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von Failed
erstellt: 24.07.2010
letztes Update: 24.07.2010
Geschichte, Drama / P12 Slash
(fertiggestellt)
(Get right von Faithdown)
http://www.youtube.com/watch?v=SBgZCvmWcnk
Danke fürs Lesen
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Er holte aus und schlug ihm ins Gesicht. So fest er konnte.
Angeal stolperte rückwärts und schlug reflexartig die Hände vors Gesicht. Brennende Schmerzen. Es waren nicht nur rein körperliche Schmerzen. Dieser Streit strengte sie beide viel zu sehr an.
Genesis keuchte leise, während er die zitternde Faust sinken ließ. Einzelne Tränen hatten sich nach und nach aus seinen Augenwinkeln gelöst und waren mit einer fahrigen und wütenden Bewegung weggewischt worden. Er starrte seinen Gegenüber an und wusste nichts mit sich anzufangen. Das hatte er nicht tun wollen. Er hatte nicht zuschlagen wollen, nicht so fest. Nein, eigentlich gar nicht. Doch er wusste nicht mehr weiter. Er wollte nicht mehr schreien oder fluchen. Er wollte gar nichts mehr. Es war einfach so passiert.
Angeal hob den Blick und sah den Braunhaarigen nun völlig kalt an. Er ließ die Hand sinken. An den Fingern fand sich etwas Blut wieder. Das Schweigen des Schwarzhaarigen war sehr viel schlimmer als die Flüche und das Schreien und Genesis konnte nicht anders als auf die blutigen Finger zu starren. Er wartete auf ein Wort, nein, er hoffte, doch Angeal blieb stumm. Und jede Sekunde tat beiden weh.
„Das… ich wollte…“ Der Braunhaarige fand keinen Anfang. Er wusste nicht, was er hätte sagen sollen. Er konnte sich nicht entschuldigen. Nicht nach all dem, was sich die beiden während ihres Streites alles an den Kopf geworfen hatten. Doch er musste etwas sagen. Die Stille zermürbte ihn, drückte ihn nieder. Schmerzte überall.
Der kalte Blick des Schwarzhaarigen zwang ihn beinahe in die Knie. Keine Wut mehr. Kein Hass. Keine Frustration, nur noch Teilnahmslosigkeit. „Du hast es doch nicht anders verdient!“, setzte Genesis an. Er klang trotzig, wütend. „Na los doch, schlag zurück! Oder schrei mich an! Zu etwas Anderem taugst du ja nicht!“
Angeal zeigte keine Reaktion. Nicht einmal ein Blinzeln. Es war beinahe unmöglich für den Braunhaarigen, dem eisigen Blick standzuhalten. Schließlich knickte er ein und senkte den Kopf, wischte sich erneut verstohlen mit dem Handrücken über die Augen.
„Hast du etwa deine Sprache verloren?“, fragte er bitter. „Dir fällt wohl nichts mehr ein. Nichts Besseres jedenfalls, als mich mit diesem verdammten leeren Blick anzusehen, als wärst du eine hirnlose Schaufensterpuppe.“
Auch auf diese Provokation erhielt er keine Antwort. Zitternd ballte er die Hände zu Fäusten. Das war doch nicht auszuhalten! Dieses Schweigen war mehr als er ertragen konnte. Diesmal ließ er es sein, die Tränen wegzuwischen. Es würde doch nichts nützen. „Angeal!“, knurrte er leise. Eine Aufforderung. Er sollte endlich wieder den Mund aufmachen, sollte ausrasten, ihn anbrüllen, ja vielleicht sogar schlagen. Alles, nur nicht weiter dieses Schweigen. Das würde ihn noch verrückt machen.
Angeal musterte Genesis, wie er zitternd vor ihm stand und ihn nicht ansehen konnte. Es tat beinahe noch mehr weh als zuvor, als Genesis ihn angeschrien hatte. Noch mehr, als der Schlag ins Gesicht. Es brannte noch immer. Doch er konnte nicht mehr. Würde er jetzt noch einmal anfangen, auf die Provokation einzugehen, würde er sich vergessen. Er wusste, dass er Genesis dann verletzen würde. Das würde er bereuen und deshalb würde er es verhindern. Er musste sich jetzt distanzieren. Er musste sich selbst retten.
So oft hatten sie ihn letzter Zeit gestritten. Sie waren beide am Ende.
Als Genesis die Tränen nicht mehr zurückhielt und die erste zu Boden tropfte, konnte Angeal den Braunhaarigen nicht mehr ansehen. Er musste hier raus. Schnell drehte er sich um und ging zur Tür.
„Angeal!“ Der aufgebrachte Tonfall ließ ihn noch nicht einmal innehalten. Er wusste, wenn er jetzt nicht ging, würde er es nicht mehr schaffen.
