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Geschichte: Freie Arbeiten
/ Prosa
/ Weihnachtsgeschichten
/ Wie man eine Weihnachtselfe wird
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von Meggie-Jolly
erstellt: 03.04.2010
letztes Update: 05.02.2011
Geschichte, Allgemein / P6
(fertiggestellt)
Entschuldigung das ich nicht weitergeschrieben habe!
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Doch bevor Layla antworten konnte, wurde sie schon mit nach draußen gezogen. Die Direktorin war einen große, beeindruckende Elfe mit spitzen Ohren und langem, altmodischem Kleid. Sie war sehr nett und fragte Layla nach ihrem Namen und so weiter. Außerdem erklärte sie mir noch einmal alles und gab ihr einen Plan wann sie wo sein musste.
Die erste Flugstunde war noch nicht sehr aufregend, da sie erst einmal alles genau erklärt bekam und die Sicherheitsregeln lernen musste. Geschenke einpacken war gar nicht so einfach. Man musste genau abmessen, wie viel Papier man für die verschiedene Pakete braucht und welche Schleifen man wie in welcher Farbe benutzen konnte. Unsichtbar machen gefiel ihr sofort. Sie bekam erst einen Umhang, der ihr das erleichterte bis sie es richtig konnte. Das Gedächtnistraining war dafür da, das man sich merken konnte was sich wer wünschte. Tannenbaum schmücken war am lustigsten, da sie den Schmuck auch selber bastelten und dann auf ihren Bäumen verteilten. Zaubern war ähnlich wie fliegen, erstmal nicht so interessant, da sie erst eine völlig fremde Sprache erlernen musste. Das Mittagessen war sehr lecker und dann hatte sie erstmal eine Stunde Mittagspause, die sie auch dringend brauchte nach diesem aufregenden Vormittag. Beim Geschenkpapier drucken musste sie eigentlich nur die fertigen Rollen sortieren und in die richtigen Kisten packen.
Als sie in ihr Zimmer kam, wartete dort schon Sandra, die ihr vorschlug: „Soll ich Dir das Gelände zeigen, damit Du Dich am Sonntag besser zurecht findest? Ich bin dann nämlich auf Wunschzettelsuche!“ „Gerne! Ich ziehe mich schnell warm an.“
Draußen war es wirklich kalt, aber Sandra hatte zwei Steine, die sie einmal anhauchte und mir den Einen gab. Der Stein war schön warm und blieb es auch.
Am Mittwoch stand dann fest, dass sie am Freitag die ersten Prüfungen im Tannenbaum schmücken und Geschenke verpacken machen musste, um in eine richtige Klasse zu kommen und keinen Einzelunterricht mehr zu haben. Beide Prüfungen liefen super. Es wurde angekündigt, dass Layla am Montag zum ersten mal fliegen und zaubern durfte. Die Prüfung im unsichtbar machen und Gedächtnistraining würden am Dienstag stattfinden.
Für Samstag wählte sie Schönschreiben und Rentierpflege. Beim Schönschreiben bekam sie ein Gedicht, dass sie wunderschön auf Grußkarten schrieb. Rentiere waren faszinierende Tiere, fand Layla. Am Sonntag schlief sie aus und machte sich dann mit dem Wärmstein, der genau eine Woche hielt, auf den Weg nach draußen.
Am Ende der nächsten Woche war sie in allen Fächern in der Klasse. Es war nur noch eine Woche bis Weihnachten. Sie durfte diesen Sonntag das erste Mal einen Ausflug zu den Menschen machen. Es war sehr aufregend und sie fand noch drei Wunschzettel. In der letzten Woche wurde es unglaublich hektisch. Sie musste den ganzen Tag Geschenke einpacken. Am Sonntag war dann Heiligabend und alle Geschenke wurden verteilt. Nun war Layla eine wirkliche Weihnachtselfe!
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Doch bevor Layla antworten konnte, wurde sie schon mit nach draußen gezogen. Die Direktorin war einen große, beeindruckende Elfe mit spitzen Ohren und langem, altmodischem Kleid. Sie war sehr nett und fragte Layla nach ihrem Namen und so weiter. Außerdem erklärte sie mir noch einmal alles und gab ihr einen Plan wann sie wo sein musste.
Die erste Flugstunde war noch nicht sehr aufregend, da sie erst einmal alles genau erklärt bekam und die Sicherheitsregeln lernen musste. Geschenke einpacken war gar nicht so einfach. Man musste genau abmessen, wie viel Papier man für die verschiedene Pakete braucht und welche Schleifen man wie in welcher Farbe benutzen konnte. Unsichtbar machen gefiel ihr sofort. Sie bekam erst einen Umhang, der ihr das erleichterte bis sie es richtig konnte. Das Gedächtnistraining war dafür da, das man sich merken konnte was sich wer wünschte. Tannenbaum schmücken war am lustigsten, da sie den Schmuck auch selber bastelten und dann auf ihren Bäumen verteilten. Zaubern war ähnlich wie fliegen, erstmal nicht so interessant, da sie erst eine völlig fremde Sprache erlernen musste. Das Mittagessen war sehr lecker und dann hatte sie erstmal eine Stunde Mittagspause, die sie auch dringend brauchte nach diesem aufregenden Vormittag. Beim Geschenkpapier drucken musste sie eigentlich nur die fertigen Rollen sortieren und in die richtigen Kisten packen.
Als sie in ihr Zimmer kam, wartete dort schon Sandra, die ihr vorschlug: „Soll ich Dir das Gelände zeigen, damit Du Dich am Sonntag besser zurecht findest? Ich bin dann nämlich auf Wunschzettelsuche!“ „Gerne! Ich ziehe mich schnell warm an.“
Draußen war es wirklich kalt, aber Sandra hatte zwei Steine, die sie einmal anhauchte und mir den Einen gab. Der Stein war schön warm und blieb es auch.
Am Mittwoch stand dann fest, dass sie am Freitag die ersten Prüfungen im Tannenbaum schmücken und Geschenke verpacken machen musste, um in eine richtige Klasse zu kommen und keinen Einzelunterricht mehr zu haben. Beide Prüfungen liefen super. Es wurde angekündigt, dass Layla am Montag zum ersten mal fliegen und zaubern durfte. Die Prüfung im unsichtbar machen und Gedächtnistraining würden am Dienstag stattfinden.
Für Samstag wählte sie Schönschreiben und Rentierpflege. Beim Schönschreiben bekam sie ein Gedicht, dass sie wunderschön auf Grußkarten schrieb. Rentiere waren faszinierende Tiere, fand Layla. Am Sonntag schlief sie aus und machte sich dann mit dem Wärmstein, der genau eine Woche hielt, auf den Weg nach draußen.
Am Ende der nächsten Woche war sie in allen Fächern in der Klasse. Es war nur noch eine Woche bis Weihnachten. Sie durfte diesen Sonntag das erste Mal einen Ausflug zu den Menschen machen. Es war sehr aufregend und sie fand noch drei Wunschzettel. In der letzten Woche wurde es unglaublich hektisch. Sie musste den ganzen Tag Geschenke einpacken. Am Sonntag war dann Heiligabend und alle Geschenke wurden verteilt. Nun war Layla eine wirkliche Weihnachtselfe!
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