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von EllaMason    erstellt: 09.03.2010    letztes Update: 25.11.2010    Geschichte, Allgemein / P18    (abgebrochen)
So meine Lieben, hier ist das neue Kap. Ich schreibe lieber kürzere, und versuche so öffter zu Posten. Ich hoffe das ist ok für euch.

Suche noch eine BETA-LESERIN, dessen Meinung mir sehr wichtig ist. Wer Lust hat, kann mir ja ne kurze Mail schicken.

So und nun das neue Kap. Viel spaß damit. Und vergesst bitte, bitte, bitte die Reviews nicht.

Liebe Grüße

EllaMason

PS: Ein ganz lieber Gruß und vielen Dank geht an meine erste Reviewerin Nikki Cullen.

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Und hier noch das Lied zum Titel meiner FF. Ich finde es passt gut zu unserer egoistischen Bella und dem fiesen Emmett.

http://www.youtube.com/watch?v=rZyVOJ_pht8

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Die Idee

Während unseres Shopping-Trips redete Alice ununterbrochen. Sie quatschte ohne Punkt und Komma. Es war schlimmer als sonst. Sie lästerte über Mitschüler, über Menschen die wir auf der Straße sahen und plapperte munter von der neuen Kollektion von Prada. Sie war ganz aus dem Häuschen, als sie ihr vorgeführt wurde und sie über die Hälfte für sich kaufte. Auch ich kaufte mir das ein oder andere Kleidungsstück, aber definitiv nicht so viel wie Alice.

Einige Tausend Dollar und etliche Tüten später, waren wir wieder auf dem Weg zu mir nach Hause. Ich wohnte mit Emmett in der Upper East Side von Manhattan.

http://img1.blockshopper.com/story_images/20542/3/uppereastside.jpg

Wir hatten einen wunderbaren Ausblick auf den Central Park, auch die fifth Avenue war um die Ecke, aber ich fuhr trotzdem immer lieber mit meinem Auto.

Ich parkte mein Auto geschickt vor der Haustür und ignorierte die Beschwerden der anderen Menschen, weil ich mich vorgedrängelt hatte. Ich warf unserem Pagen meine Schlüssel zu und wies ihn an, die Taschen aus dem Auto in mein Zimmer zu bringen.

Auf direktem Weg machte ich mich in die Küche um zu schauen ob das Personal wenigstens etwas Essbares fertig hatte. Ich konnte unausstehlich werden wenn ich hunger hatte und etwas wollte.
Aber zum Glück war die Köchin gerade dabei etwas zu Kochen.

„Was kochst du da?“ wollte ich von ihr wissen.

„Ihr Lieblingsgericht, My Lady.“ Erklärte sie mir und verbeugte sich kurz.

„Ruf mich wenn es fertig ist und deck für Alice mit ein.“ Verlange ich von ihr und verschwand aus der Küche.  

Auf dem Weg in mein Zimmer kam ich an Emmett seinem vorbei und hörte mal wieder eine bekannte Stimme. Rosalie Hale, seine Fickfreundin ist wieder da. Kopfschüttelnd ging ich langsam weiter während mir eine Idee kam.  Ich machte auf dem Absatz kehrt und stürmte in sein Zimmer, wissend das ich ihn stören würde. Wobei auch immer. Überzogen freundlich fing ich an zu reden.

„Emmett mein Liebster. Josy kocht unser Lieblingsessen ich wollte dich nur fragen, ob du Lust hast mit mir und Alice zusammen zu Essen. Jasper kommt bestimmt auch noch vorbei.“ Völlig perplex starrte Emmett mich an und machte in seiner Bewegung halt. Er schaute abwechselnd von mir zu Rosalie. Gespielt verlegen schaute ich ihn an.

„Oh Bruder, ich wusste nicht dass du Besuch hast und beschäftigt bist. Ich habe euch gar nicht gehört.“ Immer noch brachte er kein Wort zu Stande. Arrogant wie ich nun mal war, richtete ich mich an Rosalie.

