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von Dea Tacita
erstellt: 14.03.2010
letztes Update: 13.11.2011
Geschichte, Humor / P6
(abgebrochen)
Verlegen um die Ecke schau....rot werde....
Sorry Leute, dass es mehr als ein Jahr gedauert hat, ein neues Kapitel hochzuladen. Ich versuche auch, das zweite kapitel noch in diesem Jahr zu schreiben und hochzuladen. Ehrlich.
Aber jetzt erst einmal viel Spaß an alle Leser, wenn ihr es denn nochmal mit mir versuchen möchtet, gelobt sei eure grenzenlose Gedult.
Kapitel 1
Einstein hatte Recht.
Einstein hatte recht, mit seiner Relativitätstheorie, soweit ich es verstanden habe im physikalischen Kontext. Aber Einsteins Aussage, das Zeit relativ ist, stimmt voll und ganz, nicht nur in der Physik, wahrscheinlich sogar ehr Astrophysik, auf jedenfalls trifft das auch auf den Mirkokosmos einer Pubertären zu. Oder Markokosmos, je nach dem wie ichbezogen die sind. Meistens sehr.
Der wesentliche Punkt ist, dass das Zeit relativ ist, in dem Sinne, dass sie unter der Woche immer um Punkt sieben zu Hause sind, auch wenn es nach 99,9% aller anderen Uhren bereits 11 ist. Sie sind immer um sieben da.
Der anschließende Streit mit den Eltern ist natürlich völlig übertrieben und danach haben die Pubertären gerade zu die Pflicht, sich ungerecht behandelt und missverstanden zu fühlen.
Aber die Uhrzeit ist immer ein Streitpunkt. Zwischen K. und meinen Eltern auch, so wie zwischen den meisten Pubertären und deren Eltern.
Warum sollte man auch schon so früh zu Hause sein? Völlig Irrsinnig, man kann ja durch aus bis in die Puppen Party machen. Wenn man am nächsten Tag Schule hat, kann man ja von der Disko gleich auf die Schulbank torkeln.
Ich habe schon von Freunden gehört, das man auch mit erhöhten Alkoholspiegel Klassenarbeiten schreiben kann. Mit Erfolg! Aber das gelingt sicher nur wenigen und ist wahrscheinlich nicht der ideale Lebensstil.
Die Diskussion der Uhrzeit ist immer ein interessantes Streitgespräch, zum Wochenende hin auf jeden Fall eines, das Abends auf der Tagesordnung steht.
Im Fall von K. und meinen Eltern ähnelt der Verlauf der Gespräche meistens einer Wand (Eltern) gegen die ein Auto (K.) prallt.
Von den Eltern ist es abhängig, ob die Wand aus Wackelpudding ist oder aus Stahlbeton. Von der Argumentationstechnik des Pubertären, so wie deren aktuelle Gemütslage hängt es ab, ob das Auto ehr einem Bulldozer mit Aussicht auf Erfolg oder einem Bobbycar ähnelt.
Im Falle meiner Schwester handelt es sich meist um einen Totalschaden an einem Bobbycar, welches gegen eine Stahlbetonwand geprallt ist. Aber das ist nicht immer so, mit der Zeit hat die Betonwand wohl Risse bekommen und hin und wieder schafft meine Schwester es, ihren Willen durchzusetzen.
Wo bei sie aber auch nicht wirklich brillant argumentiert. Eigentlich teilt sie ihre Pläne beiläufig im Gespräch ein. In etwa geht das dann so:
„Schule war ok, hab Mathe wiederbekommen, Bewerbung mach ich morgen und heute bin ich mit einer Freundin bis elf in der Stadt…“
Wenn sie mal nicht mit ihrem Bobbycar unterwegs ist, sondern mit einem etwas robusteren Gefährt unterwegs ist, hört es sich schon mal so an:
„Bewerbung fertig, Schule war gut, bin heute in der Stadt bist elf.“
Was fällt auf? Richtig, beides keine Frage, immer nur Mitteilung von Informationen. Stößt nicht unbedingt auf Begeisterung bei den Erziehungsberechtigten.
Es folgt ein Streit, der nicht weiter beschrieben werde muss, Verlauf ist bekannt, nur das Ende variiert, bzw. wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören u.a. die Laune der Eltern, wie einig sie sich in diesem Punkt sind und auch, was der Teenie sich in letzter Zeit so erlaubt hat.
Fakt ist, dass, egal was für eine Uhrzeit sie geeinigt (die festgelegt worden ist) diese eigentlich keine Rolle spielt. Es ist ein absolutes No Go in Teenie-Kreisen pünktlich zu sein. Das tut man nicht. Nie. Es ist auch ein absolutes No Go sich an die Uhrzeit zu halten.
Und wenn dann letzten Ende über die Verspätung (gandenlose Überziehung) mit den Eltern diskutiert wird, kommt Einstein ins Spiel. Denn da Zeit relativ ist, ist Punkt sieben und viertel nach sieben dasselbe. Kein Grund sich aufzuregen, oder?
Im Übrigen war ich oft zu spät und haben, wie Bart Simpson es in Staffel 20 Episode 13 nicht treffender hätte formulieren können: „meine Bettgehzeit so was von überzogen“, wenn ich weg war, seltsamer Weise wartete auf mich aber keine Schlacht epischen Ausmaßen auf mich, wenn ich heim kam. Warum?
Ich besitze ein hypermoderne Kommunikationseinheit, mit der ich über größere Distanzen hinweg mit meinen Eltern kommunizieren kann…ein Handy.
Aber zu diesen unzuverlässigen Handys komme ich später.
