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Geschichte: Fanfiktion
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von bella1990
erstellt: 20.05.2010
letztes Update: 20.05.2010
Geschichte, Romanze / P12
(abgebrochen)
Langsam stieg ich aus meinem kleinen Mini Cooper aus und machte mich auf den Weg zu meinen Freunden. „Guten Morgen B!“ rief mir auch schon Cathy zu. Cathy war eine aufgeweckt und teils auch sehr verrückte Person. Doch ich hatte mich sofort mit ihr angefreundet als ich auf das Internat kam. „Guten Morgen Cathy.“rief ich ihr zu. Als ich bei der Gruppe ankam, umarmte ich sowohl Cathy als auch die anderen aus der Runde.
Zu diesem Kreis gehörten außer Cathy noch Michael, Alice und Jasper (ich weiss bissel geklaut aus biss aber ich mag die beiden so sehr ;) ). Sie alle wurden in den letzten Jahren zu meinen besten Freunden. Nach vielen Küsschen rechts, Küsschen links war die Begrüßungsrunde endlich abgeschlossen und alle begannen über ihre Ferien zu erzählen.
„Ich war doch in Mailand dieses Jahr und es war einfach der Hammer sag ich euch, da müssen wir unbedingt alle zusammen hin und shoppen gehen,“ erzählt Alice. „Ich sag euch die haben die schönsten Sachen dort und die Stadt ist auch wunderschön und die Clubs einfach nur der Perfekt für uns.“
Kurz vor Schulbeginn machten wir uns auf den Weg in die Klasse. „Was steht als erstes an B?“ fragte Michael mich. „Biologie ist die erste Stunde die wir heute haben.“
„Ich habe gehört es kommen dieses Jahr Austauschschüler zu uns aus deiner Heimat Blair.“ erzählte uns Jasper. „ Hoffentlich gibt es süße Typen dabei.“ War Cathys erster Einwand. „Es wird bestimmt etwas für dich dabei sein Cathy, aber ich dachte da würde was mit Marcus laufen? und hoffentlich auch für mich“ war mein einziger Kommentar. Cathy und ich liebten es zu flirten und den Jungs die Köpfe zu verdrehen. Langsam kamen wir dem Bioraum näher.Wir traten ein und setzten uns auf unsere Plätze in der letzten Reihe. „Könnt ihr das glauben. Dies wird unser letztes Jahr an dieser Schule sein?“ warf Alice plötzlich in die Runde. Allgemeines Kopf schütteln war die Antwort. „In einem Jahr werden wir alle nicht mehr hier sein sondern an verschiedenen Universitäten. Wir müssen unbedingt alles daran tun, dass alle sich an uns erinnern.“ war Cathys Antwort. „ich glaube, das sollte nicht zu schwer werden.“ lachte ich in die Runde. „Und Cathy was lief diese Ferien mit Marcus in Spanien?“ wandte ich mich meiner besten Freundin zu. Cathy lächelte verschmitzt. „Ohja es lief sehr viel. Aber von Barcelona habe ich ehrlich gesagt nicht sehr viel gesehen.“ „Also habt ihr eher, dass Schlafzimmer erkundet?“ lachten wir. „Kann man so sagen.“ „Cathy du bist echt unmöglich!“ war Michaels Einwurf. „Da bist du schon mal in Barcelona und kannst das super Wetter genießen und dir die Sehenswürdigkeiten anschauen und dann hast du nur Sex.“ Wir alle fingen laut an zu lachen. „ich glaube wir sollten es heute Abend im Salitos feiern, dass wir es endlich geschafft haben.“ warf ich in die Runde. Allgemeine Zustimmung halte durch den Raum.