„Rosalie, schön dich zu sehen. Du kannst selbstverständlich auch mit uns zusammen essen. Also ich gehe dann mal wieder. Ich lasse euch dann bescheid sagen, wenn das Essen fertig ist.“ Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht verschwand ich wieder und schloss lautstark die Tür hinter mir. Es war immer noch verdammt still dahinter. Mir war es nicht peinlich, dass ich die beiden beim Sex erwischt hatte. Er machte das auch andauernd bei mir, also warum sollte ich nicht auch einmal so fies sein und ihn an mich erinnern. Jetzt war es nämlich mit dem Spaß der beiden vorbei und ich könnte mir später noch was anhören.

Immer noch lächelnd ging ich in mein Zimmer, wo Alice schon auf mich wartete. Wissen grinste auch sie, als sie mich sah.

„Na, was hast du jetzt schon wieder angestellt?“ Wollte sie von mir wissen.

„Och, nichts. Ich war nur bei meinem Bruder. Rosalie war auch da. Ich wollte ihm nur wegen des Essen Bescheid sagen.“ Beide fingen wir an zu lachen bis wir von einem lauten Knall unterbrochen wurden. Ein wütender Emmett stürmte in mein Zimmer und baute sich vor mir auf. Gespielt ängstlich schaute ich ihn von unten durch meine dichten Wimpern an.

„Emmett liebster, was ist denn los? Habe ich euch gestört? Das tut mir ehrlich leid.“ Innerlich heulte ich vor Lachen.

„Du mieses Stück. Du wusstest ganz genau was ich mache und vor allem mit wem. Was willst du damit bezwecken?“ Schnaubte er mich wütend an.  Oh, oh wenn ich jetzt was Falsches sage, dann kann es schlimm für mich werden.

„Ich wollte wirklich nur wegen dem Essen Bescheid sagen.“ Diesmal grinste ich ihn triumphierend an. Ich hatte erreicht was ich wollte. Er ging von ihr, um zu mir zu kommen. Die Gefühle für mich waren also doch stärker.

„Oh, ich weiß ganz genau, was du damit bezwecken wolltest. Ich falle auch noch darauf rein, aber glaub mir, geliebte Schwester, das wird ein Nachspiel haben.“ Mit diesen Worten verschwand er aus meinem Zimmer und ließ mich mitten im Raum stehen.

Alice und ich warfen uns aufs Bett und fingen lautstark an zu lachen. Sie wusste von meinem Verlangen, nach meinem Bruder. Das er der einzige war, der mich bis jetzt abgewiesen hatte. Sie wusste auch, das ich mit allen Mittel versuchen würde ihn zu bekommen.

Nachdem wir uns wieder einigermaßen beruhigt hatten kam auch schon James mit einer Verbeugung in mein Zimmer.

„My Lady, das Essen ist fertig. Mr. Hale sitzt bereits im Speisesaal und erwartet die Ladys.“

„Sag Emmett und seiner Fickfreundin noch Bescheid.“ Mit einer erneuten Verbeugung verabschiedete er sich von uns. Alice und ich begaben und auf den Weg in den Speisesaal. Dort angekommen fiel sie quietschend Jasper um den Hals. Der sie mit einem kurzen Kuss auf den Mund begrüßte. Mit schenke er einen Kuss auf die Wange.

Schweigend warteten wir, bis Emmett und Rosalie den Raum betraten und Platz genommen hatten.  

Das Essen wurde aufgetischt und wir sprachen immer noch nicht. Keiner wusste wohl so recht, was er sagen sollte. Selbst Alice war ruhig, was man von ihr gar nicht kannte. Schließlich hielt sie es nicht lange aus und begann zu plappern.

„Edward kommt heute Abend aus Deutschland zurück. Sein Auslandsjahr ist schon zu Ende. Krass wie schnell die Zeit verging. Deswegen geben wir heute Abend auch eine Willkommensparty. Ich hoffe ihr kommt alle?“ Wollte sie schließlich von uns wissen.

