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Geschichte: Fanfiktion
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von NickieSchatz94
erstellt: 01.09.2010
letztes Update: 26.09.2010
Geschichte, Romanze / P16
(fertiggestellt)
DIE VORBEREITUNGEN:
Es ist Montag, der 2. August 2010, um sechs Uhr morgens und Joanna treibt ihre Schwester Georgianna mal wieder zur Weißglut.
„Georgi, beeil dich mal! Wir kommen deinetwegen noch zu spät zum Flughafen.“, maulte sie.
„Ach Anna. Dass du mich nicht magst, weiß ich ja inzwischen, aber du musst es ja nicht gleich so offen zeigen. Ich bin nicht langsam. Und wir kommen auch nicht zu spät. Jetzt beruhige dich erst mal und nimm `nen großen Schluck von der Milch, denn die ist spitze.“, stichelte Geogianna.
Sie sucht immer Streit. Sei es mit ihrer Schwester, ihrem großen Bruder Miguel oder mit ihren Mitarbeitern Abby, Tony, Gibbs, Ducky und Tim. Wobei sie sich mit Abby am liebsten streitet. Sie sagt immer, mit Abby würde das Streiten Spaß machen.
Anna nahm einen Schluck Milch, wie ihr geraten wurde und sofort fühlte sie sich besser. Währenddessen packte Georgi ihre Sachen zusammen und suchte sich noch was Passendes zum Umziehen aus.
„Nimms nicht so genau, Kleine. Wir müssen los. Wir müssen zwei Stunden früher da sein, das weißt du doch.“, schalt ihre Schwester sie erneut.
„Wir können los.“, gab diese zurück.
Dann gaben sie ihrem Bruder einen Abschiedskuss, nahmen ihre Koffer, gingen zu „Marta“, Georgiannas Mercedes, luden alles ein, stiegen selber ein und fuhren los.
Eine viertel Stunde später kamen sie am Flughafen von Magdeburg an. Sie gingen zum Schalter, holten ihre Tickets ab, brachten das Gepäck zum richtigen Wagen und warteten im Gebäude. Draußen ging gerade die Sonne auf.
„Oh, Anna, sieh mal! Wie wunderbar.“, rief Georgianna.
Joanna dagegen schüttelte mit einem Lächeln den Kopf. Sie hatte nicht die Leidenschaft für die Sonne, so wie ihre Schwester. Ihr war nur wichtig, dass die Sonne den richtigen Abstand zur Erde hatte, dass sie auf- und unterging und alles seinen Lauf nahm. Auf einmal hörte sie, wie ein Flug zu den Bahamas aufgerufen wurde:
“Die Passagiere für den Flug 34305 zu den Bahamas gehen bitte zu Gate 11. Das Flugzeug steht schon bereit.“
Sie sah noch einmal zur Sicherheit auf ihr Ticket. Dort stand:
Flug-Nr.: 34305 Von: San Diego Airport Gate 11 Zielort: Bahamas City Airport Flugzeugtyp: Airbus A319
Was?! Airbus A319?! Was stand da? Sie konnte ihren Augen nicht trauen. Doch. Dort stand es. Schwarz auf weiß. Airbus A319.
Aber das ist doch ein Privatflugzeug, dachte sie.
Sie wollte schon zum Schalter zurück, doch da sagte die Frau durch den Lautsprecher, dass dies der letzte Ausruf für die Passagiere des Fluges 34305 war. Sie konnte es nicht mehr ändern. Sie zog Georgi mit sich, nahm aber ihren Protest gar nicht wahr. Sie hatte immer wieder dieselben Worte in ihrem Kopf:
es ist der falsche Flug; es ist nicht richtig; wir haben einen anderen Flug gebucht. Aber vielleicht müssen sie es so machen, weil sich das nicht lohnen würde, wenn nur wenige Leute zu den Bahamas wollen. Da wäre es dann schon ein bisschen blöd, wenn die zwei Flugzeuge nehmen würden.
Sie warf noch mal einen Blick auf die Informationstafel. Dort stand, dass auch ein Flug zu ihrem gewünschten Reiseziel in eineinhalb Stunden fliegen würde. Was war hier nur los? Hatte die Frau am Schalter ihnen mit Absicht falsche Tickets gegeben? Dann waren sie auf dem Flugplatz. Nun schaute auch Georgi endlich auf ihr Ticket.
„Was??!! Wir haben den Airbus A319?! Aber das ist eines der Top Privatflugzeuge! Wie können die uns in einem solchen Flugzeug unterbringen? Das ist doch ungeheuerlich!“, wetterte sie los.
Ihre Schwester gab ihre Ansicht zum Besten:
“Vielleicht müssen sie es ja so machen, weil nur wenige Leute in unsere Richtung wollen. Es wäre doch ziemlich blöd, wenn man ein großes Flugzeug mit nur wenigen Leuten nimmt, oder?“
Da gab sie ihr recht. Aber Georgi hatte dennoch einige Zweifel. Doch sie hatte keine Zeit mehr, mit Anna darüber zu diskutieren, denn in diesem Augenblick standen sie vor dem Flieger. Er war sehr groß.
„Müssen Sie auch noch in den Flieger zu den Bahamas?“, drang die Stimme eines Mannes an ihre Ohren.
Sie drehten sich erschrocken um, nickten, und als er ihnen sagte, dass sie noch Glück gehabt hätten, beeilten sie sich, um an Bord zu gehen. Und wie sie so das Flugzeug betraten, traf sie der Schlag, als sie sahen, wer sich da im Innern des Flugzeugs befand.
