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Geschichte: Freie Arbeiten
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von Lord weisbrot
erstellt: 16.03.2010
letztes Update: 16.03.2010
Geschichte, Drama / P12
(abgebrochen)
Ich hab die offensichtlichsten Fehler ausgebessert und hoffe es ist jetzt leichter zulesen.
Ich würde mich freuen ehrliche Meinungen lesen zukönnen.
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Ich kann nicht Stehen, nicht Sitzen, nicht Liegen oder Verweilen. Was ist mit mir? Die Wände scheinen mich zuerdrücken. Ich muss raus, weg von hier wo hin auch immer. Doch es graut, ich kann mich nicht entgegen setzten. Ich muss raus.
Ich gehe ohne zuwissen wohin, doch ist mir das Ziel scheinbar bekannt. Die Zivilisation verlasse ich mehr und immer mehr, Angst macht sich breit doch etwas treibt mich an weiter zugehen. Was ist es was mich dies tun lässt. Je weiter es mich antreibt desto sicherer wird mir ich kann mich den Drang nicht widersetzen.
Die letzten Lichter sind hinter mir, Schemen sind nur noch erkennbar. Mein Bauchgefühl fleht mich an zustoppen, zurückzugehen. Die Beine folgen aber ihren Willen „Weiter, weiter, weiter“, ohne erbarmen, Schritt für Schritt. Ein Schild zeigt mir ein Wanderweg an. Wie weit noch? Mein Herz zerplatzt nach jeden Rascheln, doch meine Beine tragen mich immer weiter. Mein Verstand setzt aus ich kann nur noch reagieren, den Pfad folgen und Unebenheiten ausgleichen. Wer, was steuert mich? Ich bin nur ein Beobachter! Wo hin will mein Körper?
Endlich die Gewalt kommt wieder, doch wo hin hat es mich getragen? Ich weis wo ich bin doch nicht warum. Eine unsichtbare Mauer hindert mich zurückzugehen, was ist mit mir los? Eine wolkenlose, mondlose Nacht, nur vereinzelte Sterne sind meine Zeugen. Anklagend rufe ich in die Finsternis „Was tue ich? Ich will eine Antwort.“, nichts nur Stille, grausame Stille. Wieder rufe ich, wieder und wieder, doch nur Stille. Was mache ich hier? Etwas hält mich hier, ich habe davor seltsamer Weise keine Angst. Warum? Warum?! Ich möchte Antworten, doch sie werden mir verwehrt.
Hinweise sind sie mir gegönnt? Hilfe suchend richte ich mich an die Sterne „Bitte gibt mir Hinweise.“, keine Antwort. Was hätte ich erwarten sollen? Ich möchte mich verstehen. Was hat mich an diesen Ort getrieben? Meine Rufe werden verzweifelter „Was hält mich hier? Bitte gibt mir ein Hinweis.“, wieder keine Antwort. Ein Rascheln begleitet nun jeden Schritt, erst durch zucken mich Ängste, aber sie schwinden. Nein, es wacht über mich, hat es mich die ganze Zeit begleitet? Flehend richte ich meine Worte an ihn „Ein Zeichen nur, bitte. Ich halte es nicht mehr aus.“, doch das Rascheln blieb aus. Ich gab es auf, fühlte nichts, dachte nichts, warum? Warum? Ich will mein Körper nicht, er ist mir fremd. Mein Verstand ist mein einziger Begleiter. Was soll ich tun?
Meine Beine setzten sich wieder in Bewegung, ich will nicht weg. Alles will sich sträuben doch nichts hilft, das Rascheln folgt mir solange es geht. Mir fehlt die Kraft gegen anzukämpfen, traurig blicke ich zurück. Was ich tue da? Erst wollte ich nicht dort ihn und jetzt will ich nicht Heim.
Die Lichter kehren zurück, vereinzelte Autos kreuzen mein Weg, ich will nichts fühlen. Nur mit Mühe halte ich die Tränen zurück, was macht mich Traurig. Ich will´s nicht wissen. Die Glieder werden kraftlos, je näher ich Heim gehe desto schwere fallen Schritte. Die Schlüssel wiegen Tonnen, was tue ich hier? Die Schandtat ist vollbracht, so liege ich im Bett ohne Anzeichen von Müdigkeit. Was ist gerade passiert? Warum bin hier? Wieso kann ich nicht zurück? Fragen, quälende Fragen, die nie eine Antwort finden werden.