„Edward? Alice sei mir nicht Böse, aber zu Party komme ich gerne, aber wer ist Edward?“ Fragte ich sie.

„Mensch Bella, Edward ist mein Bruder. Er geht in unseren Jahrgang. Kennst du ihn nicht mehr? Grüne Augen, braune Haare, groß und schlank.“ Ich kam echt ins grübeln.

„War ich mit ihm schon mal im Bett? Dann kann ich mich vielleicht an ihn erinnern.“

„Oh Bella, nein  das warst du bestimmt noch nicht. Er ist noch Jungfrau. Er will auf die Richtige warten und das bis nach der Ehe.“ Wir alle am Tisch prusteten los. So eine Scheiße hatte ich lange schon nicht mehr gehört. Emmett brachte meine Gedanken dann auf den Punkt.

„Wie absurd ist das den? So was habe ich lange schon nicht mehr gehört. Stellt euch mal vor, die Alte ist dann grotten schlecht im Bett und du hast sie schon geheiratet. Trotz dass du sie liebst, bringt sie es nicht.“

Wir lachten weiter und sprachen viel über belanglose Dinge und regten uns darüber auf, das am Montag die Schule wieder losgehen würde und wir uns alle wieder in diese schrecklichen Uniformen zwängen mussten. Aber ein gutes hat es, es war unser letztes Jahr.

Nach dem Essen verabschiedete sich Rosalie um sich für die Party fertig zu machen. Jasper und Emmett gingen in das Spielzimmer. Sie wollten noch ne Runde PS3 zocken, ehe sie sich umzogen. Alice und ich hingegen fingen an uns zu stylen. Duschen, enthaaren, Nägel machen, Schminken und Anziehen. Wir hatten nur wenig Zeit und deswegen mussten wir uns beeilen.

Gefühlte 10 Stunden später standen wir fertig gestylt in meinem Kleiderzimmer und begutachteten unser Kunstwerk. Wir sahen gut aus, um nicht zu sagen perfekt.

http://www.polyvore.com/every_me_every_you_kap/set?id=16742540

Ich prüfte den Inhalt meiner Handtasche und sah, dass mein Kreuz fehlte. Völlig panisch stürmte ich in mein Zimmer. Vergas Alice dabei ganz. Sie stand immer noch vor dem Spiegel und betrachtete sich. Ich kramte alle meine Sachen von Gestern durch und ging im Kopf noch mal alles durch. Ich war der festen Überzeugung, dass es hier irgendwo sein musste. Niemand, außer Emmett weiß das dort ein Inhalt drin ist, den ich brauche um mich gut zu fühlen und das ganze Zeug in meinem Leben durch zu stehen. Ich rannte ins Bad und fand meine Tasche von gestern Abend. Ich schüttete den gesamten Inhalt auf den Boden und zu meiner Erleichterung fiel die Kette mit raus. Mir viel ein tonnen schwerer Stein von Herzen.  Kurz prüfte ich ob es noch reichen wird, entschied mich aber dazu jetzt schon etwas zu nehmen und es danach nachzufüllen.

http://eiskalte-engel.eu/templates/schwarz/images/german/index_7d.jpg

Wir 4 saßen ruhig auf der Rückbank unserer Limo und tranken Champagner. Alice war deutlich aufgeregt ihren Bruder nach so langer Zeit wieder zu sehen und ich hingegen freute mich auf mein nächstes Opfer für heute Abend. Edward. Den werde ich schon knacken. Ich habe ja nicht umsonst mein kurzes D & G Kleid angezogen. Emmett grinste mich die ganze Zeit wissend an. Er konnte sich denken was ich vor habe. Freudig blickte ich aus dem Fenster und wartete darauf das wir endlich ankommen würden.

