So, hier ein kleines, abgeschlossenes Projekt, das aus etwa zwölf mehr oder weniger kurzen Kapiten besteht und schon abgeschlossen ist, weswegen das Hochladen kein Problem und regelmäßig möglich ist, hurra! :D Würde mich sehr über das ein oder andere Kommentar dazu freuen.^^
Disclaimer: Nix mir, außer Morgan Dallas. Die gehört sehr tatsächlich mir.
Widmung: Meiner lieben McImmiwu, dem besten France, das ich kenne. <3
Warnung: Könnte jeden enttäuschen, der ein Happy End will. Das hier spiegelt das wahre Leben. (Oh Gott, wann bin ich so zynisch geworden? X____x) Beinhaltet außerdem Slash und Gefühlswirrungen noch und noch.
Und jetzt viel Spaß beim Lesen des wirklich kurzen Einstiegs^^
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Matthew ist winzige Drei, als er ihn das erste Mal trifft.
Francois selbst ist ein egozentrischer Dreizehnjähriger voller Selbstvertrauen und einem Übermaß an Charisma, der sich fragt, wieso alle New Yorker In-Friseure anscheinend verrückt sind und wieso, wieso er seinen Urlaub damit zubringen muss, einen Gutteil von ebenjenem zusammen mit seiner Mutter in einem kunterbunten Haarsalon zu sitzen und überaus gelangweilt dabei zuzusehen, wie ihre Haare hundertmal anders gemacht werden. Die Friseurin ist mittelgroß und zierlich, mit blauen Augen und fast hüftlangen goldblonden Haaren, in die mehrere dünne, geflochtene Zöpfe und Dinge wie knallbunte Federn oder klimpernde Glasperlen eingewoben sind. In ihrem Mundwinkel hängt eine Marlboro, aber sie schafft es dennoch verblüffender Weise, Francois’ Mutter Claudine ohne Unterbrechung zu unterhalten, ohne die Zigarette dabei auch nur einmal zu verlieren.
„Alfred, lass das“, ertönt es dabei mindestens fünfzig Mal pro halbe Stunde. Alfred ist der vierjährige Sohn der Friseurin, eine kleine Kugel mit widerborstigen blonden Haaren und riesigen Augen sowie kleinen Händen, die angetrieben von kindlichem Forschungsdrang mit Begeisterung sämtliche Schubladen durchwühlen- beziehungsweise auseinandernehmen- und die in ihrem Tun nicht einmal innehalten, wenn ihre Mutter den Besitzer derselbigen lautstark schimpft.
„Was gäbe ich dafür, wenn er ein bisschen mehr wie sein Bruder wäre“, seufzt die Friseurin und packt den quirligen Jungen am Kragen, als er eine Fuhre Lockenwickler auf die Straße vor dem Laden kippen will, um zu sehen, ob sie wegrollen.
„Sie haben noch einen?“, fragt Claudine amüsiert, die ihre Pflicht schon als getan sah, als sie Francois geboren hat.
„Selbstverständlich“, bestätigt die Friseurin verwundert, „Er sitzt doch schon die ganze Zeit da hinten.“ Und dabei deutet sie auf einen zarten Jungen mit weichen, blonden Locken, der still in der Ecke sitzt und mit höchster Konzentration ein Bild malt. Seine Augen sind richtiggehend Lavendelviolett und sie heben sich allerhöchsten von dem Blatt vor ihm, um den winzigen weißen Bären, der eng an ihn geschmiegt auf dem Boden liegt und schläft, zu betrachten. Der Gesichtsausdruck des Jungen ist dabei ernst und ruhig, ein Lächeln huscht erst darüber, als Alfred neben ihn kugelt und den Zeigefinger munter plappernd in seine Wange piekt.
Francois seufzt, schenkt den Kindern keine Beachtung mehr und überlegt, ob er mit einem Ohnmachtsanfall diesem Irrsinn entkommen könnte.
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Disclaimer: Nix mir, außer Morgan Dallas. Die gehört sehr tatsächlich mir.
Widmung: Meiner lieben McImmiwu, dem besten France, das ich kenne. <3
Warnung: Könnte jeden enttäuschen, der ein Happy End will. Das hier spiegelt das wahre Leben. (Oh Gott, wann bin ich so zynisch geworden? X____x) Beinhaltet außerdem Slash und Gefühlswirrungen noch und noch.
Und jetzt viel Spaß beim Lesen des wirklich kurzen Einstiegs^^
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Matthew ist winzige Drei, als er ihn das erste Mal trifft.
Francois selbst ist ein egozentrischer Dreizehnjähriger voller Selbstvertrauen und einem Übermaß an Charisma, der sich fragt, wieso alle New Yorker In-Friseure anscheinend verrückt sind und wieso, wieso er seinen Urlaub damit zubringen muss, einen Gutteil von ebenjenem zusammen mit seiner Mutter in einem kunterbunten Haarsalon zu sitzen und überaus gelangweilt dabei zuzusehen, wie ihre Haare hundertmal anders gemacht werden. Die Friseurin ist mittelgroß und zierlich, mit blauen Augen und fast hüftlangen goldblonden Haaren, in die mehrere dünne, geflochtene Zöpfe und Dinge wie knallbunte Federn oder klimpernde Glasperlen eingewoben sind. In ihrem Mundwinkel hängt eine Marlboro, aber sie schafft es dennoch verblüffender Weise, Francois’ Mutter Claudine ohne Unterbrechung zu unterhalten, ohne die Zigarette dabei auch nur einmal zu verlieren.
„Alfred, lass das“, ertönt es dabei mindestens fünfzig Mal pro halbe Stunde. Alfred ist der vierjährige Sohn der Friseurin, eine kleine Kugel mit widerborstigen blonden Haaren und riesigen Augen sowie kleinen Händen, die angetrieben von kindlichem Forschungsdrang mit Begeisterung sämtliche Schubladen durchwühlen- beziehungsweise auseinandernehmen- und die in ihrem Tun nicht einmal innehalten, wenn ihre Mutter den Besitzer derselbigen lautstark schimpft.
„Was gäbe ich dafür, wenn er ein bisschen mehr wie sein Bruder wäre“, seufzt die Friseurin und packt den quirligen Jungen am Kragen, als er eine Fuhre Lockenwickler auf die Straße vor dem Laden kippen will, um zu sehen, ob sie wegrollen.
„Sie haben noch einen?“, fragt Claudine amüsiert, die ihre Pflicht schon als getan sah, als sie Francois geboren hat.
„Selbstverständlich“, bestätigt die Friseurin verwundert, „Er sitzt doch schon die ganze Zeit da hinten.“ Und dabei deutet sie auf einen zarten Jungen mit weichen, blonden Locken, der still in der Ecke sitzt und mit höchster Konzentration ein Bild malt. Seine Augen sind richtiggehend Lavendelviolett und sie heben sich allerhöchsten von dem Blatt vor ihm, um den winzigen weißen Bären, der eng an ihn geschmiegt auf dem Boden liegt und schläft, zu betrachten. Der Gesichtsausdruck des Jungen ist dabei ernst und ruhig, ein Lächeln huscht erst darüber, als Alfred neben ihn kugelt und den Zeigefinger munter plappernd in seine Wange piekt.
Francois seufzt, schenkt den Kindern keine Beachtung mehr und überlegt, ob er mit einem Ohnmachtsanfall diesem Irrsinn entkommen könnte.
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