„Bleib sofort stehen!“, zischte Genesis. Er kam ihm nicht nach, versuchte, ihn mit Worten an Ort und Stelle zu halten. Worte hatten so viel zwischen ihnen zerstört. Sie würden sie noch zu Grunde richten.
„Angeal!“ Ungewollt hatte sein Tonfall etwas Flehendes angenommen. Der Schwarzhaarige hatte die Tür erreicht und die Klinke in der Hand. Er drehte sich nicht um, sondern verharrte in seiner Position.
„Willst du einfach weglaufen?!“
Angeal drückte die Türklinke herunter.
„Wenn du jetzt gehst, brauchst du nie mehr wiederkommen!“, fauchte Genesis in einem letzten verzweifelten Versuch, den Streit erneut zu entfachen, dem Schwarzhaarigen wenigstens eine kleine Emotion zu entlocken. Ihn zum Bleiben zu bewegen.
Angeal schob die Tür auf und trat hinaus.
„Ich hasse dich!“, spie Genesis aus. Die Tür fiel ins Schloss.
Er hatte verloren.
„ANGEAL!“ Darauf folgte ein frustrierter und gleichzeitig verzweifelter Aufschrei.
Ein Schluchzen.
Schließlich sank er auf die Knie und vergrub das Gesicht in den Händen.
Angeal verharrte vor der Tür. Der Schrei des Braunhaarigen ging ihm durch Mark und Bein und versetzte ihm einen schmerzhaften Stich. Den Zusammenbruch mit anzuhören, zerriss ihn beinahe. Er konnte nicht mehr richtig atmen. So ließ er sich vor der Türe zu Boden sinken und lehnte die noch immer schmerzende Wange an das kalte Holz.
Als das Schluchzen nach einer Weile leiser und stockender wurde und schließlich völlig verstummte, fand der Schwarzhaarige die Kraft, aufzustehen. Er musste sich förmlich dazu zwingen, zu gehen. Alles in ihm wehrte sich, wollte nachsehen, ob mit Genesis alles in Ordnung war. Doch der vernünftige Teil seiner selbst siegte. Noch nie hatte ihn ein Sieg so viel gekostet.
Er saß auf dem Stuhl, zusammengesunken, die Wand anstarrend. Und die Uhr, die dort hing. Die tristen schwarzen Zahlen, den tristen schwarzen Minutenzeiger, der über sie hinweg strich. Gerade zeigte er 6 Uhr an. Morgens.
Doch der Schwarzhaarige hatte ohnehin in der Nacht keine einzige Sekunde Schlaf gefunden. Seit Stunden saß er hier und starrte den Zeiger an.
Den tristen schwarzen Minutenzeiger.
Eine Woche war es nun her. Eine Woche, während der er weder etwas von Genesis gehört, noch gesehen hatte. Eine Woche, während der er kein einziges Mal seine Wohnung verlassen hatte, während der er Stunde um Stunde damit zubrachte, den Minutenzeiger anzustarren.
Jede Sekunde zerging er in der irrealen Hoffnung, das Telefon würde klingeln, Genesis würde anrufen. Völlig unmöglich, schließlich hatte er selbst die Telefonkabel entfernt und sein Handy ausgeschaltet.
Fassungslos starrte er seine leicht zitternden Finger an. Das, was sie beide taten, war doch nicht mehr normal!
Es schmerzte noch immer, wo Genesis ihn geschlagen hatte.
Er hätte nicht gehen dürfen. Denn früher oder später musste er zurück.
JETZT.
Einem plötzlichen inneren Zwang nachgebend stand er auf, hangelte sich seine Jacke und verließ die Wohnung. Er würde jetzt Genesis aufsuchen und das alles wieder in Ordnung bringen. So konnte das nicht weitergehen.
Eine Woche.
An der Wohnungstür des Braunhaarigen angekommen, wäre er beinahe wieder umgekehrt. Was tat er hier? Das würde alles nur wieder von vorne anfangen und dann? Trotzdem hob er die Hand.
Als er klopfen wollte, erkannte er, dass die Tür nur angelehnt war. Es schien, als sei das Schloss herausgerissen worden. Alarmiert riss er die Tür auf. Ein Chaos.
Das Wohnzimmer war ein einziges Schlachtfeld, Trümmer, die die Überreste von Möbeln darstellen sollten.
Was war hier geschehen?
Die Stühle lagen zersplittert am Boden, sahen aus, als wären sie an die Wand geworfen worden. Glasscherben lagen über den Boden verteilt, waren keinem konkreten Gegenstand mehr zuzuordnen.
„Genesis?“
Angeal wagte sich langsam weiter ins Zimmer. Der Esstisch war völlig zertrümmert, sah, genau wie die Glasvitrine, aus, als hätte ihn jemand mit einem Vorschlaghammer bearbeitet.