Im Haus war schon alles wunderschön dekoriert. Esme hatte sich selbst übertroffen. Alle freuten sich Edward nach einem Jahr wieder zu sehen. Ich wäre froh, wenn ich das mal könnte. Ein Jahr raus aus diesem ganzen Mist hier. Aber als Schulsprecherin ist das nicht möglich, zumal ich es auch nicht so lange ohne Emmett aushalten würde. Verträumt blickte ich ihn an. Er schien meinen Blick zu bemerken und schaute mich wiederum fragend an. Ich schüttelte verneinend den Kopf um ihn zu signalisieren, das ich jetzt nicht reden wollte.

Die Freunde war groß, als Carlisle mit Edward das Haus betrat. Umarmen hier, Hände schütteln da und so weiter. Ich verzog mich nach einer kurzen Begrüßung in den Salon zurück und genehmigte mir einen Drink. Sonst würde ich dieses Familien Getue heute Abend nicht aushalten.

5 oder 6 Drinks und einer Nase später kam ich mir Edward ins Gespräch.

„Welche Ehre, das Bella Swan unsere Schulsprecherin heute Abend hier ist, um mich willkommen zu heißen.“

„Oh, hallo Edward. Natürlich bin ich hier. Ich freu mich ja auch das du wieder da bist. Meine gute Freundin Alice hat mir von dir erzählt und mich und meinen Bruder für heute Abend eingeladen.“
Ungläubig schaute er mich an. Was dachte er den? Ich hatte einen Ruf zu verlieren, wie sieht das den aus, wenn das beliebteste Mädchen nicht zu der Party der Sohnes von Direktor geht?

„Du bist mit meiner Schwester Alice befreundet? Das kann ich mir nicht vorstellen. Die unnahbare Bella Swan soll echte Freunde haben?“ So langsam wurde ich wütend. Das ist kein guter Umstand, wenn man bedenkt das ich einiges getrunken habe und auch Koks im Blut habe.

„Edward mein Lieber, jetzt hör mir mal zu. Wer bist du überhaupt und was denkst du dir, das du so mit mir reden kannst? Ich wollte dir gegenüber nur Nett sein, und was machst du? Du unterstellst mit Dinge, die gar nicht der Wahrheit entsprechen. Menschen ändern sich. Ich verstehe mich gut mit deiner Schwester. Und wenn du mich jetzt bitte entschuldigst. Mir ist die Lust nach feiern vergangen und werde mich jetzt nach Hause fahren lassen.“ Entschlossen drehte ich mich herum und wollte gehen. Es war noch nicht spät, erst 23 Uhr. Aber ich hatte wirklich keine Lust mehr.

Weit kam ich nicht. Gerade als ich die leere Eingangshalle betrat wurde ich am Arm festgehalten. Abrupt drehte ich mich um und schaute in zwei gras grüne Augen.

„Bella, es tut mir leid, wenn ich dich verletzt habe. Ich habe nur so viel Schlechtes über dich gehört, als ich in Deutschland war. Ich wollte nichts mit dir zu tun haben. Aber wie ich sehe, lag mein Informant ja daneben, mit den Aussagen über dich. Vielleicht hast du dich ja doch geändert. Ich werde mit ihm nochmal sprechen und hören was er sagt.“ Gespielt schüchtern lächelte ich ihn an. Ich hatte mein Ziel erreicht. Er ist auf mich reingefallen. Ich würde ihn kriegen, zwar nicht heute Abend. Aber ich würde das schaffen. Es kann doch nicht sein, das ich Bella Swan es nicht schaffe ihn ins Bett zu kriegen.

„Du kannst mich ja erst mal kennen lernen und dir dein eigenes Bild von mir machen. Wer weiß was alles in mir steckt.“ Konterte ich geschickt verführerisch.

„Bella, falls du denkst, das ich mit dir schlafe, kannst du es vergessen. Sowas läuft bei mir nicht. Ich warte bis zur Ehe damit. Auch du wirst es nicht schaffen mich flach zu legen. Außerdem habe ich eine feste Freundin in Deutschland, die ich sehr liebe. Sie kommt nach ihrem letzten Schuljahr zu mir nach New York und dann werden wir heiraten. Also vergiss es lieber.“ Mit diesen Worten ließ er mich stehen und begab sich in Richtung Wohnzimmer, wo der Rest der Partygesellschaft sich aufhielt.

