einmal durchchecken bitte

von XdramaX
erstellt: 13.11.2010 aktualisiert: 16.05.2014
Kapitel: 38 Wörter: 126506 481 Reviews
Geschichte, Romanze (fertiggestellt) / P18
 
Träumt nicht jeder davon einmal in seinem Leben richtig Glück zu haben? Ich spreche hier nicht von so etwas belanglosem wie dem Jackpot, sondern von etwas richtigem.
Ich rede von Liebe, dem absolutem Glück.
Ich spreche von einem perfekten Partner, auf den man sich immer verlassen kann, mit dem man über alles reden kann, der alles für einen machen würde und bei dem nicht unbedingt jeder kleine Schritt bis ins kleinste Detail geplant sein muss.
Ich habe ihn gefunden, aber auf die verrückteste Art uns Weise, wie man jemanden nur kennen lernen kann.
Wer er ist?
Mein Gynäkologe.

Ich hatte zu der Zeit oft schwere Depressionen.
Ich musste ständig irgendwelche Untersuchungen und Therapien über mich ergehen lassen und das nur, weil ich, egal wie oft ich mit meinem Freund schlief, oder wie heftig der Sex war, keinen Orgasmus bekam, oder bekommen konnte.
Es ging einfach nicht, wie schön es auch immer war.
Doch meine bisherige Ärztin ging in Rente und so lotste mich meine Freundin zu ihrem, auch wenn Toshio das gar nicht so gerne sah, dass ich mich von einem Mann untersuchen lasse.
Was sich im Nachhinein vielleicht sogar als berechtigte Eifersucht herausstellte…

Es war an einem heißen Sommerabend im August, als mich meine Freundin Yukiko zu meinem neuen Arzt brachte.
Ich hatte einen Termin um 22.00 Uhr, der letzte für diesen Tag, doch ich sollte noch eine Stunde länger warten.
Und das allein.
Yukiko hatte sich für diesen Abend verabredet und wollte eigentlich nach der Untersuchung gleich gehen, doch da sich das Ganze verschob musste sie schon vorher los.

Und so stand ich letztendlich alleine vor der weißen Tür zum Sprechzimmer.
Ich weiß nicht wieso, doch Panik ergriff mich, als ich daran dachte, dass hinter dieser Tür nicht nur ein Mann auf mich wartete, sondern dass ich mich vor ihm auch noch für meine ausbleibenden Orgasmen rechtfertigen musste.
Ich würde mich mal wieder bis auf die Knochen blamieren.
Vielleicht sollte ich das ganze einfach abblasen und warten, bis ich wieder unter Begleitung war oder aber mich doch nach einer Ärztin im meiner Umgebung umsehen.

Ich seufzte.
Das half doch alles nichts.
Ich musste da durch.
Ob ich wollte oder nicht, das war mir klar und so klopfte ich an.

„Herein.“, befahl eine herrische Stimme. Ich öffnete leise die Tür und schlüpfte ins Zimmer.
Es war groß und in zwei Teile geteilt.
Auf der anderen Seite der Trennwand mussten die Liege und der Untersuchungsstuhl sein, vor dem ich mich jetzt schon grauste.
Und auch der Arzt hatte etwas Merkwürdiges an sich. Er sah vollkommen normal aus mit seinem weißen Hemd, dem weißen Kittel, der ebenso hellen Hose und der dazu passenden blauen Krawatte, doch sein Haar war lang und weiß, fast silber, und sein Gesichtsausdruck hart, als hätte er mehr als die nur dreißig Jahrzehnte erlebt, die ich auf seinem Rücken schätzte.
Eines war klar: Normal war dieser Gynäkologe, Sesshoumaru Inu, definitiv nicht.

Ich schluckte einen Frosch herunter und verneigte mich kurz zur Begrüßung.
Er nickte nur.
„Setzen sie sich.“, bat er mich und wies auf den Stuhl an der Seite des Tisches.
Stumm folgte ich der Anweisung.
„Wie geht es ihnen?“, begann er.
„Gut, danke.“.
Eine Weile klickte er nur auf den Tasten herum.
„Orgasmusstörungen“, flüstere er. „Wann hatten sie zuletzt Sex?“.
Was sollte das denn?
Das ging zu weit in die Intimsphäre und im Übrigen: was wollte er mit dieser Frage bezwecken?
„Heute morgen.“, ich war entsetzt, als die Antwort, die wirklich und wahrhaftig von mir stammte, in dem Raum hing.
Wieso sagte ich ihm so etwas?
„Und keinerlei Anzeichen für einen Orgasmus?“.
„Nein.“.
„Haben sie schon mal eine Therapie versucht? Vielleicht gibt es ein Erlebnis in ihrer Vergangenheit, das sie nicht zum Höhepunkt kommen lässt.“.
Ich nickte.
„Diese Theorie sind wir schon einmal gefolgt, doch auch ohne Ergebnis.“, beschämt ließ ich den Kopf hängen.

