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Geschichte: Freie Arbeiten
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/ Träume an einem kalten Dezemberabend
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von Askuatai
erstellt: 30.07.2010
letztes Update: 30.07.2010
Geschichte, Mystery / P16
(fertiggestellt)
Träume an einem kalten Dezemberabend
Wo bin ich hier gelandet?
In welcher düsteren Einöde gestrandet?
War ich schon einmal an diesem Ort?
Ich möchte von hier fort!
Es stehen keine Sterne am Himmelszelt.
Nur Unkraut gedeiht auf jedem Feld.
Um mich herum herrscht Dunkelheit
Dunkelheit Trauer und Einsamkeit
Ich bin hier gefangen
Kann nicht ins Freie gelangen
Ich fühle mich so allein
Warum kann niemand bei mir sein?
Knarrende Geräusche
Nicht, dass ich mich täusche
Vorbei ist’s mit der Ruh‘
Was kommt denn da auf mich zu?
Ich möchte die Flucht ergreifen
Und einen sicheren Ort erreichen
Doch ich kann nicht fort
Bin gefangen an diesem finsteren Ort
Schwarze Gestalten
Sie lassen keine Gnade walten
Ihre glühend roten Augen
Wollen das Leben aus meinem Leibe saugen
So sehr ich auch flehe,
Sie kommen immer mehr in meine Nähe
Wo ist mein strahlender Held
Auf diesem finsteren Schlachtfeld?
Fühle mich so verloren
Und zu Untergang auserkoren
In mir erwächst das nackte Grauen
Als würden mich berühren des Todes Klauen
Ich zittere am ganzen Leib
Gibt es denn nichts, das mich befreit?
Hört denn niemand mein Schrei’n
Um mich zu erlösen von dieser Pein?
Oh nein, sie kommen
Mein Blick ist noch sehr verschwommen
Doch kann ich sehen
Wie sie mich erspähen
Muss ich denn vor Angst vergehen
Während sie näherkommen, diese Aaskrähen?
Ich versuche zu fliehen
Doch ihre Macht scheint mich zu ihnen zu ziehen
Gibt es denn kein Entrinnen
Vor ihren Klauen so scharf wie Klingen?
Ich höre sie schon ihr schauriges Lied singen
Und bald werde ich mit dem Tod ringen
Was habe ich nur verbrochen
Komme auf allen vieren gekrochen
Wünsche mir doch nur mein Leben
Doch das will mir niemand geben
Jetzt sehe ich sie ganz deutlich
Für sie ist das wohl erfreulich
Wenn sie nach mir greifen
Um mich für immer in ihr Reich zu schleifen
Endlich erwache ich aus meiner Starre
Sodass ich endlich erfahre
Wie mein Kampfgeist in mir erwacht
Um zu fliehen aus dieser finsteren Nacht
Endlich sehe ich das Licht
Nein, mein Leben, das erlischt heut nicht
Ich werde gewinnen
Und ins Leben zurückschwimmen
Plötzlich schwinden mir die Sinne
Doch höre ich eine vertraute Stimme
Die mir zuruft in der Dunkelheit
Und mich befreit aus meiner Einsamkeit
Langsam öffne ich die Augen
Was ich sehe kann ich kaum glauben
Ich blicke in ein vertrautes Gesicht
Dass er mich beschützt ist seine Pflicht
„Was ist nur mit dir geschehen, Weib
Du zitterst ja am ganzen Leib“
Voll Glück fliehe ich in seine Arme
Auf dass er sich mir erbarme
Endlich erwachte ich aus diesem Albtraum
Und konnte fliehen vor diesem Grauen
Doch noch spüre ich, wie mein Körper bebt
Ehe sich der Frieden in meine Seele legt
Wo bin ich hier gelandet?
In welcher düsteren Einöde gestrandet?
War ich schon einmal an diesem Ort?
Ich möchte von hier fort!
Es stehen keine Sterne am Himmelszelt.
Nur Unkraut gedeiht auf jedem Feld.
Um mich herum herrscht Dunkelheit
Dunkelheit Trauer und Einsamkeit
Ich bin hier gefangen
Kann nicht ins Freie gelangen
Ich fühle mich so allein
Warum kann niemand bei mir sein?
Knarrende Geräusche
Nicht, dass ich mich täusche
Vorbei ist’s mit der Ruh‘
Was kommt denn da auf mich zu?
Ich möchte die Flucht ergreifen
Und einen sicheren Ort erreichen
Doch ich kann nicht fort
Bin gefangen an diesem finsteren Ort
Schwarze Gestalten
Sie lassen keine Gnade walten
Ihre glühend roten Augen
Wollen das Leben aus meinem Leibe saugen
So sehr ich auch flehe,
Sie kommen immer mehr in meine Nähe
Wo ist mein strahlender Held
Auf diesem finsteren Schlachtfeld?
Fühle mich so verloren
Und zu Untergang auserkoren
In mir erwächst das nackte Grauen
Als würden mich berühren des Todes Klauen
Ich zittere am ganzen Leib
Gibt es denn nichts, das mich befreit?
Hört denn niemand mein Schrei’n
Um mich zu erlösen von dieser Pein?
Oh nein, sie kommen
Mein Blick ist noch sehr verschwommen
Doch kann ich sehen
Wie sie mich erspähen
Muss ich denn vor Angst vergehen
Während sie näherkommen, diese Aaskrähen?
Ich versuche zu fliehen
Doch ihre Macht scheint mich zu ihnen zu ziehen
Gibt es denn kein Entrinnen
Vor ihren Klauen so scharf wie Klingen?
Ich höre sie schon ihr schauriges Lied singen
Und bald werde ich mit dem Tod ringen
Was habe ich nur verbrochen
Komme auf allen vieren gekrochen
Wünsche mir doch nur mein Leben
Doch das will mir niemand geben
Jetzt sehe ich sie ganz deutlich
Für sie ist das wohl erfreulich
Wenn sie nach mir greifen
Um mich für immer in ihr Reich zu schleifen
Endlich erwache ich aus meiner Starre
Sodass ich endlich erfahre
Wie mein Kampfgeist in mir erwacht
Um zu fliehen aus dieser finsteren Nacht
Endlich sehe ich das Licht
Nein, mein Leben, das erlischt heut nicht
Ich werde gewinnen
Und ins Leben zurückschwimmen
Plötzlich schwinden mir die Sinne
Doch höre ich eine vertraute Stimme
Die mir zuruft in der Dunkelheit
Und mich befreit aus meiner Einsamkeit
Langsam öffne ich die Augen
Was ich sehe kann ich kaum glauben
Ich blicke in ein vertrautes Gesicht
Dass er mich beschützt ist seine Pflicht
„Was ist nur mit dir geschehen, Weib
Du zitterst ja am ganzen Leib“
Voll Glück fliehe ich in seine Arme
Auf dass er sich mir erbarme
Endlich erwachte ich aus diesem Albtraum
Und konnte fliehen vor diesem Grauen
Doch noch spüre ich, wie mein Körper bebt
Ehe sich der Frieden in meine Seele legt
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