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Geschichte: Fanfiktion
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/ Tokio Hotel
/ Ein ganz normaler Tag
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gering|normal|groß|sehr groß
von xLila-Lovex
erstellt: 16.03.2010
letztes Update: 07.02.2011
Geschichte, Drama / P18
(abgebrochen)
Wir liefen gemütlich zu dem Hotel. An dem Hotel angekommen setzten wir uns auf eine Band, zündeten uns eine Kippe an und planten unseren nächsten Schritt.
Nach einer Weile meinte Sophie:
,,Sag mal, das Hotel kenn ich doch. In dem waren wir doch schon öfters. Das Hotel gehört doch dem Bruder deines Ex-Freundes."
Ich schaute mir das Hotel genau an. Dann sah ich zu Sophie:
,,Stimmt, das ist es. Denkst du zufällig das was ich dnke?!"
Ich grinste sie frech an. Sie grinste zurück und nickte. Wir beschlossen also an die Rezeption zu gehen und nach Marco zu fragen. Wir mussten noch eine Weil warten, aber dann kam er endlich. Wir schauten ihn breit grinsend an. Er wusste das wir meistens nur scheisse bauten, deswegen fragte er uns sofort:
,,Mädels, was ist los? Was habt ihr denn mal wieder verbrochen?"
Ich ergriff sofort das Wort:
,,Ach wir dachten, das wir vielleicht ein wenig Urlaub machen könnten, bei dir. So wie deine anderen Gäste."
Ich grinste immer noch und Marco wusste genau was ich mit "so wie deine anderen Gäste" meinte.
Marco war wie ein großer Bruder für mich, auch jetzt noch, obwohl ich nicht mehr mit seinem Bruder zusammen war. Marco wusste auch das ich jeden Kontakt mit seinem Bruder vermied, da viel zwischen uns vorgefallen war.
Marco nahm seinen Schlüsselbund und sagte:
,,Na wenn das so ist, dann folgt mir mal Mädels."
Auf dem Weg nach oben, wo die schönsten Zimmer waren, sagte er dann:
,,Wie wäre es denn mit einem Zimmer genau zwischen den beiden anderen Gästen?"
Während er dies gesagt hatte, hatte er ein breites grinsen auf dem Gesicht. Wir nickten zufrieden. An dem Zimmer angekommen, schloss Marco auf und sagte dann noch:
,,Dafür das ihr hier kostenlos übernachten und essen dürft, möchte ich das ihr auch ein wenig hilft. Ihr werdet als Zimmermädchen arbeiten. Aber natürlich nur in diesem Stock. Ich will ja meine kleinen süssen Mädels nicht überanstrengen."
Wir stimmten ein und bezogen unser Zimmer. Es war wunderschön und hatte einen großen Balkon, auf dem man fast um das ganze Hotel gehen konnte. Das heißt man konnte über den Balkon von Zimmer zu Zimmer gehn. Unsere Vorhänge waren zugzogen. Ich schmiss meine große Tasche auf das Bett, ging zur großen Fensterwand und riss die Vorhänge auf.
Mit einem schrillen Schrei, zog ich die Vorhänge wieder zu.
Mein Gesicht färbte sich knallrot und Sophie lachte so sehr das sie auf das Bett fiel.
Hallo, wie peinlich war das denn eben?!
Nach einer Weile meinte Sophie:
,,Sag mal, das Hotel kenn ich doch. In dem waren wir doch schon öfters. Das Hotel gehört doch dem Bruder deines Ex-Freundes."
Ich schaute mir das Hotel genau an. Dann sah ich zu Sophie:
,,Stimmt, das ist es. Denkst du zufällig das was ich dnke?!"
Ich grinste sie frech an. Sie grinste zurück und nickte. Wir beschlossen also an die Rezeption zu gehen und nach Marco zu fragen. Wir mussten noch eine Weil warten, aber dann kam er endlich. Wir schauten ihn breit grinsend an. Er wusste das wir meistens nur scheisse bauten, deswegen fragte er uns sofort:
,,Mädels, was ist los? Was habt ihr denn mal wieder verbrochen?"
Ich ergriff sofort das Wort:
,,Ach wir dachten, das wir vielleicht ein wenig Urlaub machen könnten, bei dir. So wie deine anderen Gäste."
Ich grinste immer noch und Marco wusste genau was ich mit "so wie deine anderen Gäste" meinte.
Marco war wie ein großer Bruder für mich, auch jetzt noch, obwohl ich nicht mehr mit seinem Bruder zusammen war. Marco wusste auch das ich jeden Kontakt mit seinem Bruder vermied, da viel zwischen uns vorgefallen war.
Marco nahm seinen Schlüsselbund und sagte:
,,Na wenn das so ist, dann folgt mir mal Mädels."
Auf dem Weg nach oben, wo die schönsten Zimmer waren, sagte er dann:
,,Wie wäre es denn mit einem Zimmer genau zwischen den beiden anderen Gästen?"
Während er dies gesagt hatte, hatte er ein breites grinsen auf dem Gesicht. Wir nickten zufrieden. An dem Zimmer angekommen, schloss Marco auf und sagte dann noch:
,,Dafür das ihr hier kostenlos übernachten und essen dürft, möchte ich das ihr auch ein wenig hilft. Ihr werdet als Zimmermädchen arbeiten. Aber natürlich nur in diesem Stock. Ich will ja meine kleinen süssen Mädels nicht überanstrengen."
Wir stimmten ein und bezogen unser Zimmer. Es war wunderschön und hatte einen großen Balkon, auf dem man fast um das ganze Hotel gehen konnte. Das heißt man konnte über den Balkon von Zimmer zu Zimmer gehn. Unsere Vorhänge waren zugzogen. Ich schmiss meine große Tasche auf das Bett, ging zur großen Fensterwand und riss die Vorhänge auf.
Mit einem schrillen Schrei, zog ich die Vorhänge wieder zu.
Mein Gesicht färbte sich knallrot und Sophie lachte so sehr das sie auf das Bett fiel.
Hallo, wie peinlich war das denn eben?!
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