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von JessiCullen    erstellt: 07.06.2010    letztes Update: 22.10.2010    Geschichte, Romanze / P16    (fertiggestellt, keine anonymen Reviews)
Nach 20 Minuten, kam ich endlich an...

Ich stieg aus und machte das Auto zu.
Langsam ging ich auf die Haustür zu währenddessen zog ich mir die Sonnenbrille aus und schüttelte mein Haar…

Bei den ganzen Paparazzi, konnte ich es mir nicht leisten, schlecht auszusehen… das könnte fatale Folgen für mein Unternehmen haben!

Ich schloss die Tür auf und ging hinein.
„Mum, Dad! Ich bin daa!“, rief ich fröhlich.

Ich ging ins Wohnzimmer.
Dort waren allerdings nicht nur meine Eltern…
„Oh… Entschuldigung“, meinte ich peinlich berührt.

Alle vier lächelten mich an.
Ein anderes Paar saß mit ihnen im Wohnzimmer…
„Bella, Liebling! Schön das du da bist!“, rief meine Mum, schwebte auf mich zu und küsste mich auf beide Wangen.
„Ja…äh…dürfte ich vielleicht fragen, was hier vor sich geht?“, fragte ich nervös.

Denn immer noch schauten mich alle überglücklich an…

„Natürlich Bella! Bitte, setz dich doch erstmal!“, meinte sie und zog mich zum Sofa.
„Wie unhöflich… wir haben uns ja noch gar nicht vorgestellt“, meinte der Mann.

Er hatte blondes Haar und einen Anzug von Lagerfeld wenn ich mich nicht täuschte…
Die Frau hatte karamellfarbenes Haar und hatte eine Bluse meiner Kollektion an.
Das freute mich und machte mich sehr stolz!
Doch leider Gottes kannte ich Beide… sie waren die Eltern dieses nichtsnutzigem …

„Ich bin Carlisle Cullen und das ist meine Frau Esme!“
„Sehr erfreut!“, meinte ich sanft lächelnd und schüttelte ihnen die Hand.
„Sehr charmant“, meinte Carlisle leise.

Es herrschte eine unangenehme Stille…
Doch dann wurde sie von Mrs Cullen unterbrochen…

„Bella, ich muss ihnen sagen, dass ihre Frühlingskollektion einfach wunderbar war! Ich habe fast alle Teile gekauft!“

Ich wurde rot… Wollten wir jetzt wirklich von der Arbeit sprechen?

„Vielen Dank, Mrs Cullen! Das weiß ich sehr zu schätzen!“
Sie strahlte…
„Gut… also und jetzt würde ich gerne den wahren Grund für ihr Dasein erfahren!“, meinte ich leicht genervt.
Carlisle lachte und die anderen stimmten nach und nach mit ein, außer mir versteht sich!
„Ich weiß wirklich nicht, was daran so komisch ist“, meinte ich aufgebracht.
„Nein, nein! Es ist nur überraschend für mich, wie schnell sie uns durchschaut haben!“
Ich schnaubte. „Entschuldigen sie, aber es war ziemlich offensichtlich! Außerdem kenne ich mich zu genüge damit aus!“
„Also gut…“, mein Vater räusperte sich.
Ich schaute ihn interessiert an.
„Wir hatten da eine Idee!“, meinte er.
„Und die hat etwas mit mir zutun!“, mutmaßte ich.
„Ja… sogar sehr viel… eigentlich alles!“ Jetzt war ich aber mal gespannt.
„Dann rede!“, forderte ich ihn, etwas misstrauisch, auf.

„Wir haben ja schon oft über das Thema Hochzeit geredet…“, ergriff meine Mum das Wort.
„Du weißt genau, wie ich zu dem Thema stehe!“, unterbrach ich sie.
„Ja, schon! Aber wir dachten…“
Ich warf ihr einen bösen Blick zu und sie verstummte.
„Ihr dachtet was?“, zischte ich.
„Sieh es doch mal so Isabella, es würde unsere Unternehmen um einiges vergrößern und außerdem…“
„STOP!!“, rief ich.
Sie starrten mich an…
„Ich komme nicht mehr mit“, meinte ich.

Mein Vater sog geräuschvoll die Luft ein.
„Wir denken, es wäre eine gute Idee, wenn du unseren Sohn heiraten würdest“, meinte Carlisle schlicht.

Ich starrte ihn ungläubig an.

„Welcher Sohn?“, wollte ich wissen, denn sie hatten zwei: Emmett und Edward!
Und Emmett war um einiges erträglicher als Edward.

Aber wie es das Schicksal so wollte, sagten sie: „Edward!“

Ich sprang auf. „Niemals werde ich die verachtenswerte Person heiraten!“, schrie ich wütend.
„Isabella! Hüte deine Zunge!“, rief mein Vater.
„Aber…“
„Nein, es steht fest. Du und Edward ihr werdet Mann und Frau!“

„Was? Papa das kannst du mir nicht antun!“
„Und ob ich das kann!“

„Charlie, vielleicht sollten wir…“

„Nein, Isabella wird sich damit abfinden müssen!“
„Ich werde ihn nicht heiraten! Eher sterbe ich!“, rief ich hysterisch und lief zu meinem Auto.

Schnell stieg ich ein und fuhr los.
Ich fuhr gerade die Auffahrt hinab, als ein silberner Volvo mir entgegen kam.

Oh nein, ER war es!

Schnell versteckte ich mich und fuhr davon…
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