Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
«
»
von Teekon    erstellt: 15.04.2010    letztes Update: 29.08.2010    Geschichte, Drama / P16    (fertiggestellt)
Vierzehn Stunden und 10.930km weit entfernt lehnte Jean Grey sich in den Rahmen des Fensters und seufzte, wie sie sich das Telefon zwischen Wange und Schulter klemmte. „Das ist ganz schön weit weg,“ befand sie zum wiederholten Male, verdrehte ihren Zeigefinger in die gewundene Schnur. Es gefiel ihr überhaupt nicht. Das war so deutlich an ihrer Stimme zu hören wie eine fiese Kehlkopfentzündung im Januar. Am liebsten hätte Logan gegrinst, wenn es ihm nicht genau so gegangen wäre.

Während hier, im siebten Stock des Okura Hotels in Japan, hoch oben über dem Garten und dem Außenpool, weit über den glitzernden Lichtern der Millionenstadt und dem Gewimmel von Menschen an einem Samstagabend in der Metropole, schon der Abend sich niedergesenkt hatte und die Sterne am Himmel standen, war bei ihr gerade erst das Morgengrauen des selben Tages hereingebrochen. Wo gerade eben die Sonne über Tokyo untergegangen war, schickte sie sich in New York so eben an, über den Rand des Erdballs hinauszuschauen. Wirklich furchtbar weit weg. Viel zu viel Distanz zwischen ihnen beiden. Dreien. Wie auch immer.

„Hmh", machte er zustimmend und senkte den Blick auf das seidene Laken, auf dem er sich niedergelassen hatte. Das Duvet zurückgeschlagen lag Logan Howlett, heute zum ersten Mal seit vielen Jahren auch unter diesem Namen abgestiegen, auf dem äußeren von zwei Queen Size Betten im Schlafzimmer der Garden Wing Suite und verhakte seine großen Zehen ineinander. Außer einer blendend weißen Yukata (1), die Scott ketzerisch einen Bademantel geschimpft hatte, trug er rein gar nichts, obwohl er sich längst wieder hatte anziehen wollen. Immerhin war er nicht allein, und die Gesellschaft weckte in ihm nicht gerade den Wunsch nach Laisser faire.

Nebenan, in diesem wirklich irre großen und ausgesprochen angenehm eingerichteten Badezimmer rauschte noch das Wasser, denn sein Begleiter nahm eine wohlverdiente (und, wie Logan nicht verhindern konnte zu erwähnen, dringend nötige) Dusche. Flugreisen waren eine sehr harte Bewährungsprobe für seine Nase, jedes Mal. Menschen waren für derartige Klimawechsel zwischen Heiß und Kalt und Trocken und Feucht einfach nicht gemacht. Sich schüttelnd verwarf er den Gedanken an diesen Geruch und widmete sich wieder seinem Telefonat.

Gut angekommen seien sie, hatte er ihr berichtet, alles liefe bisher nach Plan und ohne unvorhergesehe Ereignisse, denn danach hatte Jean explizit gefragt. Und selbstverständlich hatte sie auch wissen wollen, ob zwischen den beiden Männern alles in Ordnung war. Nein, kein Streit so weit, nichts, worüber sie – Entschuldigung, man – sich aufregen müsste oder überhaupt nur könnte. „Und gefällt es dir?“ fuhr sie nun fort, gar nicht mehr so genau darauf eingehend. Logan schnaubte und lehnte sich mit der einen Schulter gegen das Rückengestell des Bettes. Die andere bohrte sich fest in sein Kissen, während er überlegte.

„Ja,“ antwortete er schließlich kurz, aber überzeugend. „Ja, es gefällt mir. Fühl' mich ganz wohl. Denke, das hängt mit früher zusammen.“ 'Aber das weißt du ja besser als ich', lag es ihm auf der Zunge, doch er schluckte es herunter und schickte es statt dessen über den zweiten Kanal dieser Unterhaltung. Jean lächelte und biss sich auf die Lippe, obwohl er sie nicht sehen konnte. Es kam dennoch an.

Natürlich hätten sie dieses ganze Gespräch telepathisch führen können. So hätten sie Telefonkosten gespart und ungebeten Mithörende vollkommen ausgeklinkt, denn Logan war überhaupt nicht scharf darauf, dass Scott diese Unterhaltung mitbekam. Und bei Jean hätte sich das Problem erledigt gehabt, jemanden aufwecken zu können um diese Uhrzeit. Immerhin schnarchte Hank nebenan leise, und das Klingeln des Gerätes hatte nicht nur ihn, sondern auch andere aus den Träumen gerissen. Machte nichts. Jean in Logans Zimmer hatte sofort nach dem ersten Ton abgenommen und alle waren rasch wieder eingeduselt. Die Vögel draußen zwitscherten fast lauter als sie sprach. Und das war ihnen beiden auch vollkommen egal. Telepathie war etwas Praktisches und Wunderbares, aber es kam einem trotzdem immer so vor, als führe man Selbstgespräche. Die Stimme des Anderen zu hören gab dem Ganzen eine viel höhere Qualität, und genau deshalb hingen sie jetzt auch an der Strippe.

