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Geschichte: Fanfiktion
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von ShiMousha
erstellt: 10.04.2010
letztes Update: 31.03.2012
Geschichte, Humor / P16
(in Arbeit, keine anonymen Reviews)
Der Anfang des Grauen
Heute beginnt unsere Welttournee. Was mich im wesentlichen erwarten wird weiß ich nicht im geringsten. Jedenfalls stecke ich viel in diese Tournee. Früh morgens wurden unsere Koffer und Instrumente in den Bussen verfrachtet und ich habe noch einmal mit Marilyn gesprochen, was die Bettenverteilung im Bandbus angeht. Ich habe nämlich wenig Lust die ganzen Wochen das Bett unter Pogo zu besetzen, da er nicht gerade leise beim Schlafen ist und öfters Abgase in die Luft ablässt. Brian hat mir versichert, dass wir des öfteren tauschen werden, sodass sich keiner beschweren muss. Er selbst hat auch wenig Lust in seiner Nähe zu schlafen. Pogo ist ansonsten ein netter Kerl. Freundlich und etwas verrückt. Aber das sind wir fünf im Grunde alle. Jedoch der Verrückteste ist, aus meiner Sicht jedenfalls, Twiggy, unser Bassist. Dieser kleine dürre Kerl mit den schwarzen Dreads ist wirklich schwer einzuschätzen. Man weiß nie, was er wohl am nächsten Tag tun wird oder welche Laune er im nächsten Augenblick hat. Allerdings ist er, was man wohl durchaus nicht vermuten mag, recht schlau, was Musik angeht. Vor allem Iron Maiden. Ansonsten hat er nicht die beste Allgemeinbildung. Ich glaube er kann noch nicht einmal bis 30 zählen und doch muss man ihn einfach gern haben. Er hat eine leicht naive Art, die ihn zu etwas ganz besonderem macht. Allerdings passieren auch öfters Dinge durch seine Naivität, die man gerne verhindern würde. Ich habe immer wieder Angst, dass er vielleicht eines Tages mit irgendjemandem mitgeht, weil der Süßigkeiten hat. Man kennt das ja von kleinen Kindern, die von ihren Eltern ermahnt werden dieses eben nicht zu tun. Doch Twiggy ist eben genau wie ein solches Kind und denkt in einem Moment wie diesem wohl eher an die leckeren Bonbons, anstatt an das, was die Eltern gesagt haben. Andererseits kann er sehr aggressiv werden, wenn er etwas getrunken hatte – und verdammt er konnte viel trinken. John ist da wieder anders. Der einzige Nachteil an unserem Gitarristen ist, dass er die Finger von hübschen Mädchen nicht lassen kann. Und das bringt ihn oft in Schwierigkeiten, da die meisten dieser Mädchen feste Freunde haben. Die trauen sich zwar nicht John anzurühren, aber sie provozieren ihn. Pogo ist ebenso nicht ganz ohne. Er konnte ohne Vorwarnung austicken und niemand wusste wieso und wen es als nächstes treffen würde. Allerdings war das bei Brian nicht anders, was ich schon des öfteren auf der Bühne zu spüren bekam. Seit diesen Tagen mag ich Krankenhäuser nicht mehr. Pogo pinkelte einen auch sehr gern an. Er würde es wohl auch fertig bringen seinen eigenen Urin zu trinken. Wenn es drauf ankam dann würde er sogar seinen Kot essen. Er konnte wirklich eklig sein. Aber er war verdammt nett und wenn man ihn brauchte war er auch da.
Brian, unser lieber Frontmann, war ebenso unberechenbar, wie der Rest der Truppe. Er war natürlich der Kopf unserer Band und hatte das sagen. Ich war schon sehr gespannt was er und sein bester Freund Twiggy auf dieser Tour wieder ausheckten. Sicherlich selten etwas legales. Mal schauen.
Zusammen mit Pogo fing ich an das ganze Gepäck in den Tourbus zu packen, was wir die Fahrt über nicht benötigten. Der restliche Kram lag bereits innen verstreut und Twiggy war dabei alles aufzuräumen. Er war eben eine kleine Putzfee.
Er faselte die ganze Zeit etwas von seiner Katze und seinem Guru. Der musste wohl wieder auf Sadie aufpassen. Komische Katze.
Brian und John gingen mit dem Busfahrer den Plan durch und trugen die Rastplätze ein. Bis unser erstes Konzert stattfinden sollte mussten wir einige Kilometer fahren. Aber es lohnte sich.
