■
Geschichte: Fanfiktion
/ Bücher
/ Bis(s)
/ Only Human
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von BeUniqueAD
erstellt: 13.07.2010
letztes Update: 01.03.2011
Geschichte, Romanze / P18
(abgebrochen)
Titel : Only Human (3/27)
Autorin : Amethyst Jackson
Übersetzer: Tw-Erdbeerchen und Diamonds and Pearls
Rating : P18
Genre : Drama / Romanze
Zusammenfassung: Bella ist frisch mit Edward verheiratet und wird durch einen Wunsch zurück ins Jahr 1918 nach Chicago befördert. Zu einem menschlichen Edward. Was erlebt sie dort und ist sie in der Lage dazu, den menschlichen Edward wieder zu verlassen, um zu ihrem Vamp-ward zurückzukehren? Und wenn ja, ist Human-ward in der Lage dazu, sie gehen zu lassen...?
Disclaimer : Die Figuren gehören Stephanie Meyer. Die Story 'Only Human' gehört Amethyst Jackson. Das ist nur eine genehmigte Übersetzung von Tw-Erdbeerchen & Diamonds and Pearls aus dem Englischen, da die Story uns sehr berührt hat. Uns gehört... nichts -.-
CHAPTER THREE
Ich fand mich schließlich alleine auf einem Bett sitzend im Gästezimmer der Familie Masen wieder. Es war hübsch und luxuriös, die schmalen, hölzernen Bettpfosten waren sorgsam geschnitzt und gebeizt; die Bettdecke dick und warm. Die Tapete war elegant, der Teppich von einem hübschen hellgrün. Es war genauso schön, wie jeder andere Ort, an dem ich je war.
Und trotz der angenehmen Umgebung und des langärmeligen Kleides, welches jeden Zentimeter von mir zu bedecken schien, war mir durch und durch kalt.
Wie war das möglich? Wie konnte ich mir im einen Moment noch etwas wünschen, als ich die Kerzen meiner Geburtstagstorte ausbließ, und im nächsten Moment mitten in Chicago stehen, ein knappes Jahrhundert in der Vergangenheit?
Sich etwas zu wünschen… das konnte nicht sein… oder? Ich hatte mir gewünscht, Edward menschliche Erfahrungen geben zu können, oder nicht?
«So wortwörtlich hatte ich das eigentlich nicht gemeint», murmelte ich zu mir selbst und vergrub mein Gesicht in meinen Händen. Das war unmöglich. Klar, ich hatte ziemlich viele unmögliche Dinge gesehen und erlebt, seit ich Edward getroffen hatte, aber Zeitreisen? Und das auch noch wegen eines bloßen Geburtstagswunsches!
Mit dieser Unfassbarkeit konnte ich dennoch umgehen. Eigentlich war es sogar irgendwie… cool, wirklich. Ich hatte die Chance, Edward als einen Menschen kennen zu lernen, als den normalen Teenager, der er einst war, doch ich fragte mich auch, was der Preis dafür war. Würde ich meinen Edward je wiedersehen? Was, wenn es keinen Weg zurück in meine eigene Zeit gab? Ich versuchte mir vorzustellen, wie ich hier den Rest meines Lebens verbrachte, wie ich alt wurde, starb… wie ich jede Chance auf ein Für immer mit Edward verlor. Der Schmerz in meiner Brust war unerträglich und die Tränen, die in meinen Augen brannten, seit Mrs. Masen mich allein gelassen hatte, liefen schließlich über meine Wangen.
Passierte das überhaupt wirklich? Konnte es real sein? Sicher war ich gerade gestürzt und bildete mir das alles nur ein – das Ergebnis einer Gehirnerschütterung. Vielleicht war ich einfach nur vollkommen schizophren und hatte die ganze Zeit nur halluziniert… obwohl dieser Gedanke genauso schlimm war wie der, dass all dies wirklich passierte.
Wenn ich wirklich in der Vergangenheit war, was für Auswirkungen würde das dann auf die Zukunft haben? Wenn ich die Dinge irgendwie veränderte, wenn dieser Edward nie krank und ein Vampir werden würde, dann würde ich ihn nie treffen und als Folge dessen auch nicht in der Zeit zurück reisen, doch dann würde ich auch nicht hier sein, um irgendetwas verändern zu können…
Zu versuchen darüber nachzudenken, bereitete mir Kopfschmerzen, also gab ich es auf. Offensichtlich gab es nichts, was ich an der momentanen Situation ändern könnte, also blieb mir wohl gar nichts anderes übrig, als mich einfach vom Strom der Ereignisse mitreißen zu lassen.
Wenn nur mein Vampir hier wäre, um mich zu beschützen...