Es ist Montag, der 2. August 2010, um sechs Uhr morgens und Joanna treibt ihre Schwester Georgianna mal wieder zur Weißglut.
„Georgi, beeil dich mal! Wir kommen deinetwegen noch zu spät zum Flughafen.“, maulte sie.
„Ach Anna. Dass du mich nicht magst, weiß ich ja inzwischen, aber du musst es ja nicht gleich so offen zeigen. Ich bin nicht langsam. Und wir kommen auch nicht zu spät. Jetzt beruhige dich erst mal und nimm `nen großen Schluck von der Milch, denn die ist spitze.“, stichelte Geogianna.
Sie sucht immer Streit. Sei es mit ihrer Schwester, ihrem großen Bruder Miguel oder mit ihren Mitarbeitern Abby, Tony, Gibbs, Ducky und Tim. Wobei sie sich mit Abby am liebsten streitet. Sie sagt immer, mit Abby würde das Streiten Spaß machen.
Anna nahm einen Schluck Milch, wie ihr geraten wurde und sofort fühlte sie sich besser. Währenddessen packte Georgi ihre Sachen zusammen und suchte sich noch was Passendes zum Umziehen aus.
„Nimms nicht so genau, Kleine. Wir müssen los. Wir müssen zwei Stunden früher da sein, das weißt du doch.“, schalt ihre Schwester sie erneut.
„Wir können los.“, gab diese zurück.
Dann gaben sie ihrem Bruder einen Abschiedskuss, nahmen ihre Koffer, gingen zu „Marta“, Georgiannas Mercedes, luden alles ein, stiegen selber ein und fuhren los.
Eine viertel Stunde später kamen sie am Flughafen von Magdeburg an. Sie gingen zum Schalter, holten ihre Tickets ab, brachten das Gepäck zum richtigen Wagen und warteten im Gebäude. Draußen ging gerade die Sonne auf.
„Oh, Anna, sieh mal! Wie wunderbar.“, rief Georgianna.
Joanna dagegen schüttelte mit einem Lächeln den Kopf. Sie hatte nicht die Leidenschaft für die Sonne, so wie ihre Schwester. Ihr war nur wichtig, dass die Sonne den richtigen Abstand zur Erde hatte, dass sie auf- und unterging und alles seinen Lauf nahm. Auf einmal hörte sie, wie ein Flug zu den Bahamas aufgerufen wurde:
“Die Passagiere für den Flug 34305 zu den Bahamas gehen bitte zu Gate 11. Das Flugzeug steht schon bereit.“
Sie sah noch einmal zur Sicherheit auf ihr Ticket. Dort stand:
Flug-Nr.: 34305 Von: San Diego Airport Gate 11 Zielort: Bahamas City Airport Flugzeugtyp: Airbus A319
Was?! Airbus A319?! Was stand da? Sie konnte ihren Augen nicht trauen. Doch. Dort stand es. Schwarz auf weiß. Airbus A319.
Aber das ist doch ein Privatflugzeug, dachte sie.
Sie wollte schon zum Schalter zurück, doch da sagte die Frau durch den Lautsprecher, dass dies der letzte Ausruf für die Passagiere des Fluges 34305 war. Sie konnte es nicht mehr ändern. Sie zog Georgi mit sich, nahm aber ihren Protest gar nicht wahr. Sie hatte immer wieder dieselben Worte in ihrem Kopf:
es ist der falsche Flug; es ist nicht richtig; wir haben einen anderen Flug gebucht. Aber vielleicht müssen sie es so machen, weil sich das nicht lohnen würde, wenn nur wenige Leute zu den Bahamas wollen. Da wäre es dann schon ein bisschen blöd, wenn die zwei Flugzeuge nehmen würden.
Sie warf noch mal einen Blick auf die Informationstafel. Dort stand, dass auch ein Flug zu ihrem gewünschten Reiseziel in eineinhalb Stunden fliegen würde. Was war hier nur los? Hatte die Frau am Schalter ihnen mit Absicht falsche Tickets gegeben? Dann waren sie auf dem Flugplatz. Nun schaute auch Georgi endlich auf ihr Ticket.
„Was??!! Wir haben den Airbus A319?! Aber das ist eines der Top Privatflugzeuge! Wie können die uns in einem solchen Flugzeug unterbringen? Das ist doch ungeheuerlich!“, wetterte sie los.
Ihre Schwester gab ihre Ansicht zum Besten:
“Vielleicht müssen sie es ja so machen, weil nur wenige Leute in unsere Richtung wollen. Es wäre doch ziemlich blöd, wenn man ein großes Flugzeug mit nur wenigen Leuten nimmt, oder?“
Da gab sie ihr recht. Aber Georgi hatte dennoch einige Zweifel. Doch sie hatte keine Zeit mehr, mit Anna darüber zu diskutieren, denn in diesem Augenblick standen sie vor dem Flieger. Er war sehr groß.
„Müssen Sie auch noch in den Flieger zu den Bahamas?“, drang die Stimme eines Mannes an ihre Ohren.
Sie drehten sich erschrocken um, nickten, und als er ihnen sagte, dass sie noch Glück gehabt hätten, beeilten sie sich, um an Bord zu gehen. Und wie sie so das Flugzeug betraten, traf sie der Schlag, als sie sahen, wer sich da im Innern des Flugzeugs befand.
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