Anzeigeoptionen|Kurzbeschreibung anzeigen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★ Social Bookmarks
   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Textausrichtung|Zeilenabstand|Kontrast
   10px|12px|15px|17px|19px
   Times|Arial|Verdana
   25%|50%|75%|100%
   Linksbündig|Blocksatz
   gering|normal|groß|sehr groß
   normal|stark
 
»
Sooo, hier wieder einmal eine Geschichte von mir. Würde mich über (konstruktive) Kommi's  sehr freuen. ^^

Ich sage aber schon jetzt, dass die Kapitel kurz ausfallen.

Nun viel Spaß beim lesen.

**************************************************************************************************************

Zitternd stand Harry oben auf dem Nordturm und sah von der Zinne hinunter auf das Gelände. Verzweifelt sah er dann auf das kleine Buch, was er in Händen hielt. Was sollte er nur tun? Wie konnten Ron und Dumbledore ihm das nur antun? Er hatte doch gedacht, der Weasley sei sein bester Freund und Dumbledore war wie ein Großvater zu ihm. Wieso? Immer wieder fragte er sich, was die zwei sich davon versprachen. Wollten sie ihn damit nur demütigen? Bitte, sie haben es geschafft und noch mehr, denn so wollte Harry garantiert nicht weiterleben. Entschlossen sah er hinunter und wollte gerade den letzten Schritt nach vorne machen, als die Tür hinter ihm geöffnet wurde.

„Wagen Sie es nicht.“ Schnarrte eine Stimme hinter ihm und Harry schluckte. Wieso musste ausgerechnet er hier auftauchen und dann auch noch so sehen? Wieso war das Schicksal so grausam zu ihm?

„Wieso? Es hat eh keinen Sinn mehr.“ Sagte Harry und war erstaunt, dass er immer noch seine eigene tiefe Stimme hatte.

„Kommen Sie darunter Potter, es gibt bestimmt eine Lösung für ihr Problem.“ Harry schnaubte.

„Das gibt es, doch dies ist eines, das Sie nicht lösen wollen.“ Sagte Harry und schmiss das Buch nach hinten. Er hörte wie Snape es fing und schloss die Augen.

„Seite zehn.“ Sagte er leise und Snape schlug das Buch auf. Daraufhin folgte ein leises Lachen. Harry kamen die Tränen. Er hatte gewusst, dass Snape lachen würde. Doch er wollte nicht, dass dieser Mann ihn auslachte. Harry wollte gerade wieder den Schritt nach vorne machen, als er von hinten geschnappt und auf den Turm zurückgezogen wurde.

„Wer hat dies getan?“ Harry senkte den Blick. Er wollte es ihm nicht sagen. Er fühlte wie eine Hand durch sein nun langes Haar fuhr.

„Sag es mir Harry.“ Sagte Snape sanft und Harry musste schlucken. Wieso tat Snape dies? Wusste er Bescheid und will ihn nun genauso demütigen und somit Rache an seinem Vater nehmen? Doch irgendwie hatte Harry das Gefühl, das dem nicht so war.

„Dumbledore gab Ron dieses Buch.“ Hauchte er und Snape drehte ihn um. Ängstlich sah Harry seinem Tränkelehrer in die Augen. Sanft sah dieser ihn an.

„Ich schätze mal, du willst wieder einen männlichen Körper haben?“ Fragte er und sah an Harry hinunter. Er hatte immer noch seine Größe, doch er war schmaler, hatte einen sehr üppigen Busen und sehr lange Haare, die ihm bis zum Po reichten. Auch sein Gesicht war schmaler und feminin, er sah kaum noch maskuline Züge.

„Lieber sterbe ich als so rum zulaufen.“ Sagte Harry und wollte den Blick senken, doch Snape hielt ihn am Kinn fest. Langsam näherte sich Snape’s Gesicht und nur ein paar Millimeter davor stoppte er.

„Das wollen wir ja nicht oder?“ Fragte er leise und legte seine Lippen auf die von Harry. Erschrocken riss dieser die Augen auf und konnte nicht verstehen, was hier passiert. Harry rührte sich nicht. Erst als er eine flinke Zunge an seinen Lippen spürte, konnte er realisieren, was Snape gerade tat. Langsam, wie in Trance öffnete er seinen Mund. Nur einen kleinen Spalt, doch schon war die fremde Zunge in seinem Mund und plünderte sie schamlos.