Ein leichtes Klopfen an meiner Tür riss mich aus meinen Gedanken und ich wusste instinktiv, dass es sich dabei um Edward handelte. Seine Unschlüssigkeit und sein Sanftmut hatten auch nach 80 Jahren kein bisschen nachgelassen. Ich hätte ihm fast zugerufen, dass er herein kommen sollte, doch ich wusste nicht, wie angemessen das zu dieser Zeit war – warum hatte ich mir nie die Mühe gemacht, mehr über die Zeit zu lernen, in der Edward aufgewachsen war? - also ging ich an die Tür, um sie selbst zu öffnen.
Dort stand er, die Schultern leicht nach oben gezogen und die Wangen vor Leben in ihm errötet. Seine Augen waren aufmerksam, als sie auf die Meinen trafen.
«Ich bin hier, um nach Ihnen zu sehen – haben Sie geweint?», fragte er, als ich mir hastig die Tränen von den Augen wischte.
«Oh, ja, aber es ist nichts. Mir geht's gut», log ich. Seine Augen wurden schmaler und ich wusste, dass er mich durchschaute.
«Kann ich irgendetwas für Sie tun?», fragte er und ich hielt ein Seufzen zurück, erleichtert darüber, dass er keine Erklärungen haben wollte.
«Danke, aber nein», sagte ich, von seinem Blick gefangen. Es waren dieselben Augen, die mich immer einfach zu durchdringen schienen, doch jetzt waren sie so anders... «Es gibt nichts, was irgendjemand tun könnte.»
«Es tut mir leid, das zu hören», sagte Edward und stand ein wenig unbehaglich im Türrahmen. «Würde es Ihre Stimmung vielleicht ein wenig bessern, mich auf eine Besorgung zu begleiten. Meine Mutter scheint eine entscheidende Zutat für das heutige Abendessen vergessen zu haben.»
Es war unmöglich, sein Angebot abzulehnen. «Das klingt gut. Ich brauche nur einen Moment.»
«Ich warte unten», sagte er und ließ mich allein. Hilflos betrachtete ich mein Spiegelbild in dem Spiegel auf dem Schminktisch. Ich trug nun die richtige Kleidung, doch keine der Frauen hier schien ihr Haar offen zu tragen, und ich hatte keine Möglichkeit meines hochzustecken. Ich seufzte frustriet, und griff nach ein paar losen Strähnen, um an ihnen herum zu fiedeln, doch ein Lichtblitz an meinem Finger stoppte mich.
Mein Ehering, zusammen mit meinem Verlobungsring, den ich nicht hatte aufhören wollen zu tragen, funkelte an meinem Ringfinger. Panik flackerte in mir auf. Der Ring hatte Edwards Mutter gehört – der Frau, die mich gerade bei sich aufgenommen hatte. Hatte sie den Ring gesehen? Oder Edward? Sie würden mich sicher für einen Dieb halten, wenn sie sahen, dass ich ihn trug. Hastig riss ich mir beide Ringe vom Finger und fühlte mich traurig, angesichts ihres Verlustes. Edward hatte mir diese Ringe an den Finger gesteckt und sich auf ewig an mich gebunden. Ich hasste es, diese Bindung zu zerbrechen, wenn auch nur im übertragenen Sinne.
Danach schien der Zustand meiner Haare gar keine so große Rolle mehr zu spielen. Ich ging hinunter, um Edward im Wohnzimmer zu treffen.
Augenblicklich erhob er sich und begrüßte mich mit einem Lächeln, einem sehr bekannten, schiefen Lächeln, welches mein Herz Purzelbäume schlagen ließ. Ich zwang meine Lippen dazu zurückzulächeln.
«Wohin gehen wir?», fragte ich. Er bot mir seinen Arm an und ich ergriff ihn zögerlich.
«Auf den Markt natürlich», sagte er und führte mich aus dem Haus und die Straße hinunter in die Richtung, aus der wir heute Morgen gekommen waren. «Wir brauchen offenbar noch Sellerie.»
«Sellerie», wiederholte ich seine Worte, augenblicklich davon schockiert, dass dieser Edward aß. Gedanklich schlug ich mich selbst. Natürlich aß er – er war ein Mensch. «Mögen Sie Sellerie?»
Es fühlte sich seltsam an, Edward zu siezen... nach all dem, was wir schon gemeinsam erlebt hatten.
«Nicht besonders», sagte er amüsiert. Ich wusste, dass er versuchte meine Gedanken nachzuvollziehen. Einige Dinge änderten sich offenbar nicht. «Und Sie?»
«Nein», sagte ich und errötete angesichts der Lächerlichkeit dieses Gesprächs. Guter Witz, Bella.
«Haben Sie dann auch eine bestimmte Meinung Brokkoli gegenüber? Ich finde ihn ja schrecklich widerwärtig.» Seine Stimme klang ernst, doch in seinen Augen funkelte der Schalk.
