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Geschichte: Fanfiktion
/ Crossover
/ Multicrossover
/ Die Nachfahrin des Alexander Corvinus
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von Dreaming Fool
erstellt: 16.03.2010
letztes Update: 23.06.2010
Geschichte, Mystery / P16
(fertiggestellt)
2. Besuch in der Nacht
Er rieb sich den schmerzenden Arm und fragte genervt: ,,Musste das sein?`` ,,Ja! Das musste sein! Hör auf so einen Müll zu reden!`` ,,Okay! Könntest du das Fellknäul dann loswerden und mit mir zu Ehefrau des toten Marines fahren!`` ,,Ha! Ha! Ha! Als ob ich das nicht versucht hätte DiNozzo!`` ,sagte ich noch genervter und Gibbs drehte sich zu uns um und sagte fast sauer: ,,Dann nimmst du eben McGee mit! Jetzt beeilt euch mal ein bisschen!`` Schon verließen McGee und Tony die Pathologie wieder, nun kam eine braunhaarige Frau dazu, sie schien genervt zu sein: ,,Was dauert denn hier so lange?`` ,,Das Säbelzahntigerbaby will nicht mit!`` ,,Sehr witzig Connor! Packt das Tier ein und dann kommt!`` ,,Das haben wir versucht! Cutter wurde zweimal gebissen und es faucht sobald man in seine Nähe kommt!`` Sie drehte sich zu mir und fragte genervt: ,,Wieso hat sie das Tigerbaby dann auf dem Arm?`` ,,Das ist ja das Problem! Er will nicht mehr von ihr weg!`` ,sagte Blondie genervt und ging zum Fahrstuhl. Die braunhaarige kam auf mich zu und packte das Kleine am Nacken und wollte es hochnehmen, plötzlich fing es an wild zu werden, es fauchte und kratzte ihr den kompletten Ärmel kaputt. Bevor noch etwas schlimmeres passierte drückte ich es dicht an mich und sagte mit beruhigender Stimme: ,,Alles gut! Niemand tut dir etwas!`` Das Kleine legte seinen Kopf auf meine Schulter und schnurrte wieder und dann grinste Connor und kam auf mich zu: ,,Kommen Sie doch einfach mit! Dann können sie den kleinen in sein Gehege bringen!`` ,,Okay! Gibbs darf ich gehen?`` Etwas genervt ging er in Richtung Fahrstuhl und sagte ausdrucklos: ,,Danach kommst du zurück!`` ,,Mache ich Boss!`` ,sagte ich schnell und ging mit Connor, dem Professor, der Brünette und Lester zu einem silbernen Pick-up. Connor platzierte mich hinter dem Fahrersitz auf der Rückbank, in der Mitte saß die blonde Abby und Connor setzte sich auf die andere Seite, Cutter fuhr und die Brünette saß auf dem Beifahrersitz. Die Fahrt über blieb es still im Wagen, bis Connor die Stille durchbrach: ,,Ist dieser DiNozzo dein Freund?`` ,,Mein Freund?!`` ,fragte ich empört und schüttelte den Kopf: ,,Nein! Oh nein! Außerdem gibt es Regel Nummer zwölf!`` ,,Regel Nummer wölf?!`` ,,Lass dich niemals mit einem Kollegen ein! Unser Boss nimmt das sehr genau!`` Die Brünette drehte sich um und schaute Abby und Connor an: ,,Vielleicht sollte ich diese Regel auch einführen!`` Jetzt lehnte Connor sich beleidigt zurück: ,,Ich will eh nichts von Abby!`` Sie schaute in mein Richtung und ihre eisblauen Augen funkelten vor Wut: ,,Ich erst recht nicht!`` Darüber mussten alle außer die beiden fürchterlich lachen. Es vergingen Stunden bis wir endlich bei diesem Freigehege ankamen, Connor öffnete mir ganz Gentleman Like die Tür und half mir hinaus, das gestaltete sich alles nicht so leicht mit einem Säbelzahntigerbaby auf dem Arm. Der Kleine hatte sich dicht an mich gekuschelt und schnurrte immer noch ruhig, wir gingen in einer geschlossenen Gruppe zu einem etwas kleineren Einzelgehege. Plötzlich rannte mir zwei Bieber ähnliche Tiere vor die Füße und musterten mich, Abby bückte sich und streichelte sie: ,,Hey Sit! Hey Nancy!`` ,,Das ist mit denen wie Prison Break mit Bibern!`` ,sagte Connor kichernd und hielt mir die Tür des Geheges auf, vorsichtig setzte ich den Kleinen ins Gras und streichelte ihm noch einmal über den Kopf. ,,Tschüss Kleiner!`` Nach meiner Verabschiedung stand ich auf und ging aus dem Gehege, doch der Kleine folgte mir auf Schritt und Tritt. ,,Hey Kleiner! Du kannst nicht mit mir mitkommen! Du musst hier bleiben!