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[Fassade]
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| von Shadows-of-Paradise erstellt: 14.03.2010 letztes Update: 30.05.2010 Drama / P12 | 2 Reviews |
[Fassade]
„Manchmal ist das Leben hart,aber daran lässt sich eh nichts ändern..“, das sagte sie so dahin. Sie hatte keine Ahnung was passieren würde und Angst vor der Zukunft hatte sie auch nicht. Sie spürte nur Leere in sich. Als ob es keine Gefühle gebe und sie nicht wüsste das sie im Inneren weinte. Sie schluckte die Tränen als ob es sie nicht geben wurde und doch beschlich' sie dieses Gefühl.
Bei allen war sie bekannt als die Fröhliche die kein Wasser trüben könne und die die den ganzen Tag vor Adrenalin überströmte. Alle dachten alles wäre in Butter bei ihr. Sie wäre fröhlich,glücklich, wie auf Wolken und doch störte etwas an ihr. Die Leere.
Öfter fragten Leute was los ist ,wenn sie sagte es ginge ihr gut, doch keiner interessierte sich für den hirnverbrannten Müll der sie wirklich plagte. Alles nur Fassade. Von allen Seiten. Sie war eine Schauspielerin des Lebens .Sie war bedrückt und trotzdem fröhlich, sie versuchte sich zu äußern doch etwas blockierte sie. Die Angst davor nicht verstanden zu werden.
Sie fühlte sich manchmal allein ,nur allein. Einsam,unverstanden. Obwohl sie unter Leuten war und sich fröhlich gab. Keiner wusste was ihn ihr vorging. Einige merkten ihre Probleme. Manchmal war sie paralysiert, nicht sie selbst. Nicht die sie zu sein schien.
Sie sagte von sich selbst ,sie hätte einen großen Freundeskreis und doch belog sie sich selbst nur einige zählten sich zu ihren Freunden. Sie hatte für ihren Geschmack ein zu großes Herz. Sie verlor immer wieder wegen diesem Laster. Verlust, Schmerz.
Verlieren war eine Spezialität von ihr und wenn man im Spiel des Lebens verlor konnte das nicht gut enden. Sie hatte Träume und Hoffnungen und doch immer wieder tiefe Depressionen und Angst und nun stand sie hier und wusste nichts zu erläutern.
Wie so oft saß sie vor ihren Laptop und versuchte sich mitzuteilen. Sie schrieb Menschen an, zum Anschein nur um der Langeweile wegen, aber da steckte mehr dahinter. Sie wusste nicht wem sie vertrauen konnte und wem nicht, nur bei ein paar Leuten wusste sie das. Sie hatte Angst mit Sätzen zu zerstören. Diese unendliche Angst war wieder in ihr. Und doch sie versuchte sich mitzuteilen.
Irgendwann gab sie es auf.. sie wusste das mit ihr etwas nicht stimmt,sie wusste das sie austickte. Sie versuchte sich einzureden dass es nur eine Phase sei sie redete sich ein das es keinen Grund dafür gäbe, traurig zu sein.
Traurigkeit aus dem Nichts heraus zählte auch zu einer ihre Spezialitäten. Sie wusste nicht wieso aber es war so. Sie versuchte sich selbst auf den Grund zu gehen und wie immer scheiterte sie kläglich. Zu viel im Inneren, Zu viel.
Sie freute sich irgendwie trotzdem am Leben auch wenn immer ein Teil ihrer Selbst zweifelte: War es richtig was sie tat? Wohin sie ihren Weg bestritt? War sie doch nur der Teil eines Prinzips, in einem System,welches sie hasste aber sich doch beugte ? All diese Fragen die man sich nicht stellen darf wenn man sein Leben als normale Jugendliche leben wollte. Das blockierte sie.
Sie sah sich mal zu reif, mal zu jung. Mal zu naiv, mal zu realistisch. Alles passte nicht an ihr, das dachte sie. Sie sagte sie sei ein „Ersatzteillager der Gefühle“.
Als das blockierte sie so sehr und doch.. irgendwas machte sie frei. Sie dachte an Menschen die ihr unbewusst halfen ihren Weg zu gehen kleine Gesten die sie um den Verstand brachten. Deswegen klammerte sie sich an Menschen die sie verstanden, sie dachte auf jeden Fall sie würden sie verstehen. Wie ein Engel der sich kurz vor dem Fall an eine einzigen kleinen Wolke klammerte.Sie hatte zu viel Angst vor Fallen.
Die Realistikerin. Sie hat in Liebe nur eine Zeitspanne gesehen, einen Teil des Lebensweges denn man vielleicht zusammen ging. Sie hatte Angst sich zu verlieben, nach dem was sonst immer mit ihr geschah. Sie ließ sich von der Liebe zerfressen. Es war wie ein Sog, sobald sie sich verliebte dauerte es nur eine kurze Zeit bis die Zweifel kamen. Angst Angst Angst. Doch vor was? Vor dem Falschen. Anstatt die Verliebtheit zu genießen steigerte sie sich hinein. Bis sie mehr Hass als Liebe empfand allerdings Hass vor sich selbst. Und trotzdem hatte sie immer Angst.Und der Schmerz, dieser tiefe stechende unreine Schmerz. Er durchbohrte sie wie ein Pflock.