«Mir ist es egal», sagte ich und versuchte gegen die Röte in meinem Gesicht anzukämpfen, als ob das je funktioniert hätte. «Was essen Sie denn dann gerne?»
Edward grinste. «Ehrlich gesagt bin ich ein entsetzliches Schleckermaul. Ich habe eine Schwäche für sämtliche Süßigkeiten.»
Ich lachte und fragte mich, wie das zu meinem Edward passte. Er sagte, ich würde blumig riechen... süß. Ich wunderte mich, wie Puma wohl für ihn schmeckte und ob sich wirklich so viel verändert hatte.
Bisher erschien mir dieser Edward in vielerlei Hinsicht derselbe zu sein, mal abgesehen von der Ernährung und den körperlichen Eigenschaften. Das machte mir Angst, vielleicht mehr, als es sollte... Vermutlich weil ich diesem Edward bereits verfiel. Irgendwie fühlte es sich falsch an, als ob ich meinen Edward betrügen würde... und doch war es dieselbe Person...
«Und was ist mit Ihnen?», fragte er mich, als wir an der Stelle vorbeigingen, an der er mich früher an diesem Tag gefunden hatte.
Ich bemühte mich, mich daran zu erinnern, worüber wir geredet hatten. «Pasta», sagte ich. «Jede Art von Pasta.»
Eine seiner Augenbrauen schoss in die Höhe. «Interessant.»
«Warum ist das interessant?» Wir erreichten nun einen volleren Teil der Stadt und die Leute starrten mich offen an. Ich wusste, dass mein Aussehen herausstechen musste... Ich fragte mich, ob irgendeiner von denen einen Verdacht schöpfte.
«Wollen Sie es wirklich wissen? Meine Mutter bestand darauf, das Dinner-Menü für heute Abend zu ändern. Sie war sich ganz sicher, dass Sie Pasta essen wollen würden. Manchmal wundere ich mich über sie...»
Ich blinzelte. Sie klang wie Alice. «Ihre Mutter ist sehr scharfsinnig»
Edward lächelte. «Manchmal schon fast beängstigend. Sie scheint immer genau zu wissen, was in meinem Kopf vor sich geht, egal wie sehr ich versuche, es vor ihr zu verstecken.»
«Wie was zum Beispiel?», fragte ich, eifrig darum bemüht, dass er weitersprach. Er wandte sich mir zu, seine Haut schimmerte in der Sonne – jedoch auf die menschliche Art und Weise. Seine Lippen hoben sich zu einem Lächeln und ich fragte mich, wie weich sie sich wohl anfühlen würden.
«Sie wusste, sobald ich anfing darüber nachzudenken, dass ich im Krieg kämpfen wollte. Seitdem versucht sie ihr Möglichstes, um mich hier zu behalten. Doch sobald ich achtzehn bin, werde ich wahrscheinlich eingezogen und dann wird sie gar keine Wahl haben.»
Ich biss mir auf die Lippe und dachte über die Ironie nach, dass der Krieg vorbei sein würde, bevor er achtzehn wurde – und dass, wenn die Dinge ihren urtümlichen Lauf nahmen, er ein Vampir sein würde, bevor er achtzehn wurde...
«Warum wollen Sie kämpfen?», fragte ich und schluckte meine Angst hinunter. Keine Angst um seine Sicherheit – ich wusste, dass er nicht gehen würde. Sondern Angst, dass ich ihn verlieren würde, ohne einen Weg zurück in die Zukunft...
«Wenn dieser Krieg vorbei ist», sagte er ernst, hielt an und zwang mich dazu, mich umzudrehen, «werden die Männer, die gekämpft haben, die am meist geehrten Männer des Landes sein. Ich will nicht zurückbleiben und für einen Feigling gehalten werden, oder dass irgendjemand sagt, dass ich nicht das nötige Zeug dazu gehabt hätte.»
Das war nicht der Edward, den ich kannte. Oder doch? Vielleicht war das nur ein weiterer Aspekt dessen, was ich für seinen Märtyrerkomplex hielt. Und ich dachte daran, was er mir einst erzählt hatte, wie er seinen Kopf mit Gedanken an das Soldatentum gefüllt hatte...
Ich war immer so einer... ich dachte nur an den vermeintlichen Ruhm des Krieges, den man den jungen Männern damals zu verkaufen suchte... doch wenn ich dich gefunden hätte, dann weiß ich ganz genau, was geschehen wäre. Ich war so einer, der – sobald ich gemerkt hätte, dass du die bist, die ich suche – niedergekniet wäre und um deine Hand angehalten hätte. Ich hätte dich für immer und ewig gewollt, auch damals, als dieser Ausdruck noch eine etwas andere Bedeutung hatte.
