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Geschichte: Fanfiktion
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von NickieSchatz94
erstellt: 01.09.2010
letztes Update: 26.09.2010
Geschichte, Romanze / P16
(fertiggestellt)
DER SCHOCK:
Oh Scheiße!! Wir waren doch tatsächlich in dem Flieger von Tokio Hotel. Würgg.
Georgi und Anna standen da, wie begossene Pudel. Anna war ein riesiger Fan von den Jungs, doch Georgi konnte sich mit deren Musik nicht anfreunden. Lediglich ein paar ausgewählte Lieder weckten ihren Gefallen.
„Heiliges Kanonenrohr.“, brachte sie heraus, wollte schon wieder die Maschine verlassen, doch die Tür hatte sich gerade wieder geschlossen.
Sie ging zu ihrer Schwester rüber und zupfte an ihrem Oberteil, um ihrem Unbehagen Ausdruck zu verleihen. Doch die nahm sie gar nicht wahr oder verbannte sie aus ihrem Wahrnehmungsfeld. Sie war zu fasziniert von ihren Idolen, die sie nur wenige Meter von sich entfernt stehen sah.
„Was habt ihr denn hier drin zu suchen?“, fragte Bill.
Georgi trat betreten von einem Fuß auf den anderen. Ihr war das alles ziemlich peinlich.
Anna dagegen antwortete: “Die Frau am Schalter hatte uns die falschen Tickets gegeben und ich hatte nicht darauf geschaut, um mich zu vergewissern, dass es auch die richtigen sind. Mir ist der Fehler erst vor ein paar Minuten aufgefallen, als der Flug zu den Bahamas ausgerufen wurde.“
Die anderen sahen sich nur schweigend an.
„Und was ist mit der anderen? Kann sie nicht sprechen, oder verschlägt es ihr beim Anblick von vier hübschen Jungs die Sprache?“, spottete Tom über Georgi.
„Sie ist keinesfalls stumm! Sie fühlt sich nur unbehaglich. Und wenn sie sich so fühlt, dann schweigt sie meistens immer.“, verteidigte Anna ihre Schwester, die immer noch an ihrem Oberteil rumzupfte.
„Wenn es schon nicht mehr zu ändern ist, dass ihr mit unserer Maschine fliegt, dann solltet ihr euch besser setzen. Ich glaube wir starten gleich.“, sagte Gustav.
Und dann kam eine Stewardess herein und bat sie höflich, sich zu setzen. Anna packte die Gelegenheit beim Schopfe und wollte sich zu den Jungs setzen, doch Georgi warf ihr einen bittenden Blick zu, sie wolle doch bei ihr bleiben. Mit einem Nicken in Richtung der Jungs bedeutete Anna ihr, dass sie mitkommen solle. Mit leisem Protest folgte sie ihrer Schwester und ließ sich ihr gegenüber nieder. Genau neben Bill.
Sie beugte sich zu ihr vor, winkte sie zu sich heran und sagte leise:“Das ist der schlimmste Tag in meinem ganzen Leben, und es wird auch nichts geben, was ihn besser machen könnte. Nicht mal eine vielstündige Shoppingtour.“
Sie lehnte sich wieder zurück in ihren Sitz. Nach ein paar Minuten hatte sie ihren iPod herausgeholt und wählte auch schon ein passendes Lied aus. Sie musste sich beruhigen. Und da gab es nur eines, was sie beruhigen konnte: klassische Musik.
Sie hatte eine große Leidenschaft für diese Art der Musik. Sie wählte "Dollanes Melody" von Richard Clayderman, das beruhigte sie immer. Und dieses mal hatte es seine Wirkung nicht verfehlt. Nach ein paar Minuten war sie eingenickt. Die leisen Klänge der Klavire, Violinen, Chellos und Glockenspiele entspannten ihre Muskeln sofort. Sie seufzte wohlig auf.
"Georgi, wir sind hier doch nicht alleine. Georgi!!!", rief ihre Schwester.
"Hm?", machte sie.
"Was ist denn los? Ach, Anna. Du kannst es wohl nicht ertragen, wenn ich mal ein bisschen meine Ruhe möchte, oder? Nur eine halbe Stunde. Bitte", wandte sich Georgi an ihre Schwester.
"Wie, du willst allen ernstes wirklich eine halbe Stunde lang immer das gleiche Stück hören?", fragte Anna erstaunt.
Sie kannte ihre Schwester gut genug, um zu wissen, dass sie ein Klassik-Fan ist, doch sie hätte sich nie träumen lassen, 30 Minuten lang das gleiche Lied zu hören.
"Was denn? 'Dollanes Melody' ist eben mein Lieblingsstück von Richard Clayderman. Hast du was dagegen?", fragte sie zurück.
Anna schüttelte jedoch nur verwundert den Kopf und ließ ihre kleine Schwester in Ruhe, so wie sie es wollte.
"Hä?! Aus euch beiden wird man echt nicht schlau. Wer ist denn bitteschön dieser Richard Clayderman?", meldete sich jetzt auch Bill zu Wort.
"Das ist ein sehr erfolgreicher Komponist. Er ist ein wahres Genie. Ich liebe seine Stücke, obwohl 'Liebestraum' nicht ganz so gut ist. Dafür ist aber 'Für Elise' wieder besser. Und erst ' Balade Pour Adeleine'. Himmlisch!", seufzte Georgi.
