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Geschichte: Freie Arbeiten
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von Shadows-of-Paradise
erstellt: 14.03.2010
letztes Update: 30.05.2010
Geschichte, Drama / P12
(abgebrochen)
[Explosion]
Die kühle Wand lehnte an ihrem Rücken. Doch sie konnte sie nicht spüren. Sie weinte und schrie. Sie schlug um sich, verletzte sich, blutete, ohne etwas zu realisieren. Sie saß da gelehnt, zappelnd an der Wand der kleinen Dusche. Mitten in einer Jugendherberge. Mitten auf der Klassenfahrt. Sie weinte und weinte. Eiskalte Tränen rollten ihr über die Wange. Ihr wurde immer kälter doch sie schrie und weinte einfach weiter.
Die Tür ging halb auf. Sie knallte sie wieder zu, mit aller Kraft die sie hatte – wissend, dass sie jemanden verletzt hatte. noch „ Oh Gott...Ich hab Angst.... Wer weiß was die noch tut... Schlampe... Hure... macht einen Aufstand für nichts... Elende Schauspielerin...Völlig ausgetickt… Lasst sie!“, war das Einzige, was sie zwischen ihrem Weinen und Schreien noch zu hören glaubte. Sie beachtete es nicht weiter, suchte etwas zum Zerstören. Sich selbst zu verbannen. Einen Weg sie nicht zu sehen - einen Weg sich zu hassen.
Mit ihren Fingernägeln begann sie ihre Netzstrumpfhose zu zerstören, weinend und immer noch schreiend. „Ich bin schlecht…! Ich hasse mich…! Wieso? ...Ich will nicht mehr...!“, all das stammelte sie vor sich hin. Ihre Strumpfhose genügte ihr nicht mehr zu zerkratzen und sie begann sich ihren Körper vorzunehmen.
Kratzen. Blut. Doch keine Erlösung. Sie weinte weiter.
Sie hatte Angst jemand könnte sie sehen, sie setzte sich vor die Tür begann sich zu zerkratzen. Sie suchte die Erlösung. Verzweiflung macht sich in ihr breit. Wie konnte sie? Wieso nur? Sie fühlte sich wie die Zerstörerin eines ganzen Lebens, dabei war es doch nur eine Freundschaft, die keine war. Sie zerstörte wieder alles. Alles zurück auf null. Sie hatte es geschafft sich selbst zu zerstören, ihr Leben lag nur noch in Trümmern vor ihr.
Plötzlich wurde die Tür aufgestemmt. Jemand berührte sie, versuchte mit ihr zu reden. Sie begann wieder zu zappeln, zu kreischen, wie elektrisch geladen. Sie waren alle so falsch. Sie schlug die Hand die sie berührte weg, nein, sie kratzte sie weg. Die Stimme schrie auf, die Hand verschwand und die Tür wurde ruckartig verschlossen. „Wahnsinnig… Durchgeknallt... Nicht sie...Was ist passiert? ...Klinik...nein...Aber Freundin...“
Das sagten die Stimmen vor der Tür. „Ich bin ein Monster! Ich zerstöre! Ich wüte! Ich will nicht! AHHHHH“ Sie schrie all dies..Es waren ihre Schreie die nach Erlösung suchten. Sie schrie so laut sie konnte. Dann verlor sie langsam den Verstand. Sie merkte wie er aus ihr hinausströmte.
„Wir müssen sie nicht vor ihr selbst retten. Die packt das schon!“, das war die Stimme von jemandem den sie ganz genau kannte. Es war er. Sie schrie noch lauter. Das Schreien verebbte in einem Weinen, später ein Schluchzen und dann… - Dann wurde es plötzlich dunkel.
Die kühle Wand lehnte an ihrem Rücken. Doch sie konnte sie nicht spüren. Sie weinte und schrie. Sie schlug um sich, verletzte sich, blutete, ohne etwas zu realisieren. Sie saß da gelehnt, zappelnd an der Wand der kleinen Dusche. Mitten in einer Jugendherberge. Mitten auf der Klassenfahrt. Sie weinte und weinte. Eiskalte Tränen rollten ihr über die Wange. Ihr wurde immer kälter doch sie schrie und weinte einfach weiter.
Die Tür ging halb auf. Sie knallte sie wieder zu, mit aller Kraft die sie hatte – wissend, dass sie jemanden verletzt hatte. noch „ Oh Gott...Ich hab Angst.... Wer weiß was die noch tut... Schlampe... Hure... macht einen Aufstand für nichts... Elende Schauspielerin...Völlig ausgetickt… Lasst sie!“, war das Einzige, was sie zwischen ihrem Weinen und Schreien noch zu hören glaubte. Sie beachtete es nicht weiter, suchte etwas zum Zerstören. Sich selbst zu verbannen. Einen Weg sie nicht zu sehen - einen Weg sich zu hassen.
Mit ihren Fingernägeln begann sie ihre Netzstrumpfhose zu zerstören, weinend und immer noch schreiend. „Ich bin schlecht…! Ich hasse mich…! Wieso? ...Ich will nicht mehr...!“, all das stammelte sie vor sich hin. Ihre Strumpfhose genügte ihr nicht mehr zu zerkratzen und sie begann sich ihren Körper vorzunehmen.
Kratzen. Blut. Doch keine Erlösung. Sie weinte weiter.
Sie hatte Angst jemand könnte sie sehen, sie setzte sich vor die Tür begann sich zu zerkratzen. Sie suchte die Erlösung. Verzweiflung macht sich in ihr breit. Wie konnte sie? Wieso nur? Sie fühlte sich wie die Zerstörerin eines ganzen Lebens, dabei war es doch nur eine Freundschaft, die keine war. Sie zerstörte wieder alles. Alles zurück auf null. Sie hatte es geschafft sich selbst zu zerstören, ihr Leben lag nur noch in Trümmern vor ihr.
Plötzlich wurde die Tür aufgestemmt. Jemand berührte sie, versuchte mit ihr zu reden. Sie begann wieder zu zappeln, zu kreischen, wie elektrisch geladen. Sie waren alle so falsch. Sie schlug die Hand die sie berührte weg, nein, sie kratzte sie weg. Die Stimme schrie auf, die Hand verschwand und die Tür wurde ruckartig verschlossen. „Wahnsinnig… Durchgeknallt... Nicht sie...Was ist passiert? ...Klinik...nein...Aber Freundin...“
Das sagten die Stimmen vor der Tür. „Ich bin ein Monster! Ich zerstöre! Ich wüte! Ich will nicht! AHHHHH“ Sie schrie all dies..Es waren ihre Schreie die nach Erlösung suchten. Sie schrie so laut sie konnte. Dann verlor sie langsam den Verstand. Sie merkte wie er aus ihr hinausströmte.
„Wir müssen sie nicht vor ihr selbst retten. Die packt das schon!“, das war die Stimme von jemandem den sie ganz genau kannte. Es war er. Sie schrie noch lauter. Das Schreien verebbte in einem Weinen, später ein Schluchzen und dann… - Dann wurde es plötzlich dunkel.
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