«Aber was ist, wenn Sie nicht zurückkommen?», hörte ich mich selbst fragen und vermisste dabei meinen Edward mehr als je zuvor. «Millionen von Männern sterben in diesem Krieg. Sie würden lieber sterben, als für schwach erachtet zu werden? Gibt es denn nichts, was Sie unbedingt tun wollen?»
Neugierig legte er den Kopf schief. «Stellen Sie immer so viele Fragen?»
Ich erinnerte mich an eine Nacht vor langer Zeit, in der ich durch die Dunkelheit gefahren war und Fragen gestellt hatte, nur, damit diese Nacht nicht endete. «Ja», sagte ich, zur Abwechslung einmal [Komma raus] ohne rot zu werden. «Ich bin neugierig.»
Er zuckte mit den Schultern. «Ich habe noch nie wirklich gewusst, was ich will», sagte er. «Aber ich will etwas mit meinem Leben anfangen.»
«Ich glaube, das werden Sie», sagte ich und drückte sanft den Arm, den er mir abermals anbot.
«Ich hoffe, dass sie Recht behalten», meinte er lächelnd. «Nun, hier wären wir.»
Ich bemerkte, dass wir uns in einer noch viel volleren Gegend befanden und als ich mich umsah, erkannte ich, was der Markt war. Es war ein riesiger Straßenmarkt mit scheinbar endlosen Reihen an Ständen, welche Gemüse, Früchte, Getreide und sogar andere Dinge außer Lebensmittel verkauften – ein Schreinerstand, der diverse Einrichtungsgegenstände anbot, eine alte Frau, die Strichwaren verkaufte...
«Sind all diese Leute jeden Tag hier?», fragte ich voller Ehrfurcht, als Edward mich hinter sich her durch die Gänge zwischen den Ständen zog.
«Manche davon», sagte er und hielt an, um einen Stand zu inspizieren, welcher aus kaum mehr als nur einzelnen Fässern voller Gemüse auf einem Planwagen bestand. Er schüttelte den Kopf und lief weiter. «Andere kommen nur gelegentlich hierher, um das Geschäft ein wenig anzukurbeln. Die meisten der Handwerker haben eigene Geschäfte.»
«Oh.» Das war alles so... altmodisch. «So etwas wie das hier gibt es nicht in Washington.»
Edward lachte. «Ich bin sicher, dass sie dort eine Menge verpasst haben – in der Mitte von Nirgendwo.»
Schließlich fanden wir den eher schwer zu findenden Sellerie und widmeten uns dem Durchstöbern der eher weniger essbaren Waren. Ich fand mich letztlich vor einem Tisch voller Schmuck wieder. Reihen um Reihen von Ringen lagen vor mir ausgebreitet, doch einer erweckte meine Aufmerksamkeit – Topas, schlicht eingefasst in Silber. In meinen Gedanken wurde dieser Topas zu Edward Augen an dem Morgen nach unserer Hochzeit, so strahlend vor Freude als er auf mich hinabblickte. Die Sonne war an diesem Tag herausgekommen, als sei es ein Omen, und das Licht, welches durch die Fenster fiel, hatte seinen nackten Körper schimmern lassen, als er über mir lehnte. Meine Hände griffen nach dem Rand des Tisches vor mir und ich schloss meine Augen, um die Tränen zurückzuhalten. Mehr als alles andere wollte ich seine starken, kalten Arme um mich spüren und seine Stimme in meinem Ohr hören, die mir sagte, dass alles nur ein Traum war...
Doch stattdessen drückte eine warme Hand sanft meine Schulter, und ich musste meine Augen wieder der Realität öffnen.
«Bella? Was ist mit Ihnen?», fragte er und sah von meinem gequälten Gesicht zu dem Tisch, an den ich mich haltsuchend klammerte. Seine Augen wanderten über die Ringe und blieben schließlich wieder bei mir hängen. «Sie... haben jemanden zurückgelassen, hab ich Recht? In Washington?»
Ich schluckte schwer. «S-So in etwa. Ich konnte nichts dagegen tun. Es gibt nichts, was ich tun könnte...»
«Sie waren verliebt?», fragte er sanft und ließ mich meinen Blick abwenden.
«Ja», seufzte ich.
Er drückte meine Schulter. «Das tut mir leid. Ich wünschte... ich wünschte, es gäbe etwas, das ich für Sie tun könnte...»
«Danke», sagte ich und legte meine Hand über die Seine. «Lassen Sie uns nach Hause gehen, ja?»
«Natürlich», stimmte er zu und nahm meine Hand. Keiner von uns beiden erwähnte dieses Thema noch einmal.
Okay ... sorry, wir haben die Zeit ein wenig verpennt.
Aber wir haben eine gute Ausrede ... wir haben MAD geschrieben! ;)
Das nächste Chap kommt dann Donnerstag ...
Also ab jetzt aller drei Tage!
GGLG
Diamonds und Erdbeerchen
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
