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von Meggie-Jolly
erstellt: 03.04.2010
letztes Update: 05.02.2011
Geschichte, Allgemein / P6
(fertiggestellt)
Wie man eine Weihnachtselfe wird
Layla hatte dieses Jahr nur einen Wunsch zu Weihnachten, den obwohl sie schon 14 war glaubte sie fest an Weihnachtselfen, sie wollte selbst eine Elfe sein. Es war ein verrückter Wunsch, das wusste sie und sie erzählte auch niemandem davon. Trotzdem sie legte jeden Abend einen Zettel unter ihr Kissen, damit die Elfen ihren Wunsch fanden. Als Layla dann eines morgens aufwachte, fand sie sich nicht in ihrem Bett wieder, sondern in einem anderen Zimmer mit Himmelbett und brennendem Kamin. Als sie aus dem Fenster schaute, war draußen ein verschneiter Wald zu sehen. Es war ein dichter Wald, so ein Wald wo man das Gefühl hat, es hätte noch nie ein Mensch einen Fuß hineingesetzt. Aber trotzdem war der Schnee festgetrampelt von vielen Füßen. Da klopfte es an der Tür. „Herein!“, sagte Layla und fragte sich wer das wohl sein könnte und wo sie überhaupt war. Es kam ein Mädchen herein. Sie musste ungefähr so alt sein wie Layla. Sie sagte: „Guten Morgen Layla! Ich bin Sandra, eine Weihnachtselfe. Genau wie du eine werden sollst. Wir sind hier im Elfeninternat Rentier.“ Layla fragte: „Woher weißt du wie ich heiße und was ich fragen wollte? Und du bist wirklich eine Weihnachtselfe?“ „Ja! Und ich wusste was du fragen wolltest weil mir an meinem erstem Morgen dieselben Fragen durch den Kopf gingen. Deinen Namen weiß ich von deinem Zettel, den ich bei meinem ersten Ausflug in die Welt, seit dem ich hier bin, gefunden habe. Ich habe dich auch her gebracht. Zieh dir doch erst mal was an und komm dann nach unten. Einfach die Treppe links runter und die erste Tür rechts!“ „OK!“, sagte Layla verwirrt, doch da war die Elfe schon wieder verschwunden. dabei sah sie gar nicht aus wie eine Elfe, in ihren Jeans und dem blauen T-Shirt mit der Rose drauf. Dazu noch kurze schwarze Haare mit silbernem Haarreif. Layla schaute in den großen Schrank in der Ecke des Zimmers und bemerkte das man hineingehen konnte. Hier gab es wirklich alles zum anziehen von Designerklamotten bis Faschingskostüm, von altmodisch bis Zukunftsmode. Sie entschied sich für ein tannengrünes Langarmshirt mit Jeansrock um ein wenig festlich zu wirken. Dazu fand sie ein Wunderschöne Jadekette und passende Schminke. Sie kämmte sich ihre langen roten Haare und band sie mit einem Samtband zurück, damit es ihr nicht in ihre katzengrünen Augen fiel.
Danach ging sie erst einmal nach unten zu Sandra. „Ah da bist du ja! Komm rein, wir beißen nicht.“, begrüßte Sandra Layla. Sandra saß an einem langen, gut gedeckten Frühstückstisch mit vielen anderen Mädchen zwischen 13-15 Jahren. Layla setzte sich auf den freien Stuhl neben Sandra und nahm sich ein Käsebrötchen. „Und was ist nach dem Frühstück? Und werden die Leute zuhause mich nicht suchen? Ich meine ich möchte nicht wieder zu meinem Onkel und meiner Tante, aber sie werden mich sicher suchen, auch wenn sie mich nicht mögen.“, sagte sie. „Oh! Das ist sozusagen mit ihnen abgesprochen worden. Genauer gesagt haben sie vergessen das es dich jemals gab. Ihre Gedächtnisse wurden gelöscht!“ „Ah ja! Und was ist nach dem Frühstück? Müssen wir dann in den Unterricht oder was?“ „Nicht ganz!“, sagte Sandra, „ Erst müssen wir zur Schulleiterin und dann hast du deine erste Flugstunde. Du hast jeden Tag von Montag bis Freitag 6 Stunden Unterricht, nämlich: Fliegen, Geschenke verpacken, Unsichtbar machen, Gedächtnis trainieren, Tannenbaum schmücken und Zaubern. Samstags bekommst du die Möglichkeit dich um ein Rentier zu kümmern oder Schönschreiben zu belegen. Du hast jeden Tag, außer Sonntags, eine Stunde Geschenkpapier-druck-Dienst. Sonntags hast du frei und kannst dich frei im Wald bewegen. Ok?“
