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Geschichte: Fanfiktion
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von vordano
erstellt: 14.03.2010
letztes Update: 26.03.2010
Geschichte, Romanze / P16
(fertiggestellt)
Um 07.30 Uhr wankte der Elementar völlig übermüdet in die Küche und traf dort auf Jesse, der diese gerade verlassen wollte.
„Morgen Bren! Ich dachte schon du hättest vergessen, dass wir in einer halben Stunde weg müssen.“
„Mmm“, grunzte Brennan und griff nach einer Tasse, ohne den Molekular anzusehen.
„War wohl eine lange Nacht!“, bemerkte Jesse wissend, klopfte seinem Freund auf die Schulter und verließ grinsend die Küche.
Davon unbeeindruckt schenkte Brennan sich Kaffee ein, schloss seine Augen und genoss den ersten Schluck des heißen, dunklen Gebräus. Nach dem zweiten Schluck drehte er sich um und sprang erschrocken einen Schritt zurück, da er fast in Shalimar hineingerannt wäre, die nur einen halben Meter hinter ihm stand. Etwas von dem heißen Kaffee schwappte über seine Hand und Brennan stellte zischend die Tasse ab. Shalimar reichte ihm ein Handtuch, wobei sie unterdrückt gähnte und sagte:
„Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken.“
„Schon gut“, meinte Brennan und fragte:
„Geht’s dir wieder besser?“
„Ich bin nicht krank, Brennan!“, antwortete die Wilde leicht gereizt, woraufhin der Elementar seine Augen verdrehte und leise sagte:
„Du weiß genau wie ich das gemeint habe!“
Danach ging er um sie herum, um die Küche zu verlassen. Shalimar berührte leicht seinen Arm, um ihn zurückzuhalten.
„Du hast Recht, entschuldige Brennan. Im Moment geht es mir gut.“
Die Wilde blickte bedrückt zu Boden und fuhr dann fort:
„Was da gestern Abend passiert ist, tut mir leid. Ich habe dir doch nicht wehgetan, oder?“
Der Elementar bemerkte, wie schwer es der Wilden fiel über den Vorfall zu sprechen und seufzte still in sich hinein. Schließlich streichelte er ihr über die Haare und hob anschließend sanft ihr Kinn an, damit er in ihre Augen blicken konnte.
„He, du hast mir doch nicht wehgetan und außerdem…“
Brennan machte eine Pause und Shalimar beobachtete fasziniert, wie es in seinen Augen aufblitzte und sich ein verwegenes Lächeln auf seinem Gesicht ausbreitete.
„…außerdem darfst du das gerne wiederholen, wenn du nicht mehr in dieser Jagdstimmung bist. Denn dann wüsste ich, dass du das nicht nur wegen deiner durcheinander geratenen…“
Brennan unterbrach sich ein weiteres Mal als ihm bewusst wurde, was er da gerade sagen wollte.
Shalimars Herz klopfte etwas schneller, während sie dem Elementar eine Hand auf seine Brust legte, ihm tief in die Augen sah und leise nachfragte:
„Was wüsstest du dann Brennan?“
Shalimars Augen – die den Elementar im Moment an die eines scheuen Rehs erinnerten, welches im Begriff war jeden Moment wegzulaufen – zogen ihn magisch an und langsam senkte Brennan seinen Kopf. Als sein Mund nur noch wenige Millimeter von Shalimars entfernt war, schlossen beide ihre Augen und die Wilde flüsterte leise:
„Was wolltest du sagen?“
Brennans Kopf war wie leergefegt und das Einzige was ihm einfiel, waren Emmas Worte von gestern Abend. >Sag es ihr<
„Das ich dich…“
„SHALIMAR! BRENNAN! Kommt ihr bitte in mein Büro!“, schallte plötzlich Adams Stimme durch ihre Com-Links.
