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von eve2
erstellt: 13.03.2010
letztes Update: 29.10.2010
Geschichte, Romanze / P18 Slash
(abgebrochen)
Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.
Damit sind Wir gemeint die Schutzengel die über eine uns zugewiesene Person Wachen. Jeder von uns hat einen Menschen auf den er achten muss und vor allen Gefahren schützen soll.
Ich wahr schon von vielen Menschen der Schutzengel, seit dem Augenblick an dem Ich starb ist dies mein Leben und meine Aufgabe. Es wäre ewig so weiter gegangen bis zu dem Tag an den ich ihm begegnete. Diesen Moment werde ich nie Vergessen.
Dies ist unsere Geschichte. Die Geschichte von einen Schutzengel und einen Menschen.
„Tom. Tom Hallo. Wach auf der Erzengel Michael schickt mich du hast eine Neue Aufgabe.“ Sammy stand vor meiner Wolke auf der ich lag und die Sterne über mir anstarrte.
„Einen Neuen Versarger, den ich wieder verliere.“ Die letzten Meiner Kunden habe ich vor ihrer Zeit verloren. Ich war in den Letzten Jahrzehnten nicht mehr so gut drauf. Engel Lieben nicht sie sind androgyne Wesen ohne jedes Gefühl. DA kann man sich ja denken was mir in der letzten Zeit gefehlt hat und warum ich so eine Durststrecke schiebe. Und immer wieder das gleiche. Darauf achten das den Kunden nicht geschieht. Von Anderen oder ihrer eigenen Seite und sie am Ende sicher und heil hinauf zu Michael geleiten der sie Entweder zum Himmel oder in Die Hölle verfrachtet. Und dann, wenn der Auftrag Positiv erfühlt worden ist, bekomme ich meinen Lohn. Was das sein soll. Ein Wunsch. Und was haben Schutzengel zu wünschen? Den nächsten Kunden, damit sie ihre gute Arbeit weiterführen dürfen.
„Wer ist es Diesmal.“ Ich sehe Sammy an und kann wie immer nicht sagen ob sie Mann oder Frau Sein soll so wunderschön und strahlend ist sie. Noch so etwas was man bekommt, man strahlt noch etwas heiliger.
„Hier ist die Adresse. Am besten du löst Fränkie gleich ab. Der ist mit den Nerven am Ende.“
Das hatte nicht viel zu sagen. Fränkie war schon öfter mit den Nerven am Ende Gewesen. Der Kerl war einfach nicht als Schutzengel Geeignet. Viel zu nervös und ungeschickt, er weiß selbst nicht wie er auf sich aufpassen soll und soll dann andere Schützen.
Ich war in wenigen Augenblicken Bei ihm und sah gerade wie ein schwaches leuchten am Boden liegend umgeben von anderen Jungs die fleißig auf ihn einprügelten. Und was tat Fränkie anstatt das er dem kleinen mal einflüsterte was eine Harke ist flehte er die Anderen Schutzengel der Jungs an diese doch nicht anzufeuern sondern sie davon abzubringen.
„Hi Fränkie nah wie sieht es aus.“ Ich stellte mich locker neben ihn verschränkte die Arme und sah mir das ganze Schauspiel an.
„Ich weiß nicht was ich machen soll. Sie lassen ihn einfach nicht in Ruhe.“ Er sah mich flehend an.
„Warte das haben wir gleich.“ Zielstrebig ging ich auf den Jungen zu und legte meine Hand auf ihn. – Ok kleiner jetzt mit ganzer Wucht gegen den Bauch mit den Knien. Wunderbar und achtung von links. Ja so machst du es gut. Und jetzt zur Seite Rollen und laufen.-
Die anderen Schutzengel starrten mich wütend an, ich zeigte nur meinen Mittelfinger was solls.
„Also ab hier über nehme ich dann schau meld dich mal bei Sammy.“ Fränkie nickte nur dankend und verschwand. Er war mindestens schon 100 Jahre länger im Geschäft als ich. Etwas Untersetzt und mit grauen, Haarbüscheln auf den Kopf war er nicht gerade der schönste. Der Ungepflegte Bart und die verlotterten Klamotten taten ihr übriges.
Ich ließ mich gemütlich mit meinen Kunden mitziehen. Noch so etwas was man manchmal mögen und manchmal hassen konnte. ER schleppte sich zu einer Busse und kramte nach seinem Handy. Gut wenn man die Gedanken der Kunden kennt. Schnell konnte ich sehen wo sein Handy war. Ich ging zu ihm legte meine Hand auf seiner Schulter – In der linken Jackentasche ganz unten- half ich ihn. Ich sah ihn mir näher an. Ein paar Prellungen und Schürfwunden mehr nicht. Aber so wie der Bengel aussah konnte ich schon ahnen, dass dies wieder ein reiner, Reinfall sein wurde. Schon jetzt hasste ich meinen Job. Er hatte Haare so schwarz wie die Nacht und Augen so braun wie, wie die eines Rehes. Seine Fingernägel waren schwarz lackiert und er hatte Pircings. Aber das schlimmste er war geschminkt. Ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. Wie konnte jemand nur so mit seinen Schicksal spielen und wer verdammt noch mal war dafür zuständig.