Diese Gefühle ging nicht raus aus ihr. Bei jeder Sache unter dem Himmel.
Es war ihr schon mal passiert. Sie traf ein Schicksalsschlag. Sie dachte sie könne es verdrängen. Und doch ging es nicht. Sie wurde ,ohne das sie es bewusst beeinflusste,still und ruhig. Sie interessierte die Welt nicht. Freunde aus dieser Zeit bezeichneten sie damals als „Randnotiz“ kaum zu bemerken aber doch charismatisch und stark.Sie versuchte sich Jahr um Jahr im Schweigen zu verstecken. Wurde immer einsamer, fraß sich immer weiter in die Depression. Krankhaft.Und doch versuchte sie auf sich aufmerksam zu machen. Kleines scheues Wesen mit Angst.
Viel hatte sich seit dem nicht verändert, doch sie hatte es geschafft dieses Verhalten ins Innere zu drängen. Nun plagten sie diese Zweifel scheinbar nur noch manchmal aber doch stärker. Von wegen Zeit heilt alle Wunden. Sie wusste nicht ,wer diesen Satz zu ihr gesagt hatte und doch wusste sie das dies nur Worte waren und die halfen ihr nichts.
Alle dachten sie hätte es überwunden, wäre „drüberweg“ und doch war dem nicht so.Sie fühlte sich immer so seltsam allein. In einer Isolierkapsel, die ohne Ziel im Weltall umher flog.
Sie saß immer noch zwischendurch ,wieder mal eine oberflächliche aber amüsante Unterhaltung führend und vergaß für 2 Minuten, das ihre Seele nur Splitter waren. Splitter die tief in sie hinein bohrten.
Sie dachte über die Bedeutung von Worten nach, bloßen Worten. Worte waren kraftvoll,zu machtvoll und vor allem ein Mittel. Man konnte Worte benutzen um augenscheinlich schönes benutzen(obwohl sie Angst vor diesem Schönen empfand. Sie wusste einfach nicht wie sie damit umzugehen hatte) aber auch um zu verletzen, das waren ihre Haupteindrücke. Worte waren unheilvoll. Ein Grund wieso sie fast 3 Jahre schwieg. Und dann entschloss sie sich das Beste aus ihrer Situation zu machen und doch sah sie keine Perspektive. Sie irrte durch ihr Leben auf der Suche nach einem Ziel, was sie kräftigte. Und doch ,wusste sie das diese Suche endlos war.
„Manchmal ist das Leben hart,aber daran lässt sich eh nichts ändern..“, das sagte sie so dahin. Sie hatte keine Ahnung was passieren würde und Angst vor der Zukunft hatte sie auch nicht. Sie spürte nur Leere in sich. Als ob es keine Gefühle gebe und sie nicht wüsste das sie im Inneren weinte. Sie schluckte die Tränen als ob es sie nicht geben wurde und doch beschlich' sie dieses Gefühl.
Bei allen war sie bekannt als die Fröhliche die kein Wasser trüben könne und die die den ganzen Tag vor Adrenalin überströmte. Alle dachten alles wäre in Butter bei ihr. Sie wäre fröhlich,glücklich, wie auf Wolken und doch störte etwas an ihr. Die Leere.
Öfter fragten Leute was los ist ,wenn sie sagte es ginge ihr gut, doch keiner interessierte sich für den hirnverbrannten Müll der sie wirklich plagte. Alles nur Fassade. Von allen Seiten. Sie war eine Schauspielerin des Lebens .Sie war bedrückt und trotzdem fröhlich, sie versuchte sich zu äußern doch etwas blockierte sie. Die Angst davor nicht verstanden zu werden.
Sie fühlte sich manchmal allein ,nur allein. Einsam,unverstanden. Obwohl sie unter Leuten war und sich fröhlich gab. Keiner wusste was ihn ihr vorging. Einige merkten ihre Probleme. Manchmal war sie paralysiert, nicht sie selbst. Nicht die sie zu sein schien.
Sie sagte von sich selbst ,sie hätte einen großen Freundeskreis und doch belog sie sich selbst nur einige zählten sich zu ihren Freunden. Sie hatte für ihren Geschmack ein zu großes Herz. Sie verlor immer wieder wegen diesem Laster. Verlust, Schmerz.
Verlieren war eine Spezialität von ihr und wenn man im Spiel des Lebens verlor konnte das nicht gut enden. Sie hatte Träume und Hoffnungen und doch immer wieder tiefe Depressionen und Angst und nun stand sie hier und wusste nichts zu erläutern.
Wie so oft saß sie vor ihren Laptop und versuchte sich mitzuteilen. Sie schrieb Menschen an, zum Anschein nur um der Langeweile wegen, aber da steckte mehr dahinter. Sie wusste nicht wem sie vertrauen konnte und wem nicht, nur bei ein paar Leuten wusste sie das. Sie hatte Angst mit Sätzen zu zerstören. Diese unendliche Angst war wieder in ihr. Und doch sie versuchte sich mitzuteilen.