`` ,sagte ich sanft und streichelte ihm noch einmal über den Kopf. Bevor der Kleine mir noch einmal hinter her laufen konnte rannte ich in vollem Tempo aus dem Gehege. Der Kleine blieb zurück, er schaute mich irgendwie traurig an, wie er so hinter den Gitterstäben saß. ,,Bye!`` Nun ging ich wieder über den Hof zurück, ein schwarzer Dienstwagen fuhr auf den Hof und bremste scharf. Gibbs stieg aus und kam auf mich zu: ,,Hey Ziva!`` ,,Hi Gibbs!`` ,,Tony und McGee haben schon die Ehefrau befragt! Sie hat zugegeben, dass sie ihren Mann umgebracht hat!`` ,,Warum?`` ,,Er hatte sie betrogen! Ich bring dich übrigens nach Hause! Oder willst du noch zurück ins Büro?`` ,,Nein! Danke!`` Endlich Feierabend. Gibbs fuhr in seinem gewöhnlichen viel zu schnellem Tempo die Hauptstraße entlang, bis uns plötzlich ein Motorrad überholte. Der Fahrer war komplett schwarz bekleidet und auch das Glas am Helm war verdunkelt, sodass man nichts erkannte, außer dass er ein Mann war. Irgendwann kamen wir dann schließlich auch bei meinem Haus an, es war eine ziemlich Menschenleere Gegend, aber wenigstens hatte man hier seine Ruhe. Schnell stieg ich aus und verabschiedete Gibbs mit einem einfach “Tschüss“, ich war furchtbar müde und ausgelaugt, also machte ich mich schnell auf den Weg ins Badezimmer, zog mich um, putzte meine Zähne und konnte mich endlich in mein weiches Bett fallen lassen. Mitten in der Nacht schreckte ich plötzlich hoch, ein Motorrad hatte vor meinem Haus gehalten, schnell zog ich meinen Morgenmantel über und rannte nach unten. Laut hämmerte es an der Tür: ,,Miss David! Öffnen Sie!`` Vorsichtig schaute ich durch den Türspion. Ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren stand ohne T-Shirt im Regen. Ich öffnete dann doch die Tür und er sah mir direkt in die Augen. ,,Was wollen Sie?`` ,,Sie müssen…weg…`` Plötzlich brach er zusammen und eine Blutlache bildete sich in meinem Hausflur, er hatte fünf Messer im Rücken.
Next chapters coming soon =)
Er rieb sich den schmerzenden Arm und fragte genervt: ,,Musste das sein?`` ,,Ja! Das musste sein! Hör auf so einen Müll zu reden!`` ,,Okay! Könntest du das Fellknäul dann loswerden und mit mir zu Ehefrau des toten Marines fahren!`` ,,Ha! Ha! Ha! Als ob ich das nicht versucht hätte DiNozzo!`` ,sagte ich noch genervter und Gibbs drehte sich zu uns um und sagte fast sauer: ,,Dann nimmst du eben McGee mit! Jetzt beeilt euch mal ein bisschen!`` Schon verließen McGee und Tony die Pathologie wieder, nun kam eine braunhaarige Frau dazu, sie schien genervt zu sein: ,,Was dauert denn hier so lange?`` ,,Das Säbelzahntigerbaby will nicht mit!`` ,,Sehr witzig Connor! Packt das Tier ein und dann kommt!`` ,,Das haben wir versucht! Cutter wurde zweimal gebissen und es faucht sobald man in seine Nähe kommt!`` Sie drehte sich zu mir und fragte genervt: ,,Wieso hat sie das Tigerbaby dann auf dem Arm?`` ,,Das ist ja das Problem! Er will nicht mehr von ihr weg!`` ,sagte Blondie genervt und ging zum Fahrstuhl. Die braunhaarige kam auf mich zu und packte das Kleine am Nacken und wollte es hochnehmen, plötzlich fing es an wild zu werden, es fauchte und kratzte ihr den kompletten Ärmel kaputt. Bevor noch etwas schlimmeres passierte drückte ich es dicht an mich und sagte mit beruhigender Stimme: ,,Alles gut! Niemand tut dir etwas!`` Das Kleine legte seinen Kopf auf meine Schulter und schnurrte wieder und dann grinste Connor und kam auf mich zu: ,,Kommen Sie doch einfach mit! Dann können sie den kleinen in sein Gehege bringen!`` ,,Okay! Gibbs darf ich gehen?`` Etwas genervt ging er in Richtung Fahrstuhl und sagte ausdrucklos: ,,Danach kommst du zurück!`` ,,Mache ich Boss!