn du das hier liest, heißt das, dass mir und Maggie etwas zugestoßen ist.
   Ich bitte dich um etwas, was sicher nicht gerade einfach ist, aber ich vertraue dir am meisten und weiß, dass du dich am besten um Lu kümmern kannst.
 An unserem Erbe bist du natürlich auch beteiligt, du bekommst 1Millionen Dollar, der Rest geht an meine geliebte Tochter.
Bitte kümmer dich gut um dein Patenkind.

In liebe
dein  Onkel William.
   



Unser Onkel William und seine Frau Maggie starben vor 3 Monaten, bei einem Flugzeugabsturz. Lucy war in dieser Zeit bei mir gewesen.
Tränen standen mir in den Augen.
"Ich hab also das Sorgerecht? Ich bin doch noch nicht mal 18."  sagte ich aufgebracht. Tay sah mich mit großen Augen an, da ich auf Englisch geredet hatte.
"ja du hast das Sorgerecht. Du bist zwar keine 18 aber Taylor. Und er hatt die Verantwortung für dich." meinte mein Vater und legte dann auf.
"Dad? Dad!!" sagte ich und sah auf den Hörer. "Verdammter Idiot." murmelte ich.
"Du hast also das Sorgerecht für die Kleine." sagte Tay nachdenklich. Ich nickte.
"Sieht so aus." gab ich leise zurück.



_______________________________________________________________________________

*Ich hab mir die Modelagentur nur ausgedacht. Ich weiß nicht ob es wirklich eine gibt die so heißt.
_______________________________________________________________________________

Kim´s Outfit: http://www.polyvore.com/unbenannt_99/set?id=44159490&.locale=de

Boo´s Outfit: http://images2.fanpop.com/image/photos/11300000/Booboo-Stewart-Inspires-A-Little-Love-booboo-stewart-11341212-845-1222.jpg

Fotos vom Shooting: http://www.polyvore.com/fotoshooting/set?id=44174261&.locale=de

Lucy: http://www.limango.de/blog/wp-content/uploads/baby-strampler.jpg