„Scheint mir bis jetzt auch alles ganz koscher zu sein,“ erläuterte Logan das Gefühl von Sicherheit und Entspannung. Die Suite war wirklich exquisit, da konnte man sich nicht beschweren, so mit dem Whirlpool und dem ganzen Plüsch überall. Nicht unbedingt ein Ort, an dem er von allein eingezogen wäre, aber eine Einladung wie diese zweimal abzulehnen war in Japan ein Sakrileg, das wusste er genauso instinktiv wie er die verwirrende Sprache benutzte und ihre ungewohnten Schriftzeichen las. Nickend nahm Jean zur Kenntnis, dass sich auch seine Emotionslage entsprechend darstellte. Es kam nicht oft vor, Logan so zurückgelehnt zu erleben, wenn er irgendwo fremd war.

„Und dieser Fujimura, habt ihr den schon getroffen?“ erkundigte sie sich, öffnete das Fenster noch etwas mehr und nahm einen tiefen Atemzug frischer Frühherbstluft. Gott, roch das gut! Warm war es auch, aber dennoch fröstelte es sie ein wenig. Es gefiel ihr wirklich ganz und gar nicht, dass er so weit fort war, so früh nachdem sie zusammengekommen waren, mit Scott, ausgerechnet nach Japan. Diese Gefühle so gut es ging vor ihm verbergend versuchte Jean, sich auf seinen Auftrag zu konzentrieren.

„Nee. Holt uns in 'ner Stunde zum Essen ab. Dann Ausgehen und so, viel Trinken und Karaoke und all den Quatsch, weißt du?“ Dass es in Tokyo üblich war, zu seinen Geschäftspartnern eine Art Freundschaftsverhältnis herzustellen, davon hatte sie schon gehört. Aber sich den zurückhaltenden Scott und den muffeligen Logan in einer Karaoke-Bar vorzustellen, das war einfach lachhaft. Ungeniert kicherte die Ärztin und hielt sich die Hand vor den Mund, als könne sie das Geräusch damit wirklich abdämpfen. „Sehr witzig.“ bedankte er sich auch gleich tonlos und rollte mit den Augen.
Sie hatte ihm, ohne es zu wollen, ein Bild in den Kopf projiziert, das ihn fast selbst zum Lachen gebracht hätte. Scotts pikiertes Gesicht bei vollkommen durchgedrücktem Kreuz, die Hände auf dem Tisch gefaltet und krampfhaft überlegend, wie er sich um den eigenen Auftritt herumschlängeln könnte, war dabei sogar nur halb so witzig wie ein unter dem Tisch verschwindender Logan, der vorgab, nach seinem Feuerzeug zu suchen und statt dessen einfach zwischen all den Beinen hindurch gen Ausgang kroch. Manchmal hatte Jean wirklich einen abartigen Humor. Sie fehlte ihm. Und das gab er nicht gerne zu. Immer noch auf das champagnerfarbene Laken starrend, auf den rechten Ellbogen gestützt und mit dem Stoff spielend, unterdrückte Logan ein gequältes Seufzen.

„Du fehlst mir auch,“ hauchte sie durch das Telefon als stünde sie direkt hinter ihm. Eine saftige Gänsehaut breitete sich in seinem Nacken aus, rutschte abwärts und brachte gleichzeitig alle Haare dazu, sich aufzurichten. Die Augen schließend nahm er einen tiefen Atemzug und nickte, wusste genau, dass sie ihn vor sich sehen konnte, wie er genau das tat. „Hmh,“ machte er dennoch wieder nur und überhörte vollkommen, wie die Dusche ausgestellt wurde. Die dumpfen Schritte von nackten Füßen waren ihm zu vertraut von gemeinsamem Training, als dass sie ihn großartig beunruhigen konnten.

Ihm war es ja eigentlich ganz lieb gewesen, Jean zuhause in Sicherheit zu wissen, denn auch wenn das hier bloß ein Geschäftstrip sein sollte, konnte man nie sicher sein. Er kannte sein Glück. Irgendwie manövrierte er sich immer in Schwierigkeiten hinein. Und da wollte er sie nicht mit hineinziehen. Zumindest nicht jetzt. „Ich bin schwanger, nicht krank!“ hatte sie argumentiert, und fast konnte er hören, wie sie genau das wieder anführen wollte in diesem Moment, aber es war nicht nötig. Die Sache war erledigt. Er war hier und sie war in New York und in spätestens vier Tagen war das hier alles gegessen und er würde seine Füße wieder auf amerikanischen Boden setzen.