„Bitte ziehen sie sich aus und kommen sie hinter die Wand zu dem Stuhl.“.
Als ich nickte und nach meinem Slip unter dem Rock tastete fuhr er mir dazwischen.
„Ich möchte, dass Sie sich komplett ausziehen. Sowohl oben als auch unten. Dort ist die Kabine.“.

Erschrocken sah ich auf.
Mein Herz rutschte mir förmlich in die Hose.
Goldene Augen hatte er, wie Honig.
Doch sie wirkten herausfordernd.
Was sollte das hier werden? War ich bei der versteckten Kammara gelandet? Nicht einmal bei der Untersuchung für Berufstauglichkeit in der zehnten Klasse musste ich mich vollständig entkleiden. Imme nur Stückweise.

Ich blieb einen Moment regungslos sitzen, doch dann griff ich nach meiner Tasche, holte ein Handtuch heraus, das ich zu solchen Untersuchungen immer dabei hatte, und reichte es ihm, ohne aufzusehen.
Das Ganze war mir doch etwas zu peinlich.
Dann ging ich in den kleinen angrenzenden Raum um mich auszuziehen.
Splitterfasernackt schlich ich mich zurück zu dem Untersuchungsstuhl und setzte mich auf die Kante.

Es hätte mir sofort auffallen müssen, dass keine der Schwestern mit in dem Raum war, als er das Sprechzimmer einige Minuten später betrat, doch ich war zu verwirrt um noch irgendetwas zu realisieren.
Er setzte sich vor mir auf einen Hocker, legte irgendetwas hinter ihm auf einen Tisch, vermutlich einige Instrumente, und drehte sich dann zu mir um.
Fachmännisch legte er eine Hand an meine Brüste.
Hob sie an, tastete sie ab und…strich wie beiläufig über die Spitzen, die sich wie auf Kommando aufstellten.
Ich lief rot an.
Und das tat ausgerechnet ein mir vollkommen fremder Mann bei mir!
Ich fluchte innerlich und das nicht nur über die Tatsache, dass mein Körper auf ihn reagierte, nein, es gefiel mir, obwohl er gar nichts wirklich getan hatte!
Ich fühlte mich schäbig, da ich hier ganz eindeutig Toshio hinterging.
Und er massierte sie weiter.
Trieb es soweit, dass mir ein Schauer über den Rücken lief.
Ein angenehmes Kribbeln war es, das im Schritt endete.

„Hinlegen!“, das war ein Befehl, keine Bitte des Arztes an seine Patientin.
Jeden Anderen hätte ich jetzt zu recht gewiesen, ihn nicht.
Ja, dass was ich hier tat war Betrug! Ich genoss es seine Befehle anzunehmen und ich wollte sie sogar haben, ja, ich wollte von ihm gesagt bekommen, was ich machen soll und bereitwillig würde ich alles tun, was er von mir verlangt.
Ich ließ ihn nicht aus den Augen, als ich mich zurück lehnte und meine Beine auf den Stützen ablegte.
Er betrachtete mich mit einem eigenartigen Blick, der mich erneut erschaudern ließt.
Er musterte mich nicht um zu versuchen herauszubekommen, was ich hatte, er studierte meinen Körper, als wolle er versuchen herauszufinden, welche Stellen besonders empfindsam waren.

Dann zog er seinen Mantel aus.
Ihm war nicht heiß, das wusste ich, denn er sah mir in die Augen, auf die rosigen Spitzen meiner Brüste und schließlich auf meine Mitte, die ich ihm so bereitwillig öffnete.
Als er seine Hände hob um mich weiter zu untersuchen verkrampfte ich mich. Nicht aus Angst, sondern eher aus Erwartung dessen, was jetzt passieren würde.
Sanft aber bestimmt spürte ich seine warmen Finger auf meiner Mitte, wie sie mich streichelten und sich einige Finger in mir vertieften.
Ich schloss die Augen und drehte den Kopf weg.
Es war so peinlich.
Ich wusste, dass er merkte, dass ich allmählich feucht wurde.
Ich konnte selbst nicht erklären wieso…
Er musste das geplant haben! Vielleicht war das übliche Gel, das sonst immer benutzt wurde alle und er musste auf die natürliche Seite zurück greifen um mein Inneres abzutasten…

„Sie sind kerngesund.“, erklärte er schließlich und stand auf. „Dann gibt es jetzt nur noch eines zu tun.“.
Zu meinem Entsetzen zerrte er seine Krawatte auf und riss sich sein Hemd regelrecht vom Leib.
„Was tun sie da?“, hauchte ich mit brüchiger Stimme.
Was war nur los mit mir?
So sehr konnte mich dieser Mann doch nicht anmachen, oder?
Er war doch vollkommen normal...
Nein, war er nicht, das musste ich mir in dem Moment eingestehen.
Er war anders. Er war wundervoll…

Jetzt beugte er sich über mich.
Eine Hand wanderte unter meinen Nacken und hob meinen Kopf ein wenig an.
Fordernd legten sich seine Lippen auf meine.
Bereitwillig erwiderte ich den Kuss.

