■
Geschichte: Fanfiktion
/ Prominente
/ Sport
/ Fußball
/ Liebe über alle Grenzen
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von joejoe4321
erstellt: 14.03.2010
letztes Update: 09.05.2010
Geschichte, Romanze / P16
(abgebrochen)
Aber irgendwie hatte ich noch eine Idee zu einer anderen FF :) Ich werde mich mit dem Schreiben dann immer zwischen den FFs abwechseln:D
DISCLAME: Die realen Personen aus dieser Geschichte gehören natürlich nicht mir, sondern sich selbst. Es ist nicht meine Absicht vielleicht einige Leute mit dieser FF zu beleidigen etc., denn diese FF entspricht lediglich meiner Fantasie. Da ich nicht alle FFs in diesem Themenbereich oder auch anderen Themenbereichen kenne, weiß ich nicht ob einige dieser Dinge die ich schreibe nicht schon in anderen FFs vorgekommen sind. Sollte dies tatsächlich der Fall sein ist es natürlich nicht meine Absicht und der betreffende kann sich gerne bei mir Melden, so das ich es umändern kann, sollte er dies wollen.
So und jetzt wünsch ich euch viel Spaß mit dem Prolog=)
Prolog:
FLASHBACK ANFANG: Sommer, 1998
---------------------------------------
Und wieder irgnorierte er mich. Als er sah, dass ich ihn ansah, drehte er sich sofort weg und begann ein Gespräch mit jemandem anderem zu führen. Mein Herz zog sich schmerzend zusammen und ich ballte meine Hände zu fäusten.
Okay, er liebt dich nicht, dachte ich traurig. Aber musste er es dir denn ausgerechnet so zeigen?
„Alles okay?“, hörte ich da meine beste Freundin Dana fragen. Erschrocken blickte ich sie an und nickte heftig. Zu heftig. „Das glaube ich dir nicht“, erklärte sie da auch schon prompt. „Ist er es um den du dir so viele Gedanken machst?“ Bei dem Wort „er“ drehte sich Dana Richtung ihm. Clemens Fritz. Ich antwortete ihr nicht und so fasste sie es als ein ja auf. Und sie hatte ja auch recht. Wie immer machte ich mir um clemens Fritz gedanken. Den Jungen in den ich mich bis über beide Ohren verliebt hatte und der mir nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte.
Nur leider beruhte das scheinbar nicht auf Gegenseitigkeit. Das machte er mir auch des öfteren klar, indem er mich ab und zu dumm an machte, oder gleich ganz ignorierte.
Ich wusste einfach nicht was ich ihm getan hatte, denn immerhin war ich nicht die einzige die in Clemens verliebt war und auch nicht die hässlichste, wenngleich ich sicherlich nicht wie ein Topmodel aussah. Und doch war ich das einizge aller Mädchen, die in ihn verliebt waren, dass er komisch ansah und ignorierte. Ich verstand einfach nicht wieso. Ich hatte ihm nichts getan, dessen war ich mir bewusst, aber irgendeinen Grund musste es ja für diese ganze Situation geben. Nur welchen?
„Mel?“. Die Stimme von Dana riss mich aus meinen Gedanken. „Hm, was ist?“, fragte ich sie. „warum machst du dir so viele Gedanken um den Typ? Das ist er doch ganz sicher nicht wert. Es gibt doch noch tausend besser aussehende Jungen als ihn, die ganz bestimmt auch gerne etwas mit dir anfangen würden.“ Ja Dana hatte schon recht. Wieso vergass ich Clemens nicht einfach und suchte mir einen anderen Jungen aus? Ich wusste von einigen das sie in mich verliebt waren und die meisten sahen ja auch nicht schlecht aus, aber an Clemens kamen sie trotz alledem nicht heran.
„Du hast ja recht“, gab ich schließlich auch zu. „Ich weiß doch auch, dass es neben Clemens noch so viele andere Typen gibt, aber an Clemens kommt keiner von ihnen heran. Er sieht einfach so unglaublich gut aus und sein Lächeln ist einfach umwerfend. Außerdem richt er so toll. Aber weißt du was ich nicht verstehe?“ „Nein, weiß ich nicht“, sagte dana. „Aber du wirst es mir siocher gleich sagen..“ Neugierig blickte sie mich an.
„Das er mich ignoriert. Das merkst du doch sicherlich auch oder etwa nicht? So viele sind in ihn verliebt, aber sweit ich mitbekomme bin ich die einzige von allen, die er so komisch ansieht.“
Ich konnte nicht genau beschreiben wie er mich ansah, aber es war merkwürdig. Ich verstand diesen Kerl einfach nicht und schon gar nicht weshalb er es tat. Wieso er so zu mir war, mich einfach ignorierte und mich keines Blickes würdigte.
„Ja du hast schon recht. Er sieht dich ab und zu wirklich echt komisch an, aber naja vielleicht interpretieren wir die Blicke auch einfach falsch.“ Mit hochgezogenen Augenbrauen sah ich sie an. „Was gibt es daran falsch zu interpretieren?“, fragte ich sie ein wenig säuerlich, obwohl ich nicht wusste warum. Vielleicht einfach weil ich wusste das sie nur einen harmlosen Grund für die Situation suchte. „Ach weiß ich doch auch nicht. Wer weiß ob er die anderen Mädchen nicht auch so ansieht?“ Aber genausowenig wie ich es glaubte, glaubte sie selbst es wohl auch nicht so richtig.
