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Hey, liebe Leserinnen und Leser :)
In meiner Fanfiction geht es in erster Linie darum, das Problem mit dem Mondstein und dem Ritual, in welchem Elena Gilbert, ein Vampir und ein Werwolf geopfert werden sollen, zu lösen. Doch das ganze erweist sich als weit langwieriger, als Damon Salvatore und Elena, die Katherine Pierce's Doppelgängerin ist, sich das vorgestellt hatten.
Aber nicht nur die beiden stecken deswegen in riesengroßen Schwierigkeiten, sondern auch Katherine und Stefan, die sich in der Gruft gefährlich nahe kommen, Jeremy, Elenas Bruder, und sogar alle anderen Vampire auf der ganzen Welt werden mit hineingezogen. Dazu kommt noch Stefan's scheinbar unersättlicher Blutdurst, den Katherine in ihm wieder weckt, und auch Elijah trägt ein Geheimnis mit sich herum, welches das Leben zweier Personen total auf den Kopf stellen würde, wenn sie es erfahren würden.
All das erstreckt sich über diese 100 Kapitel meiner Fanfiction, die nach Folge 10 der 2. Staffel von The Vampire Diaries spielt, wobei das 100. Kapitel noch lange nicht das Ende dieser Geschichte ist, nur das dieser FF.
Deshalb folgt ab September 2011 meine neue FFF (=Fortsetzungsfanfiction), die den Titel "Love is Complicated" trägt. Darin wird auch Jeremy eine bedeutende Rolle spielen, genauso wie Damon & Elena, Katherine & Stefan, Elijah, die hilfsbereite Hexe und beste Freundin Elenas, Bonnie, und die Zaubererfamilie Marten.
Ich würde gerne sagen: euch erwarten weitere 100 Kapitel voller Spannung, Action und großen Gefühlen, aber ob es wieder genau 100 Kapitel werden, kann ich euch leider noch nicht genau sagen.

Was ich euch aber sagen kann, ist, dass ihr euch sicher schon denkt: "ow man, wie lange redet die denn noch?" und dass sich mein Schreibstil während dieser 100 Kapitel um einiges gebessert hat, auch, wenn viele in den Reviews immer "hammer Schreibstil" und solche Dinge geschrieben haben (was mich übrigens immer total happy gemacht und motiviert hat, danke dafür ♥).
Aber ihr könnt das ja selbst entscheiden, denn ich werde die "Originalversionen" der Kapitel nicht löschen, sondern einfach nach dem überarbeiteten Kapitel ein paar Leerzeilen machen, dann den Original-Kapitelnamen und Original-text stehen lassen ;D
Beim überarbeiten der Kapitel habe ich die Titel nämlich immer so geändert, dass sie ein passendes Zitat aus der TV-Serie selbst sind, und zur Hilfe schreibe ich auch immer dazu, aus welcher Folge und Staffel es stammt :D
Aber jetzt wünsche ich euch erstmal viel Spaß beim Lesen des überarbeiteten ersten Kapitels meiner Fanfiction "The Vampire Diaries - By The Light Of The Moon". (Den Namen hab ich übrigens auch geändert, hab nur das "The" vorne dran gehängt ;D)



