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von Orgaenchen    erstellt: 02.09.2010    letztes Update: 02.09.2010    Geschichte, Abenteuer / P12    (abgebrochen)
Schönheits-OPs und ihre Folgen

Florrish & Blutts:

Gilderoy Lockhart saß an seinem Tisch – wie immer lächelnd – und bereitete sich mental auf seine Autogrammstunde vor. Diese sollte in einer Stunde losgehen. Allerdings konnte man die Fans schon von weitem kreischen hören.

‚Ah, meine treuen Fans...Seid über 3 Stunden stehen sie schon da draußen in der Kälte, nur um MICH zu treffen. Obwohl...ich würde auch so lange auf mich warten. Schließlich bin ich ja der große Gilderoy Lockhart‘, dachte er mit einem seligen Grinsen.

Lockhard starrte noch eine Weile an die Decke, bis es plötzlich klopfte: „Herein!“, rief er schnell. Seine junge, blonde Assistentin *Die Autorin schaut sich in der klasse nach einer jungen, blonden Person um....braun, braun, immer noch braun...BLOND....SIMON....äh AssistenTIN*

....seine Assistentin Simona trat ein. „Es geht bald los, Mr. Lockhart. Fühlen Sie sich bereit?“, fragte sie freundlich. „Ja, eigentlich schon...Nur mein Kinn tut immer noch weh,“ antwortete Lockhart und tat gequält. „Aber sehen tut man von der Schönheits-OP gar nichts mehr“, versuchte sie ihn aufzumuntern.

„Danke“ Und meine Haut ist weich wie ein Babypopo!“, freute sich Lockhart. „So Sie müssen jetzt aber los – Bücher signieren“, erinnerte ihn Simona. „Ach ja...da war ja was.“
Lockhart stand auf und verließ den Raum.

3 Stunden später:

Endlich war die Autogrammstunde beendet und Gilderoy Lockhart war geschafft. Allerdings nicht geschafft genug um nach hause zu gehen. Er wollte sich unbedingt noch ein neues Buch kaufen. Da es schon spät war und alle dachten er wäre auf der Premiere des Films „Kommen wie Merlin“ waren nur noch ein paar normale Kunden im Laden.

Er ging in die Ecke für Verwandlungbücher. Während er so an den Regalen vorbei schlenderte vergaß er völlig die Zeit. Er genoss es endlich mal Ruhe vor seinen Fans zu haben. Plötzlich stieg ihm en seltsam vertrauter Geruch in die Nase. Minze. Er kannte nur eine Person die so roch und die hatte er seid Jahren nicht mehr gesehen. Er ging um ein Regal herum und da sah er sie. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. „Minerva!“, rief er freudig erregt.

Flashback:

„Minerva?“, fragte ein schmächtiger Junge in Richtung einer Mädchengruppe. Ein zierliches, aber großes Mädchen mit langen schwarzen Haaren drehte sich um. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, als sie ihn sah. „Du bist raus? Der Hausmeister hat dich gehen lassen und du lebst noch?!“, kicherte sie, während sie auf ihn zu rannte.

„Ja! Ich muss nur 2 Stunden Nachsitzen!“, grinste er. „Danke nochmal, dass du mich gedeckt hast“ „Dafür sind beste Freunde doch da“, meinte er. „Hey“, jemand tippte ihm auf die Schulter. Es war ein hübsches Mädchen mit roten Haaren. „Was kann ich für dich tun, Valerie?“, fragte der Junge mit rotem Kopf. Minerva warf Valerie einen bösen Blick zu.

Doch diese ließ sich nicht beirren und fragte: „Gabriel? Würdest du mit mir zum Abschlussball gehen?“ „Ja, gern“, antwortete „Gabriel“ voller Freude. „Aber...Ich dachte wir würden zusammen zum Ball gehen?!“, Minerva schien den Tränen nah. „Tut mir leid...“, flüsterte Gabriel. Doch Minerva hatte es schon nicht mehr gehört.

Flashback ende

Seit diesem Tag hatte Minerva McGonnagal kein Wort mehr mit „Gabriel“ – der sich mittlerweile den Künstlernamen „Gilderoy Lockhart“ zugelegt hatte – geredet. Und nun stand sie vor ihm. Natürlich hatte sie sich verändert. Aber ihre Augen waren noch genau die selben (gleichen? x)).

„Herr....Lockhart?“, fragte sie mit einem Stirnrunzeln. Sie erkannte ihn nicht. Zum ersten Mal bereute Gilderoy seine Schönheitsoperationen. „Ähm....ähm...Ich dachte als Kollegen spricht man sich mit Vornamen an“, versuchte er sich zu retten. „Nein, das tut man nicht, Professor.“ „Nun gut, vielleicht können wir uns ja bei einem Glas Fire Whiskey besser kennen lernen....ähm ich meine...man sollte seine Kollegen doch kennen oder?“,

(/Kitsch an) Lockhart wollte sie auf keinen Fall wieder verlieren. „Tut mir sehr leid, aber ich glaube, dass das nie passieren wird“, meinte sie mit einem abfälligen Blick auf ihn. „Und außerdem bin ich schon verabredet“, fügte sie hinzu. Dieser Satz versetzte ihm einen Stich ins Herz. „Oh...okay“, antwortete er sehr enttäuscht. Eigentlich wollte er in diesem Moment nichts mehr, als seiner Minerva die Wahrheit zu sagen und sie in die Arme zu schließen, denn er hatte sie so vermisst.

„Auf Wiedersehen, Professor Lockhart“, sagte Minerva knapp“ „Nein!“ „Wie bitte?!“, sie war es nicht gewohnt, dass ihr jemand außer Dumbledore Vorschriften machte. „Ich bin’s....Gabriel“, die Worte waren so schnell aus seinem Mund geschossen, dass er sie nicht mehr aufhalten konnte. „Gabriel?“, McGonnagal schien ihm nicht zu glauben.

„Ja, Gabriel! Der Gabriel, der dir den magischen Kaugummi von Christine aus den Haaren gezupft hat...der dumme Gabriel, der mit einer anderen auf den Schulball gegangen ist...“, den letzten Teil des Satzes nuschelte er und starrte zu Boden.

„Gabriel“. hauchte Minerva. Sie Stand unter Schock. Wie in Trance schritt sie auf ihn zu und drückte ihn fest an sich. „Ich habe die so vermisst!“, schluchzte sie. „Ich dich noch viel mehr! Ich war ein Idiot! Die ganze Zeit habe ich nach meiner großen Liebe gesucht und dabei gar nicht bemerkt, dass sie direkt neben mir stand“, nun brach Minerva in Tränen aus.
„Ich lasse dich nie wieder gehen!“, sagte sie unter Tränen. „Ich hatte nicht vor zu gehen“, lachte Gilderoy „Gabriel“ Lockhart und küsste seine Minerva.
/Kitsch aus

ENDE
 
 
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