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von dance4life    erstellt: 31.03.2010    letztes Update: 31.03.2010    Geschichte, Drama / P12    (fertiggestellt)
Disclaimer:
alle Figuren von OTH gehören nicht mir. Ich habe sie mir lediglich ausgeliehen.
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Sie stand alleine im Zimmer vor dem Spiegel. Das Kleid das sie trug, betonte genau die richtigen Stellen an ihrem Körper und die Farbe des Kleides ihre Augen.
Ihre Harre hatte sie sich seitlich zu einem Zopf zusammen gebunden und einige Strähnen auf der anderen Seite hängen lassen.

Zum schon wiederholten male strich sie über ihr Kleid um Falten zu beseitigen. Nur noch ein paar Minuten und die Zeremonie würde beginnen. Sie müsste den Weg zum Altar entlang schreiten, lächeln und so tun als wäre alles okay.

Ein leises Klopfen weckte sie aus ihren Gedanken.

„Hey, kommst du? Sonst verpasst du noch die Zeremonie.“

Gegen den Türrahmen gelehnt stand ihre beste Freundin, Haley James-Scott.

„Umm.. Ja klar, ich bin fertig.“

Sie folgte der Blonden hinaus in den Flur. Kurz vor den großen Kirchentüren blieben sie stehen, wo schon die die anderen bereit standen.

„Oh ich liebe Hochzeiten. Es ist immer soo romantisch. Und erst die Vorstellung sein Leben mit einer Person zu verbringen die man über alles liebt.“

Sie versuchte Bevin auszublenden aus ihren Gedanken. Am liebsten wäre sie zu Hause in ihrem Bett mit einem Karton Eis vor sich.
Durch die Türen konnte sie Stimmen durcheinander reden hören. Sie wusste dass eine Menge Leute heute hier waren. Ihr kam es vor als wäre ganz Tree Hill hier. Aber in einer Kleinstadt wie dieser war das auch nichts besonderes. Jeder kannte jeden.

„In dem Kleid siehst du echt hübsch aus Brooke.“

Dankend lächelte sie Haley zu.

„Deines dir aber auch, bringt deine Augen richtig gut zur Geltung. Nathan wird den Mund nicht mehr zubekommen wenn er dich sieht.“

Haley wollte gerade etwas erwidern, doch sie wurde durch Musik unterbrochen. Es war soweit. Haley ging als erstes. Aufmunternd lächelte sie ihr zu und ging hinaus. Haley wusste das das Lächeln ihrer Freundin nur gespielt war. Doch Haley wusste auch das, hätte sie sie darauf angesprochen, sie alles abgestritten hätte.

Das Glück anderer war ihr wichtiger als ihr Eigenes. Es war damals und so und würde wohl auch immer so bleiben. Sie sah zu wie Haley am Ende des Altars ankam und sie wusste dass es nun ihre Zeit war zu gehen.

Langsam schritt sie den Gang entlang. In den Reihen konnte sie viele Menschen sehen die sie anstrahlten. Die meisten kannte sie schon ihr ganzes Leben lang. Einige traten es erst später. Doch alle waren sie hier um das Ereignis mitzuerleben.

Doch sie konnte auch in einigen Blicken das Mitleid sehen. Aufmunternde Blicke verfolgten sie bis nach vorne. Am liebsten wäre sie auf der Stelle umgekehrt und aus der Kirche gerannt. Doch sie ließ sich nichts anmerken. Unbeirrt ging sie weiter.

Mit einem Lächeln im Gesicht.

Ihr Blick fiel nach vorne. Auf Ihn. Er strahlte über das ganze Gesicht. Aber das war verständlich. Heute war schließlich auch seine Hochzeit. Er würde heute die Frau heiraten die er seit der Highschool über alles liebte.

Am Altar angekommen nahm sie ihren Platz ein. Er lächelte sie an. Seine strahlend blauen Augen leuchteten förmlich. In diesem einen Moment waren es nur er und sie selbst.
Sie vergas alles um sich herum und lies ihre Fassade fallen. Eine einzelne Träne lief ihr über die Wange. Verwirrtheit macht sich auf seinem Gesicht breit.

Sie schüttelte ihren Kopf um ihm verständlich zu machen dass alles okay sei. Es sah so aus als wolle er etwas sagen, doch die Musik erklang erneut. Sie schaute zur Tür. Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen dass er sie immer noch ansah mit seinem nachdenklichen Blick. Sie hoffte dass er doch endlich nach vorne schauen würde.

Als könnte er ihre Gedanken lesen tat er es auch. In einem wunderschönen weißen Kleid schritt Sie den Gang entlang. Ihr Lächeln lies alles um sie herum verblassen. Er streckte ihr seine Hand entgegen und dankend nahm sie sie an. Beide drehten sich zum Priester doch schauten sich weiterhin in die Augen. Beide konnten nicht aufhören zu lächeln.

Nicht einmal der Priester konnte ihre Augen auf sich richten als er anfing zu reden.

„Wir haben uns heute hier versammelt um diese beiden Menschen in den Bund der Ehe zu führen. Die Liebe zwischen Peyton Elisabeth Sawyer und Lucas Eugene Scott geht schon viele Jahre zurück…“

Der Rest war für sie wie verschwommen. Brooke konnte es nicht ertragen, das der Mann den sie überalles liebte, heute ihre beste Freundin heiratete. Doch sie liebte Peyton mehr. Alles was sie wollte war, Peyton und Lucas glücklich zu sehen. Auch wenn sie daran kaputt gehen würde.
Deshalb ertrug sie es mit einem Lächeln.

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Soo das war's. Wie ihr merkt bin ich eher für Brooke als Peyton :P
Bitte lasst mir ein paar Kommentare da wenn ihr es gelesen habt
und schreibt mir wie es euch gefallen hat

Lg Julie
 
 
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