Es dauerte nicht lange, bis Damon Elena weinend auf dem Waldboden sitzend nur ein paar hundert Meter von der Gruft entfernt gefunden hatte.
„Geh weg!“, schrie sie schluchzend, als Damon plötzlich vor ihr stand.
„Ich denke nicht einmal daran“, erwiderte er so beruhigend wie möglich.
„Dann gehe ich“, meinte Elena trotzig und stand auf. Sie wollte davonlaufen, doch das konnte sie nicht. Damon hatte sie schnell mit seinen Händen an ihren Schultern festgehalten und drehte ihr Gesicht in seine Richtung.
„Ich werde dich jetzt ganz sicher nicht alleine lassen“, meinte Damon eindringlich und sah dabei in Elenas nasse Augen.
Zumindest, so gut er sie sehen konnte, da es fast stockdunkel war. Kein Wunder, es war schon spät in der Nacht. Der Mond über ihnen war die einzige Lichtquelle hier draußen.
„Damon, lass mich los!“, rief Elena wütend. Sie versuchte, genauso wie vor ein paar Minuten in der Gruft auch schon, zu protestieren und sich von Damon loszureißen, doch es gelang ihr natürlich nicht.
Damon schüttelte nur den Kopf und meinte schließlich: „Wenn du damit fertig bist, mich zu schlagen, dürfte ich dich dann nach Hause bringen?“
Elena gab auf. Sie war viel zu müde um sich noch weiter zu wehren. Es war heute schon so viel passiert, dass sie eigentlich nur noch nach Hause und in ihr Bett wollte.
Doch sie wünschte sich so sehr, dass Stefan derjenige war, der sie nach Hause brachte. Und schon rann Elena eine weitere Träne über ihre Wange.
Damon brach es das Herz, Elena so leiden zu sehen. Und noch mehr zu wissen, was der Grund dafür war.
Elenas Blick wanderte hinunter auf den Boden. Sie wollte nicht länger in Damons bemitleidende Augen sehen.
Sie wusste, was sie ihm damit antat, Stefan zu lieben, und zu leugnen, für ihn ebenfalls etwas zu empfinden, doch sie tat es trotzdem.
Damon ließ sie schließlich vorsichtig los und fragte dann: „Darf ich dich jetzt nach Hause bringen?“
Elena nickte nur kurz, und ehe sie sich versah lag sie waagrecht in Damons Armen.
Bevor sie realisieren konnte, was eigentlich gerade geschah, ließ Damon sie schon auf ihr Bett sinken, wo sie erstmal müde liegen blieb.
Damon hatte sich wieder aufgerichtet und blickte von oben beschützerisch auf sie herab.
„Willst du mich jetzt die ganze Nacht lang beobachten?“, fragte Elena mit müder Stimme.
„Ja, muss ich. Ist Stefans Befehl“, antworte Damon bestimmend und lächelnd.
„Stefan… Stefan würde nicht wollen, dass du mich die ganze Nacht lang begehrend anstarrst“, entgegnete Elena total am Ende ihrer Kräfte. Und dieses Bett war so schön weich…
„Aber Stefan will, dass ich dich immer beschütze, und dass kann ich nur dann, wenn ich dich immer im Auge behalte. Ich halte also nur mein Versprechen“, erklärte Damon noch immer lächelnd.
Elena fiel darauf nichts mehr ein, was sie noch erwidern konnte. Und außerdem war sie dafür auch schon viel zu müde.
Also nickte sie nur noch und flüsterte: „Na dann, viel Spaß beim beschützen.“
Sie schenkte Damon noch ein letztes Lächeln bevor sie ihre Augen schloss und kurz darauf einschlief.

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"Ich soll dich beschützen"

So, hier ist das erste Kapitel von meiner Version wie es nach Folge 10 der 2. Staffel weitergeht!
Die Kapitel wechseln immer von Damon und Elena, zu Katherine und Stefan, oder auch einmal alle zusammen...
Mein erstes Kapitel handelt aber von Damon und Elena!
Ich hoffe es gefällt euch und ich würde mich über ein paar Reviews freuen!

Kurze Einleitung:
„Das gerade eben war der größte Fehler den du jemals gemacht hast“, meinte Katherine, die jedes Wort von Stefan und Damons Gespräch mitgehört hatte.
Stefan hatte Damon gebeten, dass egal was auch passierte, er Elena immer beschützen solle. Damon hat es ihm versprochen und war anschließend aus der Gruft verschwunden, während Katherine sich langsam Stefan genähert hatte und ihm schließlich sagte, dass das eben sein größter Fehler gewesen war – Elenas Sicherheit in Damons Hände zu legen und ihm zu sagen, er solle sich jetzt nur auf Elena konzentrieren und nicht darauf, ihn so schnell wie möglich aus der Gruft und somit auch von Katherine zu befreien.
Stefan drehte sich um und ging stur und ohne Katherine zu beachten an ihr vorbei.
Katherine folgte ihm zuerst nur mit ihren Augen, dann sah sie noch ein letztes Mal nach draußen, um zu überprüfen, ob noch jemand da war.
Doch da war niemand mehr, sie und Stefan waren jetzt endgültig alleine.
Zufrieden lächelnd drehte sie sich um und ging, wie Stefan gerade eben, tiefer in die Gruft hinein.