`` ,sagte ich schnell und ging mit Connor, dem Professor, der Brünette und Lester zu einem silbernen Pick-up. Connor platzierte mich hinter dem Fahrersitz auf der Rückbank, in der Mitte saß die blonde Abby und Connor setzte sich auf die andere Seite, Cutter fuhr und die Brünette saß auf dem Beifahrersitz. Die Fahrt über blieb es still im Wagen, bis Connor die Stille durchbrach: ,,Ist dieser DiNozzo dein Freund?`` ,,Mein Freund?!`` ,fragte ich empört und schüttelte den Kopf: ,,Nein! Oh nein! Außerdem gibt es Regel Nummer zwölf!`` ,,Regel Nummer wölf?!`` ,,Lass dich niemals mit einem Kollegen ein! Unser Boss nimmt das sehr genau!`` Die Brünette drehte sich um und schaute Abby und Connor an: ,,Vielleicht sollte ich diese Regel auch einführen!`` Jetzt lehnte Connor sich beleidigt zurück: ,,Ich will eh nichts von Abby!`` Sie schaute in mein Richtung und ihre eisblauen Augen funkelten vor Wut: ,,Ich erst recht nicht!`` Darüber mussten alle außer die beiden fürchterlich lachen. Es vergingen Stunden bis wir endlich bei diesem Freigehege ankamen, Connor öffnete mir ganz Gentleman Like die Tür und half mir hinaus, das gestaltete sich alles nicht so leicht mit einem Säbelzahntigerbaby auf dem Arm. Der Kleine hatte sich dicht an mich gekuschelt und schnurrte immer noch ruhig, wir gingen in einer geschlossenen Gruppe zu einem etwas kleineren Einzelgehege. Plötzlich rannte mir zwei Bieber ähnliche Tiere vor die Füße und musterten mich, Abby bückte sich und streichelte sie: ,,Hey Sit! Hey Nancy!`` ,,Das ist mit denen wie Prison Break mit Bibern!`` ,sagte Connor kichernd und hielt mir die Tür des Geheges auf, vorsichtig setzte ich den Kleinen ins Gras und streichelte ihm noch einmal über den Kopf. ,,Tschüss Kleiner!`` Nach meiner Verabschiedung stand ich auf und ging aus dem Gehege, doch der Kleine folgte mir auf Schritt und Tritt. ,,Hey Kleiner! Du kannst nicht mit mir mitkommen! Du musst hier bleiben!`` ,sagte ich sanft und streichelte ihm noch einmal über den Kopf. Bevor der Kleine mir noch einmal hinter her laufen konnte rannte ich in vollem Tempo aus dem Gehege. Der Kleine blieb zurück, er schaute mich irgendwie traurig an, wie er so hinter den Gitterstäben saß. ,,Bye!`` Nun ging ich wieder über den Hof zurück, ein schwarzer Dienstwagen fuhr auf den Hof und bremste scharf. Gibbs stieg aus und kam auf mich zu: ,,Hey Ziva!`` ,,Hi Gibbs!`` ,,Tony und McGee haben schon die Ehefrau befragt! Sie hat zugegeben, dass sie ihren Mann umgebracht hat!`` ,,Warum?`` ,,Er hatte sie betrogen! Ich bring dich übrigens nach Hause! Oder willst du noch zurück ins Büro?`` ,,Nein! Danke!`` Endlich Feierabend. Gibbs fuhr in seinem gewöhnlichen viel zu schnellem Tempo die Hauptstraße entlang, bis uns plötzlich ein Motorrad überholte. Der Fahrer war komplett schwarz bekleidet und auch das Glas am Helm war verdunkelt, sodass man nichts erkannte, außer dass er ein Mann war. Irgendwann kamen wir dann schließlich auch bei meinem Haus an, es war eine ziemlich Menschenleere Gegend, aber wenigstens hatte man hier seine Ruhe. Schnell stieg ich aus und verabschiedete Gibbs mit einem einfach “Tschüss“, ich war furchtbar müde und ausgelaugt, also machte ich mich schnell auf den Weg ins Badezimmer, zog mich um, putzte meine Zähne und konnte mich endlich in mein weiches Bett fallen lassen. Mitten in der Nacht schreckte ich plötzlich hoch, ein Motorrad hatte vor meinem Haus gehalten, schnell zog ich meinen Morgenmantel über und rannte nach unten. Laut hämmerte es an der Tür: ,,Miss David! Öffnen Sie!`` Vorsichtig schaute ich durch den Türspion. Ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren stand ohne T-Shirt im Regen. Ich öffnete dann doch die Tür und er sah mir direkt in die Augen. ,,Was wollen Sie?`` ,,Sie müssen…weg…`` Plötzlich brach er zusammen und eine Blutlache bildete sich in meinem Hausflur, er hatte fünf Messer im Rücken.
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