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Geschichte: Fanfiktion
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von Summergirls
erstellt: 20.03.2010
letztes Update: 07.02.2011
Geschichte, Abenteuer / P18 Slash
(abgebrochen)
Viel Spaß
*lässt liebe grüße an alle Leser da*
Lg Gin & Lissiana
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1. ...Ungewollte Reise...
Wie jeden Morgen wurde der schwarzhaarige Junge durch dass Gebrüll seines Onkels wach, der lautstark nach seinem Essen verlangte.
"JUNGE, WO BLEIBT MEIN ESSEN?"
Missmutig stand Harry Potter auf, strich seiner Eule durchs Gefieder und zog sich an. Nicht dass er unheimlich viel Auswahl hatte. Nein!
Schnell öffnete er noch das Fenster damit seine Hedwig auf Jagd gehen konnte und schlich nun mies gelaunt nach unten in die Küche, wo er auch gleich begann zu Kochen.
Er hatte diesen Sommer extrem viel abgenommen und hatte nun wirklich keine Lust auf weitere Schläge.
Harry hatte gestern schon Probleme mit dem laufen gehabt, weil ihm sämtliche Knochen schmerzten. Viele seiner Wunden waren entzündet. - Wie immer.
Doch dieses Jahr schien es extremer zu sein. Sein Onkel schlug ihn wegen Kleinigkeiten. Erst Vorgestern musste Harry hinhalten, weil Vernon einen Kunden verloren hatte, was selbstverständlich die Schuld des Freaks war.
Wenn man vom Teufel sprach - Vernon und Dudley kamen die Treppen runter gestampft. Petunia hatte sich aus dem Staub gemacht. Sie war mit ihrem Buchclub in den Urlaub gefahren um eine Auszeit von dem lästigen Ding zu haben, was sich ihr Neffe schimpfte.
"Junge! Ist mein Essen fertig?" kam es schnaufend von dem Walross mit dem Schnurbart.
"Ja, Sir." sprach Harry leise und schaufelte den Teller der beiden Männer voll.
Vernon schien fürs erste zufrieden zu sein. Doch nicht Dudley.
Er hatte sein Essen in Rekordzeit verschlungen und war nun geplagt von Langeweile. So musste Harry nun herhalten.
Erst schubste er ihn unauffällig gegen seinen Vater und schon ging der Spaß los.
Harry wurde von Dudley festgehalten während Vernon auf ihn einschlug.
Erst nur mit der flachen Hand, doch als der Junge noch immer nicht schrie, schnappte er sich seinen Gürtel, welcher mit Nieten verziert war.
Genau das war’s. So würde er den Jungen brechen und all das Geld bekommen, welches man ihm großzügig versprochen hatte.
Der Freak würde Dumbledore aus der Hand fressen und er wäre Millionär.
Der Gürtel traf Harry genau zwischen den Schulterblättern. Er schrie, schrie all sein Leid hinaus.
Doch niemand würde kommen und ihm helfen.
Es interessierte ja doch keinem. Er hatte Dumbledore angefleht nicht zu seinen Verwandten zu müssen. Hatte gebettelt, wollte in Hogwarts bleiben. Doch der Alte hatte nicht nachgegeben. Es müsse so sein.
Schließlich herrschte Krieg und Harry war nirgendwo so sicher wie Zuhause.
Doch wer beschützte ihn vor seinen Verwandten?
Gerade als Vernon Harrys Hose runterziehen wollte hatte der Junge genug.
Mit all seiner Macht entlud sich seine Energie und sein Onkel sowie Dudley flogen gegen die Wand – wobei Harry durch die Magieentladung Legitimes einsetzte und sah das Vernon im Auftrag von Dumbledore in so folterte, damit er diesen brach, den Krieg gewann dann durch seine Hand starb und Vernon somit Millionär wurde - als die Magie abflaute sah Harry das seine beiden Folterer bewusstlos am Boden lagen und sich nicht mehr regten.
Erst jetzt realisierte Harry was der da getan hatte.
°Oh mein Gott... Scheiße Potter was hast du den jetzt schon wieder angestellt? Aber was waren das für Bilder? ° Seine innere Stimme erinnerte ihn gerade verdächtig an seinen Tränkeprofessor Severus Snape und Hermine Granger.
Fluchtartig rannte er die Stufen zu seinem Zimmer hinauf, stopfte alles was er hatte in seinen Koffer und verlies den Privet Drive so schnell er konnte.