Zu Hause angekommen ging ich gleich ins Bad um mich meiner Kleidung zu entledigen und in meine Schlafsachen zu schlüpfen.

http://www.polyvore.com/every_me_every_you_kap/set?id=16743116

Als ich mich auf den Weg in mein Schlafzimmer machte und an meinem Wohnzimmer vorbei kam, sah ich einen dunklen Schatten auf meinem Sofa. Ich erschrak, das ich diesen als Emmett identifizieren konnte. Lüstern blickte er mich an und ich konnte die elektrische Magie um uns spüren. Wir waren verrückt nach einander, aber wird durften nicht. Ich würde ihn nie kriegen, das war für immer in meinen Kopf eingebrannt.

Emmett winkte mich zu sich rüber und ich setzte mich neben ihn aufs Sofa. Er nahm mich in den Arm und streichelte mir über mein Dekolleté.

„Oh Bella, du machst mich verrückt. Ich kann kaum an mich halten, wenn du hier in solchen Klamotten umher läufst.“ Er zog mich auf seinen Schoß und fing an meinen Hals zu küssen. An meinen Schenkeln konnte ich deutlich seine Erregung spüren. Auch ich war erregt und stöhnte wolllustig auf, was ihn abrupt aufhören ließ.

„Oh man, hast du ernsthaft geglaubt, das ich dich ficke?“  Zur Bestätigung presste ich gierig meine Lippen auf seine und drängte Hart meine Zunge in seinen Mund. Leidenschaftlich gaben wir uns dem Kuss hin, bis wir eine Pause zum Atmen brauchten. Emmett sah mich durchdringend an.

„Bella war ich dir versuche zu sagen, das läuft bei mir nicht. Nicht jetzt. Warte es ab. Ich will dir eine Wette vorschlagen. Zumindest habe ich eine Idee zu einer.“ Fragend schaute ich ihn an.

„Ich habe vorhin dein Gespräch mit Edward gehört, als ihr in der Halle standet. Es war unbeabsichtigt, aber danach kam mir eine Idee.  Willst du es hören?“ Ich konnte nur nicken, weil ich einen ziemlich großen Kloß im Hals hatte. Emmett sprach weiter.

„Wenn du es schaffst, bis zu den Herbstferien Edward Cullen zu verführen, dann schlafe ich mit dir. Dann bekommst du das , was du immer wolltest und auch das was ich eigentlich will, aber nicht darf. Aber wenn du es nicht schaffst gibst du mir eine Kopie deines Tagebuches, indem sämtliche Jungs unserer Schule und deine Intrigen beschrieben sind. Überleg es dir. Es ist ein verlockendes Angebot, bei deinen Qualitäten.“ Fassungslos starrte ich ihn an. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Er wollte mein Tagebuch und dann auch noch eine Kopie? Das geht nicht, wenn er weiß, was darin alles steht, kann ich das Land verlassen. Aber andererseits wollte ich Edward ja sowieso und wenn ich dann Emmett noch obendrauf bekomme ist das doch ein verlockendes Angebot. Aber falls ich es nicht schaffe, ist mein Ruf ruiniert und ich kann mich nicht mehr zur Schule gehen. Ich hätte fast 2 Monate Zeit. Würde ich das schaffen? Soll ich die Wette annehmen?

Emmett erwartete eine Antwort von mir und schaute mich erwartungsvoll an.

„Emmett, ich…

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Ich weiß, ist vielleicht ein bisschen fieß, aber ich fand die Stelle passend und vorallem Spannend das Kapitel zu beenden. Ich versuche schnellstmöglic hweiter zu schreiben.

Denkt bitte noch eine Review zu hinterlassen, wenn ihr fertig gelesen habt :-)
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