Ein leises Rascheln, das aus dem Arbeitszimmer zu kommen schien, ließ Angeal den katastrophalen Zustand, in dem sich auch der Rest der Wohnung befand, beiseiteschieben, um dem Geräusch nachzugehen. Die Tür ließ sich nur schwer öffnen, denn die Türangeln hatten sich so verbogen und verkeilt, dass man Gewalt anwenden musste, um sie nur ein Stückchen zu bewegen.
Als er es schließlich geschafft hatte, sie so weit zu öffnen, dass er das Zimmer betreten konnte, sprang ihm sofort das zerstörte Fenster ins Auge. So ein heilloses Durcheinander.
„Genesis?“
In einer Ecke des Zimmers regte sich etwas. Genesis hockte an die Wand gelehnt auf dem Boden, umgeben von Glassplittern, die vom Fenster herrührten. Seine rechte Hand blutete, sein Blick war an die Wand gerichtet. Auf die Uhr.
6:30 Uhr.
Angeal lief auf ihn zu und ging vor ihm in die Hocke. Er packte den Braunhaarigen an den Schultern und rüttelte ihn leicht. „Genesis, alles in Ordnung? Was-…“ Der wütende Blick, der sich nun auf ihn richtete, ließ ihn innehalten und seine Hände zurückziehen. Genesis schloss die Augen und atmete tief durch. Als er die Lider wieder hob, schossen seine Hände nach vorn und krallten sich in Angeals Kragen. Wieder dieser wütende Blick. Der Schwarzhaarige war sich nicht sicher, ob er die richtige Entscheidung getroffen hatte. Genesis schien es nicht zu stören, dass seine Rechte völlig zerschnitten war. Sein Blick bohrte sich in den seines Gegenübers.
Dann endlich setzte er zum Sprechen an. „Geh nicht noch einmal weg!“ Es klang aggressiv, nicht wie eine Bitte, eher wie ein Fluch. Dabei schienen seine Augen Funken zu sprühen. Angeal wusste nicht, was er darauf hätte erwidern sollen. Doch der Braunhaarige schien auch keine Antwort zu erwarten. Etwas leiser fügte er hinzu: „Sonst sterbe ich. Wenn du noch einmal weggehst, sterbe ich, Angeal.“
Plötzlich war all die Wut aus seinen Augen verschwunden, seine Finger lösten sich von dem Stoff und fielen kraftlos neben ihm zu Boden. In die Scherben. Es klirrte leise.
Angeal starrte den Braunhaarigen ungläubig an, als sich eine Träne aus seinem Augenwinkel löste. Genesis wischte sie nicht weg, sondern hielt dem Blick des Schwarzhaarigen stand. Er schien noch sehr viel weniger Schlaf bekommen zu haben als Angeal selbst und sah aus, als würde er jede Sekunde zusammenbrechen und das Bewusstsein verlieren.
„Ich… werde nicht noch einmal gehen.“, brachte der Schwarzhaarige schließlich heraus. Er beugte sich nach vorn und schloss Genesis in seine Arme. Dieser vergrub das Gesicht an Angeals Schulter, schlang die Arme um ihn und krallte die Finger erneut in den Stoff. Nicht mehr aggressiv, sondern haltsuchend.
Er hatte sein Versprechen nicht halten können.
Langsam setzte er einen Fuß vor den anderen. Vor eineinhalb Stunden hatte er Genesis‘ Wohnung verlassen, erneut im Streit. Er hatte frische Luft gebraucht. Doch nun war er wieder auf dem Weg zurück. Diesmal würde er sich stellen. Lediglich diese kleine Verschnaufpause hatte er sich herausgenommen, um wieder zu Atem zu kommen und seine Gedanken zu sammeln.
Genesis hatte wieder geschrien. Diesmal war er nicht vor der Tür stehen geblieben, doch er hatte den schmerzerfüllten Schrei auch auf der Straße hören können. Einige wenige Menschen hatten sich dort aufgehalten und ihn erstaunt angestarrt. Es hatte ihn nicht interessiert. Was kümmerte ihn, was diese Leute dachten?
Er hatte auch herausgefunden, wer die Wohnung so zugerichtet hatte. Genesis selbst. In seiner Wut und Frustration hatte er die Möbel zerlegt und sich dabei verletzt. Angeals Schritte beschleunigten sich.
Wenn du noch einmal weggehst, sterbe ich.
Die Worte kreisten in seinem Kopf. Das war schwachsinnig und würde nie geschehen. Zumindest nicht, wenn er ihn nicht wieder so lange allein ließ.
Die Tür war in Ordnung. Wie immer war sie nicht abgeschlossen. Angeal drückte die Klinke herunter und trat ein.
Das Chaos, das er diesmal vorfand, erschreckte ihn. Es war nicht so schlimm wie beim letzten Mal. Schließlich waren noch nicht so viele Möbel aufgestellt worden. So lange war es auch noch nicht her. Einen Monat etwa.