Inzwischen hatte Snape einen Arm um seine Hüften gelegt und zog ihn zu sich. Harry stöhnte leicht, als er an den Körper des Tränkemeisters gedrückt wurde und erwiderte ganz leicht den Kuss. Plötzlich stupste Snape’s Zunge die seine an und es entstand ein leichter Kampf, den natürlich Snape gewann. Wegen Luftmangels mussten sie sich trennen und Harry sah ihn mit roten Wangen an. Wie lange hatte er darauf gewartet, dass zu erleben? Doch nie hatte er sich Hoffnungen gemacht, dass es passiert.

„Komm.“ Sagte Snape leise und hob Harry’s Tarnumhang hoch. Harry nahm ihn und zog ihn sich über. Plötzlich wurde er hochgehoben und er quietschte kurz. Wie er es hasste, jetzt einen Mädchenkörper zu haben.

„Bist du als Junge auch so leicht?“ Fragte Snape amüsiert und verließ nun den Nordturm um Richtung Kerker zu gehen. Harry schmollte und war froh, dass Snape ihn nun nicht sehen konnte. Schnell hatten sie die Kerker erreicht und Snape stand nun vor einem Portrait mit einem dunklen Wald. Hinter einigen Bäumen, konnte Harry eine versteckte Person erkennen. Snape räusperte sich kurz und nannte das Passwort.

„Schwarzhaariger Engel.“ Verwundert blickte Harry auf zu ihm und sah, dass es dem Tränkemeister irgendwie unangenehm schien, dass er es gehört hatte. Das Portrait schwang bei Seite und Snape trat mit ihm hinein. Mit schnellem Schritt ging Snape zu dem Sofa und setzte Harry darauf ab. Harry zog sich den Tarnumhang ab und legte ihn über die Lehne. Snape derweil zog seine Robe aus und setzte sich dann neben Harry. Der sah verlegen auf seine Hände und knetete diese. Snape musste schmunzeln und hielt die Hände fest. Harry schluckte. Dann drehte er Harry so, dass er sich rittlings auf seinen Schoss setzen und ihn ansehen musste.

Harry’s Herz raste, als Snape ihn verlangend ansah und eine Hand in seinen Nacken legte. Langsam zog er ihn zu sich, bis sich ihre Lippen zu einem erneuten Kuss trafen. Es war ein sanfter Kuss und Harry konnte nicht anders als seine Augen zu schließen und leise in den Kuss zu stöhnen. Nun wurde Snape fordernder und Harry ging nur zu gerne darauf ein. Da noch ein wenig Platz zwischen ihnen war, legte Harry seine Hände auf Snape’s Brust und musste abermals stöhnen, als er die durchtrainierten Muskeln, die unter dem Hemd waren, spürte. Er spürte wie Snape lächelte und dieser den anderen Arm um ihn legte und näher an sich drückte. Harry konnte sein Glück nicht fassen, nur die Tatsache, dass Snape ihn weiterhin ein Mädchen sein lassen könnte, trübte dies.

„Keine Sorge, ich will dich so wie du vorher warst, auch wenn du eine sehr attraktive junge Frau bist. Ich will aber diesen unglaublichen jungen Mann haben.“ Sagte Snape und Harry wurde rot. Mit einem Zauberstabschlenker von Snape, waren beide nackt und stöhnten, als sie die nackte Haut des anderen spürten. Snape’s Hände glitten über Harry’s Rücken und verursachten damit eine Gänsehaut bei ihm. Gierig sah Harry ihn an, da er nun den ganzen Prachtkörper seines Lehrers sah. Leicht zitterte er vor Vorfreude. Beide sahen sich in die Augen und konnten nur noch Verlangen darin sehen. Stürmisch küssten sie sich und einige heiße Zungenküsse entstanden.

Währenddessen, erkundeten sie den Körper des anderen, obwohl Harry sich in dem weiblichen Körper nicht wohl fühlte. Er hoffte, dass Snape ihm wirklich half, seinen ursprünglichen Körper zurück zu bekommen, da spürte er auch schon ein paar Finger, die mit Gleitgel versehen waren, an seinem hinteren Eingang. Er stockte kurz in seinen Bewegungen, doch dann machte sein Lehrer weiter und je eine Träne verließ seine Augen. Sanft küsste Snape sie weg und wanderte sich küssend Harry’s Hals hinunter. Dieser legte seinen Kopf in den Nacken und genoss diese Zärtlichkeit in vollen Zügen. Wer weiß ob dies nicht das einzigste Mal bleibt.

