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Geschichte: Fanfiktion
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/ Aus Ferner Vergangenheit
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25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Miss Unruh
erstellt: 30.07.2010
letztes Update: 29.10.2011
Geschichte, Allgemein / P12
(pausiert)
Hallo!
Das ist meine 1. FF in diesem Bereich!
Ich hoffe sie gefällt euch und ihr hinterlsst fleißig Reviews!!
LG
Yess
________________________________________________________________________
Kapitel 1: Am Pier
Ein 15-jähriges Mädchen, schwarze, lange Haare und braunen Augen, stand am Pier von Haggard in Irland. Die Wellen schlugen leise und gleichmäßig an das Gestein, während das Wasser die schwarze Nacht spiegelte.
Walküre Unruh sah in die Ferne. Der Wind spielte mit ihren Haaren und zog mit unsichtbaren Fingern an ihrem Mantel.
Plötzlich hörte sie ein leises Wusch und sie wusste das Fletcher Renn neben ihr stand.
Sie spürte seinen Blick, doch sie reagierte nicht.
Er sagte nichts.
Er tat nichts.
Er stand einfach nur bei ihr.
Und es tröstete sie trotzdem.
Sie musste nicht mehr schweigen über ihre finsteren Gefühle und Gedanken.
Sie hatte jemanden, der mit ihr redete und der sie verstehen konnte.
Und der einzige der nicht nur Walküre Unruh kannte, sondern auch nur das normale Mädchen Stephanie Edgley.
Sie war nicht mehr allein.
_________________________________________________________________________
Und?
Das nächste Kapitel kommt demnächst.
LG
Yess
Das ist meine 1. FF in diesem Bereich!
Ich hoffe sie gefällt euch und ihr hinterlsst fleißig Reviews!!
LG
Yess
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Kapitel 1: Am Pier
Ein 15-jähriges Mädchen, schwarze, lange Haare und braunen Augen, stand am Pier von Haggard in Irland. Die Wellen schlugen leise und gleichmäßig an das Gestein, während das Wasser die schwarze Nacht spiegelte.
Walküre Unruh sah in die Ferne. Der Wind spielte mit ihren Haaren und zog mit unsichtbaren Fingern an ihrem Mantel.
Plötzlich hörte sie ein leises Wusch und sie wusste das Fletcher Renn neben ihr stand.
Sie spürte seinen Blick, doch sie reagierte nicht.
Er sagte nichts.
Er tat nichts.
Er stand einfach nur bei ihr.
Und es tröstete sie trotzdem.
Sie musste nicht mehr schweigen über ihre finsteren Gefühle und Gedanken.
Sie hatte jemanden, der mit ihr redete und der sie verstehen konnte.
Und der einzige der nicht nur Walküre Unruh kannte, sondern auch nur das normale Mädchen Stephanie Edgley.
Sie war nicht mehr allein.
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Und?
Das nächste Kapitel kommt demnächst.
LG
Yess
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