■
Geschichte: Fanfiktion
/ Kinofilme
/ Sonstige Kinofilme
/ Draculas Sohn
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Judith Austen
erstellt: 17.03.2010
letztes Update: 24.03.2010
Geschichte, Mystery / P16 Slash
(abgebrochen, keine anonymen Reviews)
16.Jh.:
Irene sah ihm in die Augen. "Oh, Dracula", stöhnte sie. Dieser Mann war so anders als die gewöhnlichen Vampire. Anders als sie. Von ihm ging eine geheimnisvollere, erotischere Ausstrahlung aus. Wie er sie anfasste! Es war, als ob sie tausend Hände gleichzeitig liebkosen würden. Sie lächelte ihn an und er lächlte zurück. Wie männlich er aussah, und doch so fein! Seine gerade Nase, dieser fesselnde Blick, seine Pianistenhände und sein muskulöser Körper. Es war ihr eine Ehre mit ihm schlafen zu dürfen. Jetzt waren sie eins. Dieses Gefühl würde sie niemals vergessen können! "Ich liebe dich", flüsterte sie. Dracula lächelte verführerisch. Jetzt fehlte nur noch eins zur Volkommenheit: Der Austausch ihres Blutes. Doch das würde Dracula nie tun, denn für ihn war sie nur eine von zahlreichen Vampirbräuten. Es wurde Morgen als sie sich anzogen. "Wir sehen uns", raunte Dracula. "Ja, das werden wir", flüsterte Irene. Sie wusste nur nicht, wie bald das sein würde...
9 Monate später:
Irene schrie. Die Schmerzen, die ihr dieses Kind durch seine Bisse brachte, würde sie nie vergessen können. Ein Schmerzensschrei löste sich aus ihrem Mund, als ihren und Draculas Sohn endlich gebar. Blut spritzte aus ihrem zerfetzten Körper. Sie hatte kaum Kraft mehr. Bald würde sie sterben, obwohl sie eine Vampirin war, das wusste sie. Doch dieses Kind hatte sie von innen ausgefressen. Eins musste sie noch tun mit ihren letzten Kräften, bevor sie sterben wird. Sie musste ihn zu Dracula bringen,seinem Vater. Dort kann er aufwachsen. Besser, sie verlor keine Zeit. Sie verband ihren Körper, sodass er nicht auseinanderfiel und ging los zum Schloss Dracula.
3 Tage später:
Dracula hörte ein Klopfen und öffnete. Vor ihm stand das, was von Irene übriggeblieben war. "Dracula, mein Liebster, du musst mir helfen. In unserer gemeinsamen Nacht zeugten wir ein Kind. Es hat mich völlig ausgehöhlt. Ich bin so gut wie tot. Bitte, sorge für ihn." Dracula lächelte melancholisch:"Wie heißt er denn?" Irene sah ihr Kind lange an und und überlegte."Christopher", flüsterte sieschließlich. Das waren ihre letzten Worte. Dracula schaute sie traurig an und nahm Christopher in den Arm:"Ich werde mein Bestes geben,Irene."
Irene sah ihm in die Augen. "Oh, Dracula", stöhnte sie. Dieser Mann war so anders als die gewöhnlichen Vampire. Anders als sie. Von ihm ging eine geheimnisvollere, erotischere Ausstrahlung aus. Wie er sie anfasste! Es war, als ob sie tausend Hände gleichzeitig liebkosen würden. Sie lächelte ihn an und er lächlte zurück. Wie männlich er aussah, und doch so fein! Seine gerade Nase, dieser fesselnde Blick, seine Pianistenhände und sein muskulöser Körper. Es war ihr eine Ehre mit ihm schlafen zu dürfen. Jetzt waren sie eins. Dieses Gefühl würde sie niemals vergessen können! "Ich liebe dich", flüsterte sie. Dracula lächelte verführerisch. Jetzt fehlte nur noch eins zur Volkommenheit: Der Austausch ihres Blutes. Doch das würde Dracula nie tun, denn für ihn war sie nur eine von zahlreichen Vampirbräuten. Es wurde Morgen als sie sich anzogen. "Wir sehen uns", raunte Dracula. "Ja, das werden wir", flüsterte Irene. Sie wusste nur nicht, wie bald das sein würde...
9 Monate später:
Irene schrie. Die Schmerzen, die ihr dieses Kind durch seine Bisse brachte, würde sie nie vergessen können. Ein Schmerzensschrei löste sich aus ihrem Mund, als ihren und Draculas Sohn endlich gebar. Blut spritzte aus ihrem zerfetzten Körper. Sie hatte kaum Kraft mehr. Bald würde sie sterben, obwohl sie eine Vampirin war, das wusste sie. Doch dieses Kind hatte sie von innen ausgefressen. Eins musste sie noch tun mit ihren letzten Kräften, bevor sie sterben wird. Sie musste ihn zu Dracula bringen,seinem Vater. Dort kann er aufwachsen. Besser, sie verlor keine Zeit. Sie verband ihren Körper, sodass er nicht auseinanderfiel und ging los zum Schloss Dracula.
3 Tage später:
Dracula hörte ein Klopfen und öffnete. Vor ihm stand das, was von Irene übriggeblieben war. "Dracula, mein Liebster, du musst mir helfen. In unserer gemeinsamen Nacht zeugten wir ein Kind. Es hat mich völlig ausgehöhlt. Ich bin so gut wie tot. Bitte, sorge für ihn." Dracula lächelte melancholisch:"Wie heißt er denn?" Irene sah ihr Kind lange an und und überlegte."Christopher", flüsterte sieschließlich. Das waren ihre letzten Worte. Dracula schaute sie traurig an und nahm Christopher in den Arm:"Ich werde mein Bestes geben,Irene."
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