Die beiden sprangen auseinander wie zwei Kinder, die gerade etwas Verbotenes taten und dabei ertappt worden waren. Brennan fuhr sich mit der Hand durch sein Gesicht und antwortete dem Wissenschaftler:
„Wir sind unterwegs, Adam!“
Danach warf er Shalimar einen entschuldigenden Blick zu, streichelte kurz über ihren Arm und sagte:
„Tut mir leid, ich wollte dir nicht zu nahe treten.“
Shalimar nickte nur und als Brennan sich umdrehte, um in Adams Büro zu gehen, blitzten ihre Augen goldgelb auf und sie musste sich zusammenreißen, um nicht mit dem Fuß auf den Boden aufzustampfen. Während sie dem Elementar folgte schrie alles in ihr: >Komm mir zu nahe, Brennan! Ich sehne mich doch so danach! Ich möchte, dass du mir gehörst!
„Morgen Adam!“, grüßte Brennan den Wissenschaftler, als er das Büro betrat und setzte sich halb auf eine Anrichte Adam gegenüber. Shalimar grüßte ebenfalls und machte es sich neben dem Elementar bequem, so dass sich ihre Arme leicht berührten. Adam blickte von seinem Schreibtisch auf und registrierte die müden Gesichter seiner Schützlinge. Brennan war unrasiert und seine Haare waren völlig zerzaust, so als sei er direkt aus dem Bett zu ihm gekommen. Shalimars Gesicht wirkte leicht mürrisch und Adam war sich sicher, dass auch ihre Haare heute Morgen noch keinen Kamm gesehen hatten – was ihre unterschwellige Wildheit noch mehr hervorhob. Beide hatten dunkle Ringe unter ihren Augen. Dieser Anblick bestätigte Adam in seinem Vorhaben und die letzten Zweifel, ob er sich wirklich in die Beziehung von Shalimar und Brennan einmischen sollte, verflogen. Außerdem, so sagte Adam sich, mischte er sich ja nicht wirklich ein. Alles was er tat war, den beiden etwas Freiraum zu verschaffen, um ihnen dadurch die Möglichkeit zu geben zueinander zu finden.
„Was gibt’s?“, fragte Brennan schließlich als er bemerkte, dass Adam sie zwar ansah, aber dennoch völlig abwesend wirkte. Er wünschte sich, seinen Kaffee nicht in der Küche stehen gelassen zu haben und rieb sich mit beiden Händen über seine Augen. Adam stand auf, ging um seinen Schreibtisch herum und lehnte sich schließlich an denselben.
„Also, ich muss für ein paar Tage nach Kalifornien und ich möchte, dass ihr beide mich begleitet. Ich werde euch dort in den Bergen absetzen, damit ihr mir dort ein paar Pflanzen besorgen könnt, die ich dringend benötige. Auf dem Rückweg sammele ich euch dann wieder ein.“
Brennan blickte Adam an, als wenn er sich verhört hätte und fragte ungläubig:
„Du möchtest, dass wir durch die Walachei rennen und irgendwelche Pflanzen und Kräuter suchen?“
„Genau Brennan! Es ist genau die richtige Jahreszeit dafür und das Wetter dort ist im Moment wirklich herrlich. Ihr braucht auch nicht im Zelt zu schlafen, denn ein Freund von mir hat dort in den Bergen ein Haus mit allem Komfort, welches er uns zur Verfügung stellt. Es ist bereits alles vorbereitet und sogar der Kühlschrank wird bis oben hin gefüllt sein. Wir werden noch heute Nachmittag losfliegen.“
„Adam…“, begann Brennan erneut, doch Shalimar schlug ihm leicht auf seinen Arm und sagte:
„Nun hör schon auf Brennan! Das hört sich doch toll an!“
Der Elementar blickte der Wilden ins Gesicht und als er das erwartungsvolle Leuchten in ihren Augen sah, seufzte er ergeben. Im Gegensatz zu ihm liebte Shalimar die Natur, die frische Luft, die Ruhe und Freiheit, welche sie damit verband. Ihre Vorfreude zauberte ein Lächeln auf sein Gesicht. Brennan würde mit Shalimar auch in die Antarktis gehen, wenn es sie glücklich machte. Kopfschüttelt wandte er sich wieder an Adam:
„Also, gut! Gehen wir Blumen pflücken!“
„Fein, dann ist ja alles geregelt!“, meinte Adam und blickte auf seine Uhr.
