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Geschichte: Freie Arbeiten
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Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Makoto Domoto
erstellt: 29.07.2010
letztes Update: 29.07.2010
Gedicht, Poesie / P12
(fertiggestellt)
Die Schatten der Vergangenheit
Du stehst im Dunkeln,
weißt nicht, wo das Licht ist.
Willst es finden,
doch kannst nicht suchen.
Die Dunkelheit hält dich fest,
hast keine Chance zu fliehen.
Du siehst noch immer,
wie es geschah.
Siehst das Licht in diesen Augen,
wie es langsam erlöscht.
Lauschst dem Atem,
der langsamer wird
und dann, mit der Zeit,
allmählich verstummt.
Du greifst nach einer Hand,
sie ist eisig, kalt.
Du siehst das friedliche Gesicht,
mit dem Wissen,
nie mehr das Strahlen dieser Augen
sehen zu können.
Du kannst es nicht vergessen,
es hält dich gefangen.
Du kannst nicht fliehen
vor den Schatten der Vergangenheit.
BloodyBeyond 10/07/29
Du stehst im Dunkeln,
weißt nicht, wo das Licht ist.
Willst es finden,
doch kannst nicht suchen.
Die Dunkelheit hält dich fest,
hast keine Chance zu fliehen.
Du siehst noch immer,
wie es geschah.
Siehst das Licht in diesen Augen,
wie es langsam erlöscht.
Lauschst dem Atem,
der langsamer wird
und dann, mit der Zeit,
allmählich verstummt.
Du greifst nach einer Hand,
sie ist eisig, kalt.
Du siehst das friedliche Gesicht,
mit dem Wissen,
nie mehr das Strahlen dieser Augen
sehen zu können.
Du kannst es nicht vergessen,
es hält dich gefangen.
Du kannst nicht fliehen
vor den Schatten der Vergangenheit.
BloodyBeyond 10/07/29
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