Es fühlte sich gut an, besser als bei jedem anderen, und dabei war es nur ein Kuss.
Ich keuchte gegen seine Lippen.
Als eine seiner Hände hinabwanderte stöhnte ich auf.
Das leise Kreisen seiner Finger und der immer wiederkehrende sanfte Druck den seine Hand ausübte brachten mich um den Verstand.
„Halt dich nicht zurück! Stöhne, Schreie!“, knurrte er und kam meiner Öffnung immer näher.
Wieder stöhnte ich auf.
Wie machte er das nur? Dieses Gefühl überkam mich sonst erst, wenn Toshio schon längst in mir war!

Hemmungslos drängte ich mich ihm entgegen und rieb mich an ihm.
Als seine Finger mich langsam teilten um in mich einzudringen, schrie ich beinahe vor Verlangen.

Ich passte mich seinem Rhythmus an, als er begann sie wieder herauszuziehen und immer wieder zurück in mich hineinzustoßen.

Egal wie sehr ich mich angestrengt hätte, das Stöhnen hätte ich niemals unterdrücken können.
Ich bog meinen Rücken durch und streckte ihm meinen Busen entgegen.
Das war es, was er wollte.
Sofort küsste er meinen Hals hinab zu meinen harten Nippeln und leckte sie.
Je mehr ich schrie desto intensiver wurde es, bis es zu einem unaufhörlichem Knabbern und Saugen wurde.
Ich krallte mich in der Kopfstütze fest.
Es war unbeschreiblich. Besser als alles, was ich bisher hatte und ich war willenlos.
Ich würde alles tun, was er von mir verlangte.

Ich sah zu ihm hinab.
Seine wunderschönen Augen waren lüstern auf mich gerichtet und er begann sich zu meinem Bauchnabel hinabzuküssen.
Ohne mich aus den Augen zu lassen.
Doch das war mir egal.
Meine Spannung steigerte sich, je weiter er hinab ging und ich stöhnte auf.
Er zog seine Finger aus mir heraus.
„Nicht aufhören!“, flehte ich mit einem lang gezogenem Stöhnen und legte sofort den Kopf zur Seite, als ich spürte, was geschah.
Wendig wie eine Schlange begann er mich zu lecken.
Liebkoste meinen Kitzler, küsste meine immer heißer werdenden Schamlippen und ließ mich noch feuchter werden.
Ich bog mich ihm entgegen und legte meine Hände auf seinen Kopf, hielt ihn gefangen, nie sollte er damit aufhören.
Und das tat er auch nicht.
Seine Zunge näherte sich der Stelle an der es sich am Besten anfühlte und ich bewegte mich ihm immer wieder entgegen.

Seine Zunge war nur kurz in mir, denn schon bald richtete er sich auf und zerrte an seinem Gürtel.
Ich sah ihm zu, ohne zu realisieren, dass ich mich selbst weiter massierte, doch er sah es und knurrte.
Es gefiel ihm.
Er wollte mehr und ich auch.
Alles andere war mir mittlerweile egal, selbst mein Freund.
Dann kam mir ein Gedanke.

Ich wollte ihm auch Lust bereiten und so nahm ich langsam die Beine von den Stützen und stand zittrig auf.
Sofort hörte er auf und empfing mich, als ich auf ihn zu kam.
„Lass mich das machen!“, hauchte ich und küsste ihn auf den Mund, dann auf seine harten Brustwarzen über seine Bauchmuskeln.

Ich öffnete seine Hose und zog sie ihm langsam hinunter.
Mit gespreizten Beinen kniete ich mich vor ihm hin und betrachtete sein Glied.
Groß, dick und hart stand es von ihm ab, zuckend vor Lust, kombiniert mit starken Hoden.
Ich fühlte eine neue Welle Feuchtigkeit hinab fließen keuchte leise, als ich ihm auf die Hüfte küsste und begann seine Hoden zu streicheln.
Langsam leckte ich zu seinem Geschlecht und küsste ihm auf die rosige Spitze.
Er schmeckte wunderbar.
Und ich spürte die Wirkung, die ich auf ihn hatte.
Ich ließ die Zunge um ihn gleiten und leckte ihn, bevor ich ihn langsam in den Mund nahm.
So groß wie er war konnte ich ihn gar nicht vollständig aufnehmen, doch das war mir egal.
Ich musste ihn schmecken.