„Brennan, ich glaube Jesse wartet auf dich und Shalimar, du kommst bitte mit mir ins Labor. Ich möchte noch einen Scan und einige Untersuchungen durchführen, bevor es losgeht. Wenn wir damit fertig sind, musst du mit Emma noch einige Besorgungen in der Stadt erledigen!“
„Auf die Untersuchung kann ich verzichten, Adam! Mir geht es gut!“, protestierte die Wilde, doch Adam war unnachgiebig.
„Keine Widerrede, Shalimar! Eine Untersuchung ist schon längst überfällig!“
Das der Wissenschaftler sicher gehen wollte, dass wirklich nur ihre unerfüllten Sehnsüchte und Gefühle, die sie für Brennan hegte, an ihrer immer schlimmer werdenden Wildheit schuld waren, verschwieg Adam. Auf keinen Fall wollte er Brennan alleine mit Shalimar lassen, falls er sich irrte und ihre schlechte Stimmung doch durch eine Veränderung ihrer Mutation hervorgerufen wurde.
Am späten Nachmittag verließen ein gutgelaunter Wissenschaftler und zwei übermüdete Mutanten die Zufluchtsstätte in der Helix. Nach einem Seitenblick auf den Elementar setzte Adam sich neben ihn auf den zweiten Pilotensitz, um im Notfall das Steuer übernehmen zu können. Brennan, dem das nicht verborgen blieb, da Adam sich sonst immer nach hinten setzte, zog eine Augenbraue nach oben.
„Möchtest du heute fliegen, Adam?“
„Wenn du mir sagst, dass du uns nicht mehr sicher ans Ziel bringen kannst, dann ja!“, antwortete Adam und blickte den Elementar prüfend an.
Dieser lächelte jedoch nur und konzentrierte sich wieder auf die Helix.
Als der Wissenschaftler etwas später bemerkte, dass Shalimar sich auf ihrem Sitz für ein kleines Schläfchen zusammenrollte, hinderte er die Wilde daran und ließ sie ein paar Dateien auf Hinweise nach neuen Mutanten durchsuchen. Dafür erntete er zwar einen bitterbösen Blick von ihr, aber Adam wollte sicherstellen, dass Shalimar heute Abend genauso müde wie Brennan ins Bett fallen würde, anstatt auf die Jagd zu gehen. Morgen früh konnten seine Schützlinge sich dann, beide ausgeschlafen, in ihr kleines Abenteuer begeben, welches hoffentlich so ausgehen würde wie Adam sich das vorstellte.
Als sie das Haus in den Bergen erreichten, war Brennan überrascht von dessen Größe, da er eigentlich mehr mit einer Hütte gerechnet hatte. Während er landete, warf der Elementar Adam einen kurzen Blick zu und in seiner Stimme schwank leichter Sarkasmus mit.
„Das Häuschen reicht ja für zehn Leute! Bist du dir sicher, dass Shalimar und ich uns da drin nicht verlaufen? Dein Freund scheint ja im Geld zu schwimmen!“
Adam lachte nur, stand auf und klopfte Brennan auf die Schulter.
„Genieß einfach die frische Luft hier und besorg mir die Pflanzen!“
Shalimar öffnete die Tür der Helix und trat nach draußen. Gleich darauf inhalierte sie die frische, klare Luft voller Frühlingsgerüche, welche ihre Sinne völlig überwältigten. Sie befanden sich am Rand eines riesigen, Blumen übersäten Plateaus, welches fast ganz von Wald umgeben wurde. Majestätische, von der Abendsonne rötlich strahlende Berggipfel rundeten das malerische Bild perfekt ab. Begeistert drehte Shalimar sich zu ihren Begleitern um und rief:
„Kommt raus! Es ist einfach fantastisch hier!“
Adam trat neben Shalimar und atmete ebenfalls tief durch.