Die ganze Klasse war noch laut am quatschen als der Lehrer mit einen lauten „Guten Morgen“ das Gerede stoppte. „Ich wünsche euch einen wunderbaren ersten Schultag und hoffe, dass ihr euch im klaren seid, dass dies euer letztes Jahr ist und alles entscheidend ist. Nun würde ich sagen fangen wir mit dem Unterricht an.“ Allgemeines stöhnen ging durch den Raum. „Heute beginnen wir mit dem Thema der Neurologie.“
Die nächsten 90 Minuten waren so schleppend voran gegangen, dass wir alle froh waren endlich aus dem Raum zu verschwinden als es klingelte. Schnell packte ich meine Sachen zusammen und gesellte mich zu den anderen. „Bloß schnell raus hier.“ Wir machten uns auf den Weg in die Raucherecke. Als wir dort ankamen waren schon die meisten Oberstufenschüler anwesend. „Zum Glück ist heute der erste Schultag und wir müssen nur vier Stunden hier bleiben.“ stöhnte Alice auf. „Länger würde ich das heute auch nicht aushalten. Wann wollen wir uns denn heute im Salitos treffen?“ fragte ich meine Freunde. „Wie wäre es um 19 Uhr und wir Mädels gehen vorher noch mal schön shoppen?“ fragte Alice. „Alice, du warst doch erst gestern shoppen“ warf Jasper ein. „Jasper mein lieber“ ich legte meinen Arm um seine Schulter „du hast es vielleicht noch nicht mitbekommen, aber wir fünf sind absolute Shoppaholics und du hast dir die schlimmste von allen ausgesucht.Außerdem kann eine Frau niemals genug Kleider im Schrank haben.“ Ich lächelte ihn verstohlen an. Über Jaspers bemitleidenswerten Blick fingen wir alle an zu Lachen.
Plötzlich wurden wir von einer schrecklichen Stimme aus unserem Gespräch gerissen. „Hi B, C und A“ Es war die Stimme von Penelope, der selbst ernannten Queen unserer Schule. „Hey!“ gaben wir alle gelangweilt von uns. „Darf ich euch unsere Austauschschüler vorstellen.“ Ohne unsere Antwort abzuwarten begann sie. Ich stand mit dem Rücken zu ihr und machte ein Gesicht als ob ich kotzen müsste. „Dies ist Serena van der Woodsen sowie ihr Bruder Eric, Nathaniel Archibald, Dan Humphrey und seine Schwester Jenny, Vanessa Abrams und Charles Bass.“ Bei jedem der so eben genannten Namen wurde mein Gesichtsausdruck geschockter und beim letzten liess ich meine Zigarette fallen. „das kann doch alles nicht wahr sein“ dachte ich mir. Auch die Gesichter von Cathy und Alice wechselten von gleichgültig zu geschockt. „ Und dies sind Michael Andersson, Catherine Middleton, Jasper Allistor, Alice Cullen und Blair Waldorf.“ Langsam dreht ich mich zu der Gruppe von Neuankömmlingen um. „Ehhm ja Hi alle miteinander.“ Ich schaute in die verwirrten Gesichter meiner ehemaligen Freunde. „B?“ fragte Serena mich erschrocken. Ich konnte nur noch Nicken. Ich merkte wie ich langsam anfing zu zittern und mir schlecht wurde. Plötzlich griff mich wer am Armen. „Ja hi alle miteinander. Tut uns echt Leid, aber wir müssen zum Unterricht.“ sagte Cathy schnell und zog mich mit Alice mit. Die Jungs kamen uns ebenfalls hinter her. Als wir weit genug weg waren umarmte mich Cathy.Erst jetzt bemerkte ich die Tränen die auf meiner Wange waren. „Ganz ruhig B.Shhh!“ sprachen Alice und Cathy beruhigend auf mich ein. Ich wischte mir nach einiger Zeit die Tränen weg und beruhigt mich auch. Ich löste mich aus der Umarmung und schaute die beiden lächelnd an. „Es ist okay“sagte ich leise. Beide schauten mich skeptisch an. „Los wir müssen zum Unterricht.“ ich nahm beide noch kurz in den Arm und zog sie nun zum Klassenraum. Sowohl Alice als auch Cathy sagten nichts weiter.