Aber gut seine Mutter kam und holte ihn endlich ab. Sie wohnten zusammen in einen kleinen Haus in irgend so einen Kackdorf.
„Bill sag doch endlich wer dir das angetan hat. Waren es wieder die gleichen wie beim letzten Mal.“ Aber der Bengel schwieg. Warum eigentlich hatte er angst. Ich horchte in ihn und konnte die Angst, die Furcht regelrecht spüren.
„Lass, lass mich einfach in Ruhe klar.“ ER sah sie wütend an und fluchtete dann die Treppen hoch gleich links schlug die Tür zu und verdammt. Ich hasse es durch Wände zu müssen das ist ein unglaublich ekelhaftes Gefühl, ich werde es niemals lieben. Alles vibriert an die und du hast noch Minuten Später das Gefühl gegen eine Wand gelaufen zu sein.
Der Bengel zog sich aus. DA sah ich zum ersten Mal die Narben. Kleine Feine Striche auf den Armen, den Beinen und den Bauch. Alle schon verheilt, seit Jahren an diesen Körper. Er stellte sich unter die Dusche und ließ das Wasser den Dreck der Straße von sich spülen. Diese Aufgabe würde unlösbar sein. Er seifte sich ein und konnte nichts anderes tun als ihn anstarren. Er seifte sich ein, duschte sich ab, vernebelte das Bad aber ich konnte ihn immer noch sehen. Jede Einzelheit, jede kleine Faser seines Körpers. Ich sah in sein Gesicht, es haute mich um. Jetzt ohne Schminke kam es zum Vorschein. Diese Weichen Gesichtszüge, Braune leuchtenden Augen, diese Kleine niedliche Stubsnase, diese Lippen so unglaublich, ja das war das Wort was er nur sagen konnte unglaublich.
„Michael.“ Er konnte nicht fassen das, das hier war ist. Wenige Momente stand er neben ihm. Er, Erzengel Michael derjenige der ihn das eingebrockt hatte.
„Ich wusste, dass du mich rufen wirst, Tom.“ Er Seufzte einmal tief und sah ihn dann verständnisvoll an.
„Das, das ist Anna. Das ist Anna. Was…“ Tom sah ihn verwirrt an. Was sollte das bedeuten. Dieser Typ, dieser Bengel sah aus wie Anna, seine Anna. Sein Herz sollte er noch eines haben begann zu schlagen, immer stärker und stärker. Der Puls raste, die Gedanken überschlugen sich.
„Wie ist das möglich.“ Er konnte Bill nur ansehen, ging um ihn herum um ihn auch aus anderen Positionen zu sehen. Beobachtete wie er aus der Dusche kam sich abtrocknete, langsam und bedächtig. Sah wie er sich eincremte und wieder anzog. Dieser Schlanke, sehnige Körper, Tom kannte ihn, wenn auch in weiblicher Form. Seine Augen erkundeten den neuen Körper und er konnte keinen Makel feststellen. Bis auf einer langen Narbe am Bauch. Tom musste schlucken.
„Das ist Bill Kaulitz.“ Tom hasste es wenn diese verdammten Oberengel so verdammt allgemein waren.
„Ich weiß wer das ist, ich weiß alles über ihn aber wie kann das sein.“
„Er ist ein direkter Nachfahre von Anna oder Anders er ist ihre Wiedergeburt.“
„Du willst mir sagen das, dass Anna ist nur als Mann…Junge.“ Verbesserte er sich und starrte dann wieder Michael an.
„Ja genau das will ich sagen. Er oder sie weiß nicht was geschehen ist. Ihre Erinnerung ist gelöscht. Es ist nur ihr Körper der wieder da ist. Sieh es als deine letzte Aufgabe Tom. Versemmlst du es wieder lässt du dich wieder ablenken bist du endgültig Geschichte.“
„Und da musst du mir solche Brocken in den Weg legen.“ Wütend zeigte er auf den jungen der nun in sein Zimmer schlich, sich den Fernseher anmachte und sich in sein Bett legte. Behutsam damit er nicht zu sehr an seine blauen Flecke kam.
„Es war ein Zufall, dass du ihn abbekommen hast. ES tut mir leid. Noch etwas, ich muss wieder los die toten warten nicht.“ Aber Tom ließ sich auf den Schreibtisch Stuhl fallen, für ihn war alles gesagt worden. Es reichte ihm was er heute Gehört hatte. Ohne ein weiteres Wort Verschwand Michael wieder und ließ Tom allein mit IHM zurück.
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