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Geschichte: Fanfiktion
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/ Schutzengel - Ich bin immer bei dir
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von eve2
erstellt: 13.03.2010
letztes Update: 29.10.2010
Geschichte, Romanze / P18 Slash
(abgebrochen)
Arbeite Gleichzeitg an einer anderen FF.
'Ich hoffe dieses Kalpitel erfüllt eure ERwartungen.
Und ja Michael ist vom aussehen her vom AS Über nommen.
Schau und viel spaß beim Lesen.
Euch kekse darlass.
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Ich wollte etwas mehr von diesem Bengel erfahren, schnippte mit den Fingern und da war seine Akte. Sie war schon recht dick, er musste oft Hilfe von seinen Schutzengel gehabt haben. Jeder einzige Eingriff war hier verzeichnet.
Schon vor seiner Eigentlichen Geburt musste sein erster Schutzengel ihm helfen. Ich musste lachen es ist selten das ein Baby nicht weiß in welcher Richtung es raus ging. Ah da hatten wir es ja er war 17 Jahre bald 18. Fast wie Anna damals. Wieder begann mein Herz zu schlagen, bum, bum, bum. Grausam nicht Menschlich, klar, ich bildete es mir nur ein.
Eltern Geschieden, armes Kerlchen aber heute normal also sollte er sich nicht so haben. Ich schaute weiter, suchte nach einen Hinweis worauf ich zu achten hatte, aber der Bengel schien alles mitzunehmen was bei drei nicht auf den Bäumen war. Mehrfach von Baumgefallen, Fast vom Auto überfahren, Sportunfälle waren seltener. Komisch woran das lag. Während ich mir alles durchlas wurde es schon wieder morgen.
Eine helle Sirene durchfuhr diese herrliche stille und ich erschrak so sehr das ich durch die Decke flog, nur um gleich wieder zu meinen Kunden zurück zukommen. Hatte ich schon von diesem widerlichen Gefühl erzählt. Ja, gut dann wisst ihr ja wie ich mich gerade fühle und das nicht genug kam seine Mutter rein und schüttelte ihn gehörig durch. Nicht, dass ich diese Bewegungen leicht gespürt hätte, Nein wie kann man darauf kommen. Mir war jetzt schon so schlecht wie ein Seekranker wie sollte ich da bitte diesen verdammten Tag überstehen. Der Bengel war noch nicht mal ganz wach da musste ich ihn schon Zeigen wo er lang zu gehen hatte. Ich sollte ihn unbedingt einreden hier aufzuräumen.
Zum Glück musste er ins Bad nur grade aus und heute war ich schneller als die Tür. Der kleine stellte sich vor den Spiegel und betrachtete sich Gnaden los. Ich konnte hören wie seine Gedanken darum drehten wie scheiße er doch aussah und das er sich erstmals fertig machen sollte. Er griff als erstes zum Rasiere. Drei Klingen, drei gefährliche Werkzeuge sich zu verletzten. Ich konnte nicht hinsehen, legte nur meine Hand auf seine Schulter um ihn zu sagen wo es lang ging. Doch das half nicht viel ein fluchen ließ mich wissen das er es geschafft hatte sich zu schneiden. Ok ich öffnete erst ein Auge dann das andere und dachte mich laust´n Affe. DA war nichts! Ein kleiner Kratzer nicht mal Blut was ist das den für ne lusche. wenige Momente später stellte er sich unter die Dusche. Hey war der nicht gestern Abend schon Duschen. Ich machte mir eine Notiz in meinen Gedanken, den Bengel unbedingt beibringen nicht zu oft duschen zu gehen. Ich achtete bewusst nicht darauf was er jetzt machte der musste doch alleine wissen worauf er zu achten hatte. Und klar er rutschte aus und legte sich lag. Sofort fing er an laut aufzuheulen. Bitte nicht. Gequält sah ich ihn an, beugte mich runter und legte ihn meine Hand auf. –Ok, es ist nichts passiert alles ok, es sind nur Blaue flecke.- Langsam beruhigte er sich jetzt ballerte die Mutter gegen die Tür klar die fehlte mir noch. Sekunden später schwang die Tür auf und zum zweiten Mal in Folge an diesen Morgen geh ich durch die Wand. Aua! Ich starrte ihren Schutzengel wütend an. Der Meinte nur Sorry zu mir und widmete sich dann wieder seiner Kundin. Die wurde von ihren Sohn gerade wieder nach draußen befördert.
„Ales in Ordnung, geh bitte.“ Er machte die Tür vor ihren Augen zu und widmete sich seinen Zähnen und schminke sich dann danach.
