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Geschichte: Freie Arbeiten
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/ Ohne dich
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von Eiskristall
erstellt: 17.03.2010
letztes Update: 17.03.2010
Geschichte, Drama / P12
(abgebrochen)
Warum merkt man erst, wie sehr einem etwas bedeutet hat, wenn man es verloren hat?
Wie konnte es passieren, dass zwischen uns plötzlich eine totale Funkstille herrscht?
Und warum verdammt ist es jetzt zu spät?
Ich ertrage es nicht mehr.
Die Stille, die Unwissenheit und die Trauer treiben mich in den Wahnsinn.
Doch ich kann nichts dagegen tun.
Ich bin völlig wehrlos, gegen alle Emotionen, die jetzt so plötzlich auf mich eintreffen.
Emotionen, von denen ich mich echt frage, was sie hier zu suchen haben.
Doch wirklich ernst meine ich die Frage wohl nicht.
Denn die Antwort darauf weiß ich eigentlich schon längst, nur richtig begreifen kann und will ich sie noch nicht.
Wir gingen zusammen in die Schule, hab ich dich je besonders leiden können?
Nun ja, so genau kann ich das wohl nicht sagen. Schon in den ersten Wochen, in denen ich dich kannte, hast du mein Vertrauen brutal missbraucht, seitdem war ich dir gegenüber immer sehr skeptisch. Doch irgendwie kam ich nie richtig von dir los. Immer wenn ich Probleme hatte und meine Freunde sich nicht dafür interessierten, du warst da. Mit dir konnte ich besser über meine Gefühle sprechen, als mit den Menschen, die mir damals sehr wichtig waren.
Doch du, ja, du warst mir eigentlich nie etwas wert.
Wir wurden älter und mit der Zeit hatten wir immer mehr miteinander zu tun. Du zogst in meine Nähe und man konnte es damals fast schon als Beginn einer Freundschaft bezeichnen.
Viele meiner Freunde ließen mich mit der Zeit im Stich oder entwickelten sich völlig in andere Richtungen.
Du nicht. Du warst immer da.
Doch auch hier habe ich dich nicht geschätzt.
Ganz im Gegenteil. Ich habe trotz dieser „Freundschaft“ nur negatives über dich gedacht, habe nie an dich geglaubt.
Und ja, insgeheim habe ich dich manchmal sogar ausgelacht und in so manch einer Situation habe ich mich richtig für dich geschämt.
In letzter Zeit hat es sich zwischen uns irgendwie zum Standard entwickelt, das ganze Wochenende in unserer Stammdisco Party zu machen. Spätestens jetzt habe ich angefangen an unsere Freundschaft zu glauben. Und es hatte Sinn. Es schien, als hättest du dich vollkommen geändert.
Es schien perfekt.
Aber wirklich respektiert habe ich dich trotzdem nie.
Und ernstgenommen ohnehin nicht.
Das lag wohl der Gewohnheit zu Grunde. Immerhin habe ich diese Einstellung dir gegenüber ja immer schon gehabt.
Und jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als an unsere gemeinsame Zeit zurückzudenken.
An all die schönen Momente, in denen ich so glücklich war. Mit dir.
An all die durchgefeierten Nächte, die ich so sehr genossen habe. Mit dir.
An all meine Tränen, die wieder getrocknet sind. Dank dir.
Doch das ist jetzt alles vorbei. Ich hab dich verloren.
Und kann es immer noch nicht begreifen.
Es kann nicht sein, es darf einfach nicht sein.
Ich vermisse dich doch so.
Warum kannst du nicht einfach zu mir zurückkommen?
Warum können wir nicht einfach an unsere gemeinsame Zeit anknüpfen?
Ich sitze hier allein.
Ohne dich.
Meine Tränen trocknen einfach nicht.
Ohne dich.
Ich kann nie wieder glücklich weden.
Ohne dich.
Denn das alles hat keinen Sinn
Ohne dich.
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Kommis erwünscht ;-)
Wie konnte es passieren, dass zwischen uns plötzlich eine totale Funkstille herrscht?
Und warum verdammt ist es jetzt zu spät?
Ich ertrage es nicht mehr.
Die Stille, die Unwissenheit und die Trauer treiben mich in den Wahnsinn.
Doch ich kann nichts dagegen tun.
Ich bin völlig wehrlos, gegen alle Emotionen, die jetzt so plötzlich auf mich eintreffen.
Emotionen, von denen ich mich echt frage, was sie hier zu suchen haben.
Doch wirklich ernst meine ich die Frage wohl nicht.
Denn die Antwort darauf weiß ich eigentlich schon längst, nur richtig begreifen kann und will ich sie noch nicht.
Wir gingen zusammen in die Schule, hab ich dich je besonders leiden können?
Nun ja, so genau kann ich das wohl nicht sagen. Schon in den ersten Wochen, in denen ich dich kannte, hast du mein Vertrauen brutal missbraucht, seitdem war ich dir gegenüber immer sehr skeptisch. Doch irgendwie kam ich nie richtig von dir los. Immer wenn ich Probleme hatte und meine Freunde sich nicht dafür interessierten, du warst da. Mit dir konnte ich besser über meine Gefühle sprechen, als mit den Menschen, die mir damals sehr wichtig waren.
Doch du, ja, du warst mir eigentlich nie etwas wert.
Wir wurden älter und mit der Zeit hatten wir immer mehr miteinander zu tun. Du zogst in meine Nähe und man konnte es damals fast schon als Beginn einer Freundschaft bezeichnen.
Viele meiner Freunde ließen mich mit der Zeit im Stich oder entwickelten sich völlig in andere Richtungen.
Du nicht. Du warst immer da.
Doch auch hier habe ich dich nicht geschätzt.
Ganz im Gegenteil. Ich habe trotz dieser „Freundschaft“ nur negatives über dich gedacht, habe nie an dich geglaubt.
Und ja, insgeheim habe ich dich manchmal sogar ausgelacht und in so manch einer Situation habe ich mich richtig für dich geschämt.
In letzter Zeit hat es sich zwischen uns irgendwie zum Standard entwickelt, das ganze Wochenende in unserer Stammdisco Party zu machen. Spätestens jetzt habe ich angefangen an unsere Freundschaft zu glauben. Und es hatte Sinn. Es schien, als hättest du dich vollkommen geändert.
Es schien perfekt.
Aber wirklich respektiert habe ich dich trotzdem nie.
Und ernstgenommen ohnehin nicht.
Das lag wohl der Gewohnheit zu Grunde. Immerhin habe ich diese Einstellung dir gegenüber ja immer schon gehabt.
Und jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als an unsere gemeinsame Zeit zurückzudenken.
An all die schönen Momente, in denen ich so glücklich war. Mit dir.
An all die durchgefeierten Nächte, die ich so sehr genossen habe. Mit dir.
An all meine Tränen, die wieder getrocknet sind. Dank dir.
Doch das ist jetzt alles vorbei. Ich hab dich verloren.
Und kann es immer noch nicht begreifen.
Es kann nicht sein, es darf einfach nicht sein.
Ich vermisse dich doch so.
Warum kannst du nicht einfach zu mir zurückkommen?
Warum können wir nicht einfach an unsere gemeinsame Zeit anknüpfen?
Ich sitze hier allein.
Ohne dich.
Meine Tränen trocknen einfach nicht.
Ohne dich.
Ich kann nie wieder glücklich weden.
Ohne dich.
Denn das alles hat keinen Sinn
Ohne dich.
*~ENDE~*
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Kommis erwünscht ;-)
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25%|50%|75%|100%
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