Langsam bewegte ich seine Vorhaut mit meinen Lippen hin und zurück.
Dann wurde ich schneller.
Auch er begann zu keuchen und legte beide Hände an meinen Kopf.
Ich strich über sein Hinterteil, über seine Oberschenkel, über seine Hoden und begann selber zu stöhnen.

Mit einem lustvollen Schrei legte ich den Kopf in den Nacken und ließ sein Glied frei.
Noch während ich aufstand umklammerte ich ihn wieder und rieb ihn. Massierte seine Vorhaut und streichelte im über die Brust.
Ich drängte ihn zu der Liege.
Breitwillig setze er sich darauf und ich kletterte über ihn.
Als ich seine Spitze an meiner Mitte spürte ließ ich meine Kopf stöhnend auf seinen Hals fallen und küsste ihn dort.
Dann war da nur noch ein kurzer Drug und im nächsten Moment ritt ich ihn vollkommen automatisch.

Er um klammerte mit beiden Händen mein Hinterteil und zeigte mir, wie er es am schönsten fand und ich gehorchte.
Ich ritt ihn so schnell es ging und presste meinen wippenden Vorbau an seinen Brustkorb.
Er löste eine Hand von seinem Platz und begann meine Brust zu massieren, senkte den Kopf auf meine harten Spitzen und leckte sie, saugte an ihnen und biss mich leicht.

Ich stöhnte.
Nein, so etwas hatte ich nie.
Und dieses Gefühl an der Stelle, wo er in mir war.
Ein Kribbeln, ein sanfter Drug und dann…
Ich schrie und stöhnte zu gleich.
Ich bewegte mich schneller und schneller und auch er griff stärker zu, küsste mich drängender, presste mich heftiger an sich.
Er keuchte, nur etwas leiser als ich.
Doch das war mir egal.
Ich spürte, dass er es genoss.
Dann viel ich kraftlos zusammen.

„Was war das?“, flüsterte ich.
„Ein Orgasmus!“, hauchte er zurück, nahm mich von sich runter, drehte mich um und drückte mich herunter, so, dass ich mich auf dem gynäkologischen Stuhl abstützen musste.
Ich ließ den Kopf hängen und ließ den Kopf schwer atmend nach vorn fallend, während er meine Wirbelsäule hinab küsste.
Ich spreizte die Beine, als er seine Hände dazwischen legte und mich massierte, dann spürte ich wieder seine pulsierende Spitze und hob den Kopf, als er erneut in mich eindrang.
Fordernd stieß er zu.

Ich keuchte kraftlos und schaute gerade aus.
So gut es ging versuchte ich mich ihm entgegen zu werfen.
Nach einigen Sekunden legte er sich auf mich nieder und führte seine Hände unter mir hindurch an meine Brüste.
Während er mir an den Wirbeln knabberte massierte er sie und pumpte in mich hinein.

Wieder merkte ich, wie etwas Warmes mich erfüllte und wie meine Muskeln sich wie von selbst bewegten.
Ich stöhnte auf.
Dieses Mal war es anders.
Dieselben Bewegungen, doch noch besser, noch intensiver.

Dann löste er sich von mir nach einigen Sekunden des Verschnaufens.
Keuchend standen wir auf, wobei ich mich auf ihn stützen musste.
Ich taumelte leicht gegen den Stuhl und kletterte auf ihn.
Er folge mir, wenn auch sichtlich befriedigt, ohne weiter nach Sex zu gieren.

Ich lächelte und ließ mich seufzend zurück sinken.
Mit geschlossenen Augen und immer noch mit einem breiten Lächeln legte ich mir einen Arm über den Kopf und das Gesicht zur Seite.
Dann sah ich wieder zu ihm.
Seine Honiggelben Augen schwebten direkt über mir.
Betrachteten mich eingehend.
Er stützte sich zu beiden Seiten von mir auf dem Sitz ab.
Ich ließ eine Hand über meine Brust und meinen Bauch hin abstreichen, über meine heiße Mitte und legte sie auf die Innenseite meines Schenkels.

„Nimm mich noch einmal!“, bettelte ich und hob das Bein an um es auf die Stütze zu legen.
Ein Lächeln huschte über sein Gesicht.
„Nichts lieber als das!“, er legte eine Hand an meine Wange und küsste mich. „Nenn mich Sesshoumaru.“.