Seine schritte führten ihn wie von alleine auf die Straße wo er seinen Zauberstab in die Luft hielt um auf den Fahrenden Ritter zu warten, welcher ihn später auch zum Tropfenden Kessel brachte.
Immer noch aufgelöst betrat Harry den Pub und d stellte erleichtert fest, dass er der einzige Gast bisher war.
Er strich seine, mittlerweile schon Kinnlangen, Haare ins Gesicht, sodass man seine Narbe nicht sofort erkennen konnte und da er seine Brille nicht mehr brauchte, hoffte er doch nicht so schnell erkannt zu werden.
Und er hatte Glück.
"Was kann ich für Sie tun Mister...?" hörte er die raue Stimme von Tom, dem Wirt.
"Evans.... Jamie Evans ist mein Name und ich hätte gerne ein Zimmer. Ich bezahle sofort und für eine Woche", antwortete Harry mit verstellter Stimme. Ihm fiel kein anderer Name ein.
"Alles Klar Mister Evans", lächelte der Wirt höflich und händigte ihm den Schlüssel aus, nachdem Harry bezahlt hatte.
~°*~°*~°*~
Harry wurde durch die ersten Sonnenstrahlen geweckt und wollte sofort runter in die Küche um dass Essen vorzubereiten, bevor Vernon wach wurde, bis ihm wieder einfiel, dass er gar nicht Zuhause war.
"Scheiße. Was soll ich tun" murrte er und trat ein wenig zu feste gegen seinen Koffer.
"Verdammte scheiße das tut weh!" plärrte er direkt los, nahm seinen Fuß in die Hand und hüpfte wie Wild auf einem Bein in seinem Zimmer rum.
"Aua, Aua, Aua, Aua!"
Pustend blieb er wie ein Storch stehen, bis der Schmerz einigermaßen verebbt war. Bei Merlins Bart, wieso war er auch ausgerechnet so ein Tollpatsch?
Immer noch fluchend ging er runter, begrüßte Tom und verschwand hinter der Backsteinwand in die Winkelgasse.
Er brauchte unbedingt neue Klamotten und außerdem mehr Geld. Und wenn er schon dabei war, auch direkt einen Friseur Besuch.
Genau drei stunden später sah er in das Fenster eines Ladens. Er hatte sich wirklich verändert. Die haare waren zwar noch strubbelig, doch sah es jetzt gewollt aus. Sie waren mit Hairspray richtig modisch gestylt und auch seine Klamotten hatten sich geändert. Er trug eine Teure schwarze Jeans von Avada & Kadevara (mag es einfach wenn man die unverzeihlichen als Mode Marke benutzt XD) und ein Weinrotes Hemd, wobei er den ersten Knopf offen hatte. Somit hatte man einen kleinen Einblick auf seine braungebrannte Haut.
Seine grünen Augen wurden von blauen Kontakt Linsen bedeckt, damit man ihn nicht sofort erkannte.
Grinsend wand er seine Aufmerksamkeit auf die Nocturne Alley. Ja genau, dass war sein Ziel.
Er musste unbedingt Borgin & Borks einen Besuch abstatten.
Immer noch vor sich hingrinsend machte er sich auf den Weg und bemerkte somit nicht den Kerl in der schwarzen Kutte, den er voll über den Haufen rannte.
"Verzeihung" murmelte Harry peinlich berührt und stand auf. Er hielt dem anderen seine Hand entgegen, die auch ergriffen wurde und half dem älteren auf.
Erst jetzt sah Harry den Mann an. Irgendwie erinnerte er ihn an jemanden. Doch an wen?
Der Herr drückte Harry etwas in die Hand und hauchte leise in sein Ohr:
"Viel Glück Harry Potter. Ich hoffe es wird alles gut gehen?" und schon war er verschwunden.
- Klonk -
Harry legte den Kopf schief und dachte angestrengt nach woher er diese Stimme kannte. Doch er kam nicht drauf, in seinen Kopf war nur Nebel wenn er an den Fremden dachte, deshalb widmete er sich lieber dem Gegenstand in seiner Hand. Es war eine alte goldene Taschenuhr die offen in seiner Hand lag und wo sich die Zeiger nicht bewegten. Sich nichts dabei denkend drehte er das kleine Rad neben dem Ziffernblatt und drehte die Zeiger somit gegen die Uhrzeigerrichtung ein paar Mal zurück. Als er schließlich stoppte, leuchtete die Uhr in seiner Hand auf und er konnte spüren wie ein Ziehen in seinem Nabel einsetzte und die Welt um ihn herum verschwand und ihn Dunkelheit empfing.
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