Seine Mutter saß mit ihren Neuen Freund am Frühstückstisch. Ich konnte genau hören wie der Bengel ihn in Gedanke beschimpfte. Er konnte ihn nicht leiden und in vielen kleinen Momenten zeigte er ihn das auch. Der Mann hieß Gordon, sein Schutzengel stellte sich kurz bei ihm vor. Georg hieß er. Groß, Muskulös und mit langen Haaren eröffnete er mir dass es sein Erster Job war und er ihn erst seit ein paar Jahren ausübte. Der Andere Schutzengel hieß Gustav etwas untersetzt, mit Brille und Lockigen Haaren war er schon seit ca. 200 Jahre im Geschäft. Toll jetzt kannte ich die Trottel auch. Aber ich hatte beschlossen nicht lange hier bleiben zu müssen, irgendwie musste ich hier weg. Nicht, dass ich mir nicht zutrauen würde diesen Jungen bis zum Schluss hin zu begleiten, aber diese Ähnlichkeit machte mir zu schaffen. Ich hatte ihn die ganze Nacht hindurch immer wieder beobachtet. Sein gleichmäßig Atmen zeichnete sich durch das ebenmäßige heben und senken der Brust ab. Seine zarten Gesichtszüge die durch das einstrahlende Mondlicht beleuchtet wurden. Es war so wunder, wunderschön und glich ihrem so unendlich. Wieder spürte ich dieses künstliche bum,bum,bum und wusste das es wieder nicht echt war nur eine Einbildung. Mein erster Wunsch war es gewesen wieder etwas fühlen zu können. Ich war damit angeeckt, schließlich war es selbstsüchtig, aber das war mir egal. Ich war in meinen Leben schon immer selbstsüchtig gewesen und wenn ich es weiterhin blieb dann war das nur Menschlich. Und das wollte ich sein und bleiben, ein Mensch.
Endlich war der Bengel fertig und wollte zum Bus gehen, als der Stecher seiner Mutter ihn anbot ihn zur Schule zu fahren. Ich fand diese Idee ganz super aber als ich hörte wie sich in seinen Gedanken schon der Wiederspruch ausformulierte musste ich so schnell wie nur möglich eingreifen. Und so schrie ich ihn schon regelrecht an bitte, bitte mit dem Kerl mitzufahren. Aber es half nichts der Bengel zog nicht nur das Pech an sich sondern forderte auch immer wieder sein Schicksal heraus. Ich ahnte das, dass heute kein angenehmer Tag werden würde und spätestens heute Abend genauso fertig mit den Nerven sein Würde wie Fränkie gestern Abend. Ich starrte zu den Anderen beiden Schutzengel und sah nur noch wie sie hämisch grinsend mir zuwinkten als ich von meinen Kunden mit nach draußen und zu der Bushaltestelle gezogen wurde. Es war der Erste Tag und nie in meinen Leben hätte ich geahnt was mir da alles geschehen würde. Schon als er am der Haltestelle ankam konnte man Beschimpfungen aller Art hören. Einige hätten von mir sein können aber der Bengel war mein Schützling also nett sein und ihn einflüstern den Scheiß zu ignorieren und zum Glück hörte der Bengel jetzt auf mich.
Er setzte sich relativ weit nach vorne auch wieder eine Gute Idee von mir.
Auch das aussteigen klappte. Na bitte ganz so Ungeschickt schien er ja doch nicht zu sein. Die ersten Stunden vergingen wie im Flug, viele Freunde schien er nicht zu haben. Aber gut so wie er rumlief kein großes Kunststück. In den Klassen hatte er meist einen ganzen Tisch für sich alleine und auch auf den Pausenhof war er nicht gerade beliebt. Das musste unbedingt auch geändert werden. Aber dazu bedarf es genauer Planung, bei seinem Glück.
Der Sportunterricht kam immer näher und aus irgendeinem Grund sprang die Nervosität des Bengels auf mich über. Es dauerte nicht lange da merke ich auch warum.
1. Der Junge war vollkommen tollpatschig und hatte schon Probleme sich beim umziehen im stehen aufrecht zu halten.
2. Er stolperte beim Laufen immer wieder über seine Eigenen Füße
3. Er war Vollkommen und unwiderruflich unsportlich.
Damit musste ich jetzt leben und ihn so gut wie nur Möglich helfen. Das begann schon damit das ich eine gute Viertelstunde brauchte damit er anfing sich nicht vor den Ball wegzurücken sondern dieses Verdammte Ding auch zu fangen. Wie gesagt die ersten Male klappte es nicht aber als er sich daran gewöhnt hatte konnte er, natürlich mit meiner Unterstützung, auch fangen. Leider wurde ich auf den Letzten Minuten etwas zu nachlässig, ja richtig übermütig das ich nicht merkte wie der Bengel Versuchte einen Ball zu fangen. Ich Wollte noch einschreiten ihn sagen was zu tun war aber leider war es schon zu spät und lag von Ball getroffen bewusstlos am Boden. Ich verdrehte nur die Augen, Kniete mich runter, legte meine Hand auf seine Schulter und wollte ihn gerade aus dieser Ohnmacht helfen als etwas Seltsames Geschah. Ich wurde in seine Dunkelheit gezogen. Ich sah ihn wie er einsam unter einen Licht kegel stand.
„Wer bist du?“ Er sah direkt zu mir und erst jetzt bemerkte ich den Gleichen hellen lichtstrahl.
„Du du kannst mich sehen.“ Ich muss aussehen wie ein Trottel, als ich auf mich weiße um sicher zu gehen, dass er auch wirklich mich meinte. Ich sah mich auch noch einmal um aber ich konnte niemanden anders sehen.
„Ja ich mein dich wenn soll ich denn Sonst meinen.“ Wieder sah er mich durchdringend an.
„Tom.“ Der Bengel lächelte mich so zuckersüß an wie s nur Anna konnte.
„Bill.“ Er streckte mir seine Hand hin aber da war es schon zu spät die Dunkelheit wich der Realität und ich war für ihn wieder Unsichtbar.
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