Denn dieser Tour sollte ein überragendes Spektakel, eine wahre Freakshow und ein einziges Massaker werden.
Heute beginnt unsere Welttournee. Was mich im wesentlichen erwarten wird weiß ich nicht im geringsten. Jedenfalls stecke ich viel in diese Tournee. Früh morgens wurden unsere Koffer und Instrumente in den Bussen verfrachtet und ich habe noch einmal mit Marilyn gesprochen, was die Bettenverteilung im Bandbus angeht. Ich habe nämlich wenig Lust die ganzen Wochen das Bett unter Pogo zu besetzen, da er nicht gerade leise beim Schlafen ist und öfters Abgase in die Luft ablässt. Brian hat mir versichert, dass wir des öfteren tauschen werden, sodass sich keiner beschweren muss. Er selbst hat auch wenig Lust in seiner Nähe zu schlafen. Pogo ist ansonsten ein netter Kerl. Freundlich und etwas verrückt. Aber das sind wir fünf im Grunde alle. Jedoch der Verrückteste ist, aus meiner Sicht jedenfalls, Twiggy, unser Bassist. Dieser kleine dürre Kerl mit den schwarzen Dreads ist wirklich schwer einzuschätzen. Man weiß nie, was er wohl am nächsten Tag tun wird oder welche Laune er im nächsten Augenblick hat. Allerdings ist er, was man wohl durchaus nicht vermuten mag, recht schlau, was Musik angeht. Vor allem Iron Maiden. Ansonsten hat er nicht die beste Allgemeinbildung. Ich glaube er kann noch nicht einmal bis 30 zählen und doch muss man ihn einfach gern haben. Er hat eine leicht naive Art, die ihn zu etwas ganz besonderem macht. Allerdings passieren auch öfters Dinge durch seine Naivität, die man gerne verhindern würde. Ich habe immer wieder Angst, dass er vielleicht eines Tages mit irgendjemandem mitgeht, weil der Süßigkeiten hat. Man kennt das ja von kleinen Kindern, die von ihren Eltern ermahnt werden dieses eben nicht zu tun. Doch Twiggy ist eben genau wie ein solches Kind und denkt in einem Moment wie diesem wohl eher an die leckeren Bonbons, anstatt an das, was die Eltern gesagt haben. Andererseits kann er sehr aggressiv werden, wenn er etwas getrunken hatte – und verdammt er konnte viel trinken. John ist da wieder anders. Der einzige Nachteil an unserem Gitarristen ist, dass er die Finger von hübschen Mädchen nicht lassen kann. Und das bringt ihn oft in Schwierigkeiten, da die meisten dieser Mädchen feste Freunde haben. Die trauen sich zwar nicht John anzurühren, aber sie provozieren ihn. Pogo ist ebenso nicht ganz ohne. Er konnte ohne Vorwarnung austicken und niemand wusste wieso und wen es als nächstes treffen würde. Allerdings war das bei Brian nicht anders, was ich schon des öfteren auf der Bühne zu spüren bekam. Seit diesen Tagen mag ich Krankenhäuser nicht mehr. Pogo pinkelte einen auch sehr gern an. Er würde es wohl auch fertig bringen seinen eigenen Urin zu trinken. Wenn es drauf ankam dann würde er sogar seinen Kot essen. Er konnte wirklich eklig sein. Aber er war verdammt nett und wenn man ihn brauchte war er auch da.
Brian, unser lieber Frontmann, war ebenso unberechenbar, wie der Rest der Truppe. Er war natürlich der Kopf unserer Band und hatte das sagen. Ich war schon sehr gespannt was er und sein bester Freund Twiggy auf dieser Tour wieder ausheckten. Sicherlich selten etwas legales. Mal schauen.
Zusammen mit Pogo fing ich an das ganze Gepäck in den Tourbus zu packen, was wir die Fahrt über nicht benötigten. Der restliche Kram lag bereits innen verstreut und Twiggy war dabei alles aufzuräumen. Er war eben eine kleine Putzfee.
Er faselte die ganze Zeit etwas von seiner Katze und seinem Guru. Der musste wohl wieder auf Sadie aufpassen. Komische Katze.
Brian und John gingen mit dem Busfahrer den Plan durch und trugen die Rastplätze ein. Bis unser erstes Konzert stattfinden sollte mussten wir einige Kilometer fahren. Aber es lohnte sich.
Denn dieser Tour sollte ein überragendes Spektakel, eine wahre Freakshow und ein einziges Massaker werden.
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