„Wird nicht lange dauern,“ versicherte er ihr also. „Morgen schon ist diese Aktionärsversammlung. Wir stellen unsern Laden vor, und das war's. Der Rest liegt dann bei denen,“ spielte er auf den Grund ihrer Reise an. Auf genau den Teil des Unterfangens hatte er am wenigsten Lust. Noch weniger als auf ein paar Nächte neben Scott. Lieber Gott, die hatte er ja auch noch vor sich! Heimlich überlegte Logan, wie lange er wohl vollkommen ohne Schlaf auskommen könnte und wie man sich in Tokyo bei Nacht beschäftigen konnte, um darum herum zu kommen. Ob Scott schnarchte oder im Schlaf redete? Er könnte Jean fragen ... Nein, das wollte er eigentlich gar nicht hören.

Ihr Grinsen war über all die vielen Meilen zwischen ihnen deutlich zu „hören“. „Was ziehst du denn da an?“ fragte sie spöttisch und drehte ihren Finger jetzt so fest in die Telefonschnur ein, dass er blau und weiß gestreift wurde. Logan stöhnte auf und ließ sich rücklings auf die Matratze fallen. Daran hatte er nicht mehr gedacht, seit sie am JFK in ihr Flugzeug gestiegen waren. Schlimm genug, dass er in diesen Fünfsterne-Schuppen so völlig versifft in seinen Jeans und der Lederjacke reingestiefelt war. In die Zentrale des weltbekannten und entsprechend weitläufig operierenden Shimoyama-Konzerns kam er so mit Sicherheit nicht herein. Und eine Schule für besonders Begabte irgendwo in New York State konnte er so auch kaum vorstellen und dabei erwarten, den Zuschlag für gut 2 Millionen Dollar im Jahr zu bekommen. Das war 'ne Menge Geld, damit konnte man nicht nur viele Mäuler stopfen, sondern auch hervorragende Schulbücher kaufen. Ganz zu schweigen von Forschung im Bereich von Mutantenkräften und Equipment für die X-Men.

Mit Grausen dachte Logan an die scheußlichen weiten Hosen mit Bügelfalten, die am Bauch so schnürten, an die enge Smokingjacke und das samtene Hundehalsband einer Fliege um die Gurgel. Jedes Mal, wenn man schluckte das Gefühl, nicht mehr atmen zu können. Und das Kratzen an den kaum beherrschbaren Stoppeln seines Bartes. Oh je, die Pomade über den Ohren, damit er nicht aussah wie frisch aus dem Urwald! Und in den Bart musste das Zeug auch! Ach, das stank doch so fürchterlich! Davon würde ihm die Nase austrocknen und weh tun, und dann würde er sehr unleidlich werden, und Logan unleidlich war nicht schön.

Je weiter er in die Zukunft schaute, desto mehr hatte er das Bedürfnis, sofort und ohne sich auch nur aus der Yukata zu pellen, aus dem Fenster zu springen und davon zu laufen. Er würde Scotts schwülstiges Gebrabbel übersetzen müssen! Jeder einzelne dieser schrecklichen Aktionäre würde ihn ununterbrochen anstarren und auf jedes Wort lauschen! „Ich will nach Hause,“ maulte Logan nur, und Jean lachte, hin und her gerissen zwischen Schadenfreude und Mitleid.

Wie Scott aus der Dusche getreten war und sich abzutrocknen begonnen hatte, das hatte Logan gar nicht mitgekriegt. In dem dampfgefüllten, wunderbar warmen Raum nebenan auf der Matte stehend, rubbelte sich Teamleader #1 die Haare, ohne sie allzu sehr aus der Form zu bringen, aber er musste damit aufhören, als er die Stimme seines unfreiwilligen Begleiters aus dem Schlafzimmer vernehmen konnte.

Stutzend hielt er inne, beide Arme noch über den Kopf erhoben, das Handtuch zwischen den Ohren aufgespannt. Mit wem redete der denn da? Es dauerte einen Augenblick, bis ihm klar wurde, dass er telefonierte. Die nur halb angelehnte Tür hielt kaum Geräusche ab, und es hörte sich an, als setze Logan sich auf dem Bett auf. Das Laken raschelte, wie er die Beine anzog und die Fußsohlen dabei gegeneinander stemmte. Scott wagte nicht mehr, sich zu bewegen. Lauschen gehörte sich nicht, aber trotzdem wollte er zumindest wissen, mit wem Logan sprach und um was es ging.