Auch bis nach Unterrichtsschluss redeten wir nicht weiter darüber. Langsam packte ich meine Sachen zusammen. Denn ich hoffte um so langsamer ich packte, desto weniger bestand die Gefahr, dass ich die New Yorker treffen würde. Auch Alice und die anderen passten sich meinem Tempo an. „Soll ich euch mitnehmen?“ fragte ich sie als wir den Klassenraum verließen. „Ja gerne!“ rief Cathy sofort. „ich kann ja direkt mit zu dir ins Appartment kommen.“ beschloss sie. „Jasper nimmt mich schon mit, aber danke B.“ sagte Alice. Als wir am Parkplatz ankamen, standen die Jungs bereits an den Autos. „Hi ihr!“ rief ich ihnen zu und rannte auf sie zu. Ich musste es verdrängen, dass sie hier waren. Ich musste so weiter machen wie zuvor, denn sie gehörten nicht mehr zu meinen Leben. Als wir alle bei einander standen redeten wir noch über unsere geplante Shoppingtour und unser Abendprogramm. „Also Mädels ich würde sagen wir treffen und um 15 Uhr an der Mall und um 19 Uhr treffen wir uns mit den Jungs vorm Salitos. Michael du rufst bei deinem Dad an und bestellst unseren Tisch. Und nach dem Essen könnten wir noch ins Barcelona gehen und unseren Jahres beginn feiern.“ beschloss ich. Gerade als Cathy und ich uns von den anderen verabschiedeten rief jemand nach mir oder besser gesagt riefen einige Stimmen nach mir. „Blair!“ hallte über den Parkplatz. Es waren die New Yorker, welche geradewegs auf uns zu kamen. Ich packte Cathys Arm und ging mit ihr schnellstmöglich zu meinem Auto. „Lass uns so schnell wie möglich hier weg. Ich will nicht mit ihnen reden.“ erklärt ich Cathy. Wir setzten uns in meinen Wagen und ich startete ihn. So schnell wie irgend möglich parkte ich aus und fuhr los. Ich sah noch im Rückspiegel, wie Serena hinter mir herlief. „Wow Blair so einen Abgang hatten wir das letzte Mal als du deinem Vater sagtest, dass wir für zwei Wochen nach Monaco fliegen würden.“ Wir beide fingen lauthals an zu Lachen bei der Erinnerung. Die nächsten Minuten sagten keiner etwas. „Cathy, ich kann das einfach noch nicht und ich will das auch nicht.“ „B ich versteh das doch, du brauchst dich nicht zu rechtfertigen.“ ich lächelte sie sanft an. Sie war wirklich meine beste Freundin. Als ich damals hierher kam, war ich ein Wrack. Sie und Alice hatten mich wieder aufgebaut und auch nur ihnen hatte ich erzählt, was alles in NY passiert war. Als wir bei dem Appartementkomplex ankamen, stiegen wir aus und machten uns auf den Weg in mein Zuhause. Mein Dad und Ramon waren damals, als ich mich dazu entschlossen hatte auf das Internat zugehen überzeugt, dass ich nicht auf dem Campusgelände wohnen sollte sondern mein eigenes Appartement haben sollte.
„Also wir haben jetzt noch zwei Stunden bis wir an der Mall seien müssen. Also was hälst du davon, dass wir etwas essen und uns dann fertig machen?“ fragte ich Cathy. „Ohja lass uns aber etwas bestellen.“ Dies war schnell getan.