Schließen wir dieses Kapitel einfach mit der Erkenntnis, dass Einstein recht hatte. Zeit ist in höchsten maßen Relativ.
Sorry Leute, dass es mehr als ein Jahr gedauert hat, ein neues Kapitel hochzuladen. Ich versuche auch, das zweite kapitel noch in diesem Jahr zu schreiben und hochzuladen. Ehrlich.
Aber jetzt erst einmal viel Spaß an alle Leser, wenn ihr es denn nochmal mit mir versuchen möchtet, gelobt sei eure grenzenlose Gedult.
Kapitel 1
Einstein hatte Recht.
Einstein hatte recht, mit seiner Relativitätstheorie, soweit ich es verstanden habe im physikalischen Kontext. Aber Einsteins Aussage, das Zeit relativ ist, stimmt voll und ganz, nicht nur in der Physik, wahrscheinlich sogar ehr Astrophysik, auf jedenfalls trifft das auch auf den Mirkokosmos einer Pubertären zu. Oder Markokosmos, je nach dem wie ichbezogen die sind. Meistens sehr.
Der wesentliche Punkt ist, dass das Zeit relativ ist, in dem Sinne, dass sie unter der Woche immer um Punkt sieben zu Hause sind, auch wenn es nach 99,9% aller anderen Uhren bereits 11 ist. Sie sind immer um sieben da.
Der anschließende Streit mit den Eltern ist natürlich völlig übertrieben und danach haben die Pubertären gerade zu die Pflicht, sich ungerecht behandelt und missverstanden zu fühlen.
Aber die Uhrzeit ist immer ein Streitpunkt. Zwischen K. und meinen Eltern auch, so wie zwischen den meisten Pubertären und deren Eltern.
Warum sollte man auch schon so früh zu Hause sein? Völlig Irrsinnig, man kann ja durch aus bis in die Puppen Party machen. Wenn man am nächsten Tag Schule hat, kann man ja von der Disko gleich auf die Schulbank torkeln.
Ich habe schon von Freunden gehört, das man auch mit erhöhten Alkoholspiegel Klassenarbeiten schreiben kann. Mit Erfolg! Aber das gelingt sicher nur wenigen und ist wahrscheinlich nicht der ideale Lebensstil.
Die Diskussion der Uhrzeit ist immer ein interessantes Streitgespräch, zum Wochenende hin auf jeden Fall eines, das Abends auf der Tagesordnung steht.
Im Fall von K. und meinen Eltern ähnelt der Verlauf der Gespräche meistens einer Wand (Eltern) gegen die ein Auto (K.) prallt.
Von den Eltern ist es abhängig, ob die Wand aus Wackelpudding ist oder aus Stahlbeton. Von der Argumentationstechnik des Pubertären, so wie deren aktuelle Gemütslage hängt es ab, ob das Auto ehr einem Bulldozer mit Aussicht auf Erfolg oder einem Bobbycar ähnelt.
Im Falle meiner Schwester handelt es sich meist um einen Totalschaden an einem Bobbycar, welches gegen eine Stahlbetonwand geprallt ist. Aber das ist nicht immer so, mit der Zeit hat die Betonwand wohl Risse bekommen und hin und wieder schafft meine Schwester es, ihren Willen durchzusetzen.
Wo bei sie aber auch nicht wirklich brillant argumentiert. Eigentlich teilt sie ihre Pläne beiläufig im Gespräch ein. In etwa geht das dann so:
„Schule war ok, hab Mathe wiederbekommen, Bewerbung mach ich morgen und heute bin ich mit einer Freundin bis elf in der Stadt…“
Wenn sie mal nicht mit ihrem Bobbycar unterwegs ist, sondern mit einem etwas robusteren Gefährt unterwegs ist, hört es sich schon mal so an:
„Bewerbung fertig, Schule war gut, bin heute in der Stadt bist elf.“
Was fällt auf? Richtig, beides keine Frage, immer nur Mitteilung von Informationen. Stößt nicht unbedingt auf Begeisterung bei den Erziehungsberechtigten.
Es folgt ein Streit, der nicht weiter beschrieben werde muss, Verlauf ist bekannt, nur das Ende variiert, bzw. wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören u.a. die Laune der Eltern, wie einig sie sich in diesem Punkt sind und auch, was der Teenie sich in letzter Zeit so erlaubt hat.
Fakt ist, dass, egal was für eine Uhrzeit sie geeinigt (die festgelegt worden ist) diese eigentlich keine Rolle spielt. Es ist ein absolutes No Go in Teenie-Kreisen pünktlich zu sein. Das tut man nicht. Nie. Es ist auch ein absolutes No Go sich an die Uhrzeit zu halten.
Und wenn dann letzten Ende über die Verspätung (gandenlose Überziehung) mit den Eltern diskutiert wird, kommt Einstein ins Spiel. Denn da Zeit relativ ist, ist Punkt sieben und viertel nach sieben dasselbe. Kein Grund sich aufzuregen, oder?
Im Übrigen war ich oft zu spät und haben, wie Bart Simpson es in Staffel 20 Episode 13 nicht treffender hätte formulieren können: „meine Bettgehzeit so was von überzogen“, wenn ich weg war, seltsamer Weise wartete auf mich aber keine Schlacht epischen Ausmaßen auf mich, wenn ich heim kam. Warum?
Ich besitze ein hypermoderne Kommunikationseinheit, mit der ich über größere Distanzen hinweg mit meinen Eltern kommunizieren kann…ein Handy.
Aber zu diesen unzuverlässigen Handys komme ich später.
Schließen wir dieses Kapitel einfach mit der Erkenntnis, dass Einstein recht hatte. Zeit ist in höchsten maßen Relativ.
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10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
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