„Ja, es ist wirklich herrlich. Schade, dass ich nicht hier bleiben kann!“
Auch Brennan verließ nun die Helix, gesellte sich zu ihnen und drehte sich einmal im Kreis. Shalimar blickte ihn erwartungsvoll an und als er schwieg fragte sie:
„Warum sagst du nichts? Findest du es hier etwa nicht schön?“
„Na ja, mir fehlen ein wenig der Autolärm und die Abgase! Aber ansonsten ist es ganz nett hier!“
Die Wilde schlug ihm entrüstet auf seine Brust. Brennan hielt schnell ihre Hand fest und Shalimar bemerkte das schalkhafte Funkeln in seinen Augen.
„Ist ja schon gut!“, beschwichtigte er sie lachend. „Es ist wirklich schön! Ich hoffe nur, dass es hier keine Mücken gibt, die an mir rumknabbern wollen!“
Adam lächelte still in sich hinein, während er zum Haus ging und dachte:
>Ich befürchte, dass etwas weitaus Größeres und Wilderes an dir rumknabbern möchte
Der Wissenschaftler angelte den Haustürschlüssel aus einem Blumentopf und überreichte ihn Brennan.
„Seht zu, dass ihr eure Sachen aus der Helix holt. Leider muss ich schnell weiter.“
Noch bevor Brennan etwas erwidern konnte, riss Shalimar ihm den Schlüssel aus der Hand und blickte mit einem bezaubernden Lächeln zu ihm auf.
„Dann schlepp mal das Gepäck! Ich werde mir in der Zwischenzeit schon mal das Haus ansehen!“
Gleich darauf suchten ihre Augen die des Wissenschaftlers.
„Pass auf dich auf, Adam! Wir sehen uns dann in ein paar Tagen!“
Dieser nickte ihr lächelnd zu und als sie im Haus verschwunden war, folgte er dem Elementar in die Helix. Brennan trug ihre zwei Koffer und Rucksäcke nach draußen und bevor er sich ebenfalls von Adam verabschieden konnte, sagte dieser:
„Ich habe noch etwas für dich, Brennan!“
Der Wissenschaftler kramte in einer Tasche herum und überreichte Brennan ein kleines, verschlossenes Glas, welches mit einem grünen Inhalt gefüllt war.
„Was ist das?“, fragte Brennan überrascht.
„Eine wirklich gute Salbe gegen Kratzer. Die holt man sich hier in den Bergen schnell mal!“
Der Elementar blickte den Wissenschaftler verständnislos an und dieser lächelte wissend.
„Glaub mir einfach, dass du sie brauchen wirst! Ich muss jetzt los, Brennan. Wir bleiben über unsere Com-Links in Verbindung!“
Der Elementar nickte und gab Adam zum Abschied einen leichten Schlag auf dessen Oberarm, bevor er die Helix verließ.
„Alles klar! Wir sehen uns Adam!“
Brennan stellte das Gepäck in dem riesigen Wohnbereich, welcher mit der Küche und einer Essecke kombiniert war, ab und entdeckte Shalimar, die draußen auf der Terrasse stand. Die Sonne war kurz davor, hinter einem Berggipfel zu verschwinden und zauberte rötliche Lichtreflexe auf ihre Haare. Brennan ging leise bis zur Terrassentür und lehnte sich an den Rahmen. Er war völlig fasziniert von dem kleinen Schauspiel und schaffte es nicht, seinen Blick von der Wilden abzuwenden. Diese spürte seine Anwesenheit und sagte leise ohne sich umzudrehen:
„Ist das nicht fantastisch?“
Der Elementar trat hinter Shalimar und legte seine Arme um sie, woraufhin die Wilde sich an ihn lehnte. Vor ihnen erstreckte sich ein weites, tiefes Tal, durch welches sich ein Fluss schlängelte, dessen Wasser in den letzten Sonnenstrahlen glitzerte und der Himmel sah aus, als ob er brennen würde. Allmählich wurde es immer dunkler und nach und nach leuchteten im Tal vereinzelte Lichter auf.