Schließlich führte Snape einen Finger, in Harry’s hinteren Eingang, ein und Harry krallte sich in dessen Schultern. Dann drängte er sich dem Finger entgegen, der anfing sich zu bewegen. Kurze Zeit später kam ein zweiter Finger hinzu und weiteten ihn ganz sanft. Harry stöhnte und Snape küsste ihn wieder verlangend auf den Mund. Harry bewegte ganz leicht sein Becken, während Snape’s Finger ihn sanft weiteten und rieb sich somit an Snape’s Glied, das dadurch immer härter wurde. Beide stöhnten auf und hielten es nicht mehr aus. Schließlich entzog Snape Harry die Finger hob ganz leicht Harry’s Becken. Harry fing an wieder leicht zu zittern, jetzt würde sich entscheiden, ob Snape die Wahrheit gesagt hatte oder nicht.

Sanft lächelte Snape und lies ihn langsam wieder hinunter. Harry stöhnte auf, als er Snape’s pralles Glied an seinen hinteren Eingang spürte. Glücklich ließ Harry sich nieder und drückte den Rücken durch, als er ihn in sich spürte. Sofort kribbelte Harry’s gesamter Körper. Die Rückverwandlung setzte ein. Kurz verweilten beide, da sich beide an den anderen gewöhnen mussten.

Doch dann fing Harry an sich zu bewegen. Ganz langsam fing er an Snape zu reiten und dieser genoss es. Er hatte immer noch seine Hände auf Harry’s Hüften und konnte so die Geschwindigkeit lenken. Langsam sah er, wie die Brüste zurück gingen und wieder zu einer festen durchtrainierten jungen Männerbrust wurde. Auch Harry’s Schultern wurden breiter und sein Körper immer muskulöser. Das Gesicht wurde wieder maskuliner, behielt dennoch einige feminine Züge, doch wenn man es nicht wusste, sah man sie nicht wirklich. Die Haare waren immer noch lang, doch dieses Mal gingen sie nur zu den Schulterblättern. Ebenso änderte sich der Unterleib und Harry’s Glied kam wieder zurück.

Harry wurde immer schneller und wilder, weshalb Snape stöhnend den Kopf zurück warf. Solche Gefühle hatte er seit Jahren nicht gehabt. Dieser Junge brachte ihn noch um den Verstand. Wusste dieser eigentlich, was er ihm antat? Irgendwann reichte es Snape, er wollte Harry nicht die gesamte Führung überlassen, deshalb stand er mit ihm auf, ohne aus ihm zu gleiten und legte sich mit ihm (Harry natürlich unten) auf den weichen Teppich, vor dem Kamin.

Schwer atmend sah Harry ihn herausfordernd an. Snape grinste und küsste ihn hart, bevor er ebenso in ihn stieß. Harry stöhnte in den Kuss, da Snape den Lustpunkt getroffen hatte. Immer wieder stieß Snape hart in Harry und erhöhte immer mehr das Tempo. Als sie den Kuss lösten, ertönte Harry’s stöhnen im ganzen Raum und trieben Snape immer weiter. Für Harry war dies einfach unglaublich. Er schlang seine Beine um Snape, damit dieser sich noch mehr in ihm versenken konnte. Dabei wurde sein Glied immer wieder zwischen ihren Körpern gerieben.

Nach einigen weiteren Stößen, entlud Harry sich zwischen ihren Körpern, engte Snape ein, der nach zwei weiteren Stößen sich in Harry ergoss und laut aufstöhnte. Kurz verspürte Harry ein leichtes kribbeln in seinem Unterleib, aber durch die Nachwehen des Orgasmus, achtete er nicht so sehr darauf. Schwer atmend lag Snape auf Harry, der ihn sanft in seine Arme schloss und einschlief. Nach einer Weile, zog sich Snape sanft aus Harry und schlief ebenfalls mit einem seligen Lächeln ein.

**************************************************************************************************************

Soooooo, das wars und ich hoffe der Anfang hat gefallen. Werde ab jetzt jedes WE einen Teil rein stellen, sofern ich nicht verhindert bin. ^^

LG
Sevara Snape

P.S.: Sollten Fehler gefunden werden, so könnt ihr sie behalten. ^^
 
»
Anzeigeoptionen|Kurzbeschreibung anzeigen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★ Social Bookmarks
   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Textausrichtung|Zeilenabstand|Kontrast
   10px|12px|15px|17px|19px
   Times|Arial|Verdana
   25%|50%|75%|100%
   Linksbündig|Blocksatz
   gering|normal|groß|sehr groß
   normal|stark