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von Dea Tacita
erstellt: 14.03.2010
letztes Update: 13.11.2011
Geschichte, Humor / P6
(abgebrochen)
Das Vorwort spricht eigentlich für sich selbst. Das nächste Kapitel folgt, wenn Interesse besteht. Viel Spaß beim lesen.
Mit einer pubertären Minderjährigen zusammen zu leben, sorgt für einiges Kopfschütteln, Kopfschmerzen und, nach Aussage meiner Mutter, für reichlich graue Haare.
Aber dennoch, und man soll es für kaum Möglich halten, kann dieses Zusammenleben ungemein amüsierend sein. Wenn man von dem Nerven, die erheblich darunter leiden und verfrühten ergrauen der Haarpracht mal absieht.
Wenn man einen Einblick in die Welt eines kleinen Pubertätsmonsters erhält, sollte man das mit viel Humor nehmen, zumindest bewahrt das einen vor dem Wahnsinn.
Ich hatte, bzw. habe die Chance dazu (und glücklicher Weise auch den Humor, so anmaßend will ich mal sein), denn meine Schwester, nennen wir sie mal K. (der Buchstabe ist völlig willkürlich, ist der Erste der mir einfiel), jedenfalls befindet sich K. gerade in der Pubertät.
In den letzten Jahren habe ich dadurch hautnah mitbekommen, was es bedeutet, mit einer Pubertären zusammen zu leben und ich befürchte, dass dies auch noch die nächsten Jahre der Fall sein wird.
Bevor ich zum Wesentlichen kommen, seien zuerst ein paar Worte gesagt.
Ich bin, und das gebe ich auch offen zu, ich bestehe sogar darauf, ganz und gar voreingenommen, was dieses Thema angeht.
Von allem was ich hier schreiben werde, gibt es sicher auch eine ganz andere Seite (wobei ich sicher bin, dass ich mich auch über diese Seite herrlich amüsieren würde). Wie gesagt, es gibt immer zwei Seiten und ich möchte darum bitten, dass im Hinterkopf zu behalten, bevor hier geurteilt wird.
Von einem Teil der Ereignisse habe ich selbst erst im Rückblick erfahren, von daher könnten sie sich evt. anders abgespielt haben (und das haben sie sicher, meinen Eltern wurde nur die „freigegeben für Erziehungsberechtigten-Version“ präsentiert).
Wichtig ist auch, dass ich dieses „Tagebuch“ nicht als Möglichkeit betrachte, mich auszuheulen und der ganzen Welt zu erzählen, wie gemein und ungerecht sie ist. Nein, das hier ist einfach nur zur Überlieferung und wenn meine Schwester irgendwann mal aus dem Alter raus ist, werde ich ihr dieses „Tagebuch“ gedruckt und gebunden schenken, ich denke eine Hochzeit wäre ein sehr guter Anlass. Vielleicht auch eine Taufe, falls es jemals zu einem der beiden Fälle kommt.
Vielleicht auch noch erwähnenswert ist, dass ich auf Lehramt studiere (was aber nichts weiter heißen mag), jedenfalls bin ich diesem Lebensabschnitt „Pubertät“ schon etwas länger entwachsen und kann es somit mit etwas Distanz betrachten.
Oh, und ich habe einen Hang zum Sarkasmus, der zuweilen wahrscheinlich zur Geltung kommt und ich bin definitiv kein Fan von maßlosem Alkoholkonsum. Ein Streitpunkt, ehr ein Unterschied zwischen K. und mir.
Da dieses „Tagebuch“ der Berichterstattung aus dem Krisengebiet „Pubertät“ dient, habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht, die ihr mit mir teilen möchtet, nur zu. Oder wenn ihr eine lustige Anekdote zum Besten geben möchtet, denn wie gesagt, Pubertät kann lustig sein und wir haben das ja alle mal durchgemacht.
Und nun komme ich zum Schluss meines Vorwortes und zum Beginn meines ersten Kapitels, ganz und gar, frei nach dem Motto, dass die besten Geschichten immer noch das Leben schreibt.