Eine Zeit lang schwiegen wir uns einfach an und warteten darauf das die Pause zu Ende war. Noch einmal blickte ich verstohlen zu Clemens rüber und ich erkannte das er mich ansah. Sofort drehte ich meinen Kopf weg und blickte zu Dana, die bloß einen seufzer ausstieß. „Gegen wir schon zum Physikraum?“, fragte sie dann aber. Ich nickte und langsam gingen wir zu dem Physikraum in dem wir gleich eine öde Physikstunde verbringen durften. Wie ich mich freute.
Die Physikstunde sollte aber leider eine Überraschung mit sich bringen.
Die Stunde fing wie immer an. Ein schelcht gelaunter Herr Kapmann begrüßte die Klasse, wenn auch nur mit einer genuschelten Begrüßung. Dann fing er die Stunde an und redete uns volle 30 Minuten mit irgendwas über mechanik voll. Wieso hatte ich mich auch bloß für Physik angemeldet? Es war eines der langweiligsten Fächer die es gab. Manchmal verstand ich mich selbst nicht mehr.
Dann erklärte Herr Kapmann jedoch: „So ihr werdet zur nächsten Stunde ein Referrat über die Mechanik halten. In Partnerarbeit und nicht ihr sucht die partner aus, dass habe ich bereits für euch übernommen. Allgemeines stöhnen in der Klasse und ich fiel mit ein. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Okay es war immer noch die eine Sache das wir ein Referrat halten sollten, was schon schlimm genug war, da ich es hasste vor der Klasse zu stehen, aber die andere Sache war nun mal das wir uns den Partner nicht aussuchen durften. Gegen die meisten im Physikkurs hatte ich nichts, aber es gab immernoch ausnahmen.
Das ich mit Dana machen würde, schloss ich sofort aus- Herr Kapmann war dafür bekannt, dass er niemals dicke Freunde ein Referat zusammen machen ließ. Super, dachte ich bloß und hörte gespannt bei der Partnerverteilung zu.
„Leyla mit Sophie, Maurice mit Lennert, Sandra mit Marcel, Torben mit Maria, Dana mit Christian, Andrea mit Janina, Kevin mit Pascal, Sarah mit Lea und Clemens mit Melanie.
Ich erstarrte. Was, dachte ich bloß und sah Dana erschrocken an. Ich konnte nicht glauben was ich da gehört hatte. „Sag das das nicht wahr ist“ flehte ich sie entsetzt an. Mitleidig blickte sie mich an und erklärte: „Ich würds wenns so wäre. Aber leider ist es wahr. Du arme. Aber ich bin mir sicher, du überstehst es schon.“
Da war ich mir nicht so sicher. Am liebsten wäre ich gerne heulend rausgerannt. Aber das ging ja schelcht, beziehungsweise ich hätte es natürlich nie getan. Stattdessen saß ich wie gelehmt auf meinen Stuhl und probierte die Verteilung zu verarbeiten. Was mir Clemens noch erschwerte. Ich wollte wissen wie er auf die ganze Situation reagierte. Als ich zu ihm hinsah bereute ich dies allerdings schon nach einigen Sekunden. Seine Augen funkelten mich wütend an und so schnell es ging drehte ich meinen Kopf zurück.
Weshalb zum Teufel hatte es mich verdammt nochmal erwischt? So gut wie jedes andere Mädchen wäre überglücklich gewesen mit Clemens ein Referat zu halten. Naklar, ich wäre auch super glücklich gewesen, wären da nicht immer seine dummen Blicke gewesen,die es mir unmöglich machten mich zu freuen.
Ich war mehr als erleichtert als es klingelte und sofort stürmte ich aus den Physikraum. Naja hatte ich eigentlich vor. Doch an der Tür angekommen, hörte ich eine Stimme sagen: „Melanie, warte mal.“ Ich wagte kaum Luft zu holen, denn natürlich wusste ich wessen Stimme es war. „Was willst du Clemens?“, fragte ich ihn so locker es ging und obwohl mir das Herz fast in der Hose stand musste ich mir schon eingestehen das es mir auch super gut gelungen ist. Scheinbar erstaunt wie locker ich die Frage stellte, sah er mich einen winzigen Augenblick verblüfft an, jedoch wich in sein Blick sofort wieder die Kühle. In der er mir auch arrogant antwortete: „Pass auf. Wir hatten nie etwas miteinander zu tun und nur weil wir jetzt zusammen ein Referat machen MÜSSEN (das müssen betonte er extrem)heißt es nicht das sich daran auch was ändert. Also am besten du suchst was bei dir zu hause zu dem Thema raus und ich suche etwas zu dem Thema bei mir raus, dann vergleichen wir ganz schnell ob wir verschiedene Texte haben, lernen sie, kriegen eine gute Note und alle sind zufrieden. Okay?“
Ich kniff meine Augen zusammen und musste meine Wut unterdrücken. Bevor ich wusste was ich da sagte kam aus mir auch schon raus: „Okay, wie du meinst. So wie Mr. Cool es will wird’s natürlich auch gemacht. Ich weiß zwar nicht was du gegen mich hast, aber ich bin mir auch gar nicht mal so sicher ob ich es wissen möchte. Schönen Tag noch.“ Ich stampfte davon und ließ einen verdutzten Clemens stehen. Sein „Wenn du wüsstest, aber das wirst du wohl nie“, hörte ich schon nicht mehr.
FLASHBACK ENDE:
--------------------------------------------------
So das war der Prolog. Reviews sind natürlich erwünscht :)
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