Brennan spürte Shalimars warmen Körper an seinem, drückte sie noch etwas enger an sich und versenkte, mit einem leisen Seufzer, sein Gesicht in ihre Haare. Alles in ihm schrie danach, seine Hände unter ihr kurzes Top zu schieben, um diese dann über ihre weiche Haut wandern zu lassen. Er wollte seine Lippen auf ihren zarten Hals drücken und ihren Körper Stück für Stück erforschen. Er wollte einfach alles von ihr, sie vollkommen spüren und zum ersten Mal wurde Brennan bewusst, dass er so nicht weitermachen konnte. Er schaffte es kaum noch sein Verlangen zu unterdrücken und kalte Angst kroch in ihm empor. Angst, dass er seine Hände irgendwann nicht mehr würde still halten können und er Shalimar in einer Art berührte, die sie ihm niemals verzeihen würde – und das durfte einfach nicht passieren! Shalimar würde ihm nie wieder vertrauen, nie wieder in seine Nähe kommen und sich für immer von ihm abwenden. Ihn vielleicht sogar hassen und das wäre noch schlimmer, als wenn er ihr seine Liebe gestehen und sie diese nicht erwidern würde. Emmas Worte fielen ihm wieder ein und Brennan dachte ernsthaft darüber nach, ob er Shalimar die Wahrheit sagen sollte – und zwar jetzt. Doch alleine der Gedanke daran, Shalimar seine Gefühle zu gestehen versetzte ihn in Panik und er spürte wie sein Herz anfing zu rasen. Das Atmen fiel ihm immer schwerer und heiße und kalte Schauer durchliefen gleichzeitig Brennans Körper. Sein Herzschlag hallte dermaßen laut in seiner Brust, dass der Elementar Angst bekam die Wilde würde es hören.
Brennan vergrub sein Gesicht noch etwas tiefer in Shalimars Haare und versuchte verzweifelt sich zu beruhigen.
„Brennan? Ist alles in Ordnung mit dir?“, fragte Shalimar, die seine Unruhe spürte und sie wandte sich zu ihm um.
Der Elementar drehte schnell sein Gesicht weg, damit sie seine Augen nicht sehen konnte. Doch er war zu langsam gewesen und die Wilde hatte die tiefe Angst und Verzweiflung, die sich darin widerspiegelten, gesehen.
„Brennan, was ist los?“
Dieser atmete tief durch und als er Shalimar wieder anblickte, lag ein Lächeln auf seinem Gesicht. In seinen Augen spiegelte sich jedoch noch immer ein Hauch seiner Panik wieder. Brennan strich Shalimar sanft eine Haarsträhne aus dem Gesicht und hauchte einen Kuss auf ihre Stirn, bevor er antwortete:
„Nichts, ich bin nur ein wenig müde und außerdem habe ich Hunger! Komm, wir werfen mal einen Blick in den Kühlschrank!“
Er verließ die Terrasse und Shalimar folgte ihm. In ihrem Herzen breitete sich eine tiefe Unruhe aus und ihr angeborener Beschützerinstinkt erwachte. Diese verletzliche Seite des Elementars hatte sie bisher nur sehr selten gesehen. Allerdings hatte sie dann – im Gegensatz zu heute – meistens gewusst was ihm so zusetzte. Shalimar nahm sich vor Brennan noch genauer zu beobachten, als sie es sowieso schon tat. Sie würde schon herausfinden was ihn so mitnahm.
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