Ich würde mich freuen ehrliche Meinungen lesen zukönnen.
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Ich kann nicht Stehen, nicht Sitzen, nicht Liegen oder Verweilen. Was ist mit mir? Die Wände scheinen mich zuerdrücken. Ich muss raus, weg von hier wo hin auch immer. Doch es graut, ich kann mich nicht entgegen setzten. Ich muss raus.
Ich gehe ohne zuwissen wohin, doch ist mir das Ziel scheinbar bekannt. Die Zivilisation verlasse ich mehr und immer mehr, Angst macht sich breit doch etwas treibt mich an weiter zugehen. Was ist es was mich dies tun lässt. Je weiter es mich antreibt desto sicherer wird mir ich kann mich den Drang nicht widersetzen.
Die letzten Lichter sind hinter mir, Schemen sind nur noch erkennbar. Mein Bauchgefühl fleht mich an zustoppen, zurückzugehen. Die Beine folgen aber ihren Willen „Weiter, weiter, weiter“, ohne erbarmen, Schritt für Schritt. Ein Schild zeigt mir ein Wanderweg an. Wie weit noch? Mein Herz zerplatzt nach jeden Rascheln, doch meine Beine tragen mich immer weiter. Mein Verstand setzt aus ich kann nur noch reagieren, den Pfad folgen und Unebenheiten ausgleichen. Wer, was steuert mich? Ich bin nur ein Beobachter! Wo hin will mein Körper?
Endlich die Gewalt kommt wieder, doch wo hin hat es mich getragen? Ich weis wo ich bin doch nicht warum. Eine unsichtbare Mauer hindert mich zurückzugehen, was ist mit mir los? Eine wolkenlose, mondlose Nacht, nur vereinzelte Sterne sind meine Zeugen. Anklagend rufe ich in die Finsternis „Was tue ich? Ich will eine Antwort.“, nichts nur Stille, grausame Stille. Wieder rufe ich, wieder und wieder, doch nur Stille. Was mache ich hier? Etwas hält mich hier, ich habe davor seltsamer Weise keine Angst. Warum? Warum?! Ich möchte Antworten, doch sie werden mir verwehrt.
Hinweise sind sie mir gegönnt? Hilfe suchend richte ich mich an die Sterne „Bitte gibt mir Hinweise.“, keine Antwort. Was hätte ich erwarten sollen? Ich möchte mich verstehen. Was hat mich an diesen Ort getrieben? Meine Rufe werden verzweifelter „Was hält mich hier? Bitte gibt mir ein Hinweis.“, wieder keine Antwort. Ein Rascheln begleitet nun jeden Schritt, erst durch zucken mich Ängste, aber sie schwinden. Nein, es wacht über mich, hat es mich die ganze Zeit begleitet? Flehend richte ich meine Worte an ihn „Ein Zeichen nur, bitte. Ich halte es nicht mehr aus.“, doch das Rascheln blieb aus. Ich gab es auf, fühlte nichts, dachte nichts, warum? Warum? Ich will mein Körper nicht, er ist mir fremd. Mein Verstand ist mein einziger Begleiter. Was soll ich tun?
Meine Beine setzten sich wieder in Bewegung, ich will nicht weg. Alles will sich sträuben doch nichts hilft, das Rascheln folgt mir solange es geht. Mir fehlt die Kraft gegen anzukämpfen, traurig blicke ich zurück. Was ich tue da? Erst wollte ich nicht dort ihn und jetzt will ich nicht Heim.
Die Lichter kehren zurück, vereinzelte Autos kreuzen mein Weg, ich will nichts fühlen. Nur mit Mühe halte ich die Tränen zurück, was macht mich Traurig. Ich will´s nicht wissen. Die Glieder werden kraftlos, je näher ich Heim gehe desto schwere fallen Schritte. Die Schlüssel wiegen Tonnen, was tue ich hier? Die Schandtat ist vollbracht, so liege ich im Bett ohne Anzeichen von Müdigkeit. Was ist gerade passiert? Warum bin hier? Wieso kann ich nicht zurück? Fragen, quälende Fragen, die nie eine Antwort finden werden.
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