Trotzdem war es erschreckend, dass Genesis in dieser kurzen Zeit erneut gewütet zu haben schien, als käme es darauf an. Alles war bis ins Kleinste zerlegt und zerschlagen. Die Glastür zur Küche, die den letzten Wutausbruch überstanden hatte, hing schief in den Angeln. Ein Teil war abgesplittert, den Rest durchlief ein breiter Sprung, der prophezeite, dass sich die Tür bei der kleinsten Berührung in Wohlgefallen auflösen würde.
Angeal spannte den Kiefer an. Er wusste nicht, ob er wütend sein sollte ob der konsequenten und rücksichtslosen Zerstörung und dem beinahe kleinkindhaften Verhalten des Braunhaarigen oder ob er sich doch Sorgen machen sollte. Die Schnitte an Genesis‘ Hand waren noch nicht einmal vollständig verheilt.
„Genesis?“
Nachdem er, wie erwartet, keine Antwort erhielt, begann er, den Braunhaarigen zu suchen. Die meisten Zimmer waren frei zugänglich und ebenso zerstört wie das Wohnzimmer. Selbst die Fenster waren zerschlagen. An den Glassplittern, die den Boden bedeckten, klebte Blut.
Zuletzt blieb das Schlafzimmer. Die Tür war geschlossen. Als Angeal sie öffnen wollte, ließ sie sich lediglich einen Zentimeter nach vorn schieben. Genug, um zu erkennen, dass sie von einem umgestürzten und dabei auseinandergebrochenen Kleiderschrank blockiert wurde. Ein kalter Luftzug verriet Angeal, dass auch die Schlafzimmerfenster in Scherben lagen.
„Genesis? Hey, antworte! Ich weiß, dass du da drin bist!“
Keine Reaktion.
Angeal wurde wütend. „Jetzt spiel dich nicht so auf! Schrei mich gefälligst an, wenn dir danach ist, aber hör auf, dich wie ein kleines Kind aufzuführen!“
Genesis blieb stumm.
„Verdammt!“, fluchte Angeal vor sich hin. Er würde den Braunhaarigen wieder zur Vernunft bringen. So konnte das nicht weitergehen.
Zuerst versuchte er, die Tür samt dem Schrank zur Seite zu schieben, doch das Holz bewegte sich keinen Zentimeter vorwärts. Nach Ziehen und Schieben und Fluchen beschloss Angeal, die Tür aufzubrechen.
Er nahm Anlauf und warf sich mit der rechten Schulter gegen das Holz.
Drinnen krachte es leise, als der Trümmerberg ins Schwanken geriet und einige Teile zu Boden krachten.
Er versuchte es erneut. Beim dritten Anlauf brach die Barrikade und die Tür schwang auf. Angeal stolperte ins Zimmer und musste sich erst fangen.
Als er aufsah, blieb ihm das Herz stehen. Eiseskälte machte sich in ihm breit. „Genesis?!“
Der Braunhaarige lag auf dem Bett. Der Verband um seine rechte Hand war verschwunden. Angeal stolperte auf ihn zu und musste sich am Bettrahmen stützen.
Genesis!
Am Boden lag ein Messer.
Blut.
Die Schnitte an seiner Hand waren wieder aufgebrochen. Vermutlich, als er die Fenster zerschlagen hatte.
Genesis, sag etwas!
Der rechte Ärmel war völlig zerschnitten. Die Haut darunter ebenfalls. Dunkelrotes Blut hatte sich auf der hellen Haut, der Kleidung, der weißen Bettdecke ausgebreitet.
Irgendwas!
Sein Gesichtsausdruck war nicht friedlich. Er glich einer verzweifelten weißen Maske. Die blutleeren Lippen waren etwas geöffnet. Die weit aufgerissenen Augen blickten starr an die Decke.
WACH AUF!
„Genesis!!“ Angeal konnte sich nicht rühren. Er fühlte sich, als würde er innerlich verbrennen und gleichzeitig erfrieren.
„Das hast du nicht getan! Wach auf!“
…
„GENESIS!!!“
Ein kleiner Zettel lag auf dem Kopfkissen.
Vom Morgen träumt die zerbrochene Seele.
Ihrer Ehre beraubt, ihrer Flügel entrissen.
Das Ende ist nah.
Grausam ist das Schicksal, mein Freund.
Längst verloren sind Träume und Ehre.
Angeal starrte den Zettel an. Die beiden Zitate aus Loveless.
Wenn du noch einmal weggehst, sterbe ich, Angeal.
Der Schrei, der die darauffolgende Stille zerriss, begleitete seinen seelischen Tod. Abgrundtief verzweifelt. Und zum ersten Mal bahnten sich auch über seine Wangen Tränen.
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