Irgendwann gab sie es auf.. sie wusste das mit ihr etwas nicht stimmt,sie wusste das sie austickte. Sie versuchte sich einzureden dass es nur eine Phase sei sie redete sich ein das es keinen Grund dafür gäbe, traurig zu sein.
Traurigkeit aus dem Nichts heraus zählte auch zu einer ihre Spezialitäten. Sie wusste nicht wieso aber es war so. Sie versuchte sich selbst auf den Grund zu gehen und wie immer scheiterte sie kläglich. Zu viel im Inneren, Zu viel.
Sie freute sich irgendwie trotzdem am Leben auch wenn immer ein Teil ihrer Selbst zweifelte: War es richtig was sie tat? Wohin sie ihren Weg bestritt? War sie doch nur der Teil eines Prinzips, in einem System,welches sie hasste aber sich doch beugte ? All diese Fragen die man sich nicht stellen darf wenn man sein Leben als normale Jugendliche leben wollte. Das blockierte sie.
Sie sah sich mal zu reif, mal zu jung. Mal zu naiv, mal zu realistisch. Alles passte nicht an ihr, das dachte sie. Sie sagte sie sei ein „Ersatzteillager der Gefühle“.
Als das blockierte sie so sehr und doch.. irgendwas machte sie frei. Sie dachte an Menschen die ihr unbewusst halfen ihren Weg zu gehen kleine Gesten die sie um den Verstand brachten. Deswegen klammerte sie sich an Menschen die sie verstanden, sie dachte auf jeden Fall sie würden sie verstehen. Wie ein Engel der sich kurz vor dem Fall an eine einzigen kleinen Wolke klammerte.Sie hatte zu viel Angst vor Fallen.
Die Realistikerin. Sie hat in Liebe nur eine Zeitspanne gesehen, einen Teil des Lebensweges denn man vielleicht zusammen ging. Sie hatte Angst sich zu verlieben, nach dem was sonst immer mit ihr geschah. Sie ließ sich von der Liebe zerfressen. Es war wie ein Sog, sobald sie sich verliebte dauerte es nur eine kurze Zeit bis die Zweifel kamen. Angst Angst Angst. Doch vor was? Vor dem Falschen. Anstatt die Verliebtheit zu genießen steigerte sie sich hinein. Bis sie mehr Hass als Liebe empfand allerdings Hass vor sich selbst. Und trotzdem hatte sie immer Angst.Und der Schmerz, dieser tiefe stechende unreine Schmerz. Er durchbohrte sie wie ein Pflock.
Diese Gefühle ging nicht raus aus ihr. Bei jeder Sache unter dem Himmel.
Es war ihr schon mal passiert. Sie traf ein Schicksalsschlag. Sie dachte sie könne es verdrängen. Und doch ging es nicht. Sie wurde ,ohne das sie es bewusst beeinflusste,still und ruhig. Sie interessierte die Welt nicht. Freunde aus dieser Zeit bezeichneten sie damals als „Randnotiz“ kaum zu bemerken aber doch charismatisch und stark.Sie versuchte sich Jahr um Jahr im Schweigen zu verstecken. Wurde immer einsamer, fraß sich immer weiter in die Depression. Krankhaft.Und doch versuchte sie auf sich aufmerksam zu machen. Kleines scheues Wesen mit Angst.
Viel hatte sich seit dem nicht verändert, doch sie hatte es geschafft dieses Verhalten ins Innere zu drängen. Nun plagten sie diese Zweifel scheinbar nur noch manchmal aber doch stärker. Von wegen Zeit heilt alle Wunden. Sie wusste nicht ,wer diesen Satz zu ihr gesagt hatte und doch wusste sie das dies nur Worte waren und die halfen ihr nichts.
Alle dachten sie hätte es überwunden, wäre „drüberweg“ und doch war dem nicht so.Sie fühlte sich immer so seltsam allein. In einer Isolierkapsel, die ohne Ziel im Weltall umher flog.
Sie saß immer noch zwischendurch ,wieder mal eine oberflächliche aber amüsante Unterhaltung führend und vergaß für 2 Minuten, das ihre Seele nur Splitter waren. Splitter die tief in sie hinein bohrten.
Sie dachte über die Bedeutung von Worten nach, bloßen Worten. Worte waren kraftvoll,zu machtvoll und vor allem ein Mittel. Man konnte Worte benutzen um augenscheinlich schönes benutzen(obwohl sie Angst vor diesem Schönen empfand. Sie wusste einfach nicht wie sie damit umzugehen hatte) aber auch um zu verletzen, das waren ihre Haupteindrücke. Worte waren unheilvoll. Ein Grund wieso sie fast 3 Jahre schwieg. Und dann entschloss sie sich das Beste aus ihrer Situation zu machen und doch sah sie keine Perspektive. Sie irrte durch ihr Leben auf der Suche nach einem Ziel, was sie kräftigte. Und doch ,wusste sie das diese Suche endlos war.
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