Es dauerte nicht lange, bis Damon Elena weinend in der Wiese vor einem großen Wald sitzend gefunden hatte.
„Geh weg!“, schrie sie schluchzend, als Damon plötzlich vor ihr stand.
„Ich denke nicht einmal daran“, erwiderte Damon so beruhigend wie möglich.
„Dann gehe ich“, meinte Elena trotzig und stand auf. Sie wollte davonlaufen, doch das konnte sie nicht. Damon hatte sie schnell mit seinen Händen an ihren Schultern festgehalten und drehte ihr Gesicht in seine Richtung.
„Ich werde dich ganz sicher jetzt nicht alleine lassen“, meinte Damon eindringlich und sah dabei in Elenas nasse Augen.
Zumindest, so gut er sie sehen konnte, denn es war fast stockdunkel.
Kein Wunder, es war schon spät in der Nacht.
„Damon, lass mich los!“, rief Elena wütend. Sie versuchte, genauso wie vor ein paar Minuten in der Gruft auch schon, zu protestieren und sich von Damon loszureißen, doch es gelang ihr selbstverständlich nicht.
Damon schüttelte nur den Kopf und meinte schließlich: „Wenn du damit fertig bist, mich zu schlagen, dürfte ich dich dann nach Hause bringen?“
Elena gab auf. Sie war viel zu müde um sich weiter zu wehren. Es war heute schon so viel passiert, dass sie eigentlich nur noch nach Hause und in ihr Bett wollte.
Doch sie wünschte sich so sehr, dass Stefan derjenige war, der sie nach Hause brachte. Und schon rann Elena eine weitere Träne über ihre Wange.
Damon brach es das Herz, Elena leiden zu sehen. Und noch mehr zu wissen, wieso.
Elenas Blick wanderte zu Boden, sie wollte nicht länger in Damons leidende Augen sehen.
Sie wusste, was sie ihm damit antat, Stefan zu lieben, und zu leugnen, für ihn ebenfalls etwas zu empfinden, und sie tat es aber trotzdem.
Damon ließ sie schließlich vorsichtig los und fragte dann: „Darf ich dich jetzt nach Hause bringen?“
Elena nickte nur kurz, und ehe sie sich versah lag sie wagrecht in Damons Armen.
Bevor sie realisieren konnte, was eigentlich gerade geschah, ließ Damon sie schon auf ihr Bett sinken, wo sie erstmal müde liegen blieb.
Damon hatte sich wieder aufgerichtet und blickte von oben beschützerisch auf sie herab.
„Willst du mich jetzt die ganze Nacht lang beobachten?“, fragte Elena leise.
„Ja, muss ich. Ist Stefans Befehl“, antworte Damon bestimmend.
„Stefan… Stefan würde nicht wollen, dass du mich die ganze Nacht lang begehrend anstarrst“, entgegnete Elena.
„Aber Stefan will, dass ich dich immer beschütze, und dass kann ich nur dann, wenn ich dich immer im Auge behalte. Ich halte nur mein Versprechen“, erklärte Damon.
Elena fiel darauf nichts mehr ein, was sie noch erwidern konnte.
Und eigentlich war sie dafür auch schon viel zu müde.
Sie nickte nur noch und flüsterte: „Na dann, viel Spaß beim beschützen.“
Sie schenkte Damon ein letztes Lächeln bevor sie ihre Augen schloss und kurz darauf einschlief.
 
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