Sie war in ihre Welt versunken.
Oh Scheiße!! Wir waren doch tatsächlich in dem Flieger von Tokio Hotel. Würgg.
Georgi und Anna standen da, wie begossene Pudel. Anna war ein riesiger Fan von den Jungs, doch Georgi konnte sich mit deren Musik nicht anfreunden. Lediglich ein paar ausgewählte Lieder weckten ihren Gefallen.
„Heiliges Kanonenrohr.“, brachte sie heraus, wollte schon wieder die Maschine verlassen, doch die Tür hatte sich gerade wieder geschlossen.
Sie ging zu ihrer Schwester rüber und zupfte an ihrem Oberteil, um ihrem Unbehagen Ausdruck zu verleihen. Doch die nahm sie gar nicht wahr oder verbannte sie aus ihrem Wahrnehmungsfeld. Sie war zu fasziniert von ihren Idolen, die sie nur wenige Meter von sich entfernt stehen sah.
„Was habt ihr denn hier drin zu suchen?“, fragte Bill.
Georgi trat betreten von einem Fuß auf den anderen. Ihr war das alles ziemlich peinlich.
Anna dagegen antwortete: “Die Frau am Schalter hatte uns die falschen Tickets gegeben und ich hatte nicht darauf geschaut, um mich zu vergewissern, dass es auch die richtigen sind. Mir ist der Fehler erst vor ein paar Minuten aufgefallen, als der Flug zu den Bahamas ausgerufen wurde.“
Die anderen sahen sich nur schweigend an.
„Und was ist mit der anderen? Kann sie nicht sprechen, oder verschlägt es ihr beim Anblick von vier hübschen Jungs die Sprache?“, spottete Tom über Georgi.
„Sie ist keinesfalls stumm! Sie fühlt sich nur unbehaglich. Und wenn sie sich so fühlt, dann schweigt sie meistens immer.“, verteidigte Anna ihre Schwester, die immer noch an ihrem Oberteil rumzupfte.
„Wenn es schon nicht mehr zu ändern ist, dass ihr mit unserer Maschine fliegt, dann solltet ihr euch besser setzen. Ich glaube wir starten gleich.“, sagte Gustav.
Und dann kam eine Stewardess herein und bat sie höflich, sich zu setzen. Anna packte die Gelegenheit beim Schopfe und wollte sich zu den Jungs setzen, doch Georgi warf ihr einen bittenden Blick zu, sie wolle doch bei ihr bleiben. Mit einem Nicken in Richtung der Jungs bedeutete Anna ihr, dass sie mitkommen solle. Mit leisem Protest folgte sie ihrer Schwester und ließ sich ihr gegenüber nieder. Genau neben Bill.
Sie beugte sich zu ihr vor, winkte sie zu sich heran und sagte leise:“Das ist der schlimmste Tag in meinem ganzen Leben, und es wird auch nichts geben, was ihn besser machen könnte. Nicht mal eine vielstündige Shoppingtour.“
Sie lehnte sich wieder zurück in ihren Sitz. Nach ein paar Minuten hatte sie ihren iPod herausgeholt und wählte auch schon ein passendes Lied aus. Sie musste sich beruhigen. Und da gab es nur eines, was sie beruhigen konnte: klassische Musik.
Sie hatte eine große Leidenschaft für diese Art der Musik. Sie wählte "Dollanes Melody" von Richard Clayderman, das beruhigte sie immer. Und dieses mal hatte es seine Wirkung nicht verfehlt. Nach ein paar Minuten war sie eingenickt. Die leisen Klänge der Klavire, Violinen, Chellos und Glockenspiele entspannten ihre Muskeln sofort. Sie seufzte wohlig auf.
"Georgi, wir sind hier doch nicht alleine. Georgi!!!", rief ihre Schwester.
"Hm?", machte sie.
"Was ist denn los? Ach, Anna. Du kannst es wohl nicht ertragen, wenn ich mal ein bisschen meine Ruhe möchte, oder? Nur eine halbe Stunde. Bitte", wandte sich Georgi an ihre Schwester.
"Wie, du willst allen ernstes wirklich eine halbe Stunde lang immer das gleiche Stück hören?", fragte Anna erstaunt.
Sie kannte ihre Schwester gut genug, um zu wissen, dass sie ein Klassik-Fan ist, doch sie hätte sich nie träumen lassen, 30 Minuten lang das gleiche Lied zu hören.
"Was denn? 'Dollanes Melody' ist eben mein Lieblingsstück von Richard Clayderman. Hast du was dagegen?", fragte sie zurück.
Anna schüttelte jedoch nur verwundert den Kopf und ließ ihre kleine Schwester in Ruhe, so wie sie es wollte.
"Hä?! Aus euch beiden wird man echt nicht schlau. Wer ist denn bitteschön dieser Richard Clayderman?", meldete sich jetzt auch Bill zu Wort.
"Das ist ein sehr erfolgreicher Komponist. Er ist ein wahres Genie. Ich liebe seine Stücke, obwohl 'Liebestraum' nicht ganz so gut ist. Dafür ist aber 'Für Elise' wieder besser. Und erst ' Balade Pour Adeleine'. Himmlisch!", seufzte Georgi.
Sie war in ihre Welt versunken.
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