Layla hatte dieses Jahr nur einen Wunsch zu Weihnachten, den obwohl sie schon 14 war glaubte sie fest an Weihnachtselfen, sie wollte selbst eine Elfe sein. Es war ein verrückter Wunsch, das wusste sie und sie erzählte auch niemandem davon. Trotzdem sie legte jeden Abend einen Zettel unter ihr Kissen, damit die Elfen ihren Wunsch fanden. Als Layla dann eines morgens aufwachte, fand sie sich nicht in ihrem Bett wieder, sondern in einem anderen Zimmer mit Himmelbett und brennendem Kamin. Als sie aus dem Fenster schaute, war draußen ein verschneiter Wald zu sehen. Es war ein dichter Wald, so ein Wald wo man das Gefühl hat, es hätte noch nie ein Mensch einen Fuß hineingesetzt. Aber trotzdem war der Schnee festgetrampelt von vielen Füßen. Da klopfte es an der Tür. „Herein!“, sagte Layla und fragte sich wer das wohl sein könnte und wo sie überhaupt war. Es kam ein Mädchen herein. Sie musste ungefähr so alt sein wie Layla. Sie sagte: „Guten Morgen Layla! Ich bin Sandra, eine Weihnachtselfe. Genau wie du eine werden sollst. Wir sind hier im Elfeninternat Rentier.“ Layla fragte: „Woher weißt du wie ich heiße und was ich fragen wollte? Und du bist wirklich eine Weihnachtselfe?“ „Ja! Und ich wusste was du fragen wolltest weil mir an meinem erstem Morgen dieselben Fragen durch den Kopf gingen. Deinen Namen weiß ich von deinem Zettel, den ich bei meinem ersten Ausflug in die Welt, seit dem ich hier bin, gefunden habe. Ich habe dich auch her gebracht. Zieh dir doch erst mal was an und komm dann nach unten. Einfach die Treppe links runter und die erste Tür rechts!“ „OK!“, sagte Layla verwirrt, doch da war die Elfe schon wieder verschwunden. dabei sah sie gar nicht aus wie eine Elfe, in ihren Jeans und dem blauen T-Shirt mit der Rose drauf. Dazu noch kurze schwarze Haare mit silbernem Haarreif. Layla schaute in den großen Schrank in der Ecke des Zimmers und bemerkte das man hineingehen konnte. Hier gab es wirklich alles zum anziehen von Designerklamotten bis Faschingskostüm, von altmodisch bis Zukunftsmode. Sie entschied sich für ein tannengrünes Langarmshirt mit Jeansrock um ein wenig festlich zu wirken. Dazu fand sie ein Wunderschöne Jadekette und passende Schminke. Sie kämmte sich ihre langen roten Haare und band sie mit einem Samtband zurück, damit es ihr nicht in ihre katzengrünen Augen fiel.
Danach ging sie erst einmal nach unten zu Sandra. „Ah da bist du ja! Komm rein, wir beißen nicht.“, begrüßte Sandra Layla. Sandra saß an einem langen, gut gedeckten Frühstückstisch mit vielen anderen Mädchen zwischen 13-15 Jahren. Layla setzte sich auf den freien Stuhl neben Sandra und nahm sich ein Käsebrötchen. „Und was ist nach dem Frühstück? Und werden die Leute zuhause mich nicht suchen? Ich meine ich möchte nicht wieder zu meinem Onkel und meiner Tante, aber sie werden mich sicher suchen, auch wenn sie mich nicht mögen.“, sagte sie. „Oh! Das ist sozusagen mit ihnen abgesprochen worden. Genauer gesagt haben sie vergessen das es dich jemals gab. Ihre Gedächtnisse wurden gelöscht!“ „Ah ja! Und was ist nach dem Frühstück? Müssen wir dann in den Unterricht oder was?“ „Nicht ganz!“, sagte Sandra, „ Erst müssen wir zur Schulleiterin und dann hast du deine erste Flugstunde. Du hast jeden Tag von Montag bis Freitag 6 Stunden Unterricht, nämlich: Fliegen, Geschenke verpacken, Unsichtbar machen, Gedächtnis trainieren, Tannenbaum schmücken und Zaubern. Samstags bekommst du die Möglichkeit dich um ein Rentier zu kümmern oder Schönschreiben zu belegen. Du hast jeden Tag, außer Sonntags, eine Stunde Geschenkpapier-druck-Dienst. Sonntags hast du frei und kannst dich frei im Wald bewegen. Ok?“
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