Zwanzig Minuten später saßen wir in meiner Küche und aßen jeder ein Salat. Wir redeten über unsere Ferien und was genau mit Marcus und ihr nun war. „Also ihr habt die ganzen Ferien mit einander verbracht, hattet fantastischen Sex und du willst mir sagen ihr seit immer noch nicht zusammen?“ stellte ich fest. „Ja so sieht es aus.“ war ihre Antwort. „das kann doch nicht war sein. Ein Blinder mit nem Krückstock sieht doch, dass ihr euch liebt.“ gab ich aufgebracht von mir. „das ist alles nicht so einfach.“ versuchte sie sich aus der Affäre zu ziehen. „Was ist daran denn nicht einfach? Ihr liebt euch. Habt die Ferien zusammen verbracht. Habt euch nicht mal gestritten und kommt auch sonst super miteinander klar. Ihr könnt über ernste Themen reden und auch einfach Spaß haben. Was steht euch denn noch im Weg?“ „Ach ich weiß auch nicht“ ich legte einen Arm um sie. „Weisst du was du rufst ihn jetzt an und fragst ob er heute Abend nicht mitkommen will“ sie wollte gerade anfangen mir zu widersprechen. „Kein wenn und aber, du rufst ihn jetzt an.“ Ich hielt ihr das Telefon hin und ging aus dem Raum ins Bad. Dort machte ich mich frisch und nach 15 Minuten betrat ich die Küche erneut. „Und was hat er gesagt?“ fragte ich. „Er kommt mit und er freut sich schon darauf mich wiederzusehen.“ erzählte sie freudestrahlend. Mittlerweile war es schon 14 Uhr und wir mussten uns langsam fertig machen. „Dann suchen wir der Dame mal etwas total scharfes raus.“ damit zog ich sie in mein Ankleidezimmer. Ich entschied mich für ein schwarzes Longshirt mit silbernen Applikationen, einer schwarzen Leggins darunter und silbernen High Heels. Cathy steckte ich in ein türkises Minikleid und dazu weiße High Heels. Unsere Haare ließen wir offen.
„Du siehst atemberaubend gut aus C. Damit wirst du ihn dir endlich schnappen.“ munterte ich Cathy auf. „Das Kompliment kann ich nur zurückgeben.“ Gemeinsam machten wir und auf den Weg in die Innenstadt. Wir gingen zu Fuß, denn der Weg bis zur Mall dauerte nur 10 Minuten von mir aus.
Dort trafen wir auch sofort die anderen und der Shoppingmarathon konnte beginnen.
(Kleiner Zeitsprung)
Zwei Stunden später saßen wir in unserem Lieblingscafe und tranken jeder einen Latte.
„Was haltet ihr davon, wenn wir gleich alle zum Friseur gehen und uns mal wieder so richtig verwöhnen lassen?“ schlug Alice vor. Alle stimmten zu doch ein Problem blieb uns noch. Wohin mit den ganzen Taschen? Kurzerhand riefen wir die Jungs an um die Taschen abzuholen und die staunten nicht schlecht als sie ungefähr 50- 70 XXL- Taschen vorfanden. „Habt ihr die Läden aufgekauft?“ fragte Michael geschockt. „Bringt die Taschen einfach zu mir. Sagt einfach Charlie ( mein Portier) bescheid der lässt euch in die Wohnung er kennt euch ja.“ überging ich ihren Kommentar und zog die beiden anderen Frauen zum Friseur. „Habt ihr ihre Gesichter gesehen. Als ob sie sterben würden!“ lachte Alice laut. Auch C und ich fingen an zu lachen als wir an die verzerrten Gesichter dachten. Als wir den Laden betraten kam auch sofort der Geschäftsführer, Stefano hieß er, auf uns zu. „ Meine Damen, schön euch alle wieder zusehe. Was kann ich für euch tun?“ „Einmal komplett Styling für alle.“ gab ich als Antwort. Wir setzten uns auf unsere zugewiesenen Plätze und wurden sofort bedient. Ich entschied mich dazu mich komplett umzustylen. Angefangen bei meiner Haarfarbe bis hin zu meiner Haarlänge. Am Ende hatte ich dunkelblonde Haare und sie waren Brust lang leicht durchgestuft worden. Cathy hatte sich dazu entschlossen ihre Haare nur etwas kürzer zu schneiden und Alice ließ sich noch pinke Strähnchen färben.Nach 1 ½ Stunden verließen wir komplett gestylt den Friseur und machten uns auf den Weg ins Salitos.
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