Ein Pubertäts-Tagebuch
Was man mit Teenies so alles erleben kann
Was man mit Teenies so alles erleben kann
Vorwort
Mit einer pubertären Minderjährigen zusammen zu leben, sorgt für einiges Kopfschütteln, Kopfschmerzen und, nach Aussage meiner Mutter, für reichlich graue Haare.
Aber dennoch, und man soll es für kaum Möglich halten, kann dieses Zusammenleben ungemein amüsierend sein. Wenn man von dem Nerven, die erheblich darunter leiden und verfrühten ergrauen der Haarpracht mal absieht.
Wenn man einen Einblick in die Welt eines kleinen Pubertätsmonsters erhält, sollte man das mit viel Humor nehmen, zumindest bewahrt das einen vor dem Wahnsinn.
Ich hatte, bzw. habe die Chance dazu (und glücklicher Weise auch den Humor, so anmaßend will ich mal sein), denn meine Schwester, nennen wir sie mal K. (der Buchstabe ist völlig willkürlich, ist der Erste der mir einfiel), jedenfalls befindet sich K. gerade in der Pubertät.
In den letzten Jahren habe ich dadurch hautnah mitbekommen, was es bedeutet, mit einer Pubertären zusammen zu leben und ich befürchte, dass dies auch noch die nächsten Jahre der Fall sein wird.
Bevor ich zum Wesentlichen kommen, seien zuerst ein paar Worte gesagt.
Ich bin, und das gebe ich auch offen zu, ich bestehe sogar darauf, ganz und gar voreingenommen, was dieses Thema angeht.
Von allem was ich hier schreiben werde, gibt es sicher auch eine ganz andere Seite (wobei ich sicher bin, dass ich mich auch über diese Seite herrlich amüsieren würde). Wie gesagt, es gibt immer zwei Seiten und ich möchte darum bitten, dass im Hinterkopf zu behalten, bevor hier geurteilt wird.
Von einem Teil der Ereignisse habe ich selbst erst im Rückblick erfahren, von daher könnten sie sich evt. anders abgespielt haben (und das haben sie sicher, meinen Eltern wurde nur die „freigegeben für Erziehungsberechtigten-Version“ präsentiert).
Wichtig ist auch, dass ich dieses „Tagebuch“ nicht als Möglichkeit betrachte, mich auszuheulen und der ganzen Welt zu erzählen, wie gemein und ungerecht sie ist. Nein, das hier ist einfach nur zur Überlieferung und wenn meine Schwester irgendwann mal aus dem Alter raus ist, werde ich ihr dieses „Tagebuch“ gedruckt und gebunden schenken, ich denke eine Hochzeit wäre ein sehr guter Anlass. Vielleicht auch eine Taufe, falls es jemals zu einem der beiden Fälle kommt.
Vielleicht auch noch erwähnenswert ist, dass ich auf Lehramt studiere (was aber nichts weiter heißen mag), jedenfalls bin ich diesem Lebensabschnitt „Pubertät“ schon etwas länger entwachsen und kann es somit mit etwas Distanz betrachten.
Oh, und ich habe einen Hang zum Sarkasmus, der zuweilen wahrscheinlich zur Geltung kommt und ich bin definitiv kein Fan von maßlosem Alkoholkonsum. Ein Streitpunkt, ehr ein Unterschied zwischen K. und mir.
Da dieses „Tagebuch“ der Berichterstattung aus dem Krisengebiet „Pubertät“ dient, habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht, die ihr mit mir teilen möchtet, nur zu. Oder wenn ihr eine lustige Anekdote zum Besten geben möchtet, denn wie gesagt, Pubertät kann lustig sein und wir haben das ja alle mal durchgemacht.
Und nun komme ich zum Schluss meines Vorwortes und zum Beginn meines ersten Kapitels, ganz und gar, frei nach dem Motto, dass die besten Geschichten immer noch das Leben schreibt.
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10px|12px|15px|17px|19px
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