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von Judith Austen
erstellt: 17.03.2010
letztes Update: 24.03.2010
Geschichte, Mystery / P16 Slash
(abgebrochen, keine anonymen Reviews)
500 Jahre später:
Sarah zitterte. Vor Angst und vor Kälte. Schon seit drei Stunden irrte sie in diesem scheußlichen Kapartenwald umher. Langsam hatte sie es satt. Diesen Urlaub hatte sie sich anders vorgestellt. Voller Vorfreude hatte sie, eine Londonerin,dieser Rumänientour entgegengesehen und nun das: Weil sie auf einer Wanderung kurz den Anschluss zur Gruppe verlor und vom Weg abkam, suchte sie jetzt verzweifelt nacht Menschen. Allmählich wurde es dunkel. Falls sie nicht bald einen Weg hinaus findet, würde sie sterben. Sarah liefen Tränen über die Wangen. Ihren Rückflug morgen konnte sie eh vergessen. Sie rannte nun. Panik drohte sie zu überwältigen. Halt, was war das! Sarah hielt inne. Etwas weiter hinten erblickte sie plötzlich zwei Türme herausragen. Ein Schloss! Ob dort jemand wohnt. Es war ihre letzte Hoffnung. Zehn Minuten später war sie am Tor des Schlosses angelangt. Es war ein düsteres, altes, burgartiges Bauwerk, höchstwahrscheinlich aus dem Mittelalter. Unter einer Brücke im Vorhof floss ein hübscher, klarer Bach durch eine wunderbare Landschaft aus Wald und Bergen. Das Schloss selbst war auch auf einem Berg errichtet worden. Da Sarah keine Klingel erkennen konnte, zwang sie sich dazu, den Klopfer in Form eines Totenkopfes in die Hand zu nehmen und fallen zu lassen. Nach ein paar Sekunden vernahm sie Schritte, das Tor öffnete sich und Sarah erblickte einen gutaussehenden Mann um die dreißig. Er hatte schwarze, leicht hochgegelte Haare, eine eher schmale Gesichtsform, die ihm jedoch sehr gut stand und eine gerade, mittelgroße Nase. Seine schokoladenbraunen Augen waren fast ein wenig rund, doch standen seinem Gesicht sehr gut, genauso wie der schmale Mund. Er war von sehr muskulösem Körperbau. Keine Frage, dieser Mann war in Sarahs Augen unglaublich anziehend. " Hi", lächelte er,"das ist ja mal was anderes, dass sich jemand so hübsches hierher verirrt." Sarah lachte und errötete. "Verirrt, da haben Sie recht. Ich wollte hier eigentlich eine Rumänientour unternehmen, aber ich habe mich verlaufen. Können Sie mir helfen?"
"Ich hoffe doch",antwortete der Mann immer noch grinsend,"treten Sie doch ein. Ich heiße übrigens Christopher."
Sarah zitterte. Vor Angst und vor Kälte. Schon seit drei Stunden irrte sie in diesem scheußlichen Kapartenwald umher. Langsam hatte sie es satt. Diesen Urlaub hatte sie sich anders vorgestellt. Voller Vorfreude hatte sie, eine Londonerin,dieser Rumänientour entgegengesehen und nun das: Weil sie auf einer Wanderung kurz den Anschluss zur Gruppe verlor und vom Weg abkam, suchte sie jetzt verzweifelt nacht Menschen. Allmählich wurde es dunkel. Falls sie nicht bald einen Weg hinaus findet, würde sie sterben. Sarah liefen Tränen über die Wangen. Ihren Rückflug morgen konnte sie eh vergessen. Sie rannte nun. Panik drohte sie zu überwältigen. Halt, was war das! Sarah hielt inne. Etwas weiter hinten erblickte sie plötzlich zwei Türme herausragen. Ein Schloss! Ob dort jemand wohnt. Es war ihre letzte Hoffnung. Zehn Minuten später war sie am Tor des Schlosses angelangt. Es war ein düsteres, altes, burgartiges Bauwerk, höchstwahrscheinlich aus dem Mittelalter. Unter einer Brücke im Vorhof floss ein hübscher, klarer Bach durch eine wunderbare Landschaft aus Wald und Bergen. Das Schloss selbst war auch auf einem Berg errichtet worden. Da Sarah keine Klingel erkennen konnte, zwang sie sich dazu, den Klopfer in Form eines Totenkopfes in die Hand zu nehmen und fallen zu lassen. Nach ein paar Sekunden vernahm sie Schritte, das Tor öffnete sich und Sarah erblickte einen gutaussehenden Mann um die dreißig. Er hatte schwarze, leicht hochgegelte Haare, eine eher schmale Gesichtsform, die ihm jedoch sehr gut stand und eine gerade, mittelgroße Nase. Seine schokoladenbraunen Augen waren fast ein wenig rund, doch standen seinem Gesicht sehr gut, genauso wie der schmale Mund. Er war von sehr muskulösem Körperbau. Keine Frage, dieser Mann war in Sarahs Augen unglaublich anziehend. " Hi", lächelte er,"das ist ja mal was anderes, dass sich jemand so hübsches hierher verirrt." Sarah lachte und errötete. "Verirrt, da haben Sie recht. Ich wollte hier eigentlich eine Rumänientour unternehmen, aber ich habe mich verlaufen. Können Sie mir helfen?"
"Ich hoffe doch",antwortete der Mann immer noch grinsend,"treten Sie doch ein. Ich heiße übrigens Christopher."
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