„Bist du sicher? Mag' dich nicht mitten in der Nacht aufwecken,“ brummelte der alte Griesgram, klang dabei aber überhaupt nicht angekratzt, sondern eher ein wenig defensiv. Und mitten in der Nacht – das war die amerikanische Ostküste. Jean. Natürlich. Scott rutschte das Herz in die nicht vorhandene Hose, und er wünschte sich, er wäre bereits wenigstens wieder in Trainingshosen statt in diesem einfachen Handtuch mit der feinen Stickerei des Okura Hotels. Lebhaft konnte er sich vorstellen, worauf er da antwortete. Mit Sicherheit hatte Jean verlangt, am nächsten Abend wieder angerufen zu werden. Sie mochte das nicht, wenn man sich nicht regelmäßig meldete, das machte sie nervös oder sowas, hatte er sich immer vorgestellt. Es würde sie nicht interessieren, welche Gegenargumente er haben würde, auch nicht wenn es so fürsorglich gemeinte waren wie dieses. Wie er es erwartet hatte, passte Logans nächster Satz in dieses Schema, wenn er seiner Meinung nach auch ein bisschen zu rasch nachgab: „Ist OK, Darlin'. Aber schlaf' noch ein bisschen, ja? Is' noch früh bei euch.“

Einen mutigen Schritt näher an die Tür heran machend senkte Scott das Handtuch von seinem Kopf herunter und lugte um die Ecke. Diesen Gesichtsausdruck von Logan kannte er nur zu gut, wenn auch von sehr wenigen Begebenheiten. Offenbar sparte er sich den auf. Ein ganz leichtes, halb verschmitztes, halb verspieltes Lächeln, schief und mit fast geschlossenen Lidern, vollkommen abgekapselt von allem, was sonst noch um ihn herum geschehen mochte, huschte in rascher Folge durch sein Gesicht, und dabei hatte er sich vornüber gebeugt und nickte zustimmend. „Das mach' ich,“ versprach Logan dem Telefon und grinste. „Keine Sorge. Kommt alles in einem Stück zurück.“ Das Aufleuchten seiner Augen verhieß nichts Gutes, ganz egal, was zu verschonen sie ihn da gebeten hatte.

Ein ganz seltsames Gefühl war das. Nicht mehr so wie früher, wenn er einfach eifersüchtig gewesen war, sauer darüber, dass sich Logan einen Dreck darum scherte, dass Jean mit Scott zusammen gewesen war. Die Art, wie sich seine Brust zusammen drückte, als läge ein dicker Stein darauf, als verspüre er einen baldig auftretenden Infarkt, das mochte Scott nur Wehmut nennen. Und es tat besonders dann weh, wenn er die seltenen Momente miterlebte, in denen Logan ganz offen und ungeniert zur Schau stellte, wie wenig er übertrieben hatte damals in der Küche. Dass er sie mehr liebte als sein eigenes verdammtes Leben.

Das da konnte nicht falsch sein, aber für ihn selbst auch nicht richtig. Oder zumindest durfte es das nicht sein. Und war es trotzdem. Fest schluckend bereitete Scott sich auf das Ende des Gesprächs vor, und er hatte überhaupt keine Lust, sich rasch zurück zu ziehen, damit bloß nicht deutlich wurde, wie viel er mitbekommen hatte. Mit einem dumpfen Klang lehnte er seine Schläfe gegen den inneren Türrahmen, sorgfältig darauf bedacht, seine Brille nicht zu verrücken.
„Träum' schön, Jeannie,“ Er nannte sie Jeannie, einfach so. Niemand durfte das, außer vielleicht ihre Mutter. Trotzdem sah es nicht so aus, als protestiere sie am anderen Ende der Leitung.

Aus Logans Stimme wurde ein Brummeln, wie er die Frequenz herabsenkte, und selbst mit seiner von Rubinquarz verdunkelten Weltsicht konnte Scott sehen, wie ihm leichte Röte in die Wangen schoss und den Oberrand seines Bartes überdeutlich machte. „Dito.“ sagte er nur, aber es war klar, worauf er antwortete. Scott schloss die Augen und drehte sich halb herum, den nackten Rücken gegen die kalten Fliesen pressend. Klick – aufgelegt.

Für einen Moment bewegte sich keiner von ihnen, weder Teamleader #1 im Badezimmer, noch Teamleader #2 auf dem Bett. Erst nach Minuten der Denkpause seufzte Logan und rieb sich die Schenkel, bevor er von der Matratze herunterrutschte und nach seinen Kleidern griff. Zeit, sich fertig zu machen, bevor dieser Geschäftsknilch hier auftauchte. Sich selbst zunickend sah Scott das ähnlich, stieß sich von der Wand ab und öffnete den Reißverschluss seines Kleidersacks.


Fußnoten:
Titel: Haruka: Weit weg
1: Yukata – kurzer Sommerkimono, der die Knöchel freilässt. Gern auch im Haus getragen, besonders von Frauen, aber auch von Männern.
«
»
Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.9-7097